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Historische Bildungsforschung

 

Prof. Dr. Till Kössler

Prof. Dr. Till Kössler

Raum

1.317 (Gebäude216 / Bauteil 3/C-Trakt / 1. Etage)

Brieffach

3

Adresse

Gronewaldstr. 2

50931 Köln

Sprechstunde

im Sommersemester 2026: Donnerstags, 11:30 Uhr - 12:30 Uhr vor Ort. Bitte melden Sie sich spätestens 1 Tag vor dem jeweiligen Sprechstundentermin im Sekretariat per Email an: pia.wachtfeidl@uni-koeln.de. Bitte geben Sie im Betreff "Sprechstundenanmeldung Prof. Kössler" an und nennen kurz Ihr Anliegen. Ein Sprechstundentermin per Zoom ist auf Anfrage möglich.

 

Aktuelles (Siehe auch HIER)

 

Interview Zeit Online mit Till Kössler: Verzärteln wir unsere Kinder?

https://www.zeit.de/familie/2026-04/kindererziehung-geschichte-anlage-umwelt-paedagogik-till-koessler

 


 

Buchpräsentation und Gespräch mit Prof. Dr. Till Kössler und Prof. Dr. Stefanie Middendorf

Eine Veranstaltung des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors, gemeinsam mit dem Verlag C.H.Beck, vom 21. April 2026

https://www.youtube.com/watch?v=P-I6LIFhg74

 


 

Interview des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Professor Till Kössler: "Manchmal wird zu viel vom Bildungswesen erwartet“

https://www.stiftungsfonds.org/interview-mit-professor-till-koessler-manchmal-wird-zu-viel-vom-bildungswesen-erwartet/

 


 

Beitrag im "Deutschlandfunk" über das Buch von Herrn Prof. Kössler: "Franco - Der ewige Faschist": Andruck – Das Magazin für Politische Literatur – 10. November 2025

https://www.deutschlandfunk.de/till-koessler-franco-der-ewige-faschist-100.html

 


 

Neuerscheinung (Siehe auch HIER)

 

Till Kössler

Franco - Der ewige Faschist

C.H. Beck, 2025

Siehe auch

 


 

Till Kössler ist seit September 2025 Professor für Historische Bildungsforschung an der Universität zu Köln. Zuvor war er Professor für Historische Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er wurde im Jahr 2003 mit einer Arbeit zur Geschichte des Kommunismus in der Bundesrepublik an der Ruhr-Universität Bochum promoviert und war von 2003 bis 2011 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Geschichtswissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Frühjahr 2011 wurde er dort mit einer Arbeit zu Kindheit und Gesellschaft in Spanien vor dem Bürgerkrieg habilitiert. Von 2011 bis 2018 arbeitete er als Professor für die Sozialgeschichte des Aufwachsens und der Erziehung an der Ruhr-Universität Bochum. Als Gastwissenschaftler war er u.a. an der Universidad Complutense in Madrid, der University of California in Berkeley und an der New York University (Campus Shanghai) tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die europäische Bildungs- und Kindheitsgeschichte, die Geschichte der Anlage-Umwelt-Debatte, die Geschichte von Gewalt und Gewaltüberwindung sowie die Geschichte autoritärer Regime nach 1945.

 

Forschungsprojekte

  • Geschichte der Anlage-Umwelt Debatte
  • Erziehung und Gesellschaft in autoritären Regimen des 20. Jahrhunderts
  • Gewalt gegen Kinder: Wahrnehmungen, Aufarbeitung und gesellschaftspolitische Folgen in globalhistorischer Perspektive