Welcome at the Chair for Youth Welfare and Social Work (Univ.-Prof. Dr. Nadia Kutscher)

 

 

Nachrichten aus dem Bereich Lehrstuhl für Erziehungshilfe und Soziale Arbeit :

Das Gesundheitsamt der Stadt Köln bietet Jobs für Studierende

Informationen hier: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/jobs/stellenangebote-aktuell/70406/index.html

Köln braucht Ihre Unterstützung!

Wenn Sie in dieser Krisenzeit nicht schon unabdingbar eingesetzt sind, helfen Sie in der Corona-Pandemie den Kölner Bürgerinnen und Bürgern und Institutionen.

Sie sind:

Immatrikulierte Studentin beziehungsweise immatrikulierter Student (m/w/d) (auch ohne medizinische Vorbildung)

Aufgaben:

Corona-Telefone:
Beantwortung von Fragen zu Corona
Beratung von Erkrankten am Notfalltelefon und Infektionstelefon, gegebenenfalls Entscheidungen, ob notärztlicher Dienst gerufen werden muss
Die Nummer des Notfalltelefons erhalten die Index- und Kontaktpersonen bei Erstkontakt, falls es zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes kommt, dann sollen sich die betreffenden Personen unter dieser Nummer melden

Reiserückkehrende:
E-Mails beantworten und bearbeiten
Entlassungen aus der Quarantäne und der Umgang damit

Infektionsschutzzentrum 3 oder Bio-Monitoring (als Teamhelferin beziehungsweise Teamhelfer):
Durchführung von CoVid-19 Tests für Mitarbeitende oder Bewohner in Form von Rachen- und Nasenabstrich oder Rachenspülung nach RKI-Standard
in Alten-, Pflege- und Betreuungseinrichtungen
in Kindertagesstätten und Schulen
in Privathaushalten (bei Kontaktpersonen)

Bei diesem Einsatz werden Sie mit entsprechender Schutzkleidung (FFP2-Masken, Schutzanzüge, etc.) ausgestattet.

Die Stadt Köln bietet:
einen befristeten Arbeitsvertrag mit Sachgrund, befristet bis zum Ende der Zusatzarbeiten im Rahmen der Unterstützung der medizinischen Beratung für "Kontaktmanagement im Rahmen der Corona-Erkrankungen", längstens vorerst bis 31. Oktober 2021
Entgeltgruppe 6 TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst)

12 bis 20 Wochenarbeitsstunden
Der Dienst findet grundsätzlich im 2-Schicht-Betrieb statt. Ihre Einsatzzeit können Sie bei Aufstellung des Dienstplanes in der Regel frei wählen.
Frühdienst von 8 bis 16 Uhr oder von 8 bis 14 Uhr
Spätdienst von 16 bis 22 Uhr oder von 14 bis 22 Uhr
Einsatzort: Innenstadt

Vom 17. bis 19. September 2020 fand die dritte, bislang größte Konferenz der Flucht- und Flüchtlingsforschung statt, organisiert durch das Team am Lehrstuhl für Erziehungshilfe und Soziale Arbeit in Kooperation mit dem Netzwerk Fluchtforschung und dem BMBF-Verbundprojekt „Flucht: Forschung und Transfer“ (FFVT). Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde die Konferenz anstelle vor Ort an der Universität zu Köln in einem digitalen Format durchgeführt.

Während der Konferenz wurden aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und diskutiert. Forscher*innen aus 47 Ländern und von allen Kontinenten präsentierten und diskutierten in 85 Veranstaltungen in deutscher und englischer Sprache aktuelle Forschungsergebnisse, methodische und methodologische Fragen ebenso wie ethische und politische Aspekte im Kontext von Fluchtmigration. Von Rechtswissenschaften über Politikwissenschaften, Soziale Arbeit, Psychologie, Erziehungswissenschaften, Sprachwissenschaften, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, Geografie, Ethnologie, Musikwissenschaften bis hin zu Medienwissenschaften waren vielfältige Perspektiven auf das Forschungsfeld mit aktuellen Forschungsergebnissen vertreten. Darüber hinaus waren erstmalig mit einer Filmpremiere sowie Audioformaten und einer Fotoausstellung künstlerische Beiträge Teil der Konferenz.

In zwei zentralen Keynotes wurden die Implikationen von Fluchtforschung im Kontext politischer Fragen diskutiert: Christina Clark-Kazak (University of Ottawa, Canada) thematisierte in ihrer Keynote „The Future of Forced Migration Research? Ethics and Methods in Politicised (Im)mobility Contexts“ ethische Fragen angesichts von (Im)Mobilität, rechtlicher Prekarität und Machtasymmetrien und deren Bedeutung für Forschungszusammenhänge. Unter dem Titel „Fluchtmigration und Aushandlungsprozesse in der postmigrantischen Gesellschaft“ beleuchtete Naika Foroutan (HU Berlin, Deutschland) die Frage, wie sich vor dem Hintergrund der Forschung und wissenschaftlicher Analysen die gesellschaftliche Abwehr von Migrant*innen erklären lässt.

Das Netzwerk Fluchtforschung veranstaltet alle 2 Jahre eine Konferenz, die als zentrales Forum der deutschsprachigen Flucht- und Flüchtlingsforschung dient. Im Jahr 2018 fand die 2. Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung an der Katholischen Universität Eichstätt mit rund 350 Teilnehmer*innen statt. Die nächste Konferenz findet im Jahr 2022 an der TU Chemnitz statt.

Bitte melden Sie sich bis zum 22.10. per E-Mail bei Prof. Dr. Kutscher, um die weiteren Informationen zum Colloquium etc. zu erhalten.
Das Colloquium beginnt am 4.11.20, 16.00 h (Zoom).

Durch die Corona-Pandemie wird die soziale Frage wieder aufgerufen, wenn auch in veränderter Weise. Sozialpädagogik als Disziplin und Profession analysiert gesellschaftliche Entwicklungen kritisch und setzt sich zu diesen ins Verhältnis, um das Soziale mitzugestalten.

Der Fokus dieses Blogs liegt darin, sich zunächst einmal über das, was geschieht, reflexiv zu vergewissern, um dann mögliche Gestaltungen bzw. Positionierungen der Sozialen Arbeit zu diskutieren. Es werden – auch unfertige und unbeständige – Überlegungen zu den vielfältigen gegenwärtigen Fragen, die sich angesichts der Corona-Pandemie stellen, veröffentlicht. Die Beiträge verstehen sich als Einladung, hier und anderswo weiterzudenken und weiterzudiskutieren.

Hier geht es zum Blog: https://sozpaed-corona.de/

Die Keynotes des für Mai 2020 geplanten Fachkongresses „Kita digital – Medienkompetenz in der Frühpädagogik stärken“ sind nun digital verfügbar. Hier geht es zu den digitalen Vorträgen.

Darunter auch ein Beitrag von Prof. Dr. Nadia Kutscher zum NRW-Landesmodellprojekt "Digitale Medien in der frühkindlichen Bildung".

Im Rahmen des Netzwerks Inklusion wurden verschiedene Angebote zur Unterstützung von Schüler*innen mit Benachteiligung in Zeiten der Corona-Krise ins Leben gerufen. Dazu gehören z.B. Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Schüler*innen aus schwierigen sozioökonomischen Verhältnissen und Schüler*innen mit Fluchterfahrung bzw. aktuellem Migrationshintergund.

Hervorzuheben ist hierbei vor allem das "School-Buddy-Portal". Hier können Lehramtsstudierende, die Schüler*innen mit Benachteiligung mit verschiedenen Lernangeboten unterstützen wollen, mit Lehrkräften in Kontakt gelangen, die Bedarf in ihren Klassen benennen. Der Austauschprozess wird universitär durch wissenschaftliche Mitarbeiter*innen des Studium inklusiv koordiniert und begleitet.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://zus.uni-koeln.de/lehre-und-studium/fortbildungs-und-beratungsangebote/netzwerk-inklusion/herausforderungen-von-inklusion-in-zeiten-von-covid-19

In der

Podcast-Reihe der Kinderschutzzentren zur COVID-19-Pandemiesituation ist ein Interviewpodcast mit Prof. Dr. Nadia Kutscher erschienen, in dem Digitalisierungsentwicklungen und damit verbundene Herausforderungen dargestellt werden.
Link zum Podcast: https://soundcloud.com/diekinderschutzzentren/covid-19-prof-nadia-kutscher-uber-digitalisierung-und-kinderschutz

Der Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI NRW) "Digitale Medien in der frühkindlichen Bildung" ist veröffentlicht: Ergebnisse des NRW-Modellprojekts "Digitale Medien in der frühkindlichen Bildung"

Das Bundesjugendkuratorium, dem Prof. Dr. Nadia Kutscher angehört, berät als Sachverständigengremium mit bis zu 15 Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik.
Die Beratungsergebnisse des BJK werden der Bundesregierung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der (Fach-)Öffentlichkeit in Form von Positionspapieren und Stellungnahmen zur Verfügung gestellt.

Informationen zum Bundesjugendkuratorium finden Sie hier: https://bundesjugendkuratorium.de/

Die aktuellen Stellungnahmen u.a. finden Sie hier: https://bundesjugendkuratorium.de/stellungnahmen

Kutscher, N./Ley, T./Seelmeyer, U./Siller, F./Tillmann, A./Zorn, I. (Hrsg.) (2020): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Beltz/Juventa: Weinheim.

Das Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung ist das erste Standardwerk, das den Stand der Forschung und der Theorieentwicklung zu Digitalisierungsentwicklungen im Kontext der Sozialen Arbeit dokumentiert. Das Buch ist ab sofort als Printversion und als Open Access-E-Book verfügbar: Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung

Sehr geehrte Studierenden,

wie in der Vorlesung bekanntgegen, treten Änderungen im Modul SM3 im BA Erziehungswissenschaft in Kraft. Sie finden Informationen dazu in Bezug auf die Studiengänge

BA EZW (1-Fach/2-Fach) und BA Musikvermittlung auf der Webseite https://www.hf.uni-koeln.de/40912
BA Lehramt Unterrichtsfach Pädagogik auf der Weibseite https://www.hf.uni-koeln.de/40917