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DFG-Netzwerk

 

PARTIZIPATIONSBEDINGUNGEN UND BARRIEREN IN BILDUNG UND GESUNDHEIT

Unter der Zielperspektive von Inklusion rückt das Netzwerk Menschen in den Fokus, denen das Attribut „schwere Behinderung“ zugeschrieben wird und fragt nach Bedingungen und Barrieren gesellschaftlicher Partizipation. Im Zentrum stehen konzeptuelle Klärungen, interdisziplinäre Perspektiven sowie methodische Fragen, besonders mit Blick auf partizipative Forschung.

 

Förderer

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Projektnummer

535303201

Laufzeit

01.10.2024 bis 30.09.2027

Koordination an der UzK:

Prof. Dr. Tobias Bernasconi

 

FRAGENKOMPLEXE

Das Netzwerk bearbeitet drei miteinander verschränkte Fragenkomplexe

  • Welche Implikationen hat das Attribut „schwere Behinderung“ und welche Konsequenzen ergeben sich für Partizipation?   
  • Welche Bedeutung hat Zugang zu Bildung für Partizipation und welche Möglichkeiten sowie Barrieren bestehen?   
  • Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen Gesundheit, Gesunderhaltung und Partizipation?

WISSENSCHAFTLICHE ZIELE

  • Grundlagenforschung und Begriffsklärung
  • Analyse von Partizipationsbarrieren mit Fokus Bildung und Gesundheit
  • Aufbau interdisziplinärer Kooperationen und Drittmittelinitiativen
  • Weiterentwicklung von Methodologie und Methoden mit Blick auf partizipative Forschung
  • Nachwuchsförderung durch regelmäßigen Austausch der Promovierenden.

 

TERMINE DER NETZWERKTREFFEN

  

  • 17.10.2024 bis 18.10.2024 in Köln: Thema Attribuierung
  • 16.05.2025 bis 17.05.2025 in Heidelberg: Thema Attribuierung
  • 24.10.2025 bis 25.10.2025 in Köln: Thema Attribuierung und Bildung
  • 24.04.2026 bis 25.04.2026 in Köln: Thema Bildung
  • 23.10.2026 bis 24.10.2026 Online
  • 07.05.2027 bis 08.05.2027 in Köln

 


 

MATERIALIEN UND EINBLICKE

Kurzprotokolle und thematische Arbeitsstände werden fortlaufend dokumentiert und hier gebündelt bereitgestellt:

 

INITIATOR:INNEN UND NETZWERKMITGLIEDER

INITIATOR:INNEN

Prof. Dr. Tobias Bernasconi (Universität zu Köln)
Prof. em. Dr. Harald H. Goll (Universität Erfurt)
Prof.in Dr. Karin Terfloth (Pädagogische Hochschule Heidelberg)
Prof. Dr. Michael Wagner (RPTU Kaiserslautern-Landau)

 

WEITERE NETZWERKMITGLIEDER

Prof. Dr. Simon Baumann (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen)
Prof.in Dr. Ursula Böing (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen)
Prof. Dr. Reinhard Burtscher (Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin)
Dr. Caren Keeley (Universität zu Köln)
Dr. Nicola Maier-Michalitsch (Stiftung Leben pur, München)
Prof.in Dr. Cornelia Müller-Bösch (Hochschule für Heilpädagogik Zürich)
Prof.in Dr. Vera Munde (Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin)
Prof.in Dr. med. Tanja Sappok (Universität Bielefeld)
Prof.in Dr. Sabine Schäper (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen)
Dr. Helga Schlichting (Universität Leipzig)
Dr. med. Jörg Stockmann (ev. Stiftung Volmarstein)
Prof.in Dr. Karin Tiesmeyer (Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe)
Prof. Dr. Erik Weber (Universität Erfurt)
Prof.in Dr. Melanie Willke (Hochschule für Heilpädagogik Zürich)
Prof. Dr. Peter Zentel (Ludwig-Maximilians-Universität München)

 

DOKTORAND:INNEN

Dr. Rahel Schowalter (RPTU Kaiserslautern-Landau)
M.Ed. Annalena Ziemski (Universität zu Köln)

KONTAKT UND WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

 

Koordination und Ansprechperson am Standort Köln:
Prof. Dr. Tobias Bernasconi

Weiterführende Informationen auf der Website der PH Heidelberg