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Dr. Pascal Rudolph

Dr. Pascal Rudolph

Vertretungsprofessur Medienästhetik mit Schwerpunkt Musik

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Raum

3.18 (Modulbau)

Brieffach

58

Adresse

Herbert-Lewin-Str. 10

50931 Köln

Sprechstunde:

nach Vereinbarung

Vita

Dr. Pascal Rudolph vertritt seit April 2024 die Professur Medienästhetik mit Schwerpunkt Musik. Zuvor hatte er in Vertretung den Lehrstuhl Musikwissenschaft (W3) an der Universität Potsdam inne sowie eine Postdoc-Stelle für Musikwissenschaft mit Schwerpunkt Digitalität an der Hochschule für Musik Nürnberg. 2021 wurde er mit einer Arbeit über den Einsatz präexistenter Musik im Filmschaffen des Lars von Trier promoviert. Er hat in Berlin, Potsdam und Shanghai studiert und war Gastwissenschaftler an der Universität Kopenhagen und am Dänischen Filminstitut. Ihm wurden mehrere Stipendien verliehen und seine Forschung wurde vielfach national und international prämiert. In den Jahren 2019 und 2022 gewann er den wissenschaftlichen Wettbewerb der Gesellschaft für Musiktheorie. Seine Dissertation wurde mit dem Promotionspreis 2022 der Gesellschaft für Musikforschung ausgezeichnet. Die International Association for the Study of Popular Music hat seine Monographie mit der »Special Mention« des Book Prize 2023 gewürdigt. Seit 2022 ist er Mitherausgeber der Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung und Generalsekretär von IASPM D-A-CH (International Association for the Study of Popular Music German-Speaking Branch). Pascal Rudolphs Forschungsergebnisse wurden in international renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht. Die Publikationen sind auf Academia und ResearchGate zu finden.

Mehr Infos gibt es hier!

 

Künstlerisch-wissenschaftliche Projekte in der Medienästhetik 

An der Professur Medienästhetik werden zahlreiche wissenschaftliche und künstlerisch-wissenschaftliche Projekte realisiert. Vor Kurzem wurde etwa das Studienbuch Popmusikforschung (UTB/Transcript, open access) veröffentlicht. 2025 haben Studierende und Lehrende die Konferenz »›Behind the Scenes‹ –Produktionsperspektiven auf Sound und Musik in Bewegtbildmedien« organisiert und durchgeführt. Daran anschließend wurde ein gemeinsamer Kongressbericht veröffentlicht.

Einen Einblick in die künstlerischen Forschungsprojekte liefert der YouTube-Kanal »Medienästhetik Köln«. Darüber hinaus finden in jedem Semester mehrere hochschulöffentliche Gastvorträge von nationalen und internationalen Wissenschaftler*innen statt: von Musik in Horror-Trailern über Visual Kei in Japan bis hin zu politisch-konservativen Positionierungen in populärer christlicher Musik.