KOMPASS-Modell

Das von Koch (2024) entwickelte KOMPASS-Modell ist ein Ansatz zur Erforschung und Förderung persönlicher Lebensweggestaltung und verwandter Gestaltungsprozesse in komplexen und volatilen (VUCA) Umwelten.
Basierend auf einem differenzierten theoretischen Hintergrund konzipiert es die Gestaltung des zukünftigen Wegs als komplexen und dynamischen Prozess (in Interaktion mit einer sich ebenfalls verändernden Umwelt). Bezugstheorien sind insbesondere Selbstregulation, Self-Determination- und Systemtheorien.
Für die Praxis bietet das KOMPASS-Modell ein intuitiv zugängliches Mentales Modell, das aufgrund seiner bildhaften Sprache vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für diverse Kontexte und Zielgruppen ermöglicht.
Als Rahmenmodell für die Förderung zukunftsbezogener Kompetenzen kann das KOMPASS-Modell in Bildung (für Nachhaltigkeit), Beratung und Sozialer Arbeit eingesetzt werden.
Das KOMPASS-Modell wird aktuell in mehreren Projekten verwendet, die in Forschungsprojekten der Professur evaluativ begleitet werden, u.a.
KOMPASS-Modell: Selbstregulation und Lebensweggestaltung
(Selbsterfahrungsbasiertes Blockseminar im BA Psychologie und BA Erziehungswissenschaften (LV-Nummer14707.1216))
Das Praxissemester im Lehramt: Guide zum Studienprojekt (in Druck)
(Forschungsprojekt von Vivien Putzmann, Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in an der Professur für Pädagogische Psychologie; Herausgeber*in: Zentrum für Lehrer*innenbildung der Universität zu Köln (in Druck)
Das KOMPASS-Modell in der Beratungspraxis: Lebenswege gestalten als Prozess
(Weiterbildung für (Systemische) Berater*innen am koelner institut; https://www.koelner-institut.de/veranstaltungen/fachtage )
Bei Fragen, Anregungen, Kritik & Lob wenden Sie sich gerne an:
Stephan Koch
M.Sc. Psychologie
Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Professur für Pädagogische Psychologie.
Raum
1.309, Gebäude 216, Bauteil 3, 1. Etage
Brieffach
20
Adresse
Gronewaldstr. 2
50931 Köln
Sprechstunde