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Abschlussarbeiten

Wir möchten Sie während Ihrer Bachelor- oder Masterarbeit dabei begleiten, wissenschaftliches Arbeiten selbstständig zu erlernen und weiterzuentwickeln. Sie können bei uns empirische Arbeiten (qualitativ, quantitativ) oder systematische Literaturreviews als Abschlussarbeiten betreuen lassen. Beachten Sie: An unserer Fakultät werden die systematischen Reviews zu den empirischen Arbeiten gezählt. Unter Umständen wird das an anderen Universitäten nicht so gehandhabt.

Einen ausführlichen Leitfaden zur Organisation Ihrer Abschlussarbeit, der formalen und inhaltlichen Gestaltung sowie zu den Bewertungskriterien können Sie hier herunterladen: Leitfaden für Abschlussarbeiten (ggf. müssen Sie Ihre Browsereinstellungen ändern, um das Dokument herunterladen zu können).

Wenn Sie sich für eine Abschlussarbeit an unserem Lehrstuhl interessieren, haben Sie sich vielleicht schon Gedanken zu einem spezifischen Thema gemacht, zu dem Sie gerne forschen möchten. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen des Lehrstuhls sind in verschiedenen Forschungsbereichen tätig. Wir empfehlen Ihnen, eine Betreuungsanfrage an die Person zu richten, deren Tätigkeitsfeld Ihr Forschungsinteresse am besten widerspiegelt. Sollten Sie ein anderes Thema aus der klinischen Psychologie bearbeiten wollen, so kann dies unter Umständen ebenfalls möglich sein. Kontaktieren Sie dafür eine der unten aufgeführten Betreuungspersonen.

Betreuungspersonen und Forschungsinteressen

M.Sc. Kira Dücker (kira.duecker@uni-koeln.de):

Intersektionalität und Diskriminierung in Psychotherapie und Beratung, empirisch qualitative Arbeiten

Prof. Dr. Alexander L. Gerlach (alexander.gerlach@uni-koeln.de):

Interessiert an allem, offen für vieles.

Dr. Linda Mehrmann (linda.mehrmann@uni-koeln.de):

BFRBs (Body-Focused Repetitive Behaviors); Skin-Picking Störung

Dr. Anna Pohl (anna.pohl@uni-koeln.de):

Interozeption/Körperwahrnehmung in Zusammenhang, Krankheitsangst, somatische Belastung, psychopathologische Mechanismen wie Metakognitionen, dysfunktionale Verhaltensweisen (wie sicherheitssuchendes Verhalten) usw.

Dr. Juliane Sachschal (juliane.sachschal@uni-koeln.de):

Strukturelle Diskriminierung im Kontext von Psychotherapie

M.Sc. Natalie Schmitz (schmitz.natalie@uni-koeln.de):

Interozeption/Körperwahrnehmung in Verbindung mit Psychopathologie

Dr. Timo Slotta (timo.slotta@uni-koeln.de):

Strukturelle Diskriminierung im Kontext von Psychotherapie