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Beim diesjährigen Jubiläums Symposium des Deutschen Bundesverbands für akademische Sprachtherapie und Logopädie (dbs) in Halle (Saale) waren fast alle Mitarbeiterinnen unseres Lehrstuhls erfolgreich vertreten. Dr. Sandra Neumann hielt im Hauptprogramm einen eingeladenen Vortrag zum Thema "Aktuelle Evidenzen in Diagnostik und Therapie bei LKGS-Fehlbildungen. In der Postersession des Symposiums waren gleich vier unserer Kolleginnen vertreten: Dr. Ilona Rubi-Fessen präsentierte eine Einzelfallstudie zur MIT bei schwerer Sprechapraxie und Aphasie, Lisa Gerhards (M. A.) stellte das theoretische Fundament ihrer Dissertation zu Prädiktoren des Leseverständnisses vor, Dr. Rebekka Niepelt präsentierte ihr abgeschlossenes Promotionsprojekt zum Thema „Psycholinguistisch basiertes Diagnostikinstrument für Erwachsene mit Sprachverarbeitungsproblemen: Entwicklung und Validierung", während Jana Quinting (M. Sc.) ein Lehrstuhlprojekt zum Thema „Kommunikationsbezogene Lebensqualität bei Personen mit Aphasie - Ziele und Möglichkeiten aktueller Diagnostikverfahren" vorstellte.

 

Beim diesjährigen Jubiläums Symposium des Deutschen Bundesverbands für akademische Sprachtherapie und Logopädie (dbs) in Halle (Saale) waren fast alle Mitarbeiterinnen unseres Lehrstuhls erfolgreich vertreten. Dr. Sandra Neumann hielt im Hauptprogramm einen eingeladenen Vortrag zum Thema "Aktuelle Evidenzen in Diagnostik und Therapie bei LKGS-Fehlbildungen. In der Postersession des Symposiums waren gleich vier unserer Kolleginnen vertreten: Dr. Ilona Rubi-Fessen, Lisa Gerhards (M. A.), Dr. Rebekka Niepelt und Jana Quinting (M. Sc.).