Forschungstransfer und Angebote für die Praxis

Januar 2022:   Prof. Mathilde Niehaus  "Berufenes Mitglied in der vorbereitenden Ausschuss der Arbeit , Fördergremium der Aktion Mensch"

Mai 2022: Mitglied im gemeinsamen Fachausschuss „Interdisziplinäre Reha-Forschung“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) 

Juni 2022:  Prof. Mathilde Niehaus (Hum. Fakultät) in den ZVFK-Vorstand gewählt

Mitgliedschaften Mitglieder der Koordinierungsgruppe „Aktionsbündnis Teilhabeforschung“ für die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW)

Produkte aus dem Projekt "Akademiker_innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung (AKTIF)"

Das Projekt AKTIF zielte darauf ab, die professionelle Beteiligung von Menschen mit Behinderung im deutschen Wissenschaftsbetrieb, und hier speziell in der Teilhabe- und Inklusionsforschung, voranzutreiben. Das Projektvorhaben und dessen Ergebnisse können Sie unter folgendem Link herunterladen:

Produkte aus dem Projekt "Online-dabei"

Das Projekt "Online-dabei" beschäftigt sich mit Barrierefreiheit im Internet für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Im Rahmen des Projektes wurden verschiedene Materialien entwickelt:

Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter https://online-dabei.uni-koeln.de/ 

Produkte aus dem Projekt "Sag ich's? Chronisch krank im Job."

Die Webseite www.sag-ichs.de unterstützt Beschäftigte bei einem selbstbestimmten Umgang mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz. Ein kostenloser interaktiver Selbst-Test hilft, mögliche positive und negative Folgen abzuwägen und eine informierte und individuell passende Entscheidung zur Frage zu treffen, ob und wie sie mit Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen über ihre Erkrankung sprechen möchten.

Produkte aus dem Projekt "Gesund und qualifiziert älter werden in der Automobilindustrie. Partizipation und Inklusion von Anfang an (PINA)"

Das Projekt PINA beschäftigt sich mit der Frage, wie zum Erhalt der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit von Mitarbeiter*innen beigetragen werden kann und hatte zum Ziel das Alternsmanagement am Beispiel der deutschen Schlüsselbranche Automobilindustrie weiterzuentwickeln und darüber Erkenntnisse zu generieren, die auch für angrenzende Branchen und Unternehmensgrößen impulsgebend sind. Im Projekt wurden einige Materialien entwickelt, die Sie unter folgendem Link finden und herunterladen können: