H3 Kontakt zum Thema

Prof. Dr. Jens Boenisch
Prof. Dr. Jens Boenisch
Professur für Pädagogik für Menschen mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung

Raum 6.04

Habsburger Ring 1
50674 Köln

Telefon 0221/470 5524
Fax
E-Mail jens.boenisch@uni-koeln.de
Sprechstunde 
Sprechzeiten in der Vorlesungszeit per Zoom:
dienstags, 15 - 16 Uhr
Bitte vorab per Mail unter sekretariat-boenisch@uni-koeln.de Termin anfragen, damit wir eine entsprechende Zoom-Einladung versenden können.


Kontakt V-Card

Schwerpunkte

in der Lehre:

  • Unterstützte Kommunikation
  • Bewegung, Wahrnehmung und kognitive Entwicklung körperbehinderter Kinder
  • Leben mit Spina bifida und Hydrocephalus
  • Schulische Inklusion körperbehinderter Kinder und Jugendlicher
  • Aktueller Forschungsstand und neue Technologien
  • Medizin-ethische Fragestellungen

 

in der Forschung:

  • Unterstützte Kommunikation
  • Sprachentwicklung und Sprachförderung von Kindern ohne Lautsprache
  • Elektronische Kommunikationshilfen
  • Entwicklung von Kommunikationstafeln/-büchern
  • Lernverhalten von Kindern mit Hydrocephalus
  • Auswirkungen beeinträchtigter Motorik auf das Sprach- und Lernverhalten
  • Forschungsprojekte im Fachbereich der Unterstützten Kommunikation

 

Besondere Aufgaben

  • Leiter des Forschungs- und Beratungszentrums für Unterstützte Kommunikation
  • Departmentleitung / Vorsitzender des Ausschusses Struktur und Finanzen des Departments Heilpädagogik und Rehabilitation
  • Mitglied der Weiteren Fakultät der Humanwissenschaftlichen Fakultät
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von ISAAC Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des ASbH Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V.
  • Mitglied des Kuratoriums des Zentrums für Versorgungsforschung Köln (ZVFK)
  • Mitglied im Qualifizierungsnetz Inklusion der Stadt Köln
  

 

 
    

Publikationen Prof. Jens Boenisch (Stand: August 2019)

 

1 Monographien

  1. Bergeest, H. & Boenisch, J. (2019). Körperbehindertenpädagogik. Grundlagen - Förderung - Inklusion (6. Auflage). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  2. Bergeest, H., Boenisch, J. & Daut, V. (2015). Körperbehindertenpädagogik. Grundlagen - Förderung - Inklusion (5. Auflage). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  3. Bergeest, H., Boenisch, J. & Daut, V. (2011). Körperbehindertenpädagogik. Studium und Praxis im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung (4. Auflage). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  4. Boenisch, J. (2009). Kinder ohne Lautsprache. Grundlagen, Entwicklungen und Forschungsergebnisse zur Unterstützten Kommunikation (plus CD-ROM mit 288 Seiten empirischen Forschungsergebnissen). Karlsruhe: von Loeper.
  5. Boenisch, J. & Sachse, S. (2007). Diagnostik und Beratung in der Unterstützten Kommunikation. Theorie, Forschung, Praxis. Karlsruhe: von Loeper.
  6. Bergeest, H. & Boenisch, J. (2002). Körperbehindertenpädagogik ‑ Bibliographie des 20. Jahrhunderts. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  7. Boenisch, J. (2000). Integrationspädagogik in der sonderpädagogischen Lehrerbildung. Analysen und Perspek­tiven für die Zweite Ausbildungsphase. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

 

2 Herausgeberschriften

  1. Boenisch, J. & Sachse, S. K. (Hrsg.). (2020). Kompendium Unterstützte Kommunikation. Stuttgart: Kohlhammer.
  2. Boenisch, J. & Wachsmuth, S. (Hrsg.). (2013). Studienhandbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation. Karlsruhe: von Loeper.
  3. Daut, V., Lelgemann, R., Boenisch, J. & Thiele, A. (Hrsg.). (2012). Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Walter-Klose, C.: Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung im gemeinsamen Unterricht. Befunde aus nationaler und internationaler Bildungsforschung und ihre Bedeutung für Inklusion und Schulentwicklung (Diss.). (Bd. 7). Oberhausen: Athena.
  4. Daut, V., Lelgemann, R., Boenisch, J. & Thiele, A. (Hrsg.). (2011). Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Blume-Werry, A.: Lernverhalten von Kindern mit Hydrocephalus (Diss.). (Bd. 6). Oberhausen: Athena.
  5. Daut, V., Lelgemann, R., Boenisch, J. & Thiele, A. (Hrsg.). (2010). Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Völker, S.: Körperwahrnehmung und schulisches Lernverhalten (Diss.). (Bd. 5). Oberhausen: Athena.
  6. Boenisch, J. & Otto, K. (Hrsg.). (2005). Leben im Dialog: Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne. Karlsruhe: von Loeper.
  7. Boenisch, J. & Bünk, C. (Hrsg.). (2003). Methoden der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe: von Loeper.
  8. Boenisch, J. & Daut, V. (Hrsg.). (2002). Didaktik des Unterrichts mit körperbehinderten Kindern. Stuttgart: Kohlhammer.
  9. Boenisch, J. & Bünk, C. (Hrsg.). (2001). Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe: von Loeper.

 

3 Fachbeiträge (Zeitschriften/Journals)

      1. Boenisch, J. (2018). Kernvokabular in der Sprachförderung von Kindern mit Infantilen Cerebralen Bewegungsstörungen. In M. Grohnfeldt (Hrsg.), Kompendium der akademischen Sprachtherapie und Logopädie (S.146-161). Stuttgart: Kohlhammer.
      2. Boenisch, J. (2017). Kernvokabular - Schlüssel zur gelingenden Kommunikation bei Kindern mit komplexer Behinderung. Sprachförderung und Sprachtherapie, 2017 (4), 208-216.
      3. Boenisch, J. & Schäfer, K. (2016). UK-Beratung – und dann? Zur Notwendigkeit einer weiterführenden Begleitung nach der UK-Beratung – Evaluationsergebnisse der UK-Beratungsstelle am FBZ-UK der Universität zu Köln. uk & forschung, 6, 10-17.
      4. Boenisch, J. & Soto, G. (2015). The oral core vocabulary of typically developing English-speaking school-aged children: Implications for AAC Practice. Augmentative and Alternative Communication, 31 (1), 77-84.
      5. Münz, J., Münz, K., Boenisch, J. & Willke, M. (2014). Lese- und Schreibkompetenzen unterstützt kommunizierender Schüler im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung. uk & forschung, 4, 11-18.
      6. Boenisch, J. (2014). Die Bedeutung von Kernvokabular für unterstützt kommunizierende Kinder und Jugendliche (Core Vocabulary for School-Aged Students with Complex Communication Needs). LOGOS, 2014 (3), 164-178.
      7. Boenisch, J. (2014). Kernvokabular im Kindes- und Jugendalter: Vergleichsstudie zum Sprachgebrauch von Schülerinnen und Schülern mit und ohne geistige Behinderung und Konsequenzen für die UK. uk & forschung, 3, 4-23.
      8. Boenisch, J. (2013). Unterstützte Kommunikation. (Interview).  LOGOS, 2013 (1), 43-47.
      9. Boenisch, J. (2011). Sprachförderung körper- / geistig behinderter Kinder und Jugendlicher ohne (verständliche) Lautsprache. Mit Sprache, 43 (2), 39-47.
      10. Boenisch, J. (2011). Unterstützte Kommunikation neu denken: Sprachförderung mit Kern- und Randvokabular. Lernen konkret, 2011 (1), 16-20.
      11. Boenisch, J. (2010). Versteh mich doch! Verständigung ermöglichen zwischen Therapeuten und Kindern mit komplexen Kommunikationsstörungen. Praxis der Kinder-Reha, 39-44.
      12. Boenisch, J. (2009). Wenn der Patient nicht sprechen kann. Unterstützte Kommunikation in der Physiotherapie. pt Zeitschrift für Physiotherapeuten, 2009 (61), 11-15.
      13. Boenisch, J. (2008). Sprachförderung unterstützt kommunizierender Kinder. Zeitschrift für Heilpädagogik, 2008 (12), 451-460.
      14. Boenisch, J. (2008). Verhindert Unterstützte Kommunikation die Entwicklung von Lautsprache? Unterstützte Kommunikation, 2008 (2), 25-31.
      15. Boenisch, J. & Sachse, S. K. (2007). Sprachförderung von Anfang an. Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der frühen Förderung. Unterstützte Kommunikation, 2007 (3), 12-20.
      16. Boenisch, J. (2005). Körperbehindertenpädagogik. Zukunft mit Tradition. Sonderpädagogische Förderung, 2005 (1), 26-36.
      17. Boenisch, J. (2005). Wissenschaftlicher Beirat: Aufgaben, Ziele und Perspektiven für die Unterstützte Kommunikation. Unterstützte Kommunikation 2005 (3).
      18. Boenisch, J. (2004). Erstellung und Aufbau von Kommunikationstafeln - in Frühförderung, Schule, Werkstatt, Wohn­heim und Familie. Unterstützte Kommunikation, 2004 (2), 5-11.
      19. Boenisch, J. (2002). Körperbehinderte Kinder in der Regelschule: Integration zwischen Elternwunsch und Realität. Deutsche Behinderten-Zeitschrift, 2002 (3), 42-43.
      20. Boenisch, J. & Otto, K. (2001). Besonderheiten der Sprachentwicklung bei Kindern mit cerebralen Bewegungsstörungen. Unterstützte Kommunikation, 2001 (3), 23-27.
      21. Boenisch, J. (2001). Sonderpädagogischer Förderbedarf bei ausländischen Kindern in integrativen Klassen. Heil­pädagogische Forschung, 2001 (3), 142–146.
      22. Boenisch, J. (2001). Zur Entwicklung der Unterstützten Kommunikation in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Unterstützte Kommunikation, 2001 (1), 36-39.
      23. Boenisch, J. (2001). Integrationspädagogik im Referendariat. Möglichkeiten und Perspektiven für eine Aus­bildungs­reform. Die neue Sonderschule, 46 (1), 49-57.
      24. Boenisch, J. (2000). Prinzipien für den integrativen Unterricht mit körperbehinderten Kindern. Die neue Sonder­schule, 45 (4), 278-283.
      25. Boenisch, J. (2000). Integration körperbehinderter Kinder in die Regelschule zwischen Elternwunsch und Schulrealität. Gemeinsam leben, 8 (2), 91-93.
      26. Boenisch, J. (2000).  [Besprechung des Buches Sonderpädagogische Fördersysteme: Auf dem Weg zur Inte­gration, von U. Heimlich (Hrsg.)]. Gemeinsam leben, 8 (1), 46-47.
      27. Boenisch, J. (1999). Hiobsbotschaft oder Hiobs Botschaft? Religionspädagogische Aspekte zur Leidens­bewältigung körperbehinderter Kinder. Zeitschrift für Heilpädagogik, 1999 (3), 120–126.
      28. Boenisch, J. (1997). Einen Stein ins Rollen gebracht. 1. Regionaltreffen von ISAAC-Mitteldeutschland. Unter­stützte Kommunikation, 1997 (2/3), 42-45.
      29. Boenisch, J. & Merz-Atalik, K. (1997). Zum Entwicklungsstand der schulischen Integration in den neuen Bundesländern. Pädagogik und Schulalltag, 1997 (3), 384-403.
      30. Boenisch, J. & Trappschuh, K. (1997). Besonderheiten schulischer Integrationsprozesse im Land Brandenburg. Die neue Sonder­schule, 42 (4), 297-307.
      31. Boenisch, J. (1997). Wenn Kinder fragen: „Warum ich...?“ - (Religions-) Pädagogische Aspekte zur Leidens­be­wältigung kranker und körperbehinderter Kinder in Integrationsklassen. Gemeinsam leben, 1997 (1), 11-16.

       

      4 Buchbeiträge in Herausgeberschriften und online-Publikationen

      1. Schäfer, K. & Boenisch, J. (2019). Die Gedanken sind frei – Wer kann sie erraten? Über Brain Computer Interfaces (BCI) in der Unterstützten Kommunikation. In K. Ling & I Niediek (Hrsg.), UK im Blick: Perspektiven auf Theorien und Praxisfelder in der Unterstützten Kommunikation. Düsseldorf: verlag selbstbestimmtes Leben.
      2. Zinkevich. A., Uthoff, S., Boenisch, J., Sachse, S. K., Bernasconi, T. & Ansmann, L. (2019). A complex intervention in augmentative and alternative communication (AAC) care in Germany – a study protocol of an evaluation study with a controlled mixed methods design. BMJ Open, 9 (8).
      3. Boenisch, J. (2019). Neue Ansätze Unterstützter Kommunikation bei schwerer Behinderung. In L. Mohr, M. Zündel & A. Fröhlich (Hrsg.), Basale Stimulation. Das Handbuch (S. 361-381). Bern: Hogrefe.
      4. Uthoff, S., Boenisch, J., Bernasconi, T. & Ansmann, L. (2018, September). Unterstützte Kommunikation – zu wenig unterstützt? Eine Evaluationsstudie zur Hilfsmittelversorgung in der Unterstützten Kommunikation (MUK). Poster präsentiert auf der 21. Jahrestagung der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V., Dresden.
      5. Uthoff, S., Boenisch, J., Bernasconi, T. & Ansmann, L. (2018, Oktober). Unterstützte Kommunikation – zu wenig unterstützt? Eine Evaluationsstudie zur Hilfsmittelversorgung in der Unterstützten Kommunikation (MUK). Poster präsentiert auf dem 17. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung, Berlin.
      6. Boenisch, J. (2018). Kernvokabular in der Sprachförderung von Kindern mit Infantilen Cerebralen Bewegungsstörungen. In M. Grohnfeldt (Hrsg.), Kompendium der akademischen Sprachtherapie und Logopädie (S. 146-161). Stuttgart: Kohlhammer.
      7. Boenisch, J. & Kamps, N. (2017). Welche Sprache spricht die Krankenkasse? In D. Lage & K. Ling (Hrsg.), UK spricht viele Sprachen. Zusammenhänge zwischen Vielfalt der Sprachen und Teilhabe (S. 373-385). Karlsruhe: von Loeper.
      8. Ernstmann, N., Driller, E., Karbach, U. & Boenisch, J. (2017). Versorgung von Menschen mit Behinderung. In H. Pfaff, E. Neugebauer, G. Glaeske & M. Schrappe (Hrsg.), Lehrbuch Versorgungsforschung (S. 395-400). Stuttgart: Schattauer.
      9. Boenisch, J. (2016). Unterstützte Kommunikation. In K. Ziemen (Hrsg.), Lexikon Inklusion (S. 237-238). Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht.
      10. Boenisch, J. (2016). Körperliche Behinderung. In K. Ziemen (Hrsg.), Lexikon Inklusion (S. 159-161). Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht.
      11. Boenisch, J. & Sachse, S. K. (2016). Alltagskommunikation ermöglichen und Sprachentwicklung fördern am Beispiel der elektronischen Kommunikationshilfe MyCore. In von Loeper & ISAAC (Hrsg.), Handbuch der Unterstützten Kommunikation (S. 04.062.002-04.06209). Karsruhe: von Loeper.
      12. Boenisch, J. (2016). Verständigung ermöglichen. Neue Ansätze zur Sprachförderung von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung. In T. Bernasconi & U. Böing (Hrsg.), Schwere Behinderung & Inklusion: Facetten einer nicht ausgrenzenden Pädagogik (S. 91-110). Oberhausen: Athena.
      13. Boenisch, J. (2016). Unterstützte Kommunikation. In G. Antor, I. Beck, U. Bleidick & M. Dederich (Hrsg.), Handlexikon der Behindertenpädagogik. Schlüsselbegriffe aus Theorie und Praxis (3. Auflage, S. 298-301). Stuttgart: Kohlhammer.
      14. Boenisch, J. (2016). Kernvokabular in der Sprachförderung von Kindern mit komplexen Kommunikationsstörungen. In: B. Gebhardt, A. Seidel, A. Sohns & S. Möller-Dreischer (Hrsg.), Frühförderung mittendrin - in Familie und Gesellschaft (S. 270-278). Stuttgart: Kohlhammer.
      15. Boenisch, J. (2016). Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung - Pädagogische Grundlagen. In Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW (Hrsg.), Sonderpädagogische Förderschwerpunkte in NRW - Ein Blick aus der Wissenschaft in die Praxis (S. 55-59). Düsseldorf. Verfügbar unter: https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/msw/sonderpaedagogische-foerderschwerpunkte-in-nrw/2240
      16. Boenisch, J. (2015). Schulische Inklusion im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. In I. Hedderich, G. Biewer, J. Hollenweger & R. Markowetz (Hrsg.), Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik (S. 224-228). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
      17. Boenisch, J. (2015). Zur Bedeutung von Kernvokabular im inklusiven Englisch-Anfangsunterricht. In C. Bongartz & A. Rohde (Hrsg.), Inklusion im Englischunterricht (Inquiries in Language Learning: Forschungen zu Psycholinguistik und Fremdsprachendidaktik, Band 17) (S. 145-168). Frankfurt/M.: Peter Lang.
      18. Boenisch, J. (2015). Medizinische Grundlagen zu Kindern und Jugendlichen mit Cerebralen Bewegungsstörungen. In G. Hansen (Hrsg.), Grundwissen Cerebrale Bewegungsstörungen im Kindes- und Jugendalter (S. 6-50). Düsseldorf: bvkm.
      19. Boenisch, J. (16.-17. Mai 2014). Sprachförderung mit elektronischen Kommunikationshilfen: Das Kölner Vokabularkonzept auf MyCore [CD-ROM]. Vortrag auf dem Bundesfachkongress Förderschwerpunkt geistige Entwicklung  und körperliche und motorische Entwicklung (vds (Hrsg.)). Würzburg: Verband Sonderpädagogik e.V..
      20. Boenisch, J. (2013). Neue Ergebnisse aus der Kernvokabularforschung – Bedeutung und Relevanz für Förderung und Therapie in der UK-Praxis. In A. Hallbauer, T. Hallbauer & M. Hüning-Meier (Hrsg.), UK kreativ! Wege in der Unterstützten Kommunikation (S. 17-34). Karlsruhe: von Loeper.
      21. Boenisch, J. (2013). Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation. In J. Boenisch, S. Wachsmuth (Hrsg.), Studienhandbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation (S. 2.29-2.47). Karlsruhe.
      22. Boenisch, J. (2013). Die Tagesuhr. In J. Boenisch, S. Wachsmuth (Hrsg.), Studienhandbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation (S. 4.23-4.25). Karlsruhe.
      23. Boenisch, J., Sachse, S. & Willke, M. (2013). Elektronische Kommunikationshilfen in der Unterstützten Kommunikation. In J. Boenisch, S. Wachsmuth (Hrsg.), Studienhandbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation (S. 3.43-3.61). Karlsruhe.
      24. Sachse, S. K. & Boenisch, J. (2013). Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation. In Inklusion Lexikon. Verfügbar unter http://www.inklusion-lexikon.de/index1.html
      25. Boenisch, J. & Huber, C. (2012). Das Modul Sonderpädagogische Grundlagen. In D. Rohr & H.-J. Roth (Hrsg.), Bildungswissenschaften: Das Kölner Modell von der Erprobung zur Implementierung (S. 49-56). Münster: Waxmann.
      26. Boenisch, J. (20-21. April 2012). Neue Wege in der Sprachförderung mit Kommunikationstafeln und elektronischen Kommunikationshilfen [CD-ROM]. Vortrag auf dem Fachkongress Sprache inklusiv (Seebach, B./vds (Hrsg.)). Würzburg: Verband Sonderpädagogik e.V..
      27. Boenisch, J. (2011). Vorwort. In V. Daut, R. Lelgemann, J. Boenisch & A. Thiele (Hrsg.), Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Blume-Werry, A.: Lernverhalten von Kindern mit Hydrocephalus (Diss.). (Bd. 6, S. 13-16). Oberhausen: Athena.
      28. Boenisch, J. (2011). Wenn der Patient nicht sprechen kann. Unterstützte Kommunikation in der Physiotherapie. In C. Grafmüller-Hell, G. Eckhardt & H. Viebrock (Hrsg.), Das Bobath-Konzept und Evidenz basierte Medizin. Neidenstein: Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V..
      29. Boenisch, J. (2010). Frühe Sprachförderung für Kinder ohne Lautsprache: Möglichkeiten des Einsatzes von Kern- und Randvokabular in Therapie und Alltag. In C. Leyendecker (Hrsg.), Gefährdete Kindheit. Risiken früh erkennen, Ressourcen früh fördern (S. 211-220). Stuttgart: Kohlhammer.
      30. Boenisch, J. (2010). Sprachförderung körper- / geistig behinderter Kinder und Jugendlicher ohne (verständliche) Lautsprache. In G. Frontzek (Hrsg.), Zur Sprache bringen - Disziplinen im Dialog. 29. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik. Dortmund 2010 (S. 73-79). Hamm: Wilke.
      31. Boenisch, J. (2010). Vorwort. In V. Daut, R. Lelgemann, J. Boenisch & A. Thiele (Hrsg.), Schriften zur Körperbehindertenpädagogik. Völker, S.: Körperwahrnehmung und schulisches Lernverhalten (Diss.). (Bd. 5, S. 11-13). Oberhausen: Athena.
      32. Boenisch, J. (2010). Sprachförderung von Kindern mit Komplexer Behinderung neu denken: Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular auf Kommunikationsoberflächen. In G. Grunick & N. Maier-Michalitsch (Hrsg.), Leben pur – Kommunikation bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen (S. 25-40). Düsseldorf: bvkm.
      33. Sachse, S. & Boenisch, J. (2009). Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation: Grundlagen und Anwendung. In von Loeper & ISAAC (Hrsg.), Handbuch der Unterstützten Kommunikation, Teil 1: Grundlagen (S. 30-40). Karlsruhe: von Loeper.
      34. Boenisch, J. (2009). Sprachtherapie oder Unterstützte Kommunikation. Ausgewählte Forschungsergebnisse zur kommunikativen Situation von Kindern ohne Lautsprache in Deutschland. In S. Arendes & C. Birngruber (Hrsg.), Werkstatt Unterstützte Kommunikation (S.257-278). Karlsruhe: von Loeper.
      35. Boenisch, J. (2009). Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen bei Menschen mit geistiger Behinderung. In G. Theunissen & E. Wüllenweber (Hrsg.), Zwischen Innovation und Tradition. Handlungskonzepte und Methoden in der Heilpädagogik und Behindertenhilfe (S. 129-138). Marburg: Bundesvereinigung Lebenshilfe.
      36. Boenisch, J. (2009). Unterstützte Kommunikation. In G. Opp & G. Theunissen (Hrsg.), Handbuch schulische Sonderpädagogik (S. 495-504). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
      37. Boenisch, J. & Sachse, S. (2008). Elektronische Kommunikationshilfen. In H. Adam, S. Wachsmuth & S. Geiger (Hrsg.), Studienbuch Lehrgang Unterstützte Kommunikation. Karlsruhe.
      38. Boenisch, J. (2008). Sprachtherapie und / oder Unterstützte Kommunikation? Forschungsergebnisse zur kommunikativen Situation von Kindern ohne Lautsprache und Konsequenzen für die Praxis. In B. Giel,  V. Maihack (Hrsg.), Sprachtherapie & "Mehrfachbehinderung". Die Internationale Klassifikation von Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) als Chance. Tagungsbericht zum 9. Wissenschaftlichen Symposium des dbs e.V. am 25. und 26. Januar 2008 in Karlsruhe (S.149-172). Köln: ProLog.
      39. Boenisch, J., Musketa, B. & Sachse, S. (2007). Die Bedeutung des Vokabulars für den Spracherwerb und Konsequenzen für die Gestaltung von Kommunikationsoberflächen. In S. Sachse, C. Birngruber & S. Arendes (Hrsg.), Lernen und Lehren in der Unterstützten Kommunikation (S.355-371). Karlsruhe: von Loeper.
      40. Boenisch, J. (2007). Unterstützte Kommunikation. In G. Theunissen, W. Kulig & K. Schirborth (Hrsg.), Handlexikon Geistige Behinderung. Schlüsselbegriffe aus der Heil- und Sonderpädagogik, Sozialen Arbeit, Medizin, Psychologie, Soziologie und Sozialpolitik (S.351-353). Stuttgart: Kohlhammer.
      41. Schuchmann, S., Panitz, K. & Boenisch, J. (2005). “Den Ton angeben kann ich schon!“ – Biografische Reflexionen zu einem selbstbestimmten Leben – auch ohne Lautsprache. In J. Boenisch & K. Otto (Hrsg.), Leben im Dialog. Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne (S. 422-441). Karlsruhe: von Loeper.
      42. Boenisch, J. (2004). Zur schulischen Integration von Kindern mit Spina bifida und Hydrocephalus. In ASbH (Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V.) (Hrsg.), Recht so! (S. 84-97). Dortmund: ASbH.
      43. Boenisch, J. (2003). Zur Situation unterstützt kommunizierender Kinder und Jugendlicher an Schulen für Körper­behinderte und Geistigbehinderte in Deutschland. In J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Methoden der Unterstützten Kommunikation (S. 19-35). Karlsruhe: von Loeper.
      44. Sachse, S. & Boenisch, J. (2003). Handreichung zur UK-Diagnostik. In J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Methoden der Unterstützten Kommunikation (S. 375-411). Karlsruhe: von Loeper.
      45. Wachsmuth, S. & Boenisch, J. (2003). Methoden der Ausbildung im Lehrgang Unterstützte Kommunikation – LUK. In J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Methoden der Unterstützten Kommunikation (S. 327-335). Karlsruhe: von Loeper.
      46. Boenisch, J. & Sachse, S. (2003). Elektronische Kommunikationshilfen. Unveröffentlichter Studienbrief Einheit 8 im LUK-Ausbildungsprogramm „Berufsbegleitende Ausbildung zur Kommunikationspädagogin / zum Kommunikations­pädagogen“ in Halle/Leipzig.
      47. Boenisch, J. & Otto, K. (2002). Grundlagen zur Förderung des Spracherwerbs von kaum- und nichtsprechenden Kindern mit cerebralen Bewegungsstörungen. In T. Kolberg, K. Otto & C. Wahn (Hrsg.), Phänomen Sprache – Laut- und Schriftsprachstörungen unter veränderten Kommunikationsbedingungen. Kongressbericht der XXV. Arbeits- und Fortbildungstagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (S. 101-116). Würzburg: edition von freisleben.
      48. Boenisch, J. (2002). Planung von Unterricht als konstruktivistischer Prozess. In J. Boenisch & V. Daut (Hrsg.), Didaktik des Unterrichts mit körperbehinderten Kindern (S. 46-59). Stuttgart: Kohlhammer.
      49. Boenisch, J. et al. (2002). vds – Positionspapier zur Kooperation zwischen Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeitern/-innen verschiedener Professionen im gemeinsamen Unterricht (Positionspapier aus der Arbeitsgruppe "Gemeinsamer Unterricht"). Magdeburg: Verband Dt. Sonder­schulen (vds), Landesverband Sachsen-Anhalt.
      50. Boenisch, J. (2002). Einsatz neuer Medien im Unterricht mit körperbehinderten Kindern. In J. Boenisch & V. Daut (Hrsg.), Didaktik des Unterrichts mit körperbehinderten Kindern (S. 75-91). Stuttgart: Kohlhammer.
      51. Boenisch, J. (2002). Hiob – Ein religionspädagogischer Zugang zur Schuldfrage von kranken und körperbehinderten Kindern. In J. Boenisch & V. Daut (Hrsg.), Didaktik des Unterrichts mit körperbehinderten Kindern (S. 177-189). Stuttgart: Kohlhammer.
      52. Boenisch, J. (2002). Integrative Didaktik. In G. Adam, R. Kollmann & A. Pithan (Hrsg.), Handbuch Integrative Religions­pädagogik. Reflexionen und Impulse für Gesellschaft, Schule und Gemeinde (S. 220-230). Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus.
      53. Boenisch, J. (2002). Modelle und Konzepte der schulischen Integration. In G. Adam, R. Kollmann & A. Pithan (Hrsg.), Handbuch Integrative Religions­pädagogik. Reflexionen und Impulse für Gesellschaft, Schule und Gemeinde (S. 245-260). Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus.
      54. Boenisch, J. (2002). Der Rollstuhl in der Körperbehindertenpädagogik: Zur Bedeutung von Grundkenntnissen in Rollstuhl­anpassung und Rollstuhlphysik für die pädagogische Arbeit mit körperbehinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Heilpädagogik online, 2002 (1), 6-11.
      55. Boenisch, J. & Marsand, O. (2002). Gemeinsamer Unterricht – Wie bereitet sich Schule darauf vor? In Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.), Gemeinsames Lernen im gemeinsamen Unterricht. Beiträge und Erfahrungen aus Sachsen-Anhalt. Magdeburg.
      56. Sachse, S. & Boenisch, J.  (2001). Auswirkungen unterschiedlicher Kommunikationshilfen auf die körpereigene Kommuni­kation. In J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation (S. 238-247). Karlsruhe: von Loeper.
      57. Boenisch, J. & LUK-Arbeitskreis (2001). L U K – Lehrgang Unterstützte Kommunikation. In J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation (S. 274–278). Karlsruhe: von Loeper.
      58. Boenisch, J. & Engel, M. (2001). Die Förderung des Spracherwerbs bei körperbehinderten Kindern ohne Lautsprache unter beson­derer Berücksichtigung elektronischer Kommunikationshilfen. In J. Boenisch & C. Bünk (Hrsg.), Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation (S. 48-58). Karlsruhe: von Loeper.
      59. Boenisch, J. & Merz-Atalik, K. (1999). „Der Blick ins Reagenzglas“: wissenschaftliche Begleitung zur schulischen Integration in den neuen Bundesländern. In A. Pehnke, G. Förster & W. Schneider (Hrsg.), Anregungen international verwirklichter Reformpädagogik. Traditionen, Bilanzen, Visionen. Greifs­walder Studien zur Erziehungswissenschaft, Band 8 (S. 447-470). Bern: Peter Lang GmbH.
      60. Boenisch, J. (1999). Schulische Integration körperbehinderter Kinder und Jugendlicher. In H. Bergeest & G. Hansen (Hrsg.), Theorien der Körperbehindertenpädagogik (S. 337-362). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
      61. Boenisch, J. (1998). Hiobsbotschaft oder Hiobs Botschaft? Religionspädagogische Aspekte zur Leidens­bewältigung kranker und körperbehinderter Kinder. In G. Adam, R. Kollmann & A. Pithan (Hrsg.), Mit Leid umgehen. Dokumentationsband des Sechsten Würzburger Religionspädagogischen Sym­posiums (S. 177-188). Münster: Comenius-Institut.
      62. Ziemen, K., Boenisch, J., Gröber, K. & Münzner, A. (1998). Finden und Erfinden von Mitteln wechselseitiger Verständigung - Unterstützte Kommunikation mit nichtsprechenden Menschen. Unveröffentlichter Forschungsbericht des Landes Sachsen-Anhalt, 1998.

      Vorträge und Fortbildungen 2013 - 2016
      1. Boenisch, J. & Willke, M. (2013). Elektronische Kommunikationshilfen. 8 h Fortbildung, Leichlingen, 25.2.2013.
      2. Boenisch, J. (2013). Sprachförderung neu denken. 16h Fortbildung im Rahmen der EU-Weiterbildung am LISA Halle (Saale), Köln, 24.-25.1.2013.
      3. Boenisch, J. (2013). Sprachförderung körper- und mehrfachbehinderter Kinder. 8 h SchiLF FS kmE Stuttgart, 01.03.2013.
      4. Boenisch, J. (2013). Sprachförderung neu denken. Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der UK. Fachtagung der Lebenshilfe, Oldenburg, 2 h Fortbildung, 13.3.2013.
      5. Boenisch, J. (2013). Inklusion durch Kommunikation. Vortrag Fachtagung der Lebenshilfe, Oldenburg, 13.3.2013.
      6. Boenisch, J. (2013). Sprachförderung neu denken. 8 h Fortbildung auf SchiLF, FS GE Düsseldorf, 12.03.2013.
      7. Boenisch, J. (2013). Zur Bedeutung des Kernvokabulars beim erschwerten (Fremd-) Spracherwerb: Forschungsergebnisse zum Einsatz der häufigsten Wörter in der Alltagssprache. Sprachdidaktisches Kolloquium, Köln, 23.4.2013.
      8. Boenisch, J. (2013). Zur Bedeutung des Kernvokabulars beim erschwerten (Fremd-) Spracherwerb: Forschungsergebnisse zum Einsatz der häufigsten Wörter in der Alltagssprache. Sprachdidaktisches Kolloquium, Köln, 23.4.2013.
      9. Boenisch, J. (2013). Zur Bedeutung des Kernvokabulars beim erschwerten (Fremd-) Spracherwerb: Forschungsergebnisse zum Einsatz der häufigsten Wörter in der Alltagssprache. Sprachdidaktisches Kolloquium, Köln, 23.4.2013.
      10. Boenisch, J. (2013). Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der UK. 8 h Fortbildung LUK, Köln, 30.06.2013.
      11. Boenisch, J. /Schellen, J. (2013). UK bei Kindern mit CI. Köln, 4 h Fortbildung, 12.07.2013.
      12. Boenisch, J. (2013). Core and fringe vocabulary for children who use AAC - Research Results and Consequences for Language Intervention in AAC. San Francisco State University, 4.9.2013.
      13. Boenisch, J. (2013). Neue Ergebnisse aus der Kernvokabularforschung - Bedeutung und Relevanz für Förderung und Therapie. ISAAC Kongress Dortmund, 28.9.2013.
      14. Boenisch, J. (2013). Kern- und Randvokabular in der UK: Einführungsseminar zum (neuen) Sprachförderansatz in der UK. ISAAC Kongress Dortmund, 27.9.2013.
      15. Boenisch, J. (2013). Zur Bedeutung und zum Einsatz von Kernvokabular im Alltag. DiaLog, Neuendettelsau. Vortrag 28.10.2013.
      16. Boenisch, J. (2013). Sprachförderung mit Kern- und Randvokabular. Praktische Umsetzungen. 3 h Workshop. DiaLog, Neuendettelsau, 28.10.2013.
      17. Boenisch, J. (2013). Sprachförderung von körper- und mehrfachbehinderten Kindern ohne Lautsprache. dbl (Dt. Bundesverband für Logopädie), 8h Fortbildung, Frankfurt/M., 29.11.2013.
      18. Boenisch, J. (2013). Zur Bedeutung von Kernvokabular im inklusiven Englischunterricht. Fachtagung Englisch inklusiv. Vortrag, Köln, 7.12.2013.
      19. Boenisch, J. (2013). Zur Anwendung von Kernvokabular im inklusiven Englischunterricht. Fachtagung Englisch inklusiv. 2h Workshop, Köln, 7.12.2013.
      20. Boenisch, J. (2014). Neue Ergebnisse aus der Kernvokabularforschung. Konsequenzen für die Sprachförderung von Kindern mit kognitiven und komplexen Kommunikationsstörungen. 1. Forschungstag des Departments Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln, Vortrag. Köln, 24.1.2014.
      21. Boenisch, J. & Sachse, S. (2014). The Core Vocabulary of Preschool Children. Small Words Play A Big Role in Communication. Poster Presentation at ATIA Conference 29.1.-1.2.2014, Orlando, Florida (USA).
      22. Boenisch, J. (2014). Einführung in die Unterstützte Kommunikation. Kompaktseminar am Institut für Rehabilitationspädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Halle, 17.2.2014.
      23. Boenisch, J. & Schellen, J. (2014). Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation - Einführungsseminar zum (neuen) Sprachförderansatz in der UK. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 6 h Fortbildung, Halle, 18.2.2014.
      24. Boenisch, J. & Schellen, J. (2014). Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen in der UK. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 6 h Fortbildung, Halle, 19.2.2014.
      25. Boenisch, J. (2014). Zur Bedeutung des Kernvokabulars für die Sprachförderung unterstützt kommunizierender Kinder. Neue Wege der Sprachförderung körper-, geistig- und mehrfachbehinderter Menschen. Vortrag. dbs (Dt. Bundesverband der akad. Sprachtherapeuten), Kongress Berlin, 21.-22.2.2014.
      26. Boenisch, J. (2014). Neue Wege der Sprachförderung körper-, geistig- und mehrfachbehinderter Menschen. 3h Workshop. dbs (Dt. Bundesverband der akad. Sprachtherapeuten), Kongress Berlin, 21.-22.2.2014.
      27. Boenisch, J. (2014). MyCore. Entwicklung einer elektronischen Kommunikationshilfe für Menschen ohne Lautsprache. InnovationsAllianz NRW: Human-Machine Interaction, Düsseldorf.
      28. Boenisch, J. (2014). Schulische Inklusion - Chancen und Stoplersteine für Kinder mit HC und Spina bifida. 1. Hydrocephalus und Spina bifida Kongress der ASBH. Vortrag, Köln, 21.3.2014.
      29. Boenisch, J. (2014). Sprachförderung mit elektronischen Kommunikationshilfen: Das Kölner Kernvokabularkonzept auf MyCore. Grundlagen, Hintergründe, Förderprinzipien, Praxisbeispiele. 4h Workshop. Bundesfachkongress Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und körperliche und motorische Entwicklung, Dortmund, 17.05.2014.
      30. Boenisch, J. & Schellen, J. (2014). Sprachförderung körper- und mehrfachbehinderter Kinder und Jugendlicher an der FFkmE neu denken. SchiLF (5h), Christy-Brown-Schule Duisburg, 20.05.2014.
      31. Boenisch, J. & Willke, M. (2014). Elektronische Kommunikationshilfen. 32 h Weiterbildungskurs im Rahmen der berufsbegleitenden LUK-Weiterbildung, Köln, 19.6.-22.6.2014.
      32. Boenisch, J. (2014). Einführung in Kernvokabular. 6 h Weiterbildungskurs im Rahmen der berufsbegleitenden LUK-Weiterbildung, Köln, 29.6. 2014.
      33. Boenisch, J. (2014). Neue Forschungsergebnisse zur Sprachförderung von Schülern/-innen mit körperlicher und geistiger Behinderung. Tagung der Dozenten/-innen der Körperbehindertenpädagogik, 2 h Workshop, Leipzig, 16.9.2014.
      34. Boenisch, J. (2014). Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten bei Menschen mit schwerster Behinderung. Workshop auf Kongress der Ärztekammer Rheinland: Verbesserte Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung", Düsseldorf, 20.9.2014.
      35. Boenisch, J. (2014). Sprachförderung von körper- und mehrfachbehinderten Kindern ohne Lautsprache. dbl (Dt. Bundesverband für Logopädie), 8h Fortbildung, Frankfurt/M., 07.11.2014.
      36. Boenisch, J. (2014). Die elektronische Kommunikationshilfe MyCore - Hilfsmittelentwicklung für Menschen ohne Lautsprache. ZIM Projektvorstellung, Universität zu Köln, 11.11.2014.
      37. Boenisch, J. (2014). Schulische Inklusion von Kindern mit Spina bifida und Hydrocephalus - Grundlagen, Besonderheiten, Stolpersteine. Wiss. Symposium der ASBH, Fulda, 21.11.2014.
      38. Boenisch, J./Willke, M. (2015). Elektronische Kommunikationshilfen (LUK IX). Leichlingen, 29.1.-1.2.2015.
      39. Boenisch, J. (2015). AAC Research and Assessment Centre at University of Cologne. ICTAAC Conference at University of Zagreb. Zagreb (Kroatien), 12.2.2015.
      40. Boenisch, J. (2015). Kernvokabular in der Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit komplexen Kommunikationsstörungen. ViFF Frühförderkongress Halle/S., 27.2.2015.
      41. Boenisch, J. (2015). Ethische Fragen in der Körperbehindertenpädagogik. Weiterbildung des Landesinstituts für Schule Sachsen-Anhalt. Köln, 4.3.2015.
      42. Boenisch, J. (2015). Sprachförderung unterstützt kommunizierender Kinder. Weiterbildung des Landesinstituts für Schule Sachsen-Anhalt. Köln, 6.-6.3.2015.
      43. Boenisch, J. (2015). Unmögliches ermöglichen - Neue Konzepte zur Kommunikationsförderung bei Menschen mit schwerster Behinderung. Kongress Basale Stimulation 2015. HU Berlin, 21.3.2015.
      44. Boenisch, J. (2015). Verständigung mit schwer behinderten Menschen ermöglichen. Neue Ansätze in Sprachförderung und Verständigung mit Menschen ohne verständliche Lautsprache. Inhouse-Fortbildung. Kath. Jugendfürsorge der Diözese Augsburg, 8.-9.5.2015.
      45. Boenisch, J. (2015). Bedeutung von Kernvokabular in der Therapie unterstützt kommunizierender Kinder und Jugendlicher. dbl Kongress (Dt. Bundesverband Logopädie) Düsseldorf, 5.6.2015.
      46. Boenisch, J. (2015). Verständigung ermöglichen. Neue Ansätze zur Sprachförderung mit Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung. Fachtagung Schwere Behinderung - Facetten einer nicht ausgrenzenden Pädagogik. TU Dortmund, 20.6.2015.
      47. Boenisch, J. (2015). Praktische Erfahrung zur UK-Beratung. Fachtagung des MDS (Med. Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.): Aktuelle Begutachtungsprobleme im Bereich der Kommunikationshilfenversorgung. Fulda, 24.6.2015.
      48. Boenisch, J. (2015). Core and Fringe Vocabulary for Children who use AAC. Research Results and Implications for Language Intervention in AAC. San Francisco State University, 07.10.2015.
      49. Boenisch, J. (2016). Kernvokabular in der bilingualen Sprachförderung: Grundlagen – Potentiale – Praxis. Vortrag an der German International School of Silicon Valley, California. 16. April, Berkeley (CA).
      50. Boenisch, J. & Willke, M. (2016). Core Vocabulary in Bilingual Settings: Designing Multimodal Communication Aids. ATIA Conference, Orlando, Florida (USA), Feb. 6, 2016.
      51. Boenisch, J. (2016). My Core - Die Entwicklung einer elektronischen Kommunikationshilfe für Menschen ohne Lautsprache. Vortrag auf Informationsveranstaltung: Fördermöglichkeiten von Innovations- und Transferprojekten. Universität zu Köln, 6. April 2016.
      52. Boenisch, J. (2016). Getting to the Core. New studies in core vocabulary research and the impact for practice and teaching. ELMIS Conference Konya, May 13, 2016, Eregli-Konya (Türkei).
      53. Boenisch, J. & Sachse, S. (2016). Consistent Structure - Individual Trainings: Research studies on core vocabulary and the impact on IEP, practice, teaching, and training. ISAAC Conference, Aug. 9, 2016, Toronto (Canada).
      54. Sachse, S., Schmidt, L. & Boenisch, J. (2016). Teaching Core Vocabulary in Bilingual Settings. ISAAC Conference, Aug. 9, 2016 Toronto, Canada.
      55. Boenisch, J. & Willke, M. (2016). Elektronische Kommunikationshilfen. 32 h Weiterbildungskurs im Rahmen der berufsbegleitenden DiAK/LUK-Österreich - Weiterbildung, Köln, 08.-11.09.2016.
      56. Boenisch, J. (2016). Kommunikation ermöglichen - auch bei schwerer Behinderung. Fachtagung Schwere Behinderung, Hochschule für Heilpädagogik Zürich. 18.11.2016, Zürich (CH).
      57. Boenisch, J. & Willke, M. (2016). Elektronische Kommunikationshilfen. 32 h Weiterbildungskurs im Rahmen der berufsbegleitenden LUK-Weiterbildung, Leichlingen, 01.-04.12.2016.