Betriebliche Integrationsvereinbarung als prozess- und entwicklungsorientiertes Instrument zur Beschäftigungsförderung (schwer)behinderter MitarbeiterInnen

Kurzbeschreibung:
Das Instrument "Integrationsvereinbarung" ist im SGB IX verankert. Bislang liegen nur vereinzelt wissenschaftliche Erkenntnisse über das Instrument vor. Zur Schließung der Lücke soll diese Studie maßgeblich beitragen, indem sie die Akzeptanz seitens der Personalabteilungen, Schwerbehindertenvertretungen, Betriebsräte und Werksärzte, die Implementierung und Wirkung von Integrationsvereinbarungen am Beispiel der Deutschen Automobilindustrie begleitend erforscht. Erfolgsfaktoren und Handlungsempfehlungen sollen abgeleitet werden. Die spezifischen Perspektiven der unterschiedlichen Interessengruppen werden dabei explizit berücksichtigt.

Evaluationsmethoden:
formativ und summativ, Dokumentenanalyse, Workshop, Fragebogen, Interviews

Projektleitung:
Prof. Dr. Dr. M. Niehaus & Dr. A. Schmal (Universität Trier)

Auftraggeber / Drittmittel:
BMGSS, Deutschland

Laufzeit:
01.04.2001 - 30.06.2007

Wissenschaftliche MitarbeiterInnen:
Dr. Dörte Bernhard, Dipl.-Psych. Mirjam Kriesel, Dipl.-Psych. Klaudia Kamrad

 

Der endgültige Abschlussbericht des Projektes kann nun auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales eingesehen und heruntergeladen werden > bitte hier klicken