H3 Kontakt zum Thema

Max Musterman
Prof. Dr. Jens Boenisch
Professur für Pädagogik für Menschen mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung

Raum 6.04

Habsburger Ring 1
50674 Köln

Telefon 0221-470-5524
Fax 0221-470-2158
E-Mail jens.boenisch@uni-koeln.de
Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit:
Mittwoch, 25.07.18 14.00-15.00 Uhr
Donnerstag, 23.08.18 14.00-15.00 Uhr
Montag, 03.09.18 13.00-14.00 Uhr
(Habsburgerring 1, Raum 6.04):


Kontakt V-Card

Schwerpunkte

in der Lehre:

  • Unterstützte Kommunikation
  • Unterstützte Kommunikation
  • Bewegung, Wahrnehmung und kognitive Entwicklung körperbehinderter Kinder
  • Leben mit Spina bifida und Hydrocephalus
  • Schulische Inklusion körperbehinderter Kinder und Jugendlicher
  • Medizin-ethische Fragestellungen

 

in der Forschung:

  • Unterstützte Kommunikation
  • Sprachentwicklung und Sprachförderung von Kindern ohne Lautsprache
  • Elektronische Kommunikationshilfen
  • Entwicklung von Kommunikationstafeln/-büchern
  • Lernverhalten von Kindern mit Hydrocephalus
  • Auswirkungen beeinträchtigter Motorik auf das Sprach- und Lernverhalten
  • Forschungsprojekte im Fachbereich der Unterstützten Kommunikation

 

Besondere Aufgaben

  • Leiter des Forschungs- und Beratungszentrums für Unterstützte Kommunikation
  • Wissenschaftliche Leitung des An-Instituts Forschungsgemeinschaft "Der körperbehinderte Mensch"
  • Mitglied in der Kommission Struktur und Finanzen des Departments Heilpädagogik und Rehabilitation
  • Mitglied der Weiteren Fakultät der Humanwissenschaftlichen Fakultät
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von ISAAC Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des ASbH Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V.
  • Mitglied des Kuratoriums des Zentrums für Versorgungsforschung Köln (ZVFK)
  • Mitglied im Qualifizierungsnetz Inklusion der Stadt Köln
  

 

 
    

Publikationen Prof. Jens Boenisch (Stand: Februar 2018)

 

1 Monographien

1.      Bergeest, H./Boenisch, J./Daut, V. (2015):
Körperbehindertenpädagogik. Grundlagen,Förderung, Inklusion. UTB/Klinkhardt: Bad Heilbrunn, 5., völligüberarbeitete Auflage, 400 Seiten.

2.      Bergeest, H./Boenisch, J./Daut, V. (2011):
Körperbehindertenpädagogik. Studium und Praxis im Förderschwerpunkt körperlicheund motorische Entwicklung. UTB/Klinkhardt: Bad Heilbrunn, 4., überarbeiteteAuflage 368 Seiten.

3.      Boenisch, J. (2009) :
Kinder ohne Lautsprache. Grundlagen, Entwicklungen und Forschungsergebnissezur Unterstützten Kommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 191 Seiten (plus CD-ROM mit 288 Seiten empirischenForschungsergebnissen).

4.      Boenisch, J./Sachse, S. (2007):      
Diagnostik und Beratung in der Unterstützten Kommunikation. Theorie, Forschung,Praxis. von Loeper: Karlsruhe, 146 Seiten.

5.      Bergeest, H./Boenisch, J. (2002):   
Körperbehindertenpädagogik ‑ Bibliographie des 20. Jahrhunderts. Klinkhardt:Bad Heilbrunn, 442 Seiten.

6.      Boenisch, J. (2000):          
Integrationspädagogik in der sonderpädagogischen Lehrerbildung. Analysenund Perspek­tiven für die Zweite Ausbildungsphase. Klinkhardt: Bad Heilbrunn,310 Seiten.  

 

2 Herausgeberschriften

7.      Boenisch, J./Wachsmuth, S.(Hrsg.) (2013):
Studienhandbuch Lehrgang UnterstützteKommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 320 Seiten.

8.      Daut, V./Lelgemann, R./Boenisch, J./Thiele, A.(Hrsg.) (2012):
Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Bd. 7: Walter-Klose, C.: Kinder undJugendliche mit Körperbehinderung im gemeinsamen Unterricht. Befunde ausnationaler und internationaler Bildungsforschung und ihre Bedeutung fürInklusion und Schulentwicklung, Diss., Oberhausen, 445 Seiten.

9.      Daut, V./Lelgemann, R./Boenisch, J./Thiele, A.(Hrsg.) (2011):
Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Bd. 6: Blume-Werry, A.: Lernverhaltenvon Kindern mit Hydrocephalus. Diss., Oberhausen, 503 Seiten.

10.   Daut,V./Lelgemann, R./Boenisch, J./Thiele, A.(Hrsg.)(2010):
Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Bd. 5: Völker, S.: Körperwahrnehmungund schulisches Lernverhalten. Diss., Oberhausen.

11.   Boenisch, J./Otto, K. (Hrsg.) (2005):         
Leben in Dialog: Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne. vonLoeper: Karlsruhe, 513 Seiten.

12.   Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.) (2003):        
Methoden der Unterstützten Kommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 414 Seiten.

13.   Boenisch, J./Daut, V. (Hrsg.) (2002):         
Didaktik des Unterrichts mit körperbehinderten Kindern. Kohlhammer: Stuttgart,199 Seiten.

14.   Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.) (2001):        
Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation. von Loeper: Karlsruhe,285 Seiten.

 

3 Fachbeiträge(Zeitschriften/Journals)

 

1.     Boenisch, J. (2017):
Kernvokabular - Schlüssel zur gelingendenKommunikation bei Kindern mit komplexer Behinderung. In: Sprachförderung undSprachtherapie 4/2017, 208-216.

2.     Boenisch, J./Schäfer, K. (2016):
UK-Beratung – und dann? Zur Notwendigkeiteiner weiterführenden Begleitung nach der UK-Beratung – Evaluationsergebnisseder UK-Beratungsstelle am FBZ-UK der Universität zu Köln. In: uk &Forschung 6, Sonderbeilage Unterstützte Kommunikation 4/16, 10-17.

3.      Boenisch, J./Soto, G. (2015):
Theoral core vocabulary of typically developing English-speaking school-agedchildren: Implications for AAC Practice In:Augmentative and Alternative Communication 31 (1) 77-84.

4.     Münz, J./Münz, K./Boenisch,J./Willke, M. (2014):
Lese- und Schreibkompetenzen unterstützt kommunizierender Schüler imFörderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung. In: uk & forschung4, 11-18. Sonderbeilage Unterstützte Kommunikation 4/2014.

5.      Boenisch, J.(2014):
DieBedeutung von Kernvokabular für unterstützt kommunizierende Kinder undJugendliche (Core Vocabulary for School-Aged Students with ComplexCommunication Needs). In: LOGOS 3/2014, 164-178.

6.     Boenisch, J. (2014):
Kernvokabular im Kindes- undJugendalter: Vergleichsstudie zum Sprachgebrauch von Schülerinnen und Schülernmit und ohne geistige Behinderung und Konsequenzen für die UK. In: uk &forschung, 4-23; Sonderbeilage Unterstützte Kommunikation 1/2014.

7.     Boenisch, J. (2013):          
Unterstützte Kommunikation. Interview in LOGOS – Die Fachzeitschrift fürakademische Sprachtherapie und Logopädie, 1/2013, 43-47.

8.      Boenisch, J.(2011):
Unterstützte Kommunikation neudenken: Sprachförderung mit Kern- und Randvokabular. In: Lernen konkret, H. 1,S. 16-20.

9.      Boenisch, J. (2010):
Versteh mich doch! Verständigung ermöglichen zwischen Therapeuten und Kindernmit komplexen Kommunikationsstörungen. In: Praxis der Kinder-Reha. Zeitschriftfür Prävention, Rehabilitation, Integration (Spezial-Themenheft der praxisergotherapie), Dortmund, 39-44.

10.   Boenisch, J. (2008):
Sprachförderung unterstützt kommunizierender Kinder. In: Zeitschrift fürHeilpädagogik 12/2008, 451-460.

11.   Boenisch, J. (2008):
Verhindert Unterstützte Kommunikation die Entwicklung von Lautsprache? In:Unterstützte Kommunikation 2/2008, 25-31.

12.   Boenisch,J./Sachse, S. (2007):      
Sprachförderung von Anfang an. Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in derfrühen Förderung. In: Unterstützte Kommunikation 3/2007, 12-20.

13.   Boenisch, J. (2005):          
Körperbehindertenpädagogik. Zukunft mit Tradition. In: SonderpädagogischeFörderung 1/2005, S. 26-36.

14.   Boenisch, J. (2004):          
Erstellung und Aufbau von Kommunikationstafeln - in Frühförderung, Schule,Werkstatt, Wohn­heim und Familie. In: Unterstützte Kommunikation 2004, Heft 2,5-11.

15.  Boenisch, J. (2002):          
Körperbehinderte Kinder in derRegelschule: Integration zwischen Elternwunsch und Realität. In: DeutscheBehinderten-Zeitschrift 2002, Heft 3, 42-43.

16.   Boenisch, J./Otto, K. (2001):         
Besonderheiten der Sprachentwicklung bei Kindern mit cerebralen Bewegungsstörungen.In: Unterstützte Kommunikation 2001, Heft 3, 23-27.

17.   Boenisch, J. (2001):          
Sonderpädagogischer Förderbedarf bei ausländischen Kindern in integrativenKlassen. In: Heil­pädagogische Forschung 2001, Heft 3, 142 – 146.

18.   Boenisch, J. (2001):          
Zur Entwicklung der Unterstützten Kommunikation in Sachsen, Sachsen-Anhalt undThüringen. In: Unterstützte Kommunikation 2001, Heft 1, 36-39.

19.   Boenisch, J. (2001):          
Integrationspädagogik im Referendariat. Möglichkeiten und Perspektiven für eineAus­bildungs­reform. In: Die neue Sonderschule 46 (2001) 1, 49-57.

20.  Boenisch, J. (2000):          
Prinzipien für den integrativenUnterricht mit körperbehinderten Kindern. In: Die neue Sonder­schule 45 (2000)4, 278-283.

21.  Boenisch, J. (2000):          
Integration in die Regelschule zwischenElternwunsch und Schulrealität. In: Gemeinsam leben 8 (2000) 2, 91-93.

22.  Boenisch, J. (2000):          
Rezension Heimlich, U. (Hrsg.):Sonderpädagogische Fördersysteme – auf dem Weg zur Inte­gration. Kohlhammer:Stuttgart 1999. In: Gemeinsam leben 8 (2000) 1, 46-47.

23.   Boenisch, J. (1999):          
Hiobsbotschaft oder Hiobs Botschaft?Religionspädagogische Aspekte zur Leidens­bewältigung körperbehinderter Kinder.In: Zeitschrift für Heilpädagogik 50 (1999) 3, 120 – 126.

24.   Boenisch, J. (1997):          
Einen Stein ins Rollen gebracht. 1. Regionaltreffenvon ISAAC-Mitteldeutschland. In: Unter­stützte Kommunikation 1997, Heft 2/3,42-45.

25.   Boenisch, J./Merz-Atalik, K. (1997):         
Zum Entwicklungsstand der schulischen Integration in den neuen Bundesländern.In: Pädagogik und Schulalltag 1997, Heft 3, 384-403.

26.   Boenisch, J./Trappschuh, K. (1997):         
Besonderheiten schulischer Integrationsprozesse im Land Brandenburg. In: Dieneue Sonder­schule 42(1997) 4, 297-307.

27.   Boenisch, J. (1997):          
Wenn Kinder fragen: „Warum ich...?“ - (Religions-)Pädagogische Aspekte zur Leidens­be­wältigung kranker und körperbehinderterKinder in Integrationsklassen. In: Gemeinsam leben 1997, Heft 1, 11-16.

 

 

4 Buchbeiträgein Herausgeberschriften und online-Publikationen

 

28.   Boenisch,J. (2018):
Kernvokabular in der Sprachförderung von Kindern mit Infantilen CerebralenBewegungsstörungen. In: Grohnfeldt, M. (Hrsg.): Kompendium der akademischenSprachtherapie und Logopädie. Stuttgart, 146-161.

29.   Boenisch,J./Kamps, N. (2017):
Welche Sprache spricht die Krankenkasse? In: Lage,D./Ling, K. (Hrsg.): UK spricht viele Sprachen. Zusammenhänge zwischen Vielfaltder Sprachen und Teilhabe. Karlsruhe, 373-385

30.  Ernstmann, N./Driller, E./Karbach, U./Boenisch, J. (2017):           
Versorgung von Menschen mit Behinderung. In: Pfaff, H./Neugebauer, E./Glaeske, G./Schrappe, M.(Hrsg.): Lehrbuch Versorgungsforschung. Augsburg, Kap. 7.4, 395-400.

31.    Boenisch, J.(2017):         
Kommunikation bei schwersterBehinderung ermöglichen: Neue Ansätze in der Unterstützten Kommunikation. In:Fröhlich, A. Mohr, L./Zündel, M. (Hrsg.): Handbuch Basale Stimulation. (inDruck)

32.   Boenisch, J.(2016):
Unterstützte Kommunikation. InZiemen, K. (Hrsg.): Lexikon Inklusion. Göttingen, 237-238.

33.   Boenisch, J.(2016):
Körperliche Behinderung. In Ziemen,K. (Hrsg.): Lexikon Inklusion. Göttingen, 159-161.

34.   Boenisch, J./Sachse, S. K. (2016):
Alltagskommunikation ermöglichen undSprachentwicklung fördern am Beispiel der elektronischen KommunikationshilfeMyCore. In: von Loeper/ISAAC (Hrsg.): Handbuch der Unterstützten Kommunikation,Kap. 4, S. 04.062.002-04.06209.

35.   Boenisch, J. (2016):         
Verständigung ermöglichen. Neue Ansätze zur Sprachförderung von Menschenmit schwerer und mehrfacher Behinderung. In: Bernasconi, T./Böing, U.(Hrsg.): Schwere Behinderung & Inklusion: Facetten einer nicht ausgrenzendenPädagogik. Oberhausen.

36.   Boenisch, J. (2016):         
Unterstützte Kommunikation. In:Antor, G./Beck, I./Bleidick, U./Dederich, M. (Hrsg.): Handlexikon derBehindertenpädagogik. 3. Auflage. Stuttgart, 298-301.

37.   Boenisch, J.(2016):
Kernvokabularin der Sprachförderung von Kindern mit komplexen Kommunikationsstörungen. In:Gebhardt, B./ Seidel, A./ Sohns, A./Möller-Dreischer, S. (Hrsg.): Frühförderungmittendrin - in Familie und Gesellschaft. Stuttgart, 270-278.

38.   Boenisch, J.(2016):
Förderschwerpunkt körperliche undmotorische Entwicklung - Pädagogische Grundlagen. In: Ministerium für Schuleund Weiterbildung des Landes NRW (Hrsg.) (2016): SonderpädagogischeFörderschwerpunkte in NRW - Ein Blick aus der Wissenschaft in die Praxis. Düsseldorf,55-59. (auch:https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/msw/sonderpaedagogische-foerderschwerpunkte-in-nrw/2240).

39.   Boenisch, J. (2015):
Schulische Inklusionim Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. In: Hedderich,I./Biewer, G./Hollenweger, J./Markowetz, R. /(Hrsg.): Handbuch Inklusion undSonderpädagogik. Bad Heilbrunn. (in Druck)

40.   Boenisch, J.(2015):
Zur Bedeutung von Kernvokabular iminklusiven Englisch-Anfangsunterricht. In: Bongartz, C./Rohde, A.(Hrsg.):Inklusion im Englischunterricht (Inquiries in Language Learning).Frankfurt/M., 145-168.

41.  Boenisch, J. (2015):
Medizinische Grundlagen zu Kindernund Jugendlichen mit Cerebralen Bewegungsstörungen. In: Hansen, G. (Hrsg.): GrundwissenCerebrale Bewegungsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Düsseldorf. 6-50.

42.  Boenisch, J. (2014)
Sprachförderungmit elektronischen Kommunikationshilfen: Das Kölner Vokabularkonzept aufMyCore. Vortragsdokumentation. In: vds(Hrsg.): Bundesfachkongress Förderschwerpunkt geistige Entwicklung undkörperliche und motorischeEntwicklung. CD-ROM, Verband Sonderpädagogik e.V., Würzburg.

43.  Boenisch, J. (2013):
NeueErgebnisse aus der Kernvokabularforschung – Bedeutung und Relevanz fürFörderung und Therapie in der UK-Praxis. In: Hallbauer, A./ Hallbauer, T./ Hüning-Meier, M. (Hrsg.): UK kreativ!Wege in der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe, 17-34.

44.  Boenisch, J. (2013):
Kern- und Randvokabular in derUnterstützten Kommunikation. In: Boenisch, J./Wachsmuth, S. (Hrsg.):Studienhandbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation. Karlsruhe, 2.29-2.47.

45.  Boenisch, J. (2013):
Die Tagesuhr. In: Boenisch,J./Wachsmuth, S. (Hrsg.): Studienhandbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation.Karlsruhe, 4.23-4.25.

46.  Boenisch, J./Sachse, S./Willke, M. (2013):
Elektronische Kommunikationshilfen in der Unterstützten Kommunikation. In:Boenisch, J./Wachsmuth, S. (Hrsg.): Studienhandbuch Lehrgang UnterstützteKommunikation. Karlsruhe, 3.43-3.61.

47.  Sachse, S.K./Boenisch, J. (2013):   
Kern- und Randvokabular in derUnterstützten Kommunikation. In: Inklusions-Lexikon, http://www.inklusion-lexikon.de.

48.  Boenisch, J./Huber, C. (2012):
Das Modul Sonderpädagogische Grundlagen. In: Rohr, D./Roth, H.-J. (Hrsg.):Bildungswissenschaften: Das Kölner Modell von der Erprobung zurImplementierung. Münster, 49-56.

49.  Boenisch, J. (2012)
Neue Wegein der Sprachförderung mit Kommunikationstafeln und elektronischenKommunikationshilfen. In: Seebach, B./vds(Hrsg.): Sprache inklusiv. CD-ROM, Verband Sonderpädagogik e.V., Würzburg.

50.   Boenisch, J.(2011):
Vorwort. In: Blume-Werry, A.:Lernverhalten von Kindern mit Hydrocepahlus. Zur Bedeutung des räumlichenDenkens für schulisches Lernen. Diss. Hrsg. von Daut, V. / Lelgemann, R. / Boenisch, J. / Thiele, A. (Hrsg.):Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Bd. 6, Oberhausen, 13-16.

51.   Boenisch, J. (2011):
Sprachförderung körper- / geistig behinderter Kinder und Jugendlicher ohne(verständliche) Lautsprache. ÖGS Österreichische Gesellschaft fürSprachheilpädagogik (Hrsg.): Mit Sprache, H.2, S. 39-47. (Gleichnamiger,überarbeiteter und ergänzter Beitrag aus Frontzek, G. (Hrsg.) (2010): ZurSprache bringen - Disziplinen im Dialog". 29. dgs-Kongress, Dortmund)

52.   Boenisch, J. (2011):
Wenn der Patient nicht sprechen kann.Unterstützte Kommunikation in der Physiotherapie. In: Grafmüller-Hell,C./Eckhardt, G./Viebrock, H. (Hrsg.): Das Bobath-Konzept und Evidenz basierteMedizin. Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V. (auch erschienen in Zeitschrift fürPhysiotherapeuten 61, 2009, S. 11-15)

53.   Boenisch, J.(2010):
Frühe Sprachförderung für Kinder ohneLautsprache: Möglichkeiten des Einsatzes von Kern- und Randvokabular inTherapie und Alltag. In: Leyendecker, C. (Hrsg.): Gefährdete Kindheit. Risikenfrüh erkennen, Ressourcen früh fördern. Stuttgart, 211-220.

54.   Boenisch, J.(2010)
Sprachförderung körper- / geistigbehinderter Kinder und Jugendlicher ohne (verständliche) Lautsprache. Frontzek,G. (Hrsg.): Zur Sprache bringen - Disziplinen im Dialog. 29. dgs –Bundeskongress. Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, Dortmund, S.73-79.

55.   Boenisch, J.(2010):          
Vorwort. In: Völker, S.: Körperwahrnehmung und schulisches Lernverhalten. Diss.Hrsg. von Daut, V. / Lelgemann, R. /Boenisch, J. / Thiele, A. (Hrsg.): Schriften zurKörperbehindertenpädagogik. Bd. 5, Oberhausen, 11-13.

56.   Boenisch, J. (2010):
Sprachförderung von Kindern mit Komplexer Behinderung neu denken: Zum Einsatzvon Kern- und Randvokabular auf Kommunikationsoberflächen. In: Grunick,G./Maier-Michalitsch, N. (Hrsg.): Leben pur – Kommunikation bei Menschen mitschweren und mehrfachen Behinderungen. Düsseldorf, 25-40.

57.   Sachse,S./Boenisch, J. (2009):
Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation: Grundlagen undAnwendung. In: von Loeper/ISAAC (Hrsg.): Handbuch der UnterstütztenKommunikation, Teil 1: Grundlagen, Karlsruhe,S. (01.26) 30 – 40.

58.   Boenisch, J.(2009):
Wenn der Patient nicht sprechen kann.Unterstützte Kommunikation in der Physiotherapie. In: pt Zeitschrift fürPhysiotherapeuten 61 (2009) 11-15.
auch erschienen in: Grafmüller-Hell,C./Eckhardt, G./Viebrock, H. (Hrsg.) (2011): Das Bobath-Konzept und EvidenzBasierte Medizin. Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V.

59.   Boenisch, J. (2009):
Sprachtherapie oder Unterstützte Kommunikation. AusgewählteForschungsergebnisse zur kommunikativen Situation von Kindern ohne Lautsprachein Deutschland. In: Arendes, S./Birngruber, C. (Hrsg.): Werkstatt UnterstützteKommunikation. Karlsruhe, S. 257-278. (gekürzte Fassung von Sprachtherapie und/ oder Unterstützte Kommunikation? Forschungsergebnisse zur kommunikativenSituation von Kindern ohne Lautsprache und Konsequenzen für die Praxis. In: Giel,B./Maihack, V. (Hrsg.), (2008), a.a.O.

60.   Boenisch, J. (2009):          
Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen bei Menschen mit geistigerBehinderung. In: Theunissen, G./Wüllenweber, E. (Hrsg.): "ZwischenInnovation und Tradition. Handlungskonzepte und Methoden in der Heilpädagogikund Behindertenhilfe", Marburg, 129-138.

61.   Boenisch, J. (2009):
Unterstützte Kommunikation. In: Opp, G. /Theunissen, G. (Hrsg.). Handbuchschulische Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn, 495-504.

62.   Boenisch,J./Sachse, S. (2008):      
Elektronische Kommunikationshilfen. In: Adam, H./Wachsmuth, S./Geiger, S.(Hrsg.): Studienbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation. Karlsruhe. Kap. 8.Karlsruhe (ohne ISBN)

63.   Boenisch, J. (2008)
Sprachtherapie und / oder Unterstützte Kommunikation? Forschungsergebnissezur kommunikativen Situation von Kindern ohne Lautsprache und Konsequenzen fürdie Praxis. In: Giel, B./Maihack, V. (Hrsg.): Sprachtherapie &"Mehrfachbehinderung". Die Interrationale Klassifikation vonFunktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) als Chance. Tagungsberichtzum 9. Wissenschaftlichen Symposium des dbs e.V. am 25. und 26. Januar 2008 inKarlsruhe. PROLOG: Köln, 149-172.

64.   Boenisch,J./Musketa, B./Sachse, S. (2007):
Die Bedeutung des Vokabulars für den Spracherwerb und Konsequenzen für dieGestaltung von Kommunikationsoberflächen. In: Sachse, S./Birngruber,C./Arendes, S. (Hrsg.): Lernen und Lehren in der Unterstützten Kommunikation.Karlsruhe, 355-371.

65.   Boenisch, J. (2007):          
Unterstützte Kommunikation. In: Theunissen, G./Kulig, W./Schirborth, K.(Hrsg.). Handlexikon Geistige Behinderung. Schlüsselbegriffe aus der Heil- undSonderpädagogik, Sozialen Arbeit, Medizin, Psychologie, Soziologie undSozialpolitik. Stuttgart, 351-353.

66.   Schuchmann,S./Panitz, K./Boenisch, J. (2005):     
“Den Ton angeben kann ich schon!“ – Biografische Reflexionen zu einemselbstbestimmten Leben – auch ohne Lautsprache. In: Boenisch, J./Otto, K.(Hrsg.): Leben im Dialog. Unterstützte Kommunikation über die gesamteLebensspanne. Karlsruhe, 422-441.

67.   Boenisch, J. (2005):          
Wissenschaftlicher Beirat: Aufgaben, Ziele und Perspektiven für dieUnterstützte Kommunikation. In: Unterstützte Kommunikation 3/2005, I-II.

68.   Boenisch, J. (2004):          
Zur schulischen Integration von Kindern mit Spina bifida und Hydrocephalus. In:ASbH (Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V.) (Hrsg.): Rechtso! Dortmund, 84-97.

69.   Boenisch, J. (2003):          
Zur Situation unterstützt kommunizierender Kinder und Jugendlicher an Schulenfür Körper­behinderte und Geistigbehinderte in Deutschland. In: Boenisch,J./Bünk, C. (Hrsg.) Methoden der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe, 19-35.

70.   Sachse,S./Boenisch, J. (2003):      
Handreichung zur UK-Diagnostik. In: Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.): Methoden derUnterstützten Kommunikation. Karlsruhe, 375-411.

71.   Wachsmuth,S./Boenisch, J. (2003):
Methoden der Ausbildung im Lehrgang Unterstützte Kommunikation – LUK. In:Boenisch, J./ Bünk, C. (Hrsg.): Methoden der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe,327-335.

72.   Boenisch,J./Sachse, S. (2003):      
Elektronische Kommunikationshilfen. Studienbrief Einheit 8 imLUK-Ausbildungsprogramm „Berufsbegleitende Ausbildung zurKommunikationspädagogin / zum Kommunikations­pädagogen“. Halle/Leipzig(unveröff.)

73.   Boenisch,J./Otto, K. (2002):         
Grundlagen zur Förderung des Spracherwerbs von kaum- und nichtsprechendenKindern mit cerebralen Bewegungsstörungen. In: Kolberg, T./Otto, K./Wahn, C.(Hrsg.): Phänomen Sprache – Laut- und Schriftsprachstörungen unter verändertenKommunikationsbedingungen. dgs-Kongressbericht. Würzburg, 101 – 116.

74.   Boenisch, J. (2002):          
Planung von Unterricht als konstruktivistischer Prozess. In: Boenisch, J./Daut,V. (Hrsg.): Didaktik des Unterrichts mit körperbehinderten Kindern. Stuttgart,46-59.

75.   Boenisch, J.et al. (2002):  
vds – Positionspapier zur Kooperation zwischen Lehrkräften und pädagogischenMitarbeitern/-innen verschiedener Professionen im gemeinsamen Unterricht. Hrsg.vom Verband Dt. Sonder­schulen (vds), Landesverband Sachsen-Anhalt,Arbeitsgruppe „Gemeinsamer Unterricht“. Magdeburg 2002.

76.   Boenisch, J. (2002):          
Einsatz neuer Medien im Unterricht mit körperbehinderten Kindern. In:Boenisch, J./Daut, V. (Hrsg.): Didaktik des Unterrichts mit körperbehindertenKindern. Stuttgart, 75-91.

77.   Boenisch, J. (2002):          
Hiob – Ein religionspädagogischer Zugang zur Schuldfrage von kranken undkörperbehinderten Kindern. In: Boenisch, J./Daut, V. (Hrsg.): Didaktik desUnterrichts mit körperbehinderten Kindern. Stuttgart, 177-189 (mit Illustrationen von Jürgen Daut).

78.   Boenisch, J. (2002):          
Integrative Didaktik. In: Adam, G./Kollmann, R./Pithan, A. (Hrsg.): HandbuchIntegrative Religions­pädagogik. Reflexionen und Impulse für Gesellschaft,Schule und Gemeinde. Gütersloh, 220-230.

79.   Boenisch, J. (2002):          
Modelle und Konzepte der schulischen Integration. In: Adam, G./Kollmann,R./Pithan, A. (Hrsg.): Handbuch der Integrativen Religionspädagogik.Reflexionen und Impulse für Gesellschaft, Schule und Gemeinde. Gütersloh,245-260.

80.   Boenisch, J. (2002):          
Der Rollstuhl in der Körperbehindertenpädagogik: Zur Bedeutung vonGrundkenntnissen in Rollstuhl­anpassung und Rollstuhlphysik für diepädagogische Arbeit mit körperbehinderten Kindern, Jugendlichen undErwachsenen. In: Heilpädagogik online 1/2002 (
www.heilpaedagogik-online.com).

81.   Boenisch,J./Marsand, O. (2002):  
Gemeinsamer Unterricht – Wie bereitet sich Schule darauf vor? In:Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gemeinsames Lernen imgemeinsamen Unterricht. Beiträge und Erfahrungen aus Sachsen-Anhalt. Magdeburg.

82.   Sachse,S./Boenisch, J.  (2001):     
Auswirkungen unterschiedlicher Kommunikationshilfen auf die körpereigeneKommuni­kation. In: Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.): Forschung und Praxis derUnterstützten Kommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 238 – 247.

83.   Boenisch,J./LUK-Arbeitskreis (2001):       
L U K – Lehrgang Unterstützte Kommunikation. In: Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.):Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation. Von Loeper: Karlsruhe,274 – 278.

84.   Boenisch,J./Engel, M. (2001):      
Die Förderung des Spracherwerbs bei körperbehinderten Kindern ohne Lautspracheunter beson­derer Berücksichtigung elektronischer Kommunikationshilfen.Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.): Forschung und Praxis der UnterstütztenKommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 48 – 58.

85.   Boenisch,J./Merz-Atalik, K. (1999):         
„Der Blick ins Reagenzglas“: wissenschaftliche Begleitung zur schulischenIntegration in den neuen Bundesländern. In: Pehnke, A./Förster, G./Schneider,W. (Hrsg.): Anregungen international verwirklichter Reformpädagogik.Traditionen, Bilanzen, Visionen. Greifs­walder Studien zurErziehungswissenschaft, Bd. 8, 447-470.

86.   Boenisch, J. (1999):          
Schulische Integration körperbehinderter Kinder undJugendlicher. In: Bergeest, H./Hansen, G. (Hrsg.): Theorien derKörperbehindertenpädagogik. Bad Heilbrunn, 337-362.

87.   Boenisch, J. (1998):          
Hiobsbotschaft oder Hiobs Botschaft?Religionspädagogische Aspekte zur Leidens­bewältigung kranker undkörperbehinderter Kinder. In: Adam, G./Kollmann, R./Pithan, A. (Hrsg.): MitLeid umgehen. Dokumentationsband des Sechsten Würzburger ReligionspädagogischenSym­posiums. Münster, 177-188.

88.   Ziemen,K./Boenisch, J./Gröber, K./Münzner, A. (1998):    
Finden und Erfinden von Mitteln wechselseitiger Verständigung - UnterstützteKommunikation mit nichtsprechenden Menschen. Forschungsbericht des LandesSachsen-Anhalt, 1998 (unveröff.).