H3 Kontakt zum Thema

Prof. Dr. Jens Boenisch
Prof. Dr. Jens Boenisch
Professur für Pädagogik für Menschen mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung

Direktor des Forschungs- und Beratungszentrums für Unterstützte Kommunikation (FBZ-UK / LINK )

Aktuelle Infos für Studierende LINK

Raum 6.04

Habsburger Ring 1
50674 Köln

Telefon 0221/470 89935
Fax
E-Mail jens.boenisch@uni-koeln.de
Sprechstunde 
Sprechzeiten in der Vorlesungszeit per Zoom:
dienstags, 15 - 16 Uhr
Bitte vorab per Mail unter sekretariat-boenisch@uni-koeln.de Termin anfragen, damit wir eine entsprechende Zoom-Einladung versenden können.


Kontakt V-Card

Schwerpunkte

in der Lehre:

  • Unterstützte Kommunikation
  • Bewegung, Wahrnehmung und kognitive Entwicklung körperbehinderter Kinder
  • Leben mit Spina bifida und Hydrocephalus
  • Schulische Inklusion körperbehinderter Kinder und Jugendlicher
  • Aktueller Forschungsstand und neue Technologien
  • Medizin-ethische Fragestellungen

 

in der Forschung:

  • Unterstützte Kommunikation
  • Sprachentwicklung und Sprachförderung von Kindern ohne Lautsprache
  • Elektronische Kommunikationshilfen
  • Entwicklung von Kommunikationstafeln/-büchern
  • Lernverhalten von Kindern mit Hydrocephalus
  • Auswirkungen beeinträchtigter Motorik auf das Sprach- und Lernverhalten
  • Forschungsprojekte im Fachbereich der Unterstützten Kommunikation

 

Besondere Aufgaben

  • Leiter des Forschungs- und Beratungszentrums für Unterstützte Kommunikation
  • Departmentleitung / Vorsitzender des Ausschusses Struktur und Finanzen des Departments Heilpädagogik und Rehabilitation
  • Mitglied der Weiteren Fakultät der Humanwissenschaftlichen Fakultät
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von ISAAC Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des ASbH Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V.
  • Mitglied des Kuratoriums des Zentrums für Versorgungsforschung Köln (ZVFK)
  • Mitglied im Qualifizierungsnetz Inklusion der Stadt Köln
  

 

 
    

Publikationen Prof. Jens Boenisch (Stand: Dezember 2020)

 

1 Monographien

1.         Bergeest, H. & Boenisch,J. (2019). Körperbehindertenpädagogik.Grundlagen, Förderung, Inklusion. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

2.         Bergeest, H., Boenisch,J. & Daut, V. (2015). Körperbehindertenpädagogik.Grundlagen, Förderung, Inklusion. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

3.         Bergeest, H., Boenisch,J. & Daut, V. (2011). Körperbehindertenpädagogik.Studium und Praxis im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung.Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

4.         Boenisch, J. (2009). Kinder ohne Lautsprache. Grundlagen,Entwicklungen und Forschungsergebnisse zur Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe:von Loeper.

5.         Boenisch, J. & Sachse,S. (2007). Diagnostik und Beratung in derUnterstützten Kommunikation. Theorie, Forschung, Praxis. Karlsruhe: vonLoeper.

6.         Bergeest, H. & Boenisch,J. (2002). Körperbehindertenpädagogik –Bibliographie des 20. Jahrhunderts. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

7.         Boenisch, J. (2000). Integrationspädagogik in dersonderpädagogischen Lehrerbildung. Analysen und Perspektiven für die ZweiteAusbildungsphase. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

 

2 Herausgeberschriften

8.         J. Boenisch & S. K. Sachse (Hrsg.) (2020), Kompendium Unterstützte Kommunikation. (427Seiten). Stuttgart: Kohlhammer.

9.         J. Boenisch & S.Wachsmuth (Hrsg.) (2013), StudienhandbuchLehrgang Unterstützte Kommunikation (320 Seiten). Karlsruhe: von Loeper.

10.       Blume-Werry,A. (2011). Lernverhalten von Kindern mit Hydrocephalus. In V. Daut, R. Lelgemann, J. Boenisch & A.Thiele (Hrsg.), Schriften zurKörperbehindertenpädagogik (503 Seiten). Oberhausen: Dissertation.

11.       Völker, S. (2010). Körperwahrnehmung undschulisches Lernverhalten. In V. Daut, R.Lelgemann, J. Boenisch & A. Thiele (Hrsg.), Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Oberhausen: Dissertation.

12.       Walter-Klose, C. (2012). Kinderund Jugendliche mit Körperbehinderung im gemeinsamen Unterricht. Befunde ausnationaler und internationaler Bildungsforschung und ihre Bedeutung fürInklusion und Schulentwicklung. In V.Daut, R. Lelgemann, J. Boenisch & A. Thiele (Hrsg.), Schriften zur Körperbehindertenpädagogik(445 Seiten). Oberhausen: Dissertation.

13.       J. Boenisch & K. Otto (Hrsg.) (2005), Leben in Dialog: Unterstützte Kommunikationüber die gesamte Lebensspanne (513 Seiten). Karlsruhe: von Loeper.

14.       J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.) (2003), Methoden der Unterstützten Kommunikation(414 Seiten). Karlsruhe: von Loeper.

15.       J. Boenisch & V. Daut (Hrsg.) (2002), Didaktik des Unterrichts mitkörperbehinderten Kindern (199 Seiten). Stuttgart: Kohlhammer.

16.       J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.) (2001), Forschung und Praxis der UnterstütztenKommunikation (285 Seiten). Karlsruhe: von Loeper.

 

3 Fachbeiträge (Zeitschriften/Journals)

17.       Boenisch, J. (2017). Kernvokabular – Schlüssel zurgelingenden Kommunikation bei Kindern mit komplexer Behinderung. Sprachförderung und Sprachtherapie, 4, 208-216.

18.       Boenisch, J. &Schäfer, K. (2016). UK-Beratung – und dann? Zur Notwendigkeit einerweiterführenden Begleitung nach der UK-Beratung – Evaluationsergebnisse derUK-Beratungsstelle am FBZ-UK der Universität zu Köln. uk & forschung,6, 10-17.

19.      Boenisch,J. & Soto, G. (2015). The oral core vocabulary of typically developingEnglish-speaking school-aged children: Implications for AAC Practice. Augmentative andAlternative Communication, 31 (1), 77-84.

20.       Münz, J., Münz, K., Boenisch, J. & Willke, M.(2014). Lese-und Schreibkompetenzen unterstützt kommunizierender Schüler im FörderschwerpunktKörperliche und motorische Entwicklung. uk& forschung, 4, 11-18.

21.       Boenisch,J. (2014). Die Bedeutung von Kernvokabularfür unterstützt kommunizierende Kinder und Jugendliche (Core Vocabulary forSchool-Aged Students with Complex Communication Needs). LOGOS, 3, 164-178.

22.       Boenisch,J. (2014). Kernvokabular im Kindes- und Jugendalter: Vergleichsstudie zumSprachgebrauch von Schülerinnen und Schülern mit und ohne geistige Behinderungund Konsequenzen für die UK. uk &forschung, 4-23.

23.       Boenisch,J. (2013). Unterstützte Kommunikation. Interview. LOGOS, 1, 43-47.

24.       Boenisch,J. (2011). Unterstützte Kommunikation neu denken: Sprachförderung mit Kern- undRandvokabular. Lernen konkret, 1,16-20.

25.       Boenisch, J. (2010). Versteh mich doch! Verständigungermöglichen zwischen Therapeuten und Kindern mit komplexenKommunikationsstörungen. Praxis derKinder-Reha. Zeitschrift für Prävention, Rehabilitation, Integration,39-44.

26.       Boenisch,J. (2008). Sprachförderung unterstützt kommunizierender Kinder. Zeitschrift für Heilpädagogik, 12,451-460.

27.       Boenisch,J. (2008). Verhindert Unterstützte Kommunikation die Entwicklung von Lautsprache?Unterstützte Kommunikation, 2, 25-31.

28.       Boenisch,J. & Sachse, S. (2007). Sprachförderung von Anfang an. Zum Einsatz vonKern- und Randvokabular in der frühen Förderung. Unterstützte Kommunikation, 3, 12-20.

29.       Boenisch, J. (2005). Körperbehindertenpädagogik. Zukunftmit Tradition. SonderpädagogischeFörderung, 1, 26-36.

30.       Boenisch, J. (2004). Erstellung und Aufbau vonKommunikationstafeln in Frühförderung, Schule, Werkstatt, Wohnheim und Familie.Unterstützte Kommunikation, 2, 5-11.

31.       Boenisch, J. (2002). KörperbehinderteKinder in der Regelschule: Integration zwischen Elternwunsch und Realität. Deutsche Behinderten-Zeitschrift, 3,42-43.

32.       Boenisch, J. & Otto, K. (2001). Besonderheiten derSprachentwicklung bei Kindern mit cerebralen Bewegungsstörungen. Unterstützte Kommunikation, 3, 23-27.

33.       Boenisch, J. (2001). Sonderpädagogischer Förderbedarf beiausländischen Kindern in integrativen Klassen. Heilpädagogische Forschung, 3, 142-146.

34.       Boenisch, J. (2001). Zur Entwicklung der UnterstütztenKommunikation in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Unterstützte Kommunikation, 1, 36-39.

35.       Boenisch, J. (2001). Integrationspädagogik imReferendariat. Möglichkeiten und Perspektiven für eine Ausbildungsreform. Die neue Sonderschule, 46 (1), 49-57.

36.       Boenisch, J. (2000). Prinzipienfür den integrativen Unterricht mit körperbehinderten Kindern. Die neue Sonderschule, 45 (4), 278-283.

37.       Boenisch, J. (2000). Integrationin die Regelschule zwischen Elternwunsch und Schulrealität. Gemeinsam leben, 8 (2), 91-93.

38.       Boenisch, J. (2000). Rezension.U. Heimlich (Hrsg.) (1999), Sonderpädagogische Fördersysteme – auf demWeg zur Integration. Stuttgart: Kohlhammer. Gemeinsamleben, 8 (1), 46-47.

39.       Boenisch, J. (1999). Hiobsbotschaftoder Hiobs Botschaft? Religionspädagogische Aspekte zur Leidensbewältigungkörperbehinderter Kinder. Zeitschrift fürHeilpädagogik, 50 (3), 120–126.

40.       Boenisch, J. (1997). Einen Steinins Rollen gebracht. 1. Regionaltreffen von ISAAC-Mitteldeutschland. Unterstützte Kommunikation, 2, 42-45.

41.       Boenisch, J. & Merz-Atalik, K. (1997). ZumEntwicklungsstand der schulischen Integration in den neuen Bundesländern. Pädagogik und Schulalltag, 3, 384-403.

42.       Boenisch, J. & Trappschuh, K. (1997). Besonderheitenschulischer Integrationsprozesse im Land Brandenburg. Die neue Sonderschule, 42 (4), 297-307.

43.       Boenisch, J. (1997). Wenn Kinderfragen: „Warum ich...?“ – (Religions-) Pädagogische Aspekte zur Leidensbewältigungkranker und körperbehinderter Kinder in Integrationsklassen. Gemeinsam leben, 1, 11-16.

 

4 Buchbeiträge in Herausgeberschriften undOnline-Publikationen

44.       Boenisch,J. & Nonn, K. (2020). UK-Förderung oder UK-Therapie? In J. Boenisch &S. K. Sachse (Hrsg.), KompendiumUnterstützte Kommunikation (S. 40-50). Stuttgart: Kohlhammer.

45.       Boenisch,J. & Sachse, S.K. (2020). Kernvokabular – Bedeutung für den Sprachgebrauch.In J. Boenisch & S. K. Sachse (Hrsg.), KompendiumUnterstützte Kommunikation (S. 108-116). Stuttgart: Kohlhammer.

46.       Boenisch,J., Willke, M. & Sachse, S.K. (2020). Elektronische Kommunikationshilfen inder UK. In J. Boenisch & S. K. Sachse (Hrsg.), Kompendium Unterstützte Kommunikation (S. 250-258). Stuttgart: Kohlhammer.

47.       Kamps,N. & Boenisch, J. (2020). Rechtliche Grundlagen in der UK-Versorgung. In J.Boenisch & S. K. Sachse (Hrsg.), KompendiumUnterstützte Kommunikation (S. 357-364). Stuttgart: Kohlhammer.

48.       Hernando,A., Boenisch, J. & Bernasconi, T. (2020). UK-Beratungsstellen inDeutschland: Ein Überblick zum Ist-Stand. In J. Boenisch & S. K. Sachse(Hrsg.), Kompendium UnterstützteKommunikation (S. 372-385). Stuttgart: Kohlhammer.

49.       Bernasconi,T., Boenisch, J., Giel, B. & Sachse, S.K. (2020). Qualitätssicherung undStandards in der UK-Versorgung. In J. Boenisch & S. K. Sachse (Hrsg.), Kompendium Unterstützte Kommunikation(S. 386-394). Stuttgart: Kohlhammer.

50.       Schäfer,K. & Boenisch, J. (2019). Die Gedanken sind frei– Wer kann sie erraten? Über Brain Computer Interfaces (BCI) in der UnterstütztenKommunikation. In K. Ling & I. Niediek (Hrsg.), UK im Blick. Karlsruhe (in Druck).

51.       Zinkevich.A., Uthoff, S., Boenisch, J., Sachse, S. K., Bernasconi, T. & Ansmann, L.(2019). Complex intervention inaugmentative and alternative communication (AAC) care in Germany – a studyprotocol of an evaluation study with a controlled mixed methods design. Verfügbarunter: https://bmjopen.bmj.com/content/9/8/e029469

52.       Boenisch,J. (2019). Neue Ansätze Unterstützter Kommunikation bei schwerer Behinderung.In L. Mohr, M. Zündel & A. Fröhlich (Hrsg.), Basale Stimulation. Das Handbuch (S. 361-381). Bern.

53.       Uthoff,S., Boenisch, J., Bernasconi, T. & Ansmann, L. (2018). UnterstützteKommunikation – zu wenig unterstützt? Eine Evaluationsstudie zurHilfsmittelversorgung in der Unterstützten Kommunikation (MUK). Poster auf 17. Deutschen Kongress fürVersorgungsforschung. Berlin.

54.       Uthoff,S., Boenisch, J., Bernasconi, T. & Ansmann, L./(2018). UnterstützteKommunikation – zu wenig unterstützt? Eine Evaluationsstudie zurHilfsmittelversorgung in der Unterstützten Kommunikation (MUK). Poster auf 21. Jahrestagung der DeGEval –Gesellschaft für Evaluation e.V. Dresden.

55.       Boenisch, J. (2018). Kernvokabularin der Sprachförderung von Kindern mit Infantilen CerebralenBewegungsstörungen. In M. Grohnfeldt (Hrsg.), Kompendium der akademischenSprachtherapie und Logopädie (S. 146-161). Stuttgart.

56.       Boenisch, J. & Kamps, N.(2017). Welche Sprache spricht die Krankenkasse? In D. Lage & K. Ling(Hrsg.), UK spricht viele Sprachen. Zusammenhänge zwischen Vielfalt derSprachen und Teilhabe (S. 373-385). Karlsruhe.

57.       Ernstmann,N., Driller, E., Karbach, U. & Boenisch, J. (2017). Versorgung von Menschenmit Behinderung. In H. Pfaff, E.Neugebauer, G. Glaeske & M. Schrappe (Hrsg.), Lehrbuch Versorgungsforschung (S. 395-400). Augsburg.

58.       Boenisch,J. (2016). Unterstützte Kommunikation. In K. Ziemen (Hrsg.), Lexikon Inklusion (S. 237-238). Göttingen.

59.       Boenisch,J. (2016). Körperliche Behinderung. In K. Ziemen (Hrsg.), Lexikon Inklusion (S. 159-161). Göttingen.

60.       Boenisch,J. & Sachse, S. K. (2016). Alltagskommunikation ermöglichen undSprachentwicklung fördern am Beispiel der elektronischen KommunikationshilfeMyCore. In ISAAC (Hrsg.), Handbuch derUnterstützten Kommunikation (S. 04.062.002-04.06209).

61.       Boenisch,J. (2016). Verständigung ermöglichen. NeueAnsätze zur Sprachförderung von Menschen mit schwerer und mehrfacherBehinderung. In T. Bernasconi & U. Böing (Hrsg.), Schwere Behinderung & Inklusion:Facetten einer nicht ausgrenzenden Pädagogik. Oberhausen.

62.       Boenisch,J. (2016). Unterstützte Kommunikation. In G. Antor, I. Beck, U. Bleidick &M. Dederich (Hrsg.), Handlexikon derBehindertenpädagogik (S. 298-301). Stuttgart.

63.       Boenisch,J. (2016). Kernvokabular in derSprachförderung von Kindern mit komplexen Kommunikationsstörungen. In B. Gebhardt,A. Seidel, A. Sohns & S. Möller-Dreischer (Hrsg.), Frühförderung mittendrin – in Familie und Gesellschaft (S. 270-278). Stuttgart.

64.       Boenisch,J. (2016). Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung – PädagogischeGrundlagen. In Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW (Hrsg.),Sonderpädagogische Förderschwerpunkte inNRW – Ein Blick aus der Wissenschaft in die Praxis (S. 55-59). Düsseldorf. (auchverfügbar unter:https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/msw/sonderpaedagogische-foerderschwerpunkte-in-nrw/2240)

65.       Boenisch, J. (2015). Schulische Inklusion imFörderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. In I. Hedderich, G.Biewer, J. Hollenweger & R. Markowetz (Hrsg.), Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn (in Druck).

66.       Boenisch,J. (2015). Zur Bedeutung von Kernvokabular im inklusivenEnglisch-Anfangsunterricht. In C. Bongartz & A. Rohde, A. (Hrsg.), Inklusion im Englischunterricht (Inquiries inLanguage Learning) (S. 145-168). Frankfurt am Main.

67.       Boenisch,J. (2015). Medizinische Grundlagen zu Kindern und Jugendlichen mit CerebralenBewegungsstörungen. In G. Hansen (Hrsg.), GrundwissenCerebrale Bewegungsstörungen im Kindes- und Jugendalter (S. 6-50). Düsseldorf.

68.       Boenisch,J. (2014). Sprachförderung mitelektronischen Kommunikationshilfen: Das Kölner Vokabularkonzept auf MyCore.Vortragsdokumentation. In vds (Hrsg.), Bundesfachkongress Förderschwerpunkt geistige Entwicklung undkörperliche und motorischeEntwicklung (CD-ROM).Würzburg: Verband Sonderpädagogik e.V.

69.       Boenisch,J. (2013). Neue Ergebnisse aus derKernvokabularforschung – Bedeutung und Relevanz für Förderung und Therapie inder UK-Praxis. In A. Hallbauer, T. Hallbauer & M. Hüning-Meier (Hrsg.),UK kreativ! Wege in der UnterstütztenKommunikation (S. 17-34). Karlsruhe.

70.       Boenisch,J. (2013). Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation. In J.Boenisch & S. Wachsmuth (Hrsg.), StudienhandbuchLehrgang Unterstützte Kommunikation (S. 2.29-2.47). Karlsruhe.

71.       Boenisch,J. (2013). Die Tagesuhr. In J. Boenisch & S. Wachsmuth (Hrsg.), Studienhandbuch Lehrgang UnterstützteKommunikation (S. 4.23-4.25). Karlsruhe.

72.       Boenisch,J., Sachse, S. & Willke, M. (2013). Elektronische Kommunikationshilfen inder Unterstützten Kommunikation. In J. Boenisch & S. Wachsmuth (Hrsg.), Studienhandbuch Lehrgang UnterstützteKommunikation (S. 3.43-3.61). Karlsruhe.

73.       Sachse,S. K. & Boenisch, J. (2013). Kern- und Randvokabular in der UnterstütztenKommunikation. In Inklusions-Lexikon (Hrsg.), verfügbar unter: http://www.inklusion-lexikon.de

74.       Boenisch,J. & Huber, C. (2012). Das Modul Sonderpädagogische Grundlagen. In D. Rohr& H-J. Roth (Hrsg.), Bildungswissenschaften:Das Kölner Modell von der Erprobung zur Implementierung (S. 49-56).Münster.

75.       Boenisch,J. (2012). Neue Wege in derSprachförderung mit Kommunikationstafeln und elektronischenKommunikationshilfen. In B. Seebach & vds (Hrsg.), Sprache inklusiv (CD-ROM). Würzburg:Verband Sonderpädagogik e.V.

76.       Boenisch,J. (2011). VORWORT. A. Blume-Werry (Hrsg.), Lernverhalten von Kindern mitHydrocepahlus. Zur Bedeutung des räumlichen Denkens für schulisches Lernen.Dissertation. In V. Daut, R. Lelgemann, J. Boenisch & A. Thiele  (Hrsg.), Schriftenzur Körperbehindertenpädagogik (S. 13-16). Oberhausen.

77.       Boenisch,J. (2011). Sprachförderung körper- / geistig behinderter Kinder undJugendlicher ohne (verständliche) Lautsprache. Mit Sprache, 2, 39-47. (gleichnamiger, überarbeiteter und ergänzterBeitrag aus Boenisch, J. (2010). Sprachförderung körper- / geistig behinderterKinder und Jugendlicher ohne (verständliche) Lautsprache. In G. Frontzek(Hrsg.), Zur Sprache bringen -Disziplinen im Dialog (S. 73-79). Dortmund: 29. dgs – Bundeskongress,Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik.)

78.       Boenisch, J. (2011). Wenn der Patient nichtsprechen kann. Unterstützte Kommunikation in der Physiotherapie. In C.Grafmüller-Hell, G. Eckhardt & H. Viebrock (Hrsg.), Das Bobath-Konzept und Evidenz basierte Medizin. Vereinigung derBobath-Therapeuten Deutschlands e.V. (aucherschienen in Boenisch, J. (2009). Wenn der Patient nicht sprechen kann.Unterstützte Kommunikation in der Physiotherapie. pt Zeitschrift für Physiotherapeuten, 61, 11-15.)

79.       Boenisch,J. (2010). Frühe Sprachförderung für Kinder ohne Lautsprache: Möglichkeiten desEinsatzes von Kern- und Randvokabular in Therapie und Alltag. In C. Leyendecker(Hrsg.). Gefährdete Kindheit. Risiken früherkennen, Ressourcen früh fördern (S. 211-220). Stuttgart.

80.       Boenisch,J. (2010). Sprachförderung körper- / geistig behinderter Kinder undJugendlicher ohne (verständliche) Lautsprache. In G. Frontzek (Hrsg.), Zur Sprache bringen - Disziplinen im Dialog(S. 73-79). Dortmund: 29. dgs – Bundeskongress, Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik.

81.       Boenisch,J. (2010). VORWORT. S. Völker (Hrsg.), Körperwahrnehmung und schulischesLernverhalten. Dissertation. In V. Daut, R. Lelgemann, J. Boenisch & A.Thiele (Hrsg.), Schriften zurKörperbehindertenpädagogik (S. 11-13). Oberhausen.

82.       Boenisch, J. (2010). Sprachförderung von Kindern mitKomplexer Behinderung neu denken: Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular aufKommunikationsoberflächen. In G. Grunick & N. Maier-Michalitsch (Hrsg.), Leben pur – Kommunikation bei Menschen mitschweren und mehrfachen Behinderungen (S. 25-40). Düsseldorf.

83.       Sachse,S. & Boenisch, J. (2009). Kern- und Randvokabular in der UnterstütztenKommunikation: Grundlagen und Anwendung. In ISAAC (Hrsg.), Handbuch der Unterstützten Kommunikation (S.01.26.30–40). Karlsruhe.

84.       Boenisch,J. (2009). Wenn der Patient nicht sprechen kann. Unterstützte Kommunikation inder Physiotherapie. pt Zeitschrift fürPhysiotherapeuten, 61, 11-15. (auch erschienen in Boenisch, J. (2011). Wenn der Patient nicht sprechen kann.Unterstützte Kommunikation in der Physiotherapie. In C. Grafmüller-Hell, G.Eckhardt & H. Viebrock (Hrsg.), DasBobath-Konzept und Evidenz basierte Medizin. Vereinigung der Bobath-TherapeutenDeutschlands e.V.)

85.       Boenisch,J. (2009). Sprachtherapie oder Unterstützte Kommunikation. AusgewählteForschungsergebnisse zur kommunikativen Situation von Kindern ohne Lautsprachein Deutschland. In S. Arendes & C. Birngruber (Hrsg.), Werkstatt Unterstützte Kommunikation (S. 257-278). Karlsruhe.(gekürzte Fassung von Boenisch, J. (2008). Sprachtherapie und / oderUnterstützte Kommunikation? Forschungsergebnisse zur kommunikativen Situationvon Kindern ohne Lautsprache und Konsequenzen für die Praxis. In B. Giel &V. Maihack (Hrsg.). Sprachtherapie & „Mehrfachbehinderung“. DieInterrationale Klassifikation von Funktionsfähigkeit, Behinderung undGesundheit (ICF) als Chance. Tagungsbericht zum 9. Wissenschaftlichen Symposiumdes dbs e.V. am 25. und 26. Januar 2008 in Karlsruhe. Prolog (S. 149-172).Köln.)

86.       Boenisch,J. (2009). Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen bei Menschen mit geistigerBehinderung. In G. Theunissen & E. Wüllenweber (Hrsg.), Zwischen Innovation und Tradition. Handlungskonzepteund Methoden in der Heilpädagogik und Behindertenhilfe (S. 129-138).Marburg.

87.       Boenisch,J. (2009). Unterstützte Kommunikation. In G. Opp & G. Theunissen (Hrsg.), Handbuch schulische Sonderpädagogik (S.495-504). Bad Heilbrunn.

88.       Boenisch,J./Sachse, S. (2008). Elektronische Kommunikationshilfen. In H. Adam, S.Wachsmuth & S. Geiger (Hrsg.), StudienbuchLehrgang Unterstützte Kommunikation. Karlsruhe.

89.       Boenisch,J. (2008). Sprachtherapie und / oder Unterstützte Kommunikation? Forschungsergebnissezur kommunikativen Situation von Kindern ohne Lautsprache und Konsequenzen fürdie Praxis. In B. Giel & V. Maihack (Hrsg.), Sprachtherapie & „Mehrfachbehinderung“. Die InterrationaleKlassifikation von Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) alsChance. Tagungsbericht zum 9. Wissenschaftlichen Symposium des dbs e.V. am 25.und 26. Januar 2008 in Karlsruhe. Prolog (S. 149-172). Köln.

90.       Boenisch,J., Musketa, B. & Sachse, S. (2007). Die Bedeutung des Vokabulars für denSpracherwerb und Konsequenzen für die Gestaltung von Kommunikationsoberflächen.In S. Sachse, C. Birngruber & S. Arendes (Hrsg.), Lernen und Lehren in der Unterstützten Kommunikation (S. 355-371).Karlsruhe.

91.       Boenisch,J. (2007). Unterstützte Kommunikation. In G. Theunissen, W. Kulig & K.Schirborth (Hrsg.), Handlexikon GeistigeBehinderung. Schlüsselbegriffe aus der Heil- und Sonderpädagogik, SozialenArbeit, Medizin, Psychologie, Soziologie und Sozialpolitik (S. 351-353).Stuttgart.

92.       Schuchmann,S., Panitz, K. & Boenisch, J. (2005). „Den Ton angeben kann ich schon!“ –Biografische Reflexionen zu einem selbstbestimmten Leben – auch ohneLautsprache. In J. Boenisch & K. Otto (Hrsg.), Leben im Dialog. Unterstützte Kommunikation über die gesamteLebensspanne (S. 422-441). Karlsruhe.

93.       Boenisch,J. (2005). Wissenschaftlicher Beirat: Aufgaben, Ziele und Perspektiven für dieUnterstützte Kommunikation. UnterstützteKommunikation, 3, I-II.

94.       Boenisch,J. (2004). Zur schulischen Integration von Kindern mit Spina bifida und Hydrocephalus.In ASbH – Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V. (Hrsg.), Recht so! (S. 84-97). Dortmund.

95.       Boenisch,J. (2003). Zur Situation unterstützt kommunizierender Kinder und Jugendlicheran Schulen für Körperbehinderte und Geistigbehinderte in Deutschland. In J.Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Methodender Unterstützten Kommunikation (S. 19-35). Karlsruhe.

96.       Sachse,S. & Boenisch, J. (2003). Handreichung zur UK-Diagnostik. In J. Boenisch& C. Bünk (Hrsg.), Methoden derUnterstützten Kommunikation (S. 375-411). Karlsruhe.

97.       Wachsmuth,S. & Boenisch, J. (2003). Methoden der Ausbildung im Lehrgang UnterstützteKommunikation – LUK. In J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Methoden der Unterstützten Kommunikation (S. 327-335). Karlsruhe.

98.       Boenisch,J. & Sachse, S. (2003). ElektronischeKommunikationshilfen. Studienbrief Einheit 8 im LUK-Ausbildungsprogramm„Berufsbegleitende Ausbildung zur Kommunikationspädagogin / zum Kommunikationspädagogen“.Halle/Leipzig (unveröffentlicht).

99.       Boenisch,J. & Otto, K. (2002). Grundlagen zur Förderung des Spracherwerbs von kaum-und nichtsprechenden Kindern mit cerebralen Bewegungsstörungen. In T. Kolberg,K. Otto & C. Wahn (Hrsg.), PhänomenSprache – Laut- und Schriftsprachstörungen unter veränderten Kommunikationsbedingungen.dgs-Kongressbericht (S. 101-116). Würzburg.

100.    Boenisch,J. (2002). Planung von Unterricht als konstruktivistischer Prozess. In J.Boenisch & V. Daut (Hrsg.), Didaktikdes Unterrichts mit körperbehinderten Kindern (S. 46-59). Stuttgart.

101.    Boenisch,J. et al. (2002). vds – Positionspapier zur Kooperation zwischen Lehrkräftenund pädagogischen Mitarbeitern/-innen verschiedener Professionen im gemeinsamenUnterricht. In vds Landesverband Sachsen-Anhalt, Arbeitsgruppe „GemeinsamerUnterricht“ (Hrsg.). Magdeburg.

102.    Boenisch,J. (2002). Einsatz neuer Medien im Unterricht mit körperbehinderten Kindern. InJ. Boenisch & V. Daut (Hrsg.), Didaktikdes Unterrichts mit körperbehinderten Kindern (S. 75-91). Stuttgart.

103.    Boenisch,J. (2002). Hiob – Ein religionspädagogischer Zugang zur Schuldfrage von krankenund körperbehinderten Kindern. In J. Boenisch & V. Daut (Hrsg.), Didaktik des Unterrichts mit körperbehindertenKindern (S. 177-189). Stuttgart.

104.    Boenisch,J. (2002). Integrative Didaktik. In G. Adam, R. Kollmann & A. Pithan(Hrsg.), Handbuch Integrative Religionspädagogik.Reflexionen und Impulse für Gesellschaft, Schule und Gemeinde (S. 220-230).Gütersloh.

105.    Boenisch,J. (2002). Modelle und Konzepte der schulischen Integration. In G. Adam, R.Kollmann & A. Pithan (Hrsg.), Handbuchder Integrativen Religionspädagogik. Reflexionen und Impulse für Gesellschaft,Schule und Gemeinde (S. 245-260). Gütersloh.

106.    Boenisch,J. (2002). Der Rollstuhl in der Körperbehindertenpädagogik: Zur Bedeutung vonGrundkenntnissen in Rollstuhlanpassung und Rollstuhlphysik für die pädagogischeArbeit mit körperbehinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Heilpädagogik online, 1. www.heilpaedagogik-online.com

107.    Boenisch,J. & Marsand, O. (2002). Gemeinsamer Unterricht – Wie bereitet sich Schuledarauf vor? In Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.), Gemeinsames Lernen im gemeinsamenUnterricht. Beiträge und Erfahrungen aus Sachsen-Anhalt. Magdeburg.

108.    Sachse,S. & Boenisch, J.  (2001). Auswirkungenunterschiedlicher Kommunikationshilfen auf die körpereigene Kommunikation. InJ. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Forschungund Praxis der Unterstützten Kommunikation (S. 238-247). Karlsruhe: vonLoeper.

109.    Boenisch,J. & LUK-Arbeitskreis (2001). LUK – Lehrgang Unterstützte Kommunikation. InJ. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Forschungund Praxis der Unterstützten Kommunikation (S. 274-278). Karlsruhe: vonLoeper.

110.    Boenisch,J. & Engel, M. (2001). Die Förderung des Spracherwerbs beikörperbehinderten Kindern ohne Lautsprache unter besonderer Berücksichtigungelektronischer Kommunikationshilfen. In J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.),Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation (S. 48-58). Karlsruhe: vonLoeper.

111.    Boenisch,J. & Merz-Atalik, K. (1999). „Der Blick ins Reagenzglas“: wissenschaftlicheBegleitung zur schulischen Integration in den neuen Bundesländern. In A.Pehnke, G. Förster & W. Schneider (Hrsg.), Anregungen international verwirklichter Reformpädagogik. Traditionen,Bilanzen, Visionen. Greifswalder Studien zur Erziehungswissenschaft (S.447-470).

112.    Boenisch,J. (1999). Schulische Integration körperbehinderterKinder und Jugendlicher. In H. Bergeest & G. Hansen (Hrsg.), Theorien der Körperbehindertenpädagogik(S. 337-362). Bad Heilbrunn.

113.    Boenisch,J. (1998). Hiobsbotschaft oder Hiobs Botschaft?Religionspädagogische Aspekte zur Leidensbewältigung kranker undkörperbehinderter Kinder. In G. Adam, R. Kollmann & A. Pithan (Hrsg.), Mit Leid umgehen. Dokumentationsband des SechstenWürzburger Religionspädagogischen Symposiums (S. 177-188). Münster.

114.    Ziemen, K., Boenisch, J., Gröber,K. & Münzner, A. (1998). Finden undErfinden von Mitteln wechselseitiger Verständigung – Unterstützte Kommunikationmit nichtsprechenden Menschen. Forschungsbericht des Landes Sachsen-Anhalt.(unveröffentlicht).

 

Vorträgeund Fortbildungen 2013-2016

1.         Boenisch, J. &Willke, M. (2013). Elektronische Kommunikationshilfen. 8 h Fortbildung,Leichlingen, 25.02.2013

2.         Boenisch, J. (2013).Sprachförderung neu denken. 16 h Fortbildung im Rahmen der EU-Weiterbildung amLISA Halle (Saale), Köln, 24.-25.01.2013

3.         Boenisch, J. (2013).Sprachförderung körper- und mehrfachbehinderter Kinder. 8 h SchiLF FS kmE,Stuttgart, 01.03.2013

4.         Boenisch, J. (2013).Sprachförderung neu denken. Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der UK.2 h Fortbildung, Fachtagung der Lebenshilfe, Oldenburg, 13.03.2013

5.         Boenisch, J. (2013).Inklusion durch Kommunikation. Vortrag, Fachtagung der Lebenshilfe, Oldenburg,13.03.2013

6.         Boenisch, J. (2013).Sprachförderung neu denken. 8 h Fortbildung auf SchiLF FS GE, Düsseldorf,12.03.2013

7.         Boenisch, J. (2013).Zur Bedeutung des Kernvokabulars beim erschwerten (Fremd-) Spracherwerb:Forschungsergebnisse zum Einsatz der häufigsten Wörter in der Alltagssprache.Sprachdidaktisches Kolloquium, Köln, 23.04.2013

8.         Boenisch, J. (2013).Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der UK. 8 h Fortbildung LUK, Köln,30.06.2013

9.         Boenisch, J. &Schellen, J. (2013). UK bei Kindern mit CI. 4 h Fortbildung, Köln, 12.07.2013

10.       Boenisch, J. (2013). Coreand fringe vocabulary for children who use AAC – Research Results andConsequences for Language Intervention in AAC. SanFrancisco State University, 04.09.2013

11.       Boenisch, J. (2013). Neue Ergebnisse aus derKernvokabularforschung – Bedeutung und Relevanz für Förderung und Therapie.ISAAC Kongress, Dortmund, 28.09.2013

12.       Boenisch, J. (2013). Kern- und Randvokabular in der UK:Einführungsseminar zum (neuen) Sprachförderansatz in der UK. ISAAC Kongress, Dortmund,27.09.2013

13.       Boenisch, J. (2013). ZurBedeutung und zum Einsatz von Kernvokabular im Alltag. DiaLog. Vortrag, Neuendettelsau,28.10.2013

14.       Boenisch, J. (2013). Sprachförderungmit Kern- und Randvokabular. Praktische Umsetzungen. 3 h Workshop, DiaLog, Neuendettelsau,28.10.2013

15.       Boenisch, J. (2013). Sprachförderungvon körper- und mehrfachbehinderten Kindern ohne Lautsprache. 8 h Fortbildung, dbl(Dt. Bundesverband für Logopädie), Frankfurt am Main, 29.11.2013

16.       Boenisch, J. (2013). ZurBedeutung von Kernvokabular im inklusiven Englischunterricht. Vortrag, FachtagungEnglisch inklusiv, Köln, 07.12.2013

17.       Boenisch, J. (2013). ZurAnwendung von Kernvokabular im inklusiven Englischunterricht. 2h Workshop, FachtagungEnglisch inklusiv, Köln, 07.12.2013

18.       Boenisch, J. (2014). NeueErgebnisse aus der Kernvokabularforschung. Konsequenzen für die Sprachförderungvon Kindern mit kognitiven und komplexen Kommunikationsstörungen. Vortrag, 1.Forschungstag des Departments Heilpädagogik und Rehabilitation der Universitätzu Köln, Köln, 24.01.2014

19.      Boenisch, J. & Sachse,S. (2014). The Core Vocabulary ofPreschool Children. Small Words Play A Big Role in Communication. PosterPresentation at ATIA Conference, Orlando, Florida (USA), 29.01.-01.02.2014

20.       Boenisch, J. (2014).Einführung in die Unterstützte Kommunikation. Kompaktseminar am Institut fürRehabilitationspädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle,17.02.2014

21.       Boenisch, J. & Schellen,J. (2014). Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation –Einführungsseminar zum (neuen) Sprachförderansatz in der UK. Martin-Luther-UniversitätHalle-Wittenberg, 6 h Fortbildung, Halle, 18.02.2014

22.       Boenisch, J. & Schellen,J. (2014). Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen in der UK. Martin-Luther-UniversitätHalle-Wittenberg. 6 h Fortbildung, Halle, 19.02.2014

23.       Boenisch, J. (2014). ZurBedeutung des Kernvokabulars für die Sprachförderung unterstütztkommunizierender Kinder. Neue Wege der Sprachförderung körper-, geistig- undmehrfachbehinderter Menschen. Vortrag, dbs (Dt. Bundesverband der akad.Sprachtherapeuten), Kongress Berlin, 21.-22.02.2014

24.       Boenisch, J. (2014): NeueWege der Sprachförderung körper-, geistig- und mehrfachbehinderter Menschen. 3h Workshop, dbs (Dt. Bundesverband der akad. Sprachtherapeuten), KongressBerlin, 21.-22.02.2014

25.       Boenisch, J. (2014).MyCore. Entwicklung einer elektronischen Kommunikationshilfe für Menschen ohneLautsprache. InnovationsAllianz NRW: Human-Maschine Interaction, Düsseldorf.

26.       Boenisch, J. (2014). SchulischeInklusion – Chancen und Stoplersteine für Kinder mit HC und Spina bifida. Vortrag,1. Hydrocephalus und Spina bifida Kongress der ASBH, Köln, 21.03.2014

27.       Boenisch, J. (2014). Sprachförderungmit elektronischen Kommunikationshilfen: Das Kölner Kernvokabularkonzept aufMyCore. Grundlagen, Hintergründe, Förderprinzipien, Praxisbeispiele. 4hWorkshop, Bundesfachkongress Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und körperlicheund motorische Entwicklung, Dortmund, 17.05.2014

28.       Boenisch, J. & Schellen,J. (2014). Sprachförderung körper- und mehrfachbehinderter Kinder undJugendlicher an der FS kmE neu denken. 5h, SchiLF, Christy-Brown-SchuleDuisburg, 20.05.2014

29.       Boenisch, J. & Willke,M. (2014). Elektronische Kommunikationshilfen. 32 h Weiterbildungskurs imRahmen der berufsbegleitenden LUK-Weiterbildung, Köln, 19.06.-22.06.2014

30.       Boenisch, J. (2014).Einführung in Kernvokabular. 6 h Weiterbildungskurs im Rahmen derberufsbegleitenden LUK-Weiterbildung, Köln, 29.06.2014

31.       Boenisch, J. (2014). NeueForschungsergebnisse zur Sprachförderung von Schülern/-innen mit körperlicherund geistiger Behinderung. 2 h Workshop, Tagung der Dozenten/-innen derKörperbehindertenpädagogik, Leipzig, 16.09.2014

32.       Boenisch, J. (2014). Verbesserungder Kommunikationsmöglichkeiten bei Menschen mit schwerster Behinderung.Workshop auf Kongress der Ärztekammer Rheinland: VerbesserteGesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung, Düsseldorf, 20.09.2014

33.       Boenisch, J. (2014). Sprachförderungvon körper- und mehrfachbehinderten Kindern ohne Lautsprache. 8h Fortbildung, dbl(Dt. Bundesverband für Logopädie), Frankfurt am Main, 07.11.2014

34.       Boenisch, J. (2014). Dieelektronische Kommunikationshilfe MyCore – Hilfsmittelentwicklung für Menschenohne Lautsprache. ZIM Projektvorstellung, Universität zu Köln, 11.11.2014

35.       Boenisch, J. (2014).Schulische Inklusion von Kindern mit Spina bifida und Hydrocephalus – Grundlagen,Besonderheiten, Stolpersteine. Wiss. Symposium der ASBH, Fulda, 21.11.2014

36.      Boenisch, J. & Willke, M. (2015).Elektronische Kommunikationshilfen (LUK IX). Leichlingen, 29.01.-01.02.2015

37.       Boenisch, J. (2015). AAC Research and AssessmentCentre at University of Cologne. ICTAAC Conference atUniversity of Zagreb, Zagreb (Kroatien), 12.02.2015

38.       Boenisch,J. (2015). Kernvokabular in derSprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit komplexenKommunikationsstörungen. ViFF Frühförderkongress, Halle/Saale, 27.02.2015

39.       Boenisch,J. (2015). Ethische Fragen in der Körperbehindertenpädagogik. Weiterbildung desLandesinstituts für Schule Sachsen-Anhalt. Köln, 04.03.2015

40.       Boenisch,J. (2015). Sprachförderung unterstützt kommunizierender Kinder. Weiterbildungdes Landesinstituts für Schule Sachsen-Anhalt. Köln, 06.-06.03.2015

41.       Boenisch,J. (2015). Unmögliches ermöglichen – NeueKonzepte zur Kommunikationsförderung bei Menschen mit schwerster Behinderung.Kongress Basale Stimulation, HU Berlin, 21.03.2015

42.       Boenisch,J. (2015). Verständigung mit schwer behinderten Menschen ermöglichen. NeueAnsätze in Sprachförderung und Verständigung mit Menschen ohne verständliche Lautsprache.Inhouse-Fortbildung, Katholische Jugendfürsorge der Diözese, Augsburg, 08.-09.05.2015

43.       Boenisch,J. (2015). Bedeutung von Kernvokabular in der Therapie unterstütztkommunizierender Kinder und Jugendlicher. dbl Kongress (Dt. Bundesverband Logopädie),Düsseldorf, 05.06.2015

44.       Boenisch,J. (2015). Verständigung ermöglichen. Neue Ansätze zur Sprachförderung mitMenschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung. Fachtagung SchwereBehinderung – Facetten einer nicht ausgrenzenden Pädagogik, TU Dortmund, 20.06.2015

45.       Boenisch,J. (2015). Praktischer Erfahrung zur UK-Beratung. Fachtagung des MDS (Med.Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.): AktuelleBegutachtungsprobleme im Bereich der Kommunikationshilfenversorgung, Fulda, 24.06.2015

46.      Boenisch,J. (2015). Core and Fringe Vocabulary for Children who use AAC. Research Results and Implications forLanguage Intervention in AAC. San Francisco State University, 07.10.2015

47.       Boenisch, J. & Willke, M. (2016). Core Vocabulary in Bilingual Settings:Designing Multimodal Communication Aids. ATIA Conference,Orlando Florida (USA), 06.02.2016

48.       Boenisch,J. (2016). My Core – Die Entwicklungeiner elektronischen Kommunikationshilfe für Menschen ohne Lautsprache. Vortragauf Informationsveranstaltung: Fördermöglichkeiten von Innovations- undTransferprojekten, Universität zu Köln, 06.04.2016

49.      Boenisch, J. (2016).Kernvokabular in der bilingualen Sprachförderung: Grundlagen – Potentiale –Praxis. Vortrag an German International School of Silicon Valley, BerkeleyCalifornia (USA). 16.04.2016

50.      Boenisch,J. (2016). Getting to the Core. Newstudies in core vocabulary research and the impact for practice and teaching.ELMIS Conference Konya, Eregli-Konya (Türkei), 13.05.2016

51.      Boenisch,J. & Sachse, S. (2016). Consistent Structure – Individual Trainings:Research studies on core vocabulary and the impact on IEP, practice, teaching,and training. ISAAC Conference, Toronto (Canada), 09.08.2016

52.       Sachse,S., Schmidt, L. & Boenisch, J. (2016). Teaching Core Vocabulary in Bilingual Settings. ISAACConference, Toronto (Canada), 09.08.2016

53.       Boenisch, J. & Willke,M. (2016). Elektronische Kommunikationshilfen. 32 h Weiterbildungskurs imRahmen der berufsbegleitenden DiAK/LUK-Österreich-Weiterbildung, Köln,08.-11.09.2016

54.       Boenisch,J. (2016). Kommunikation ermöglichen – auch bei schwerer Behinderung.Fachtagung Schwere Behinderung, Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Zürich(CH), 18.11.2016

55.       Boenisch, J. & Willke, M. (2016). ElektronischeKommunikationshilfen. 32 h Weiterbildungskurs im Rahmen der berufsbegleitendenLUK-Weiterbildung, Leichlingen, 01.-04.12.2016