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Die Fakultät stellt sich vor

Nachrichten aus dem Bereich Humanwissenschaftliche Fakultät :

Fast jeder von uns hat ihn: einen geheimen beruflichen Traum, der zu abwegig erscheint, als dass man ihn jemandem verraten könnten. Deswegen studieren wir dann BWL, Lehramt oder Medizin, um hinterher "etwas Vernünftiges" zu werden.

Jannike Stöhr, Autorin und Coach für berufliche Orientierung, verrät uns in ihrem Vortrag, wie man in kleinen Schritten dem beruflichen Traum näher kommt und herausfindet, wie sich dieser in der Realität überhaupt anfühlt.

Sie berichtet dabei aus ihren Erfahrungen als Personalerin, Coach sowie aus ihrem Traumjob-Experiment "30 Jobs in einem Jahr", für das sie innerhalb von einem Jahr dreißig verschiedene Jobs testete.

Wann: Donnerstag 19.01.2017, 16.00-17.30 Uhr
Wo: Hörsaal 123 (ehem. H3), im HF-Hauptgebäude, Gronewaldstr. 2

Weiteren Vorträgen zum Thema Berufsorientierung finden Sie hier: http://www.career-hf.uni-koeln.de/38407

Worum geht’s?

Um ein ERASMUS+-Semester im WS 2017/18 oder SoSe 2018. Hier ist die aktuelle Kooperationsliste.

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Ihr ZIB-Team der HumF

Die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht 2015/16, der Fall „Gina Lisa“, der Grundsatz „Nein heißt Nein“ – das deutsche Sexualstrafrecht wird in der Öffentlichkeit und Politik zur Zeit intensiv diskutiert. Fragen von Sexualität und Recht spielen wieder eine bedeutende Rolle. Dabei fehlt es nicht selten an grundlegenden Informationen über die rechtlichen Zusammenhänge und die Rechtspraxis. Auch in der juristischen Ausbildung werden diese Themen traditionell ausgeklammert. Die Vortragsreihe "Sexualität und Recht" soll eine kontroverse, aber sachliche Auseinandersetzung im universitären Rahmen ermöglichen.

Der erste Vortragsabend am 26. Oktober widmet sich der in Politik und Medien breit diskutierten Reform des Sexualstrafrechts. Im Juli 2016 hat der Bundestag eine Neuregelung der §§ 177 ff. StGB beschlossen, die dem sogenannten "Nein heißt Nein"-Prinzip Rechnung tragen soll. Die Referenten Vors. Richter am BGH Professor Dr. Thomas Fischer, Professor Dr. Tatjana Hörnle (Humboldt Universität Berlin) und Professor Dr. Gereon Wolters (Ruhr Universität Bochum) werden in kurzen Vorträgen ihre – durchaus unterschiedliche – Sicht auf das neue Gesetz vorstellen und anschließend gemeinsam mit dem Publikum über Sinn und Reichweite der beschlossenen Änderungen diskutieren.

Die Veranstaltungen richten sich ausdrücklich auch an Interessierte ohne juristisches Vorwissen.

Ort: Hörsaal B
Hörsaalgebäude
Albertus-Magnus-Platz
Universität zu Köln

Wann: 26. Oktober 2016 um 18.00 Uhr

Internet: http://www.jpstrafrecht.jura.uni-koeln.de/10621.html

Bei Rückfragen: Juniorprofessorin Dr. Elisa Hoven
Tel.: 0221 / 470 – 7188
E-Mail: ehoven@uni-koeln.de

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe werden die folgenden Themen behandeln:

Selbstbestimmung oder Sitte? – Welche Sexualität verbieten wir?
Mi | 2. November 2016 | 18 Uhr | Hörsaal II
Referenten: Prof. Dr. Wolfram Höfling (Universität zu Köln), Prof. Dr. Michael Kubiciel (Universität zu Köln)

Sexistische Werbung – Pro und Contra
Mi | 7. Dezember 2016 | 19.15 Uhr | Hörsaal VIII
Referenten:
RAin Dr. Berit Völzmann (Goethe Universität Frankfurt)
RA Prof. Dr. Markus Ruttig (Köln)
Teresa Jung (Werbeagentur Heimat)

Die Beweisfragen: Das Problem der „Aussage gegen Aussage“-Situation
Do | 12. Januar 2017 | 18 Uhr | Hörsaal II
Referenten:
Einfu?hrung: Sabine Ru?ckert (stellv. Chefredakteurin Die ZEIT)
Hauptvortrag: Prof. Dr. Max Steller (Zentrum für Aussagepsychologie, Berlin)
Diskussion: Prof. Dr. Thomas Fischer, RA Dr. Wolfram Schädler (Karlsruhe)

Prostitution
Do | 9. Februar 2017 | 18 Uhr | Hörsaal II
Referentin:
Alice Schwarzer (angefragt)

Psychische Erkrankungen sind längst als Volkskrankheiten verstanden und betreffen uns alle. Ziel der diesjährigen ceres-Ringvorlesung ist es, die Bedeutung psychischer Erkrankungen und unserer gesellschaftlichen Verantwortung im Umgang mit den Betroffenen möglichst facettenreich abzubilden. 

An neun Terminen im Wintersemester 2016/17 werden jeweils zwei Vertreter/innen aus Wissenschaft und Praxis über aktuelle Erkenntnisse aus Psychiatrie, Psychologie, Sozialwissenschaften, Recht und Wirtschaftswissenschaften berichten.

In der Auftaktveranstaltung „Psychische Krankheit gestern und heute“ gehen Dr. Stefanie Coché (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Dr. Eva-Maria Fahrmüller (Verband für Film- und Fernsehdramaturgie) u.a. der Frage nach, wie sich unser Verständnis von psychischen Erkrankungen im Laufe der Geschichte gewandelt hat.

Datum: 25.10.2016
Zeit: 18.00 bis 19.30 Uhr
Ort: FORUM Volkshochschule im Kulturquartier, Cäcilienstr. 29-33. 50667 Köln

Nähere Informationen zum kompletten Programm der ceres-Ringvorlesung finden Sie unter http://ceres.uni-koeln.de/veranstaltungen/ceres-ringvorlesung/programm-201617/

Im Rahmen der Gastvortragsreihe im Department konnten folgende
Referenten/-innen gewonnen werden:

09.11.: Prof. Dr. Annette Bohn (Aarhus University): „Die Entwicklung
von Lebensgeschichten und Zukunftsvorstellungen bei Kindern und
Jugendlichen“

23.11.: Assistant Professor Dr. Catalina Kopetz (Wayne State
University, USA): „Risky sexual behavior as means to intimacy and
interpersonal connection”

21.12.: Prof. Dr. Karsten Paul (Universität Linz und
Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg): "Warum wir
arbeiten – Ein empirischer Test des Modells der latenten Funktionen
der Erwerbsarbeit von Marie Jahoda"

01.02.: Dr. habil. Jochen Gebauer (Universität Mannheim)

Weiterer geplanter Termin: 18.01.

Die Vorträge finden jeweils um 14 Uhr in Raum S 105 statt
(IBW-Gebäude, Herbert-Lewin-Str. 2, 2. OG, Nordflügel)

 

 

Nachrichten aus dem Bereich des Dekanats:

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