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Methods of Education and Social Research with Specific Consideration of Gender Studies / Sociology

Department of Educational and Social Sciences

 

Event note

Einladung: Hochschulen unter Druck. Demokratie ver-antworten! 2. Ratschlag zur Vernetzung

Hochschulen unter Druck. Demokratie ver-antworten!

2. Ratschlag zur Vernetzung

Eine Einladung an alle Hochschulangehörigen

15.10.2025, 12-14 Uhr

Hörsaal 124, HF Gebäude 216

Mit Inputs von:

Prof.in Dr.in Gudrun Hentges (Politikwissenschaft)
Dr.in Rahab Njeri (Prorektorat Antidiskriminierung)
Dr.in Claudia Nikodem (Gleichstellung HumF)
Dr.*in Thamar Klein (Bildungs- und Sozialforschung)
und Karolin Kalmbach (GeStiK)
Georg Gläser (Politikwissenschaft)
Bündnis Köln gegen Kürzungen (angefragt)

Bei der Bundestagswahl haben mehr als 20% der Menschen in Deutschland eine in großen Teilen rechtsradikale Partei gewählt. Bei den Kommunalwahlen in NRW konnte diese rechte Partei ihr Wahlergebnis aus dem Jahr 2020 verdreifachen. Globale politische Entwicklungen zeigen ein düsteres Bild. Das wirkt sich auch auf die Universitäten aus, an denen sicher geglaubte
Perspektiven auf Demokratie, Diversität und Teilhabe durch autoritäre Akteuer*innen ins Visier geraten.

Der Druck auf Universitäten wächst. Nicht zuletzt durch große Kürzungen an Universitäten, die das Studieren, Lehren und Forschen verändern.

Im Sommersemester 2025 haben wir gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden, Mitarbeiter*innen aus Technik und Verwaltung einen ersten „Ratschlag“ abgehalten. Wir haben darüber diskutiert, was die aktuellen Entwicklungen in Gesellschaft und Hochschule mit uns machen.

Diese Diskussion möchten wir fortsetzen!

Wir möchten über den zunehmenden Druck an der Hochschule ins Gespräch kommen. Wo erleben wir diesen? Wie bleiben wir handlungsfähig und wie gelingt es uns, die Universität in diesen schwierigen Zeiten als einen Ort des Lernens, der Vielfalt und der Demokratie lebbar zu machen?

Herzlich eingeladen sind alle Studierenden, Dozierenden und Mitarbeiter*innen der Humanwissenschaftlichen Fakultät – und natürlich alle anderen Interessierten!

 

Event note

Bei der Bundestagswahl 2025 haben mehr als 20% der Menschen in Deutschland eine in großen Teilen rechtsradikale Partei gewählt. Der Druck auf die demokratische Zivilgesellschaft steigt, auch progressive Perspektiven an den Hochschulen geraten ins Visier autoritärer Akteur*innen.

Höchste Zeit, dass auch wir uns gemeinsam Gedanken machen, wie wir uns in diesen Zeiten positionieren wollen!

Zu unserem „Ratschlag“ haben wir Menschen aus unterschiedlichen Zusammenhängen an der Uni eingeladen, uns von ihren Perspektiven auf die aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft und an den Hochschulen zu berichten. Anschließend wollen wir gemeinsam diskutieren: Was macht die Situation mit uns? Was sind die wichtigsten Punkte unserer Analyse? Und wie werden bzw. bleiben wir an der Universität und in der Gesellschaft handlungsfähig?

Herzlich eingeladen sind alle Studierenden, Dozierenden und Mitarbeiter*innen der Humanwissenschaftlichen Fakultät – und natürlich alle anderen Interessierten!

Kommt und macht mit am 09. April 2025!

 


Methoden queeren

Workshop zum Erforschen von Subjekten, Materialitäten & Räumen.

6.-8. Februar 2025, Universität zu Köln

Homepage zum Workshop

 

Organisation

Thalea Gundert und Prof.*in Dr.*in Susanne Völker (Methoden der Bildungs- und Sozialforschung), Dr.in Lisa Krall und Dr. Jan Filmer (GeStiK – Gender Studies in Köln) und Alina Sabransky (Lehrstuhl für Organisation, Technik und Geschlecht) in Kooperation mit und gefördert von der Graduiertenschule der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und GeStiK.

Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt, aber an allen drei Tagen werden Gebärdendolmetschende vor Ort sein.

 

Inhaltliche Beschreibung

Dieser Workshop geht von der Frage aus, in welcher Form Methoden in einem (queer-) feministischen und posthumanistischen Verständnis weiterentwickelt werden können oder müssen, um auf aktuelle neomaterialistische Auseinandersetzungen zu reagieren, die sich unter anderem mit gegenwärtig zentralen und miteinander verschränkten Verhandlungspunkten von Natur, Gesellschaft und Geschlecht auseinandersetzen. Wie können tradierte, vielfach ausschließlich auf das menschliche, „wissende Subjekt“ bezogene Methoden durch eine post-humanistische Perspektive durchkreuzt und machtkritisch gestaltet werden? Wie lässt sich die Perspektive auf den Forschungsgegenstand in einem Sinne erweitern, der auch mehr-als-menschliche Akteur*innen mit einbezieht und uns somit die Möglichkeit gibt, in einem neo-materialistischen Verständnis zu forschen?

Diese Fragen greifen wir entlang der folgenden drei Themenschwerpunkte auf: (1) Subjekte befasst sich damit, wie methodisches Arbeiten die zunehmende Infragestellung kategorialer Festschreibungen menschlicher Subjekte sowie die Prozesshaftigkeit sozio-materieller Gefüge mitdenken kann. (2) Materialitäten verweist auf die Wichtigkeit, das Subjekt immer auch in Verwobenheit mit mehr-als-menschlichen Akteur*innen zu verstehen und stellt Methoden vor, die nicht über sondern gemeinsam mit nicht-menschlichen Materialitäten forschen. (3) Räume bringt methodische Ansätze ein, die die Beziehungen menschlicher und nicht-menschlicher Akteur*innen zu Räumen erforschen und die Bedeutung des Räumlichen für soziale und ökologische Prozesse und Netzwerke analysieren.

Mit:

Dr.*in Sonja Gaedicke, Dr. Oktay Bilgi, Dr.*in Sophie von Redecker (Vortrag und Workshop),

Keynote: Pauline M’Barek,

und einem Impuls von der Rheinischen Sektion der kompostistischen Internationalen.

 


Event note

Annekatrin Skeide: Musik in meinen Ohren. Ästhetiken fetaler Herztonüberwachung

Presentation in coorperation with Konstanze Schütze and Michaela Kramer

Date: Tuesday, June 27, 2023, 6 pm - 7:30 pm
Location: The presentation will take place in the room called "Theater". This room is located in the Faculty of Human Sciences' main building (Gronewaldstr. 2), block B, 2nd floor.

In coorperation with junior professor Konstanze Schütze and junior professor Michaela Kramer (Department of Arts and Music) we invite to the presentation given by professor Annekatrin Skeide (Midwifery/University of Applied Sciences Jena). As part of the master's programm Intermedia's lecture series, Annekatrin Skeide will present her research, a material-semiotic analysis on production practises of fetal heartbeats. Everyone interested is warmly welcome.

You can find further information here.


Event note

Lesung aus dem Handbuch "Feministische Perspektiven auf Elternschaft"

Montag, 27. Juni 2022, 16:30 - 18:00 Uhr, Neuer Senatssaal (Universität zu Köln)

Gespräch und Diskussion mit einer Herausgeberin und einer Autorin des Handbuchs

Weitere Informationen und formlose Anmeldung: https://hf-graduiertenschule.uni-koeln.de/veranstaltungen/feministische-perspektiven-auf-elternschaft


Event note

Conference Gender Studies meets Jîneolojî II. Nature, Body and Gender: Re-Actualizations

Friday, 18 February 2022, 10 am - 6 pm CET; via Zoom (with German/English simultaneous translation), Registration via info[at]kurd-akad.com by 15th Feb requested

The reference to "nature" is a fundamental point of contention in various currents of feminist theories. With the recent "material turn", there is a renewed engagement with material aspects of gender, bodies and nature, as well as with notions of exploitation, domination and capitalism. Currently, feminist-ecological considerations are being discussed more strongly again, as are materialist as well as neo-Marxist feminisms.

For some years now, a new form of science has also been emerging out of the Kurdish (women's) movement, the Jineolojî, which traces how a free, communal way of life, integrated into nature, has been lost in the 5,000 years of history of patriarchy. The Jîneolojî strives to understand people as part of nature and to see the struggle for its preservation as an important
aspect of democratic confederalism.

In the face of global crises of climate, poverty, care and social reproduction, violent conflicts and feminicides, debates on materiality and nature relations are once again coming into the focus of feminist resistances, practices and theorisations. The global indigenous, communal, rural struggles of women in the global South with the aim of decolonising world and knowledge relations are also receiving more attention. Thus, marginalised women and nonhegemonic feminist struggles for a self-determined way of life interwoven with the defence of nature or the environment are also receiving increased attention.

With the conference we want to create a space to understand, discuss and connect reflections on the links between patriarchy, capitalism and environmental degradation, between society and nature, between women and nature, between gender relations and ecology from the perspective of gender studies/feminist theory and the perspective of Jineolojî.

Coordinators: Dr. Muriel González Athenas (Ruhr-Universität Bochum); Dr. Mechthild Exo (Emden/Leer University of Applied Sciences); Dersim Dagdeviren, Co-Chair of Network of Kurdish Academics; Münevver Azizoğlu-Bazan (PhD student, University of Bremen), Dr. Christine Löw (Georg-August-Universität Göttingen)

Flyer in English, German, Kurdish


New Publication: "Negotiating social mobility and biography in postmigrant societies" (GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 13/2021: 3)

Susanne Völker

This review of theorizations, findings and experiences about the connection between social mobility and biographical constructions is based on the thesis that the concepts of social mobility and biography are shifting substantially with the increasing precarization and transnationalization of lifestyles in Western European societies. The article takes up current research on transnational biographies and forced migration in order to then incorporate new ideas on the spatiotemporal constellations of postmigrant societies in relation to the link between social mobility and biography. Social mobility is currently also being negotiated in higher education, where heterogeneously situated students are challenging and reorienting tertiary-level methodological education through their issues.


New Publication: "Eribon Revisited - Perspektiven der Gender und Queer Studies"

Karolin Kalmbach / Elke Kleinau / Susanne Völker (Hrsg.)

Indiesem ersten Band der Reihe Revisited – Perspektiven der Gender und Queer Studies werden die Werke Rückkehr nach Reims und Gesellschaft als Urteil von Didier Eribon als Ausgangspunkt für Diskussionen um soziale Ungleichheit und Bildungsprozesse genommen. Forscher*innen aus den Erziehungs- und Sozialwissenschaften, den Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften führen die Auseinandersetzung mit Eribons Texten mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Zugängen und fragendanach, wie sie sich zu anderen maßgebenden Texten der sozialen Ungleichheits- und Bildungsforschung verhalten. Was haben die Texte Eribons hier zu bieten? Was eröffnen sie? Was scheint zu verschwinden? Was ließe sich anders relationieren? Als inter- und transdisziplinäres, kollaboratives Projekt führt dieser Band Beiträge von Autor*innen zusammen, die mit geschlechterhistorischen, rassismuskritischen, de/postkolonialen, gender- und queertheoretischen sowie intersektionalenAnsätzen arbeiten und diese in unterschiedlichen Konstellationen miteinander ins Gespräch bringen.

Mit Beiträgen von Gudrun Hentges, Karolin Kalmbach, Elke Kleinau, Bettina Kleiner, Christian Lömke, Julia Reuter, Thomas Viola Rieske, Dirk Schulz, Andrea Seier, Vanessa E. Thompson, Stephan Trinkaus und Susanne Völker.

https://www.springer.com/gp/book/9783658305604

 


GeStiK lecture series, winter semester 2020/21

The Crisis as a Crisis - the Crisis as a Chance - the Crisis as part of Everyday Life?

donnerstags, 16:00-17:30, via Zoom (more information: https://gestik.uni-koeln.de/aktuelles-1/ringvorlesung)

‚CoronaPandemie‘ bezeichnet derzeit ein (weiteres) globales Krisenphänomen. Doch wer und was gerät in die Krise? Welche Existenzen sind bedroht? DieKrise bringt das Gewohnte ins Wanken, sie verschärft die existierenden Ungleichheiten und bringt neue hervor, sie ist eine physische und psychische Herausforderung. Allen Szenarien ist gemeinsam, dass auch mitdem Abflauen der Infektionsrate und den damit einhergehenden Lockerungen nicht mehr Alles wie ‚früher‘ werden wird. ‚Krise‘ steht also hier für existenzielle Bedrohungen, für einen fundamentalen Bruch, für einen Wendepunkt, für eine Zäsur.
Die Analysen dessen, was wir derzeit erleben und die Prognosen über die Zukünfte fallen je nach befragter Perspektive sehr unterschiedlich aus. Spezifische Gefährdungenwerden sichtbar gemacht, Selbstverständlichkeiten und Normalitäten geraten ins Wanken und gleichzeitig rückt das Alltägliche, das vermeintlich Gegebene als eine Folie in den Vordergrund. Die durch die Corona Pandemie hervorgerufene Krise durchzieht alle Lebensbereiche wie auch alle Regionen der Welt. Das macht die aktuelle Situation sicherlichzu einer besonderen. Allerdings trifft sie nicht Alle gleichermaßen. ImVersuch, die aktuelle Krise verstehbar und handhabbar zu machen, werdenvergangene Krisen herangezogen, um Analogien und Brüche nachzuzeichnen und um nach dem zu suchen, was aus vorangegangenen Krisen gelernt werdenkann.
In der Ringvorlesung soll die Corona Pandemie nicht als vordergründiger Bezugs-, sondern als Ausgangspunkt genommen werden, um aus unterschiedlichen Perspektiven über die verschiedenen Aspekte der aktuellen Krisenhaftigkeit nachzudenken und zukünftige Visionen einer gerechteren Welt zu entwickeln.

 


Lisa Krall holding a presentation on "Epigenetics X Agential Realism" as part of the RUSTlab Lectures, Ruhr-University Bochum, on 25th June

Lisa Krall, research associate at the professorship, will be holding a presentation on "Epigenetics X Agential Realism. Barad's Diffractive Readingas Responsible Scientific Practice" as part of the RUSTlab Lectures on Thursday, 25th June, 4 pm. Due to security measures and distancing rules necessary to contain the spread of Covid-19, the lecture series is being held online via Zoom. Thus you can comfortably join the lecture from home!

 


Conference proceedings "Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung" (Current challenges to/for Gender Studies) available now!

Contributions to the first joint international conference of the German, Austrian and Swiss Gender Studies Associations, edited by Julia Scholz, Susanne Völker and Elisabeth Tuider

Edited volume with essays from the first joint international conference of the German, Austrian and Swiss Gender Studies Associations with the title "Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung" (Current challenges to/for Gender Studies). The conference was hosted by GeStiK - Gender Studies in Köln at the University of Cologne and held from 28th to 30th September 2017. It was planned and prepared jointly with and for the scientific associations.


New Publication: "Disrupting Invisibility Fields. Provincializing 'Western Code' Trans* Narratives" (Open Gender Journal, 25.06.2019)

Marek Sancho Höhne (Viadrina European University Frankfurt (Oder) / Berlin) and Thamar Klein (University of Cologne)

This paper illuminates the colonial project of medicalizing and diciplining trans* bodies in order to disrupt ‘Western code’ trans* narratives. We will first explore different systems of control concerning (trans*)gender that are employed by the ‘Western code’: biologization, temporality, classification, and pathologization. We will then move on to reflect on some realities of trans*-specific healthcare and its colonial heritage. In both of these sections, our attention lies with ‘invisibility fields’ (in Germany and South Africa) –the cloaked power structures that disguise the colonial project as somebody else’s problem. Finally, in an attempt to interrupt and provincialize ‘Western code’ trans* narratives, we open up space for counternarratives and stories of resistance.


Ei(ge)nheits-Diskurse -Autoritäre Allianzen und selbstermächtigende (Alltags)Praxen, Wintersemester 2018/19

Donnerstag 16.00 - 17.30h

Hörsaalgebäude (Gebäude 105), Hörsaal G

Die öffentlichen Debatten verschärfen sich, es werden immer deutlichere rhetorische und realpolitische Grenzziehungen vorgenommen, innerhalb der Gesellschaft, zwischen Menschen als Personengruppen, zwischen Staaten. Der Verhandlung von Ängsten wird seitens Regierungen, aber auch vieler Medien, mit dem Versprechen begegnet, durch „Ordnung, Steuerung und Begrenzung“die Welt überschaubarer und damit sicherer zu machen. Dies geht oftmals einher mit dem Angebot traditioneller und binärer Identifikationen, die Orientierung und Zugehörigkeit bieten sollen. Emanzipatorische Errungenschaften und Forderungen nach der Anerkennung von und dem Leben mit Vielfältigkeit werden bei diesen Argumentationen als Entwicklungen vermittelt, die die Welt erst „unsicher“ gemacht haben.

Diese sich zuspitzenden Diskurse, Politikfelder sowie Netzwerke und Akteur*innen sollen in den Beiträgen vor dem Hintergrund feministischer, queertheoretischer sowie politikwissenschaftlicher (Gesellschafts)Analysen in dieser Ringvorlesung beleuchtet werden. Gleichzeitig geht es um Fragen und Möglichkeiten der alltäglichen, wissenschaftlichen und bildungspolitischen Praxen der Selbstermächtigung, damit die Grenzziehungen, Ausschlüsse und „Wahrheiten“, die in und durch autoritäre Allianzen proklamiert werden, nicht unwidersprochen bleiben.

Das aktuelle Programm zur Ringvorlesung steht hier zum Download zur Verfügung.


GeStiK Ringvorlesung Sommersemester 2018 "und MorGen(der)? Zur Zukunft der Gender und Queer Studies"

Donnerstag 16.00 - 17.30 Uhr

Hörsaalgebäude (Gebäude 105), Hörsaal G

Perspektiven, Theorien und Ansätze der Gender und Queer Studies haben mittlerweile Einzug in fast alle wissenschaftlichen Disziplinen gehalten. Fragen nach gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen, Praktiken der Hervorbringung, Subjektivierungsprozessen und deren Effekte sind Bestandteil vieler theoretischer und empirischer Arbeiten. Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, die die Notwendigkeit des Fortbestehens der Gender und Queer Studies in Frage stellen. Die Argumente diesbezüglich sind vielschichtigund führen häufig antifeminisitische, rassistische, homo-, trans*-, undinter*feindliche Begründungen an.


Die Ringvorlesung versammelt in diesem Semester einen interdisziplinären Querschnitt an aktuellen, zukunftsweisenden Forschungs- und Theoriearbeiten aus dem Feld der Gender und Queer Studies und zeigt, dass sie weit davon entfernt sind, auszusterben oder irrelevant zu werden.

Das aktuelle Programm zur Ringvorlesung steht hier zum Download zur Verfügung.

 


 

Workshop "We are compost, not posthuman! Queer-feminstische Kompostierungen des Anthropozän"

Freitag, 13. und Samstag, 14. April 2018

 DieGraduiertenschule der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln richtet in Kooperation mit dem Department Erziehungs- und Sozialwissenschaften und dem Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, sowie dem Institut für Medien- und Kulturwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen zweitägigen Workshop mit hochkarätigen Gästen.

Im Workshop sollen Gesten der Diffraktion natur-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Wissens jenseits von menschlichem Exzeptionalismus und dem Dualismus von Individuum und Umwelt behandelt werden. 

Der Workshop steht, vor allem Doktorand_innen, aber auch allen anderen Interessierten offen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hf.uni-koeln.de/39613

Anmeldungen müssen bis zum 29. März an graduiertenschule-hf[at]uni-koeln.de geschickt werden. 

Organisation: Lisa Krall (Department Erziehungs- und Sozialwissenschaften), Vertr.-Prof. Dr. Stephan Trinkaus und PD Dr. Christiane König (Institut für Medienkultur und Theater), Universität zuKöln, Dr. des. Lisa Handel (Institut für Medien- und Kulturwissenschaften), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, in Kooperation mit der Graduiertenschule der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.  


GeStiK Ringvorlesung:

SEX! Von Freiheit, Scham, Gewalt, Bildung und aktuellen Diskussionen

Donnerstag 16.00 - 17.30h

Hörsaal H 111, IBW Gebäude

Im Rahmen der GeStiK-Ringvorlesungsreihe wird im Wintersemester 2017/2018 Sex genauer in den Blick genommen. Ein Begriff,der viele Assoziationen weckt und vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet und diskutiert wird. Die Vorträge lassen sich den Themenbereichen „Sexuelle Bildung“ und „Sexualisierte Gewalt“ zuordnen und nehmen neben theoretischen Auseinandersetzungen aktuelle Diskurse und Dynamiken in den Blick. Dabeisorgen die unterschiedlichen Herangehensweisen und Ansätze der Vortragenden aus Praxis und Wissenschaft für eine spannende Debatte. Inwiefern birgt die Binarität der Geschlechter Gefahr von Gewalt? Warum und wie nutzt die „Neue Rechte“ Sex als Polarisierungsinstrument? Wie kann Prävention gelingen und in welchen Bereichen findet sie statt

 …von Freiheit, Scham, Gewalt, Bildung und aktuellenDiskursen – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, Interesse und anregende Diskussionen!

Das aktuelle Programm zur Ringvorlesung steht hier zum Download zur Verfügung.


Pressemitteilung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association (Gender e.V.) zur Konferenz „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“ vom 28. Sept. bis 30. Sept. 2017 an der Universität zu Köln

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association (Gender e.V.).


Masterstudiengang Gender & Queer Studies

Hier finden Sie das Radiointerview (Kölncampus) mit GeStiK-Geschäftsführer Dr. Dirk Schulz anlässlich der Einführung des Masterstudiengangs Gender & Queer Studies.

 


Tagung „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“ / Conference „Present Challenges of Gender Studies“
Tagung „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“ / Conference „Present Challenges of Gender Studies“
Tagung „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“ / Conference „Present Challenges of Gender Studies“

 

Filmscreening und Diskussion mit Dr. Doro Wiese

Weibliches Verlangen und Aggression: Ana Lily Amirpours feministische Umarbeitung des Vampirmotivs

Ana Lily Amirpour spielt in ihrem Debütfilm A Girl Walks Home Alone at Night mit Bildern. Sie bezieht sich auf Western-, Rebellen-, und Vampirfilme, auf die Schwarz-Weiß-Stilisierung in vielen Comics und auf den Stil der Gothic-Subkultur. Überdeutlich ist jedoch auch, dass Amirpour das aufgerufene Bildarchiv feministisch umarbeitet, wenn sie eine namenlose Vampirin als Racheengel durch Bad City streifen lässt, umgewalttätige Männer zu terrorisieren. Wie Amirpour die Vampirin zu einer Figur werden lässt, die weibliches Verlangen und Agression zum Ausdruck bringt, um in patriarchale Strukturen zu intervenieren - darum soll es in der mit Vortrag und anschließender Diskussion begleiteten Filmvorführung gehen. 

Wann: Donnerstag, 6. April 2017 | 17.00 Uhr

Veranstaltungort: Filmpalette (Lübecker Straße 15)

Weitere Informationen finden Sie hier.

 


 

Tagung "Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung" und Konferenz der Einrichtung für Frauen- und Geschlechterstudien (KEG)

Vom 28.09. bis 30.09.2017 findet an der Universität zu Köln in Kooperation mit der wissenschaftlichen Einrichtung Gender Studies in Köln (GeStiK) die erste gemeinsame Tagung der Fachgesellschaften für Geschlechterforschung/- studien aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.

Weitere Informationen, sowie die genauen Anmeldungsmodalitäten finden Sie bald hier.


Nationalisierung interdependenken - Vortrag von Adetou Küppers-Adebisi innerhalb der GeStiK Ringvorlesung am 10.11.16

 "Nationalisierung interdepenDenken. Das eurozentrische Konzept Nation als Ansatzpunkt der Analyse komplexer Wirkungsweisen von Vor-Konzeptualisierung" ist ein Plädoyer für die Zentralsetzung von "Nation" als eigener Kategorie. Im Intersektional-feministischen Forschungshandeln analysiert Adetoun Küppers-Adebisi einen cross-kulturellen, diskursiven Paradigmenwechsel für den Textsprache priviligierenden, deutschen Kontext, interdepenDenkt die Wirkmächtigkeitdieser komplexen Kategorie, enttart unzureichend hinterfragte Vorkonzeptualisierungen und definiert privilivierende Ausschlusseffekte. 

Donnerstag (10.11.16); 16.00-17.30 Uhr in Hörsaal H 113 im IBW Gebäude (Gebäude 211)


Stipendium gesucht?!

Mit dem "Gute Laune"-Stipendium dürfen Abiturient_innen und Studierende, die Lebensfreude ausstrahlen, ein Semester nach Südafrika, inkl. Flügen, Unterkunft und Gebühren: http://www.mystipendium.de/stipendien/gute-laune-stipendium

Das Schwächen-Stipendium fördert Abiturient_innen und Studierende, die kreativ mit ihren Schwächen umgehen mit einem Vollstipendium für einen 4-wöchigen Sprachkurs in Cairns, Australien: https://www.travelworks.de/schwaechen-stipendium/

Weitere 2.300 Stipendien für jede_n: www.myStipendium.de


GeStiK Ringvorlesung im kommenden Wintersemester

Unter dem Titel "Ras(s)terungen"  findet in Kooperation mit dem Arbeitskreis "Race, Class, Gender in Forschung und Lehre" im Wintersemester die GeStiK Ringvorlesung immer donnerstags von 16.00-17.45 Uhr statt. 

Weiter Informationen finden Sie auf: http://gestik.uni-koeln.de/15926.html

   


Zwischen Wissenschaft und Aktivismus

Judith Butler als Albertus-Magnus-Professorin

Einen ausgiebigeren Bericht über Butlers Besuch in Köln und die von ihr gehaltenen Veranstaltungen gibt es jetzt auf dem Blog der feministischen studien zu finden. 


Tagung "Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung" / Conference "Present Challenges of Gender Studies"

Vom 28.9. bis 30.9.2017 findet an der Universität zu Köln in Kooperationmit der wissenschaftlichen Einrichtung für Gender Studies in Köln (GeStiK) die erste gemeinsame Tagung der Fachgesellschaften für Geschlechterforschung/-studien aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. 

Im Vorfeld der Tagung der Fachgesellschaften findet die Arbeitstagung der Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschprachigen Raum (KEG) vom 27.9. bis 28.9.2017 statt. 

Weitere Informationen und den Call for Paper finden Sie hier .


Tagung „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“ / Conference „Present Challenges of Gender Studies“

Tosender Applaus für die diesjährige Albertus Magnus Professorin - Judith Butler zu Gast in Köln

In der Woche vom 20.-25. Juni hielt Judith Butler im Rahmen ihrer Albertus-Magnus-Professur zwei Vorlesungen und zwei Seminare in Köln. Wer nicht die Möglichkeit hatte Butler live zu erleben, hat hier die Möglichkeit einige erste Reaktionen auf den Besuch nachlesen zu können:

 http://www.portal.uni-koeln.de/index.php?id=11415


Judith Butler an der Universität zu Köln

Als Albertus-Magnus-Professorin hält Judith Butler zwischen dem 20. und dem 23. Juni zwei Vorlesungen und zwei Seminare an der Universität zu Köln.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer .


Beiträge des 37. Kongresses der Gesellschaft für Soziologie online abrufbar

Im Netz finden sich alle Beiträge des Kongress der Gesellschaft für Soziologie unter dem Thema "Routinen der Krise - Krise der Routinen". Unter anderem finden Sie dort auch den Tagungsbeitrag von Susanne Völker und Stephan Trinkaus.

Alle Beiträge können unter: http://publikationen.soziologie.de/index.php/kongressband/issue/view/8 angesehen und heruntergeladen werden.


Veranstaltungshinweis: Tagung "Ambivalenzen der Selbstsorge. Feministische Perspektiven"

 Am 14.10.16 findet an der Universität Innsbruck die wissenschaftliche Fachtagung des Forschungsnetzwerkes Gender, Care & Justice statt.

Das vielversprechende Programm können Sie hier einsehen.

 Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Homepage unter:

https://www.uibk.ac.at/iezw/tagung-self-care/


GeStiK (Gender Studies in Köln) vergibt Lehraufträge für das Wintersemester 2016/17

Die zentrale Einrichtung der Universität zu Köln vergibt für das kommende Wintersemester 8 Lehraufträge. Mehr Informationen und die Ausschreibung finden Sie hier.


Weitere Seminarplätze für LA HRG (Prüfungsordnung 2011) Studierende

Das Seminar "Focault" (Nr. 143890020) von Dr. Ayla Güler Saied wurde fürLehramtsstudierende HRG aus der Prüfungsordnung 2011 geöffnet. Es sind noch 10 Plätze an Studierende des Faches zu vergeben. 

Bei Interesse schicken Sie bitte umgehend eine eMail, mit ihrem Namen und Matrikelnr. an Claudia Nikodem - dann werden Sie umgehen für die Veranstaltung zugelassen. 

Für das nächste Semester ist darüber hinaus geplant mehr Veranstaltungen für das Modul BM 3 "Fachliche Inhalte" zu öffnen.

 


 

Veranstaltungshinweis

Vom 19. - 24. April 2016 findet in Köln das Internationale Frauen Film Festival statt. Neben spannenden Filmvorführungen halten unter anderem auch Susanne Völker und Stephan Trinkaus einen Vortrag mit dem Titel "Ich bin Feminist_in - Holt mich hier raus!" indem die aktuellen Debatten rund um den Begriff Feminismus beleuchtet und analysiert werden. 

Für weitere Informationen rund um das Festival besuchen Sie:

www.frauenfilmfestival.eu


"Andersmacherei" - Ringvorlesung zu Gender, Grenzziehungen, Sexualität und Gewalt

 

 

Die GeStiK-Ringvorlesung des letzten Semesters Verletzt, Gehetzt, Widersetzt. Gender und Gewalt machte deutlich, wie wichtig und produktiveine Veranstaltung zu diesem Konnex sein kann, gerade wenn sowohl wissenschaftlich wie gesellschaftlich-politisch wirkende Akteur_innen zuWort kommen. Leider sind seither die auch medial großflächig thematisierten sozialen Ereignisse und Entwicklungen noch stärker durch Gewalt in ihren verschiedensten Formen gekennzeichnet. Die Berufung auf Grenzen, auf erkennbare und verlässliche Gruppierungen, auf ein „Wir“ und „die Anderen“, artikuliert sich hierbei immer lautstarker und unnachgiebiger. Es soll endlich ein Ende haben mit der unterstellten „Gleichmacherei“ der Gender und Queer Studies, mit „PoliticalCorrectness“, mit der „Lügenpresse“, mit all den „Gutmenschen“, die ihreAugen vor der „Wahrheit“ verschließen. In dieser Ringvorlesung wollen wir uns bemühen, die Anliegen und Interventionen von Gender und Queer Studies aus verschieden Blickwickeln an den noch stärker entbrannten Fragen von Grenzen und Aufbrüchen, Verletzbarkeiten und Gewalt, Norm und(De-)Zentralisierung auszurichten. Hierbei werden Wissenschaftler_innenund Akteur_innen zu Wort kommen, die sich aus kultur-, sozial- und religionswissenschaftlicher, aus feministischer,postkolonialer und queerer Perspektive diesem Thema nähern.

Das Programm zur Ringvorlesung steht hier zum Download zur Verfügung.

 


 

 

DieGeStiK-Ringvorlesung des letzten Semesters Verletzt, Gehetzt, Widersetzt. Gender und Gewalt machte deutlich, wie wichtig und produktiveine Veranstaltung zu diesem Konnex sein kann, gerade wenn sowohl wissenschaftlich wie gesellschaftlich-politisch wirkende Akteur_innen zuWort kommen. Leider sind seither die auch medial großflächig thematisierten sozialen Ereignisse und Entwicklungen noch stärker durch Gewalt in ihren verschiedensten Formen gekennzeichnet. Die Berufung auf Grenzen, auf erkennbare und verlässliche Gruppierungen, auf ein „Wir“ und „die Anderen“, artikuliert sich hierbei immer lautstarker und unnachgiebiger. Es soll endlich ein Ende haben mit der unterstellten „Gleichmacherei“ der Gender und Queer Studies, mit „Political Correctness“, mit der „Lügenpresse“, mit all den „Gutmenschen“, die ihreAugen vor der „Wahrheit“ verschließen. In dieser Ringvorlesung wollen wir uns bemühen, die Anliegen und Interventionen von Gender und Queer Studies aus verschieden Blickwickeln an den noch stärker entbrannten Fragen von Grenzen und Aufbrüchen, Verletzbarkeiten und Gewalt, Norm und(De-)Zentralisierung auszurichten. Hierbei werden Wissenschaftler_innenund Akteur_innen zu Wort kommen, die sich aus kultur-, sozial- und religionswissenschaftlicher, aus feministischer, postkolonialer und queerer Perspektive diesem Thema nähern.

Das Programm zur Ringvorlesung steht hier zum Download zur Verfügung:

DieGeStiK-Ringvorlesung des letzten Semesters Verletzt, Gehetzt, Widersetzt. Gender und Gewalt machte deutlich, wie wichtig und produktiveine Veranstaltung zu diesem Konnex sein kann, gerade wenn sowohl wissenschaftlich wie gesellschaftlich-politisch wirkende Akteur_innen zuWort kommen. Leider sind seither die auch medial großflächig thematisierten sozialen Ereignisse und Entwicklungen noch stärker durch Gewalt in ihren verschiedensten Formen gekennzeichnet. Die Berufung auf Grenzen, auf erkennbare und verlässliche Gruppierungen, auf ein „Wir“ und „die Anderen“, artikuliert sich hierbei immer lautstarker und unnachgiebiger. Es soll endlich ein Ende haben mit der unterstellten „Gleichmacherei“ der Gender und Queer Studies, mit „Political Correctness“, mit der „Lügenpresse“, mit all den „Gutmenschen“, die ihreAugen vor der „Wahrheit“ verschließen. In dieser Ringvorlesung wollen wir uns bemühen, die Anliegen und Interventionen von Gender und Queer Studies aus verschieden Blickwickeln an den noch stärker entbrannten Fragen von Grenzen und Aufbrüchen, Verletzbarkeiten und Gewalt, Norm und(De-)Zentralisierung auszurichten. Hierbei werden Wissenschaftler_innenund Akteur_innen zu Wort kommen, die sich aus kultur-, sozial- und religionswissenschaftlicher, aus feministischer, postkolonialer und queerer Perspektive diesem Thema nähern.

Das Programm zur Ringvorlesung steht hier zum Download zur Verfügung:

Ringvorlesung zu Gender, Grenzziehungen, Sexualität und Gewalt.
Ringvorlesung zu Gender, Grenzziehungen, Sexualität und Gewalt.

GeStiK Veranstaltungen im Sommersemester 2016

GeStiK (Genderstudies in Köln) bietet im nächsten Semester wieder viele spannende Veranstaltungen im Rahmen des Zertifikat Gender Studies an. Die Auflistung aller Veranstaltungen finden Sie hier .


Veranstaltungshinweis: Equal Pay Day am 24.03.2016

Das  BPW Köln (Business and Professional Women - Germany Club Köln e.V.)lädt anlässlich des Equal Pay Day zum Aktionstag unter dem Motto: "Fürsorgen, vorsorgen, versorgen 4.0 - warum Frauen mehr verdienen". 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.  Um eine Anmeldung bis zum 21.03. wird gebeten.

 

Flyer der BPW Köln

 

 


Einladung zur Ringvorlesung

Die aktuellen Ereignisse in der Kölner Silvesternacht rücken das Thema "sexualisierte Gewalt" erneut in den Fokus der Öffentlichkeit. 

Die Veranstaltungen der Ringvorlesung von GeStiK am 21. und 28. Januar beschäftigen sich vor allem mit Unterstützungs- und Beratungsangeboten für Betroffene von Diskrimierung, sowie sexualisierter Gewalt.

Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Flyer Ringvorlesung Gestik 


Veranstaltungshinweis

Tagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien: Materialität/en und Geschlecht

Am 12. und 13. Februar 2016 findet die 6. Jahrestagung der Fachgesellschaft  Geschlechterstudien in  der Humboldt-Universität zu Berlin statt.

Die Jahrestagung möchte mit „Materialität/en und Geschlecht“ ein Thema fokussieren, das seit Beginn der Frauen- und Geschlechterforschung mit wechselnden inhaltlichen und theoretischen Schwerpunktsetzungen, vielfältigen fachlichen Perspektiven und geographisch diversen Interessenlagen bis heute im Zentrum der Genderdebatte steht.  In den letzten Jahren hat sich die Beschäftigung mit diesem Thema quer durch alle Disziplinen im Zuge der Sondierung der Möglichkeiten und Grenzen von Diskurstheorie und linguistic turn intensiviert und teilweise theoretisch neu ausgerichtet. Damit sollte nicht zuletzt auch aktuellen Herausforderungen wie globalen ökonomischen Krisen, politischen Umbrüchen und Kriegen, Konflikten zwischen kulturellen bzw. religiösen Wertegemeinschaften, intersektionalen Problemlagen, aber auchneuen technologischen und medizinischen Möglichkeiten und erweiterten Körper-, Materialtäts-, Geschlechter- und Sexualitätsverständnissen konzeptuell neu begegnet werden.

Der Anmeldeschluss ist der 26. Januar 2016.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite der Fachgesellschaft

 


Der neue Plan für die Ringvorlesung - sozialwissenschaftliche Bildung - Einführung in die Sozialwissenschaften im Wintersemester 2014/15 ist nun hier einsehbar.