Die eigenen Verhaltens- und Erlebensmuster beeinflussen maßgeblich professionelles Verhalten und die eigene Gesundheit. Eine explizite Beschäftigung mit diesen Mustern und das Erlernen von Emotionsregulationsstrategien kann somit einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung und Gesundheitsprävention darstellen.


Angelehnt an das Konzept der Selbsterfahrung innerhalb der Psychotherapeut*innen Ausbildung wird in dem Projekt SELLA-S Studierenden des Lehramts für sonderpädagogische Förderung mit dem Schwerpunkt sozial-emotionale Entwicklung ein Blocktag zur Förderung der Selbstreflexion und eigenen Emotionsregulation angeboten.


SELLA-S wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Erziehungshilfe und sozial-emotionale Entwicklungsförderung von Prof. Dr. Thomas Hennemann durchgeführt.