Prof. Dr. Kaul

Studienaufruf Projekt Innovative Wohnformen für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen

Ein Team aus dem Arbeitsbereich des Departments Heilpädagogik und
Rehabilitation der Universität zu Köln hat von den gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen (GKV-Spitzenverband) den Auftrag erhalten,
taubblinde und gehörlose Menschen zu folgendem Thema zu befragen:

Wie wollen gehörlose und  taubblinde bzw. hörsehbehinderte Menschen wohnen, wenn sie später einmal Pflege oder Betreuung brauchen?



Der Fragebogen wurde von hörenden, gehörlosen und taubblinden Menschen
gemeinsam erstellt. Es geht darum, wie gehörlose und taubblinde Menschen in Zukunft leben wollen, wenn sie betreuungs- oder pflegebedürftig sind.

‚Pflege‘ bedeutet zum Beispiel: Hilfe beim Waschen und Anziehen. ‚Betreuung‘ bedeutet zum Beispiel: Beaufsichtigung/Begleitung (das heißt, der Betreute kann oft nicht alleine bleiben, zum Beispiel, weil er nicht weiß, wo er ist) oder auch Hilfe beim Ausfüllen eines Formulars.



Jede Meinung ist für uns wichtig. Dies hilft uns, Ideen zu sammeln und gute Vorschläge zur Verbesserung der Pflege und Betreuung gehörloser
und taubblinder Menschen machen zu können. Das Ziel ist, dass beide Gruppen mit guter Lebensqualität möglichst selbstbestimmt leben können. Die Auswertung ist natürlich anonym. Wir würden uns freuen, wenn Sie an unserer Befragung teilnehmen.

Hier geht es zu Onlinebefragung – bitte hier klicken 

http://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=65058

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Thomas Kaul, Uwe Zelle und Dr. Andreas Glatz