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News

Kunstunterricht ist so viel mehr als bloßes künstlerisches Schaffen. Er bietet Ausdrucksmöglichkeiten jenseits der Worte. Gibt Bilder, wo Begriffe fehlen. Außerdem werden -quasi en passant – Fertigkeiten geübt, die Voraussetzung für den Erwerb von Sprache sind. All diesen Schätzen wird in der kunstpädagogischen Literatur und Praxis in der Regel wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
In diesem Saloon möchte ich ein wenig Licht in diese dunkle Nische bringen und euch mit auf eine Reise des Entdeckens nehmen. Nach einem kurzen theoretischen Input werde ich anhand von Beispielen aus meiner Unterrichtspraxis aufzeigen, in welcher Weise ich Kunst und umfassende Förderung miteinander verbinde. Gleichzeitig lade ich ein, selbst kreativ tätig zu werden und eigene Förderschätze zu bergen.
 
Edda Michaela Bergsträßer ist Diplom-Sprachheilpädagogin und Förderschullehrerin für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Sie unterrichtet seit über 20 Jahren Kunst an Förderschulen für Sprache, sowohl in der Primarstufe als auch in der Sekundarstufe I. Von Beginn an interessierte und faszinierte sie neben der ästhetischen Praxis dabei auch ganz besonders das immense Förderpotential für Kinder und Jugendliche mit Sprachentwicklungsverzögerungen, das in dieser Weise nur im künstlerischen Schaffen steckt. Bereits in ihrer Diplom-Arbeit wie auch in beiden Staatsexamina hat sie sich mit diesem – in der Fachliteratur wenig präsenten Aspekt – des Kunstunterrichts intensiv auseinandergesetzt.
2024 gewann sie mit ihrer Klasse den Kreativwettbewerb der KVB „Schulen gestalten einen Bus“. Seitdem fährt ein von ihren Schüler:innen gestalteter Bus durch das Kölner Stadtgebiet.

24.06.2026

Kunst | Ausdrücklich Kunst – Möglichkeiten der Sprachförderung im Kunstunterricht

Kunstunterricht ist so viel mehr als bloßes künstlerisches Schaffen. Er bietet Ausdrucksmöglichkeiten jenseits der Worte. Gibt Bilder, wo Begriffe fehlen. Außerdem werden -quasi en passant – Fertigkeiten geübt, die Voraussetzung für den Erwerb von Sprache sind. All diesen Schätzen wird in der kunstpädagogischen Literatur und Praxis in der Regel wenig Aufmerksamkeit geschenkt. In diesem Saloon möchte ich ein wenig Licht in diese dunkle Nische bringen und euch mit auf eine Reise des Entdeckens nehmen. Nach einem kurzen theoretischen Input werde ich anhand von Beispielen aus meiner Unterrichtspraxis aufzeigen, in welcher Weise ich Kunst und umfassende Förderung miteinander verbinde. Gleichzeitig lade ich ein, selbst kreativ tätig zu werden und eigene Förderschätze zu bergen. Edda Michaela Bergsträßer ist Diplom-Sprachheilpädagogin und Förderschullehrerin für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Sie unterrichtet seit über 20 Jahren Kunst an Förderschulen für Sprache, sowohl in der Primarstufe als auch in der Sekundarstufe I. Von Beginn an interessierte und faszinierte sie neben der ästhetischen Praxis dabei auch ganz besonders das immense Förderpotential für Kinder und Jugendliche mit Sprachentwicklungsverzögerungen, das in dieser Weise nur im künstlerischen Schaffen steckt. Bereits in ihrer Diplom-Arbeit wie auch in beiden Staatsexamina hat sie sich mit diesem – in der Fachliteratur wenig präsenten Aspekt – des Kunstunterrichts intensiv auseinandergesetzt. 2024 gewann sie mit ihrer Klasse den Kreativwettbewerb der KVB „Schulen gestalten einen Bus“. Seitdem fährt ein von ihren Schüler:innen gestalteter Bus durch das Kölner Stadtgebiet.

Kunstunterricht ist so viel mehr als bloßes künstlerisches Schaffen. Er bietet Ausdrucksmöglichkeiten jenseits der Worte. Gibt Bilder, wo Begriffe fehlen. Außerdem werden -quasi en passant – Fertigkeiten geübt, die Voraussetzung für den Erwerb von Sprache sind. All diesen Schätzen wird in der kunstpädagogischen Literatur und Praxis in der Regel wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
In diesem Saloon möchte ich ein wenig Licht in diese dunkle Nische bringen und euch mit auf eine Reise des Entdeckens nehmen. Nach einem kurzen theoretischen Input werde ich anhand von Beispielen aus meiner Unterrichtspraxis aufzeigen, in welcher Weise ich Kunst und umfassende Förderung miteinander verbinde. Gleichzeitig lade ich ein, selbst kreativ tätig zu werden und eigene Förderschätze zu bergen.
 
Edda Michaela Bergsträßer ist Diplom-Sprachheilpädagogin und Förderschullehrerin für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Sie unterrichtet seit über 20 Jahren Kunst an Förderschulen für Sprache, sowohl in der Primarstufe als auch in der Sekundarstufe I. Von Beginn an interessierte und faszinierte sie neben der ästhetischen Praxis dabei auch ganz besonders das immense Förderpotential für Kinder und Jugendliche mit Sprachentwicklungsverzögerungen, das in dieser Weise nur im künstlerischen Schaffen steckt. Bereits in ihrer Diplom-Arbeit wie auch in beiden Staatsexamina hat sie sich mit diesem – in der Fachliteratur wenig präsenten Aspekt – des Kunstunterrichts intensiv auseinandergesetzt.
2024 gewann sie mit ihrer Klasse den Kreativwettbewerb der KVB „Schulen gestalten einen Bus“. Seitdem fährt ein von ihren Schüler:innen gestalteter Bus durch das Kölner Stadtgebiet.

17.06.2026

Kunst | Ausdrücklich Kunst – Möglichkeiten der Sprachförderung im Kunstunterricht

Kunstunterricht ist so viel mehr als bloßes künstlerisches Schaffen. Er bietet Ausdrucksmöglichkeiten jenseits der Worte. Gibt Bilder, wo Begriffe fehlen. Außerdem werden -quasi en passant – Fertigkeiten geübt, die Voraussetzung für den Erwerb von Sprache sind. All diesen Schätzen wird in der kunstpädagogischen Literatur und Praxis in der Regel wenig Aufmerksamkeit geschenkt. In diesem Saloon möchte ich ein wenig Licht in diese dunkle Nische bringen und euch mit auf eine Reise des Entdeckens nehmen. Nach einem kurzen theoretischen Input werde ich anhand von Beispielen aus meiner Unterrichtspraxis aufzeigen, in welcher Weise ich Kunst und umfassende Förderung miteinander verbinde. Gleichzeitig lade ich ein, selbst kreativ tätig zu werden und eigene Förderschätze zu bergen. Edda Michaela Bergsträßer ist Diplom-Sprachheilpädagogin und Förderschullehrerin für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Sie unterrichtet seit über 20 Jahren Kunst an Förderschulen für Sprache, sowohl in der Primarstufe als auch in der Sekundarstufe I. Von Beginn an interessierte und faszinierte sie neben der ästhetischen Praxis dabei auch ganz besonders das immense Förderpotential für Kinder und Jugendliche mit Sprachentwicklungsverzögerungen, das in dieser Weise nur im künstlerischen Schaffen steckt. Bereits in ihrer Diplom-Arbeit wie auch in beiden Staatsexamina hat sie sich mit diesem – in der Fachliteratur wenig präsenten Aspekt – des Kunstunterrichts intensiv auseinandergesetzt. 2024 gewann sie mit ihrer Klasse den Kreativwettbewerb der KVB „Schulen gestalten einen Bus“. Seitdem fährt ein von ihren Schüler:innen gestalteter Bus durch das Kölner Stadtgebiet.

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