H3 Kontakt zum Thema

Max Musterman
Prof. Dr. Jens Boenisch
Professur für Pädagogik für Menschen mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung

Raum 6.04

Habsburger Ring 1
50674 Köln

Telefon 0221-470-5524
Fax 0221-470-2158
E-Mail jens.boenisch@uni-koeln.de
Sprechstunde während des Semesters: Dienstag 15.00 - 16.00 Uhr. Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit: 07.09.: 9 - 10 Uhr; 12.09.: 14 - 15 Uhr; 28.09.: 14 - 15 Uhr.


Kontakt V-Card

Schwerpunkte

in der Lehre:

  • Unterstützte Kommunikation
  • Unterstützte Kommunikation
  • Bewegung, Wahrnehmung und kognitive Entwicklung körperbehinderter Kinder
  • Leben mit Spina bifida und Hydrocephalus
  • Schulische Inklusion körperbehinderter Kinder und Jugendlicher
  • Medizin-ethische Fragestellungen

 

in der Forschung:

  • Unterstützte Kommunikation
  • Sprachentwicklung und Sprachförderung von Kindern ohne Lautsprache
  • Elektronische Kommunikationshilfen
  • Entwicklung von Kommunikationstafeln/-büchern
  • Lernverhalten von Kindern mit Hydrocephalus
  • Auswirkungen beeinträchtigter Motorik auf das Sprach- und Lernverhalten
  • Forschungsprojekte im Fachbereich der Unterstützten Kommunikation

 

Besondere Aufgaben

  • Leiter des Forschungs- und Beratungszentrums für Unterstützte Kommunikation
  • Wissenschaftliche Leitung des An-Instituts Forschungsgemeinschaft "Der körperbehinderte Mensch"
  • Mitglied in der Kommission Struktur und Finanzen des Departments Heilpädagogik und Rehabilitation
  • Mitglied der Weiteren Fakultät der Humanwissenschaftlichen Fakultät
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von ISAAC Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des ASbH Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V.
  • Mitglied des Kuratoriums des Zentrums für Versorgungsforschung Köln (ZVFK)
  • Mitglied im Qualifizierungsnetz Inklusion der Stadt Köln
  

 

 
    

Publikationen Prof. Jens Boenisch (Stand: Oktober 2016)

 

Monographien

1. Bergeest, H./Boenisch, J./Daut, V. (2015):         
Körperbehindertenpädagogik. Grundlagen,Förderung, Inklusion. UTB/Klinkhardt: Bad Heilbrunn, 5., völligüberarbeitete Auflage, 400 Seiten.

2. Bergeest, H./Boenisch, J./Daut, V. (2011):         
Körperbehindertenpädagogik. Studium und Praxis im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. UTB/Klinkhardt: Bad Heilbrunn, 4., überarbeitete Auflage 368 Seiten.

3. Boenisch, J. (2009):
Kinder ohne Lautsprache. Grundlagen, Entwicklungen und Forschungsergebnisse zur Unterstützten Kommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 191 Seiten (plus CD-ROM mit 288 Seiten empirischen Forschungsergebnissen).

4. Boenisch, J./Sachse, S. (2007):   
Diagnostik und Beratung in der Unterstützten Kommunikation. Theorie, Forschung, Praxis. von Loeper: Karlsruhe, 146 Seiten.

5. Bergeest, H./Boenisch, J. (2002):            
Körperbehindertenpädagogik ‑ Bibliographie des 20. Jahrhunderts. Klinkhardt: Bad Heilbrunn, 442 Seiten.

6. Boenisch, J. (2000):         
Integrationspädagogik in der sonderpädagogischen Lehrerbildung. Analysen und Perspek­tiven für die Zweite Ausbildungsphase. Klinkhardt: Bad Heilbrunn, 310 Seiten.       

 

Herausgeberschriften

7. Boenisch, J./Wachsmuth, S.(Hrsg.) (2013):
Studienhandbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 320 Seiten.

8. Daut, V. / Lelgemann, R. / Boenisch, J. / Thiele, A.(Hrsg.) (2012):
Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Bd. 7: Walter-Klose, C.: Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung im gemeinsamen Unterricht. Befunde aus nationaler und internationaler Bildungsforschung und ihre Bedeutung für Inklusion und Schulentwicklung, Diss., Oberhausen, 445 Seiten.

9. Daut, V. / Lelgemann, R. / Boenisch, J. / Thiele, A.(Hrsg.) (2011):
Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Bd. 6: Blume-Werry, A.: Lernverhaltenvon Kindern mit Hydrocephalus. Diss., Oberhausen, 503 Seiten.

10. Daut, V. /Lelgemann, R. / Boenisch, J. / Thiele, A.(Hrsg.) (2010):
Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Bd. 5: Völker, S.: Körperwahrnehmung und schulisches Lernverhalten. Diss., Oberhausen.

11. Boenisch, J./Otto, K. (Hrsg.) (2005):       
Leben in Dialog: Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne. vonLoeper: Karlsruhe, 513 Seiten.

12. Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.) (2003):      
Methoden der Unterstützten Kommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 414 Seiten.

13.  Boenisch, J./Daut, V. (Hrsg.) (2002):      
Didaktik des Unterrichts mit körperbehinderten Kindern. Kohlhammer: Stuttgart, 199 Seiten.

14. Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.) (2001):      
Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 285 Seiten.

 

Fachbeiträge(Zeitschriften/Journals)

1. Boenisch, J./ Soto, G. (2015):
Theoral core vocabulary of typically developing English-speaking school-aged children: Implications for AAC Practice In: Augmentative and Alternative Communication 31 (1) 77-84.

2. Münz, J./Münz, B./Boenisch,J./Willke, M. (2014):
Lese- und Schreibkompetenzen unterstützt kommunizierender Schüler im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung. In: uk &forschung 4, 11-18. Sonderbeilage Unterstützte Kommunikation 4/2014.

3. Boenisch, J.(2014):
Die Bedeutung von Kernvokabular für unterstützt kommunizierende Kinder und Jugendliche (Core Vocabulary for School-Aged Students with Complex Communication Needs). In: LOGOS 3/2014, 164-178.

4. Boenisch, J. (2014):
Kernvokabular im Kindes- und Jugendalter: Vergleichsstudie zum Sprachgebrauch von Schülerinnen und Schülern mit und ohne geistige Behinderung und Konsequenzen für die UK. In: uk &forschung, 4-23; Sonderbeilage Unterstützte Kommunikation 1/2014.

5. Boenisch, J. (2013):        
Unterstützte Kommunikation. Interview in LOGOS - Die Fachzeitschrift für akademische Sprachtherapie und Logopädie, 1/2013, 43-47.

6. Boenisch, J.(2011):
Unterstützte Kommunikation neudenken: Sprachförderung mit Kern- und Randvokabular. In: Lernen konkret, H. 1,S. 16-20.

7. Boenisch, J. (2010):
Versteh mich doch! Verständigung ermöglichen zwischen Therapeuten und Kindern mit komplexen Kommunikationsstörungen. In: Praxis der Kinder-Reha. Zeitschrift für Prävention, Rehabilitation, Integration (Spezial-Themenheft der praxisergotherapie), Dortmund, 39-44.

8. Boenisch, J. (2008):
Sprachförderung unterstützt kommunizierender Kinder. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 12/2008, 451-460.

9. Boenisch, J. (2008):
Verhindert Unterstützte Kommunikation die Entwicklung von Lautsprache? In: Unterstützte Kommunikation 2/2008, 25-31.

10. Boenisch,J./Sachse, S. (2007):   
Sprachförderung von Anfang an. Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der frühen Förderung. In: Unterstützte Kommunikation 3/2007, 12-20.

11. Boenisch, J. (2005):         
Körperbehindertenpädagogik. Zukunft mit Tradition. In: Sonderpädagogische Förderung 1/2005, S. 26-36.

12. Boenisch, J. (2004):         
Erstellung und Aufbau von Kommunikationstafeln - in Frühförderung, Schule, Werkstatt, Wohn­heim und Familie. In: Unterstützte Kommunikation 2004, Heft 2,5-11.

13. Boenisch, J. (2002):         
Körperbehinderte Kinder in der Regelschule: Integration zwischen Elternwunsch und Realität. In: Deutsche Behinderten-Zeitschrift 2002, Heft 3, 42-43.

14. Boenisch, J./Otto, K. (2001):       
Besonderheiten der Sprachentwicklung bei Kindern mit cerebralen Bewegungsstörungen. In: Unterstützte Kommunikation 2001, Heft 3, 23-27.

15. Boenisch, J. (2001):         
Sonderpädagogischer Förderbedarf bei ausländischen Kindern in integrativen Klassen. In: Heil­pädagogische Forschung 2001, Heft 3, 142 - 146.

16. Boenisch, J. (2001):         
Zur Entwicklung der Unterstützten Kommunikation in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In: Unterstützte Kommunikation 2001, Heft 1, 36-39.

17. Boenisch, J. (2001):         
Integrationspädagogik im Referendariat. Möglichkeiten und Perspektiven für eine Aus­bildungs­reform. In: Die neue Sonderschule 46 (2001) 1, 49-57.

18. Boenisch, J. (2000):         
Prinzipien für den integrativen Unterrichtmit körperbehinderten Kindern. In: Die neue Sonder­schule 45 (2000) 4, 278-283.

19. Boenisch, J. (2000):         
Integration in die Regelschule zwischen Elternwunsch und Schulrealität. In: Gemeinsam leben 8 (2000) 2, 91-93.

20. Boenisch, J. (2000):         
Rezension Heimlich, U. (Hrsg.): Sonderpädagogische Fördersysteme - auf dem Weg zur Inte­gration. Kohlhammer: Stuttgart 1999. In: Gemeinsam leben 8 (2000) 1, 46-47.

21. Boenisch, J. (1999):         
Hiobsbotschaft oder Hiobs Botschaft? Religionspädagogische Aspekte zur Leidens­bewältigung körperbehinderter Kinder. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 50 (1999) 3, 120 - 126.

22. Boenisch, J. (1997):         
Einen Stein ins Rollen gebracht. 1. Regionaltreffenvon ISAAC-Mitteldeutschland. In: Unter­stützte Kommunikation 1997, Heft 2/3,42-45.

23. Boenisch, J./Merz-Atalik, K. (1997):       
Zum Entwicklungsstand der schulischen Integration in den neuen Bundesländern. In: Pädagogik und Schulalltag 1997, Heft 3, 384-403.

24. Boenisch, J./Trappschuh, K. (1997):       
Besonderheiten schulischer Integrationsprozesse im Land Brandenburg. In: Die neue Sonder­schule 42(1997) 4, 297-307.

25. Boenisch, J. (1997):         
Wenn Kinder fragen: „Warum ich...?" - (Religions-)Pädagogische Aspekte zur Leidens­be­wältigung kranker und körperbehinderter Kinder in Integrationsklassen. In: Gemeinsam leben 1997, Heft 1, 11-16.

 

 Buchbeiträgein Herausgeberschriften und Online-Publikationen

 

 

26. Karbach, U., Ernstmann, N., Driller, E., Boenisch, J.(2016/17):          

Menschen mit Behinderung. In: Pfaff,H. (Hrsg.): Lehrbuch Versorgungsforschung. Augsburg (in Druck).

27.  Boenisch, J. (2016/17):  
Kommunikation bei schwersterBehinderung ermöglichen: Neue Ansätze in der Unterstützten Kommunikation. In:Fröhlich, A. Mohr, L./Zündel, M. (Hrsg.): Handbuch Basale Stimulation. (inDruck)

28.      Boenisch, J.(2016):
Unterstützte Kommunikation. InZiemen, K. (Hrsg.): Handlexikon Inklusion. (in Druck)

29.      Boenisch, J.(2016):
Förderschwerpunkt Körperliche undmotorische Entwicklung. In Ziemen, K. (Hrsg.): Handlexikon Inklusion. (in Druck)

30.       Boenisch, J./Sachse, S. K. (2016):         
Alltagskommunikation ermöglichen undSprachentwicklung fördern am Beispiel der elektronischen KommunikationshilfeMyCore. In: von Loeper/ISAAC (Hrsg.): Handbuch der Unterstützten Kommunikation,Kap. 4, S. 04.062.002-04.06209.

31.       Boenisch, J. (2016):       
Verständigung ermöglichen. Neue Ansätze zur Sprachförderung von Menschenmit schwerer und mehrfacher Behinderung. In: Bernasconi, T./Böing, U.(Hrsg.): Schwere Behinderung & Inklusion: Facetten einer nicht ausgrenzendenPädagogik. Oberhausen.

32.       Boenisch, J. (2016):       
Unterstützte Kommunikation. In:Antor, G./Beck, I./Bleidick, U./Dederich, M. (Hrsg.): Handlexikon derBehindertenpädagogik. 3. Auflage. Stuttgart, 298-301.

33.      Boenisch, J.(2015):
Zur Bedeutung von Kernvokabular iminklusiven Englisch-Anfangsunterricht. In: Bongartz, C./Rohde, A.(Hrsg.):Inklusion im Englischunterricht (Inquiries in Language Learning).Frankfurt/M., 145-168.

34.      Boenisch, J.(2016):
Kernvokabularin der Sprachförderung von Kindern mit komplexen Kommunikationsstörungen. In:Gebhardt, B./ Seidel, A./ Sohns, A./Möller-Dreischer, S. (Hrsg.): Frühförderungmittendrin - in Familie und Gesellschaft. Stuttgart, 270-278.

35.  Boenisch, J.(2016):
Förderschwerpunkt körperliche undmotorische Entwicklung - Pädagogische Grundlagen. In: Ministerium für Schuleund Weiterbildung des Landes NRW (Hrsg.) (2016): SonderpädagogischeFörderschwerpunkte in NRW - Ein BLick aus der Wissenschaft in die Praxis. Düsseldorf,55-59. (auch:https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/msw/sonderpaedagogische-foerderschwerpunkte-in-nrw/2240).

36.  Boenisch, J. (2015):
Schulische Inklusionim Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. In: Hedderich,I./Biewer, G./Hollenweger, J./Markowetz, R. /(Hrsg.): Handbuch Inklusion undSonderpädagogik. Bad Heilbrunn. (in Druck)

37.  Boenisch, J.(2015):
Medizinische Grundlagen zu Kindernund Jugendlichen mit Cerebralen Bewegungsstörungen. In: Hansen, G. (Hrsg.): GrundwissenCerebrale Bewegungsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Düsseldorf. 6-50.

38.  Boenisch, J.(2014)
Sprachförderungmit elektronischen Kommunikationshilfen: Das Kölner Vokabularkonzept auf MyCore.Vortragsdokumentation. In: vds (Hrsg.):Bundesfachkongress Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und körperliche und motorische Entwicklung. CD-ROM,Verband Sonderpädagogik e.V., Würzburg.

39.  Boenisch, J.(2013):
NeueErgebnisse aus der Kernvokabularforschung – Bedeutung und Relevanz fürFörderung und Therapie in der UK-Praxis. In: Hallbauer, A./ Hallbauer, T./ Hüning-Meier, M. (Hrsg.): UK kreativ!Wege in der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe, 17-34.

40.  Boenisch, J.(2013):
Kern- und Randvokabular in derUnterstützten Kommunikation. In: Boenisch, J./Wachsmuth, S. (Hrsg.):Studienhandbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation. Karlsruhe, 2.29-2.47.

41.  Boenisch, J.(2013):
Die Tagesuhr. In: Boenisch,J./Wachsmuth, S. (Hrsg.): Studienhandbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation.Karlsruhe, 4.23-4.25.

42.  Boenisch,J./Sachse, S./Willke, M. (2013):
Elektronische Kommunikationshilfen in der Unterstützten Kommunikation. In:Boenisch, J./Wachsmuth, S. (Hrsg.): Studienhandbuch Lehrgang UnterstützteKommunikation. Karlsruhe, 3.43-3.61.

43.  Sachse,S.K./Boenisch, J. (2013):           
Kern- und Randvokabular in derUnterstützten Kommunikation. In: Inklusions-Lexikon, http://www.inklusion-lexikon.de.

44.  Boenisch,J./Huber, C. (2012):
Das Modul Sonderpädagogische Grundlagen. In: Rohr, D./Roth, H.-J. (Hrsg.):Bildungswissenschaften: Das Kölner Modell von der Erprobung zurImplementierung. Münster, 49-56.

45.  Boenisch, J.(2012)
Neue Wegein der Sprachförderung mit Kommunikationstafeln und elektronischenKommunikationshilfen. In: Seebach, B./vds(Hrsg.): Sprache inklusiv. CD-ROM, Verband Sonderpädagogik e.V., Würzburg.

46.  Boenisch, J.(2011):
Vorwort. In: Blume-Werry, A.:Lernverhalten von Kindern mit Hydrocepahlus. Zur Bedeutung des räumlichenDenkens für schulisches Lernen. Diss. Hrsg. von Daut, V. / Lelgemann, R. / Boenisch, J. / Thiele, A. (Hrsg.):Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Bd. 6, Oberhausen, 13-16.

47.  Boenisch, J. (2011):
Sprachförderung körper- / geistig behinderter Kinder und Jugendlicher ohne(verständliche) Lautsprache. ÖGS Österreichische Gesellschaft fürSprachheilpädagogik (Hrsg.): Mit Sprache, H.2, S. 39-47. (Gleichnamiger,überarbeiteter und ergänzter Beitrag aus Frontzek, G. (Hrsg.) (2010): ZurSprache bringen - Disziplinen im Dialog". 29. dgs-Kongress, Dortmund)

48.  Boenisch, J. (2011):
Wenn der Patient nicht sprechen kann.Unterstützte Kommunikation in der Physiotherapie. In: Grafmüller-Hell,C./Eckhardt, G./Viebrock, H. (Hrsg.): Das Bobath-Konzept und Evidenz basierteMedizin. Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V. (auch erschienen in Zeitschrift fürPhysiotherapeuten 61, 2009, S. 11-15)

49.  Boenisch, J.(2010):
Frühe Sprachförderung für Kinder ohneLautsprache: Möglichkeiten des Einsatzes von Kern- und Randvokabular inTherapie und Alltag. In: Leyendecker, C. (Hrsg.): Gefährdete Kindheit. Risikenfrüh erkennen, Ressourcen früh fördern. Stuttgart, 211-220.

50.  Boenisch, J.(2010)
Sprachförderung körper- / geistigbehinderter Kinder und Jugendlicher ohne (verständliche) Lautsprache. Frontzek,G. (Hrsg.): Zur Sprache bringen - Disziplinen im Dialog. 29. dgs –Bundeskongress. Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, Dortmund, S.73-79.

51.  Boenisch, J.(2010):        
Vorwort. In: Völker, S.: Körperwahrnehmung und schulisches Lernverhalten. Diss.Hrsg. von Daut, V. / Lelgemann, R. /Boenisch, J. / Thiele, A. (Hrsg.): Schriften zurKörperbehindertenpädagogik. Bd. 5, Oberhausen, 11-13.

52.  Boenisch, J. (2010):
Sprachförderung von Kindern mit Komplexer Behinderung neu denken: Zum Einsatzvon Kern- und Randvokabular auf Kommunikationsoberflächen. In: Grunick,G./Maier-Michalitsch, N. (Hrsg.): Leben pur – Kommunikation bei Menschen mit schwerenund mehrfachen Behinderungen. Düsseldorf, 25-40.

53.  Sachse,S./Boenisch, J. (2009):
Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation: Grundlagen undAnwendung. In: von Loeper/ISAAC (Hrsg.): Handbuch der UnterstütztenKommunikation, Teil 1: Grundlagen, Karlsruhe,S. (01.26) 30 – 40.

54.  Boenisch, J.(2009):
Wenn der Patient nicht sprechen kann.Unterstützte Kommunikation in der Physiotherapie. In: pt Zeitschrift fürPhysiotherapeuten 61 (2009) 11-15.
auch erschienen in: Grafmüller-Hell,C./Eckhardt, G./Viebrock, H. (Hrsg.) (2011): Das Bobath-Konzept und EvidenzBasierte Medizin. Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V.

55.  Boenisch, J. (2009):
Sprachtherapie oder Unterstützte Kommunikation. AusgewählteForschungsergebnisse zur kommunikativen Situation von Kindern ohne Lautsprachein Deutschland. In: Arendes, S./Birngruber, C. (Hrsg.): Werkstatt UnterstützteKommunikation. Karlsruhe, S. 257-278. (gekürzte Fassung von Sprachtherapie und/ oder Unterstützte Kommunikation? Forschungsergebnisse zur kommunikativenSituation von Kindern ohne Lautsprache und Konsequenzen für die Praxis. In:Giel, B./Maihack, V. (Hrsg.), (2008), a.a.O.

56.  Boenisch, J. (2009):         
Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen bei Menschen mit geistigerBehinderung. In: Theunissen, G./Wüllenweber, E. (Hrsg.): "ZwischenInnovation und Tradition. Handlungskonzepte und Methoden in der Heilpädagogikund Behindertenhilfe", Marburg, 129-138.

57.  Boenisch, J. (2009):
Unterstützte Kommunikation. In: Opp, G. /Theunissen, G. (Hrsg.). Handbuchschulische Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn, 495-504.

58.  Boenisch,J./Sachse, S. (2008):   
Elektronische Kommunikationshilfen. In: Adam, H./Wachsmuth, S./Geiger, S.(Hrsg.): Studienbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation. Karlsruhe. Kap. 8.Karlsruhe (ohne ISBN)

59.  Boenisch, J. (2008)
Sprachtherapie und / oder Unterstützte Kommunikation? Forschungsergebnissezur kommunikativen Situation von Kindern ohne Lautsprache und Konsequenzen fürdie Praxis. In: Giel, B./Maihack, V. (Hrsg.): Sprachtherapie &"Mehrfachbehinderung". Die Interrationale Klassifikation vonFunktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) als Chance. Tagungsberichtzum 9. Wissenschaftlichen Symposium des dbs e.V. am 25. und 26. Januar 2008 inKarlsruhe. PROLOG: Köln, 149-172.

60.  Boenisch, J./Musketa,B./Sachse, S. (2007):       
Die Bedeutung des Vokabulars für den Spracherwerb und Konsequenzen für dieGestaltung von Kommunikationsoberflächen. In: Sachse, S./Birngruber,C./Arendes, S. (Hrsg.): Lernen und Lehren in der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe,355-371.

61.  Boenisch, J. (2007):         
Unterstützte Kommunikation. In: Theunissen, G./Kulig, W./Schirborth, K.(Hrsg.). Handlexikon Geistige Behinderung. Schlüsselbegriffe aus der Heil- undSonderpädagogik, Sozialen Arbeit, Medizin, Psychologie, Soziologie undSozialpolitik. Stuttgart, 351-353.

62.  Schuchmann,S./Panitz, K./Boenisch, J. (2005): 
“Den Ton angeben kann ich schon!“ – Biografische Reflexionen zu einemselbstbestimmten Leben – auch ohne Lautsprache. In: Boenisch, J./Otto, K.(Hrsg.): Leben im Dialog. Unterstützte Kommunikation über die gesamteLebensspanne. Karlsruhe, 422-441.

63.  Boenisch, J. (2005):         
Wissenschaftlicher Beirat: Aufgaben, Ziele und Perspektiven für dieUnterstützte Kommunikation. In: Unterstützte Kommunikation 3/2005, I-II.

64.  Boenisch, J. (2004):         
Zur schulischen Integration von Kindern mit Spina bifida und Hydrocephalus. In:ASbH (Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V.) (Hrsg.): Rechtso! Dortmund, 84-97.

65.  Boenisch, J. (2003):         
Zur Situation unterstützt kommunizierender Kinder und Jugendlicher an Schulenfür Körper­behinderte und Geistigbehinderte in Deutschland. In: Boenisch,J./Bünk, C. (Hrsg.) Methoden der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe, 19-35.

66.  Sachse,S./Boenisch, J. (2003):   
Handreichung zur UK-Diagnostik. In: Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.): Methoden derUnterstützten Kommunikation. Karlsruhe, 375-411.

67.  Wachsmuth,S./Boenisch, J. (2003):        
Methoden der Ausbildung im Lehrgang Unterstützte Kommunikation – LUK. In:Boenisch, J./ Bünk, C. (Hrsg.): Methoden der Unterstützten Kommunikation.Karlsruhe, 327-335.

68.  Boenisch,J./Sachse, S. (2003):   
Elektronische Kommunikationshilfen. Studienbrief Einheit 8 imLUK-Ausbildungsprogramm „Berufsbegleitende Ausbildung zurKommunikationspädagogin / zum Kommunikations­pädagogen“. Halle/Leipzig(unveröff.)

69.  Boenisch,J./Otto, K. (2002):       
Grundlagen zur Förderung des Spracherwerbs von kaum- und nichtsprechendenKindern mit cerebralen Bewegungsstörungen. In: Kolberg, T./Otto, K./Wahn, C.(Hrsg.): Phänomen Sprache – Laut- und Schriftsprachstörungen unter verändertenKommunikationsbedingungen. dgs-Kongressbericht. Würzburg, 101 – 116.

70.  Boenisch, J. (2002):         
Planung von Unterricht als konstruktivistischer Prozess. In: Boenisch, J./Daut,V. (Hrsg.): Didaktik des Unterrichts mit körperbehinderten Kindern. Stuttgart,46-59.

71.  Boenisch, J.et al. (2002):
vds – Positionspapier zur Kooperation zwischen Lehrkräften und pädagogischenMitarbeitern/-innen verschiedener Professionen im gemeinsamen Unterricht. Hrsg.vom Verband Dt. Sonder­schulen (vds), Landesverband Sachsen-Anhalt,Arbeitsgruppe „Gemeinsamer Unterricht“. Magdeburg 2002.

72.  Boenisch, J. (2002):         
Einsatz neuer Medien im Unterricht mit körperbehinderten Kindern. In:Boenisch, J./Daut, V. (Hrsg.): Didaktik des Unterrichts mit körperbehindertenKindern. Stuttgart, 75-91.

73.  Boenisch, J. (2002):         
Hiob – Ein religionspädagogischer Zugang zur Schuldfrage von kranken undkörperbehinderten Kindern. In: Boenisch, J./Daut, V. (Hrsg.): Didaktik desUnterrichts mit körperbehinderten Kindern. Stuttgart, 177-189 (mit Illustrationen von Jürgen Daut).

74.  Boenisch, J. (2002):         
Integrative Didaktik. In: Adam, G./Kollmann, R./Pithan, A. (Hrsg.): HandbuchIntegrative Religions­pädagogik. Reflexionen und Impulse für Gesellschaft,Schule und Gemeinde. Gütersloh, 220-230.

75.  Boenisch, J. (2002):         
Modelle und Konzepte der schulischen Integration. In: Adam, G./Kollmann,R./Pithan, A. (Hrsg.): Handbuch der Integrativen Religionspädagogik.Reflexionen und Impulse für Gesellschaft, Schule und Gemeinde. Gütersloh, 245-260.

76.  Boenisch, J. (2002):         
Der Rollstuhl in der Körperbehindertenpädagogik: Zur Bedeutung vonGrundkenntnissen in Rollstuhl­anpassung und Rollstuhlphysik für diepädagogische Arbeit mit körperbehinderten Kindern, Jugendlichen undErwachsenen. In: Heilpädagogik online 1/2002 (
www.heilpaedagogik-online.com).

77.  Boenisch,J./Marsand, O. (2002):           
Gemeinsamer Unterricht – Wie bereitet sich Schule darauf vor? In:Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gemeinsames Lernen imgemeinsamen Unterricht. Beiträge und Erfahrungen aus Sachsen-Anhalt. Magdeburg.

78.  Sachse,S./Boenisch, J.  (2001):  
Auswirkungen unterschiedlicher Kommunikationshilfen auf die körpereigeneKommuni­kation. In: Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.): Forschung und Praxis derUnterstützten Kommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 238 – 247.

79.  Boenisch,J./LUK-Arbeitskreis (2001):    
L U K – Lehrgang Unterstützte Kommunikation. In: Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.):Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation. Von Loeper: Karlsruhe,274 – 278.

80.  Boenisch,J./Engel, M. (2001):    
Die Förderung des Spracherwerbs bei körperbehinderten Kindern ohne Lautspracheunter beson­derer Berücksichtigung elektronischer Kommunikationshilfen.Boenisch, J./Bünk, C. (Hrsg.): Forschung und Praxis der UnterstütztenKommunikation. von Loeper: Karlsruhe, 48 – 58.

81.  Boenisch,J./Merz-Atalik, K. (1999):       
„Der Blick ins Reagenzglas“: wissenschaftliche Begleitung zur schulischenIntegration in den neuen Bundesländern. In: Pehnke, A./Förster, G./Schneider,W. (Hrsg.): Anregungen international verwirklichter Reformpädagogik.Traditionen, Bilanzen, Visionen. Greifs­walder Studien zurErziehungswissenschaft, Bd. 8, 447-470.

82.  Boenisch, J. (1999):         
Schulische Integration körperbehinderter Kinder undJugendlicher. In: Bergeest, H./Hansen, G. (Hrsg.): Theorien derKörperbehindertenpädagogik. Bad Heilbrunn, 337-362.

83.  Boenisch, J. (1998):         
Hiobsbotschaft oder Hiobs Botschaft?Religionspädagogische Aspekte zur Leidens­bewältigung kranker und körperbehinderterKinder. In: Adam, G./Kollmann, R./Pithan, A. (Hrsg.): Mit Leid umgehen.Dokumentationsband des Sechsten Würzburger Religionspädagogischen Sym­posiums.Münster, 177-188.

84.  Ziemen,K./Boenisch, J./Gröber, K./Münzner, A. (1998):
Finden und Erfinden von Mitteln wechselseitiger Verständigung - UnterstützteKommunikation mit nichtsprechenden Menschen. Forschungsbericht des LandesSachsen-Anhalt, 1998 (unveröff.).

 

 

 

Vorträge und Fortbildungen 2013 - 2015

1. Boenisch, J./Willke, M.(2013): Elektronische Kommunikationshilfen. 8h-Fortbildung, Leichlingen, 25.2.2013

2. Boenisch, J. (2013): Sprachförderung neu denken. 16h-Fortbildung im Rahmen der EU-Weiterbildung am LISA Halle (Saale), Köln, 24.-25.1.13.

3. Boenisch, J. (2013): Sprachförderung körper- und mehrfachbehinderter Kinder. 8h-SchiLF FS KmE Stuttgart, 01.03.2013

4. Boenisch, J. (2013): Sprachförderung neu denken. Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der UK. Fachtagung der Lebenshilfe, Oldenburg, 2h-Fortbildung, 13.3.2013

5. Boenisch, J. (2013): Inklusion durch Kommunikation. Vortrag Fachtagung der Lebenshilfe, Oldenburg,13.3.2013

6. Boenisch, J. (2013): Sprachförderung neu denken. 8h-Fortbildung auf SchiLF, FS GE Düsseldorf,12.03.2013

7. Boenisch, J. (2013): Zur Bedeutung des Kernvokabulars beim erschwerten (Fremd-) Spracherwerb: Forschungsergebnisse zum Einsatz der häufigsten Wörter in der Alltagssprache. Sprachdidaktisches Kolloquium, Köln, 23.4.2013

8. Boenisch, J. (2013): Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der UK. 8h-Fortbildung LUK, Köln,30.06.2013

9. Boenisch, J. /Schellen, J. (2013): UK bei Kindern mit CI. Köln, 4h-Fortbildung, 12.07.2013

10. Boenisch, J. (2013): Core and fringe vocabulary for children who use AAC- Research Results and Consequences for Language Intervention in AAC. San Francisco StateUniversity, 4.9.2013

11. Boenisch, J. (2013): NeueErgebnisse aus der Kernvokabularforschung - Bedeutung und Relevanz für Förderung und Therapie. ISAAC Kongress Dortmund, 28.9.2013

12. Boenisch, J. (2013): Kern-und Randvokabular in der UK: Einführungsseminar zum (neuen) Sprachförderansatzin der UK. ISAAC Kongress Dortmund, 27.9.2013

13. Boenisch, J. (2013): Zur Bedeutung und zum Einsatz von Kernvokabular im Alltag. DiaLog, Neuendettelsau. Vortrag28.10.2013

14. Boenisch, J. (2013): Sprachförderungmit Kern- und Randvokabular. Praktische Umsetzungen. 3h-Workshop. DiaLog, Neuendettelsau, 28.10.2013

15. Boenisch, J. (2013): Sprachförderungvon körper- und mehrfachbehinderten Kindern ohne Lautsprache. dbl (Dt.Bundesverband für Logopädie), 8h-Fortbildung, Frankfurt/M., 29.11.2013

16. Boenisch, J. (2013): Zur Bedeutung von Kernvokabular im inklusiven Englischunterricht. Fachtagung Englisch inklusiv. Vortrag, Köln, 7.12.2013

17. Boenisch, J. (2013): Zur Anwendung von Kernvokabular im inklusiven Englischunterricht. Fachtagung Englisch inklusiv. 2h-Workshop, Köln, 7.12.2013

18. Boenisch, J. (2014): Neue Ergebnisse aus der Kernvokabularforschung. Konsequenzen für die Sprachförderung von Kindern mit kognitiven und komplexenKommunikationsstörungen. 1. Forschungstag des Departments Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln, Vortrag. Köln, 24.1.2014

19. Boenisch, J./Sachse, S. (2014): The Core Vocabulary of Preschool Children. Small Words Play A Big Role in Communication. Poster Presentation at ATIA-Conference 29.1.-1.2.2014, Orlando, Florida (USA)

20. Boenisch, J. (2014): Einführung in die Unterstützte Kommunikation. Kompaktseminar am Institut für Rehabilitationspädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Halle, 17.2.2014

21. Boenisch, J./Schellen, J. (2014): Kern-und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation - Einführungsseminar zum (neuen) Sprachförderansatz in der UK. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 6h-Fortbildung, Halle, 18.2.2.2014

22. Boenisch, J./ Schellen, J. (2014): Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen in der UK. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 6 h Fortbildung, Halle, 19.2.2014

23. Boenisch, J. (2014): Zur Bedeutung des Kernvokabulars für die Sprachförderung unterstützt kommunizierender Kinder. Neue Wege der Sprachförderung körper-, geistig- und mehrfachbehinderter Menschen. Vortrag. dbs (Dt. Bundesverband der akad. Sprachtherapeuten), Kongress Berlin, 21.-22.2.2014

24. Boenisch, J. (2014): Neue Wege der Sprachförderung körper-, geistig- und mehrfachbehinderter Menschen. 3h-Workshop. dbs (Dt. Bundesverband der akad. Sprachtherapeuten), Kongress Berlin, 21.-22.2.2014

25. Boenisch, J. (2014): MyCore. Entwicklung einer elektronischen Kommunikationshilfe für Menschen ohne Lautsprache. InnovationsAllianz NRW: Human-Maschine Interaction, Düsseldorf.

26. Boenisch, J. (2014): Schulische Inklusion- Chancen und Stoplersteine für Kinder mit HC und Spina bifida. 1. Hydrocephalus und Spina bifida Kongress der ASBH. Vortrag, Köln, 21.3.2014

27. Boenisch, J. (2014): Sprachförderungmit elektronischen Kommunikationshilfen: Das Kölner Kernvokabularkonzept auf MyCore. Grundlagen, Hintergründe, Förderprinzipien, Praxisbeispiele. 4h-Workshop. Bundesfachkongress Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und körperliche und motorische Entwicklung; Dortmund, 17.05.2014

28. Boenisch, J. / Schellen, J. (2014): Sprachförderung körper- und mehrfachbehinderter Kinder und Jugendlicher an der FFkmE neu denken. SchiLF (5h), Christy-Brown-Schule Duisburg, 20.05.2014

29. Boenisch, J. / Willke, M. (2014): Elektronische Kommunikationshilfen. 32h-Weiterbildungskurs im Rahmen der berufsbegleitenden LUK-Weiterbildung, Köln, 19.6.-22.6.2014

30. Boenisch, J. (2014): Einführung inKernvokabular. 6h-Weiterbildungskurs im Rahmen der berufsbegleitenden LUK-Weiterbildung, Köln, 29.6. 2014

31. Boenisch, J. (2014): NeueForschungsergebnisse zur Sprachförderung von Schülern/-innen mit körperlicher und geistiger Behinderung. Tagung der Dozenten/-innen der Körperbehindertenpädagogik, 2h-Workshop, Leipzig, 16.9.2014

32. Boenisch, J. (2014): Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten bei Menschen mit schwerster Behinderung. Workshop auf Kongress der Ärztekammer Rheinland: Verbesserte Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung", Düsseldorf, 20.9.2014

33. Boenisch, J. (2014): Sprachförderungvon körper- und mehrfachbehinderten Kindern ohne Lautsprache. dbl (Dt. Bundesverband für Logopädie), 8h-Fortbildung, Frankfurt/M., 07.11.2014

34. Boenisch, J. (2014): Die elektronische Kommunikationshilfe MyCore - Hilfsmittelentwicklung für Menschen ohne Lautsprache. ZIM Projektvorstellung, Universität zu Köln, 11.11.2014

35. Boenisch, J. (2014): Schulische Inklusion von Kindern mit Spina bifida und Hydrocephalus - Grundlagen, Besonderheiten, Stolpersteine. Wiss. Symposium der ASBH, Fulda, 21.11.2014

36. Boenisch, J./Willke, M. (2015): Elektronische Kommunikationshilfen (LUK IX). Leichlingen, 29.1.-1.2.2015

37. Boenisch, J. (2015): AAC Research and Assessment Centre at University of Cologne. ICTAAC-Conference at University of Zagreb. Zagreb (Kroatien), 12.2.2015

38. Boenisch, J. (2015): Kernvokabular in der Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit komplexen Kommunikationsstörungen. ViFF Frühförderkongress Halle/S., 27.2.2015.

39. Boenisch, J. (2015): Ethische Fragen in der Körperbehindertenpädagogik. Weiterbildung des Landesinstituts für Schule Sachsen-Anhalt. Köln, 4.3.2015

40. Boenisch, J. (2015): Sprachförderung unterstützt kommunizierender Kinder. Weiterbildung des Landesinstituts für Schule Sachsen-Anhalt. Köln, 6.-6.3.2015.

41. Boenisch, J. (2015): Unmögliches ermöglichen - Neue Konzepte zur Kommunikationsförderung bei Menschen mit schwerster Behinderung. Kongress Basale Stimulation 2015. HUBerlin, 21.3.2015

42. Boenisch, J. (2015): Verständigung mit schwerbehinderten Menschen ermöglichen. Neue Ansätze in Sprachförderung und Verständigung mit Menschen ohne verständliche Lautsprache. Inhouse-Fortbildung. Kath. Jugendfürsorge der Diözese Augsburg, 8.-9.5.2015

43. Boenisch, J. (2015): Bedeutung von Kernvokabular in der Therapie unterstützt kommunizierender Kinder und Jugendlicher. dbl Kongress (Dt. Bundesverband Logopädie) Düsseldorf, 5.6.2015

44. Boenisch, J. (2015): Verständigung ermöglichen. Neue Ansätze zur Sprachförderung mit Menschen mit schwerer und mehrfacherBehinderung. Fachtagung Schwere Behinderung - Facetten einer nichtausgrenzenden Pädagogik. TU Dortmund, 20.6.2015

45. Boenisch, J. (2015): Praktischer Erfahrung zur UK-Beratung. Fachtagung des MDS (Med. Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.): Aktuelle Begutachtungsprobleme im Bereich der Kommunikationshilfenversorgung. Fulda, 24.6.2015

46. Boenisch, J. (2015): Core and Fringe Vocabulary for Children who use AAC. Research Results and Implications for Language Intervention in AAC. San Francisco State University, 07.10.2015.

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