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Kurs 7/2014:
Diagnostik und Förderung bei Schülerinnen und Schülern mit Verhaltensauffälligkeiten  

Laut dem Bericht zur Kinder- und Jugendgesundheit haben 20% der Heranwachsenden eine psychische Störung. Oftmals stehen Verhaltensauffälligkeiten, die sich im Unterricht beobachten lassen, im Zusammenhang mit einer psychischen Störung wie bspw. Angststörungen, dissozial-aggressiven Störungen, hyperkinetischen Störungen oder depressiven Störungen.
Bislang war es vor allem Aufgabe des sonderpädagogischen Lehrpersonals oder der (Schul-)Psychologen, diagnostische Einschätzungen von Schülern und Schülerinnen zu treffen. Nun fordert der inklusive Unterricht auch von Regelschullehrern und -lehrerinnen, sich am Prozess der Interventionsdiagnostik zu beteiligen.
Der Workshop sensibilisiert die Teilnehmer und Teilnehmerinnen für psychische Störungen, zeigt ihnen Möglichkeiten wissenschaftlicher Testverfahren und deren Einordnung der verhaltensauffälligen Schüler und Schülerinnen vorzunehmen und vermittelt Methoden zum Umgang mit ihnen im Unterricht.
Der Workshop gliedert sich in zwei Teile; der erste Teil bietet eine Einführung in häufige Verhaltensauffälligkeiten von Schulkindern und zeigt zudem Möglichkeiten diagnostischer Abklärung auf.
Im zweiten Teil werden Impulse zur Verhaltensmodifikation im Unterricht anhand konkreter Fallbeispiele gegeben.


Kursleiterin: Dipl. Päd. Karla Verlinden

Datum/Termine: 21. 11. 2014, 16-20 Uhr; 22. 11. 2014, 10-18 Uhr

Teilnehmerzahl: 15

Anmeldung: über zedif-fortbildung@uni-koeln.de (bitte beachten Sie die Hinweise unter Anmeldung)

Teilnahmegebühr: 110 Euro

Anmeldefrist: 31.10.2014

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