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Dr.  Nina Spöttling-Metz

Dr. Nina Spöttling-Metz

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Kunst und ihre Didaktik
Ästhetische Erziehung

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Raum

2.211

Brieffach

23

Adresse

Gronewaldstr. 2

50931 Köln

 

Arbeitsschwerpunkte:

 

Ästhetische Bildung und Kunstpädagogik unter postdigitalen Bedingungen

Plattformgestützte Bildkulturen als Formen kollektiver Gestaltungs- und Inszenierungspraxis

Kunstpädagogik und Partizipation im Diskursfeld relationaler Ästhetik

Jugendkulturelle Stilbildung und ästhetische Selbstinszenierung im Kontext populärer Bildkulturen

 

CV

seit 10/2026

Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität zu Köln, Department Kunst und Musik, Kunst & Kunsttheorie 

seit 04/2023

Lehraufträge an der Kunstakademie Münster, der Katholischen Hochschule NRW, der Universität Osnabrück und der Goethe-Universität Frankfurt am Main

2024-2025

Konzeption und Durchführung kunstpädagogischer Workshopformate im Projekt „Grafeneck – Münster // 1940 – heute“, Katholische Hochschule NRW, gefördert von der Stiftung EVZ

2021–2024  

Lehrerin für Kunst, Ästhetische Bildung und Pädagogik am Berufskolleg (Berufliches Gymnasium und Fachschule für Sozialpädagogik)

2018-2020

Vorbereitungsdienst und Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen

2015-2018

Master of Education (Technische Universität Dortmund)

2012-2017

Lehrbeauftragte und freie wissenschaftliche Mitarbeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Lehrbeauftragte an der Kunstakademie Münster

2012

Promotion zur Dr. phil. im Fach Kunstpädagogik, Goethe-Universität Frankfurt am Main [summa cum laude

2006-2010

Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung; Dissertation „Rebellen und Märtyrer. Jugendliche Stilisierung als postrituelle Sinnpraxis am Beispiel der Jesus Freak-Bewegung“

2006-2009

Wissenschaftliche Mitarbeit und Lehre am Institut für Kunstpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Bereich Neue Medien

2004 

Magistra Artium in Kunstpädagogik, Pädagogik und Kunstgeschichte, Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Monografien

Spöttling-Metz, N. (2011): Rebellen und Märtyrer. Jugendliche Stilisierung als postrituelle Sinnpraxis am Beispiel der Jesus Freak-Bewegung. Dissertation, Goethe-Universität Frankfurt am Main. (Dissertation)

Richard, B., Grünwald, J., Recht, M. & Metz, N. (2010): Flickernde Jugend – rauschende Bilder. Netzkulturen im Web 2.0. Frankfurt am Main/New York: Campus.

Beiträge in Sammelbänden und Handbüchern

Spöttling-Metz, N. (2026): Kunstpädagogik im digitalen Archipel. Eine Betrachtung kollaborativer Bildkulturen im Netz. In: Tewes, J. & Krebber, G. (Hg.): Stabiles Zittern. Transformative Praktiken in Art Education (Kunst Medien Bildung 24). München: kopaed, S. 215-224.

Spöttling-Metz, N. (2017): Aus den Fugen. Zur geisterhaften Qualität popkultureller Bildkulturen in einer digitalisierten Gegenwart. In: Richard, B., Müller, J. & Blechinger, E. (Hg.): Konsumfashionista. Mediale Ästhetiken des Modischen. Paderborn: Wilhelm Fink, S. 133–139.

Metz, N. & Richard, B. (2013): R.I.P. Der tote Star als postritueller Märtyrer und düstere Ikone des Internets. In: Robertson-von Trotha, C. Y. (Hg.): Celebrity Culture. Stars in der Mediengesellschaft (Kulturwissenschaft interdisziplinär). Baden-Baden: Nomos, S. 103–117.

Metz, N. & Richard, B. (2011): Jugendkulturen. In: Otto, H.-U. & Thiersch, H. (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. Aufl. München: Ernst Reinhardt, S. 684–691. DOI: 10.2378/ot4a.art071

Metz, N. (2010): Shattered Symbols. Pop, Kult und das Religiöse in jugendkulturellen Bildwelten. In: Richard, B. & Krüger, H.-H. (Hg.): inter-cool 3.0. Jugend, Bild, Medien. Ein Kompendium zur aktuellen Jugendkulturforschung. München: Wilhelm Fink, S. 263–270.

Metz, N. (2010): Mythen der nahen Zukunft. New-Rave als Style-Phänomen 2.0. In: Richard, B. & Krüger, H.-H. (Hg.): inter-cool 3.0. Jugend, Bild, Medien. Ein Kompendium zur aktuellen Jugendkulturforschung. München: Wilhelm Fink, S. 133–140.

Metz, N. (2008): So fucked up – Versehrtheit als Motiv popkultureller Inszenierung. In: Richard, B. & Ruhl, A. (Hg.): Konsumguerilla. Widerstand gegen Massenkultur? Frankfurt am Main/New York: Campus, S. 117–128.

Richard, B., Kuni, V., Metz, N. & Zaremba, J. (2006): Coolhunters [DVD]. Frankfurt am Main: Bundeszentrale für politische Bildung.

Vorträge (Auswahl)

Spöttling-Metz, N. (05/2026): Fokus Bildkulturen. Vortrag in der Reihe „Kunst.Impulse. Kompetentes Bildhandeln im digitalen Zeitalter“, Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH), online.

Spöttling-Metz, N. (11/2025): Kunstpädagogische Zugänge im Kontext von Gedenkstättenarbeit im Rahmen des Projekts Grafeneck – Münster / 1940 – heute. Vortrag, Tagung „Grafeneck – Münster // 1940 – heute. Entwicklung einer kulturpädagogischen Erinnerungspraxis für die Auseinandersetzung mit den NS-Euthanasie-Verbrechen“, Katholische Hochschule NRW, Münster.

Spöttling-Metz, N. (09/2024): Kein Bild eine Insel. Partizipative Gestaltungsprozesse im Netz erkunden und kunstpädagogisch (re)agieren. Workshop, Jahrestagung der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung „Stabiles Zittern. Transformative Praktiken in Art Education“, Kunstakademie Münster.

Spöttling-Metz, N. (03/2020): Erprobung postdigitaler Strategien des Vergessens und der Auflösung mit Snapchat. Im Zuge der Fortbildung: „Postdigitale Medienkultur in der Schule: Aktuelle Kunst meets Lehrplan“, Institut für Kunst und Kunsttheorie, Universität zu Köln.

Spöttling-Metz, N. (06/2018): #dolphins – Social Tagging und seine Potenziale für eine postdigitale Kunstpädagogik. Workshop, Tagung „Because Internet“, Institut für Kunst und Kunsttheorie, Universität zu Köln.

Spöttling-Metz, N. (10/2017): #freeyourpits. Instagram als Diskursschauplatz weiblicher Körperinszenierung im spannungsreichen Wechselverhältnis von Empowerment und Kommodifizierung. Vortrag, Forschungskolloquium „Ästhetische Praxis als Medienkritik. Reflexionen kritischer Praxis im Horizont digitaler Medienkulturen“, Grimme-Forschungskolleg an der Universität zu Köln.