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AFS (Andrew Filesystem) ist ein Protokoll, mit dem ein verteiltes Netzwerkdateisystem realisiert werden kann. Es ist extrem skalierbar: Ob Zugriff aus einem geschlossenen Netz oder Zugriff aus dem Internet. Dateien können ausgetauscht werden, ohne dass dies gesondert vom Administrator bereit gestellt werden muss. Das Zentrum Netzwerk Medien stellt eine AFS Zelle (hrf.uni-koeln.de) mit einer Gesamtkapazität von der Zeit 250 GB zur Verfügung. In der Praxis bedeutet das z.B., das die Kollegen nach Installation eines kleinen Programms auf ihrem häuslichen Rechner ein weiteres „Laufwerk“ sehen, auf dem sich die dienstlichen Dateien aus dem Büro befinden. Gleichzeitig ist es möglich, Gruppenlaufwerke einzurichten, auf die ein Team von Kollegen Zugriff hat.