H3 Kontakt zum Thema

Dipl.-Päd. Oktay Bilgi
Dipl.-Päd. Oktay Bilgi
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Raum R 427 (Triforum, 4. OG)

Innere Kanalstrasse 15,
50823 Köln

Telefon +49 (0)221 470-1802
Fax
E-Mail oktay.bilgi@uni-koeln.de
Sprechstunde über Zoom, dienstags von 12-13 Uhr. Bitte per Mail anmelden. Mit der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugangsdaten für das Meeting.


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Hinweis für Studierende

Bitte beachten Sie auch die Hinweise unter »Aktuelles «. Änderungen oder Ausfälle von Sprechzeiten, Sprechstundentermine während der Vorlesungsfreien Zeit o.ä. werden nur dort – ggf. auch kurzfristig – bekanntgegeben.

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Theoriebildung in der Pädagogik der frühen Kindheit
  • Musikalisch-ästhetische Bildung in der frühen Kindheit
  • Pädagogische Anthropologie
  • Erziehungs- und Bildungsphilosophie

Vita

  • 2003–2011 Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Bielefeld mit den Schwerpunkten Migrationspädagogik und Rassismusforschung
  • 2011–2014 Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung
  • 2011–2014 Mitglied des Promotionskollegs »Widersprüche gesellschaftlicher Integration: Zur Transformation Sozialer Arbeit«
  • Seit 04.2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. Ursula Stenger - »Frühe Kindheit und Familie« des Instituts I (Bildungsphilosophie, Anthropologie und Pädagogik der Lebensspanne) der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln
  • 2020 Promotion an der Universität zu Köln: „Über den (Neu-)Anfang im pädagogischen Denken. Eine zeitdiagnostische Analyse.

    Veröffentlichungen

     

    Monografien

    • Der (Neu-)Anfang im pädagogischen Denken. Eine zeitdiagnostische Analyse. Bielefeld: transcript Verlag, (i. E.) 2021
    • Institutionelle Diskriminierung im Kindergarten. Eine Institution zwischen Fördern und Fordern, Diplom.de, 2011

    Herausgeberschaften

    • Widersprüche gesellschaftlicher Integration – Zur Transformation Sozialer Arbeit (zusammen mit Kathrin Schulze und Marie Frühauf). Wiesbaden: Springer-VS Verlag, 2017
    • Betreuung – ein frühpädagogischer Grundbegriff? (zusammen mit Ulf Sauerbrey und Ursula Stenger). Weinheim: Beltz Juventa (i. E.) 2020
    • „Qualität“ revisited! – theoretische und empirische Perspektiven in der Pädagogik der frühen Kindheit (zusammen mit Gerald Blaschke-Nacak, Judith Durand, Thilo Schmidt, Ursula Stenger und Claus Stieve). Weinheim: Beltz Juventa, (i. E.) 2021
    • Der Mensch als Faktizität. Pädagogisch-anthropologische Zugänge. (zusammen mit Thomas Senkbeil, Dieter Mersch und Christoph Wulf), (in Vorbereitung) 2021

    Artikel

    • Kinderzeichnungen als Spuren in die Welt von Kindern. Erkenntnistheoretische und methodische Zugänge zu Kinderzeichnungen (zusammen mit Ursula Stenger und Simon Streiffels). In: Mirjam Kekeritz  & Melanie Kubandt (Hrsg.): Kinderzeichnungen – Herangehensweisen, Potenziale, Grenzen. Wiesbaden: Springer VS, (i. E.) 2020 (peer reviewed)
    • Musikalisch-ästhetische Erfahrung in der frühen Kindheit im Spannungsverhältnis von konkret-sinnlichen und digitalen Bildungsangeboten – eine phänomenologische Perspektive. In: Marc Fabian Buck, Johannes Drerup, Gottfried Schweiger (Hrsg.): Neue Technologien – neue Kindheiten? Ethische und bildungsphilosophische Perspektiven, Berlin: Metzler Springer VS, (i. E.) 2020
    • In: Phenomena: Play and Learning (zusammen mit Ursula Stenger). In: Bianca Bloch, Melanie Kuhn, Marc Schulz, Wilfried Smidt, Ursula (Hrsg.): Germany Early Childhood Education in Germany – Issues in History, Theory, and Research. London: Routledge, (i. E.) 2020 (peer reviewed)
    • Betreuung: Phänomenologische Notizen zu Sorgebeziehungen und -praktiken in der Pädagogik der frühen Kindheit (zusammen mit Ursula Stenger). In: Oktay Bilgi, Ulf Sauerbrey, Ursula Stenger: Betreuung – ein frühpädagogischer Grundbegriff? Weinheim: Beltz Juventa, (i. E.) 2020
    • Die Sorge um den Anfang. Eine anthropologisch-phänomenologische Kritik präemptiver Strategien in der frühen Kindheit (zusammen mit Ursula Stenger). In: Thorsten Fuchs, Wolfgang Meseth, Christiane Thompson, Jörg Zirfas (Hrsg.): Erziehungswirklichkeiten in Zeiten von Angst und Verunsicherung. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, (i. E.) 2020
    • Betreuung: Pädagogisch-anthropologische Notizen zu kindheitspädagogischen Dimensionen der Sorge (zusammen mit Ursula Stenger). In: Dietrich, Cornelie, Uhlendorf, Niels, Beiler/ Frank/Sanders, Olaf (Hg.): Anthropologien der Sorge im Pädagogischen. Weinheim, Basel: Juventa,  2020, S. 154–166
    • Betreuung: Notizen zu einem scheinbar vergessenen Begriff. In: Cornelia Dietrich, Ursula Stenger, Claus Stieve (Hrsg.): Theoretische Zugänge zur Pädagogik der Frühen Kindheit. Eine kritische Vergewisserung. Weinheim: Beltz Juventa 2019, S- 465-474  
    • Auf den Anfang kommt es an! Oder: Über die Anfangsvergessenheit im pädagogischen Denken. In: Ursula Stenger, Jörg Zirfas (Hrsg.): Kinder - Kindheit. Weinheim: Beltz Juventa 2018, S. 268–285
    • Über den Stellenwert von Grundlagentheorien in der Forschung der Frühpädagogik (zusammen mit Ursula Stenger). In: Iris Nentwig-Gesemann & Klaus Fröhlich-Gildhoff: Forschung in der Frühpädagogik X. Zehn Jahre Forschung frühpädagogische Forschung – Bilanzierungen und Reflexionen.  Freibrug: FEL, 2017, S. 131–150 (peer reviewed)
    • Auf den Anfang kommt es an!: Oder über das Ende der Zeit. In: Oktay Bilgi, Marie Frühauf, Kathrin Schulze (Hrsg.): Widersprüche gesellschaftlicher Integration – Zur Transformation Sozialer Arbeit. Wiesbaden: Springer–VS Verlag, 2017, 245–266
    • »Wir sind einfach 'ne Multikultigesellschaft«. Ein explorativer Zugang zur diskursiven Herstellung und Bearbeitung von Differenz in Feldern der Frühpädagogik (mit Gerald Blaschke-Nacak). In: Doris Edelmann, David Nolte, Marc Schulz, Ursula Stenger (Hrsg.): Diversität in der Pädagogik der Frühen Kindheit. Zwischen Konstruktion und Normativität. Weinheim: Beltz Juventa 2016, S. 183–198  
    • Auf den Anfang kommt es an?: Der pädagogische Blick als Ver-Antwortung. In: Friederike Schmidt, Marc Schulz, Gunther Graßhoff (Hrsg.): Pädagogische Blicke. Weinheim/Basel: Beltz 2016, S. 104–120 
    • Grenzen der (An-)Erkennung als Grenzen der Gemeinschaft? Zu Subjektivierungs- und Anerkennungsprozessen im Kontext der frühen Kindheit. In: Gerald Blaschke, Stefan Hößl (Hrsg.): Islam und Sozialisation: Aktuelle Studien. Wiesbaden: Springer-VS Verlag, 2015, S. 15–38
    • Erfolgreiche Dissertation durch strukturierte Promotion? (zusammen mit Gloria von Papen Robredo): In: Erziehungswissenschaft. Mitteilungsblatt der DGfE 83–85, 25. Jg., Heft 48/2014, S. 83–85

    Vorträge

    • Qualität pädagogisch gedacht: Ein ideengeschichtlicher Beitrag zum Qualitätsbegriff in der Pädagogik der frühen Kindheit. Im Rahmen der gemeinsamen Tagung der Empirie- und Theorie-AG der Kommission »Pädagogik der frühen Kindheit« der DGfE mit dem Thema „‘Qualität‘ in der Pädagogik der frühen Kindheit – Neue empirische und theoretische Perspektiven (11.2019)
    • Die Sorge um den Anfang: Eine anthropologisch-phänomenologische Kritik gegenwärtiger Immunisierungsstrategien in der frühen Kindheit (zusammen mit Ursula Stenger). Im Rahmen der Sektionstagung »Allgemeine Erziehungswissenschaft« mit dem Thema „Erziehungswirklichkeiten in Zeiten von Angst und Verunsicherung (03.2019)
    • Betreuung: systematisch-historische Notizen zu einem scheinbar vergessenen Begriff der Frühpädagogik. Im Rahmen der 10. Tagung der Theorie AG der Kommission der »Pädagogik der frühen Kindheit« (11.2018)
    • Betreuung – pädagogisch-anthropologische Notizen zu kindheitspädagogischen Dimensionen der Sorge (zusammen mit Ursula Stenger). Im Rahmen der Jahrestagung der Kommission »Pädagogische Anthropologie« der DGFE (09.2018)
    • Über den Stellenwert von Theorie in der Forschung der Frühpädagogik. Im Rahmen der 4. Tagung der Empirie AG der Kommission »Pädagogik der frühen Kindheit« mit dem Thema „Gute Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit? Forschungszugänge, -gegenstände und -methodologien“ (08.2017)
    • Kommentierung des Verbundprojektes »Umgang mit und Deutungen von Armut in Kindertagesstätten« zwischen dem Evangelischen Fröbelseminar in Kassel und der Universität Kassel (10.2016) 
    • Auf den Anfang kommt es an!? Oder über die Anfangsvergessenheit im pädagogischen Denken. Im Rahmen des Kolloquiums der Allgemeine Erziehungswissenschaft/Theorie der Bildung an der Universität Wuppertal (06.2016)
    • Differenz als Widerfahrnis: Die Erfahrung des Anderen. Im Rahmen der Ringvorlesung »Spiegelungen des Anderen – Soziale Arbeit im Umgang mit Differenz« am Institut für Soziale Arbeit  und Sozialpolitik, Fakultät für Bildungswissenschaften (11.2015)
    • Anfänglichkeit, Kindheit und Ethik. Im Rahmen der Jahrestagung der Kommission "Pädagogische Anthropologie" der DGFE (10.2015)
    • »Wir sind einfach ne Multikultigesellschaft« – Ein explorativer Zugang zur diskursiven Herstellung und Bearbeitung von Differenz in Feldern der Frühpädagogik (zusammen mit Gerald Blaschke-Nacak). Im Rahmen der Jahrestagung der  Kommission  Pädagogik der frühen Kindheit (PdfK) der DGfE: Im Spannungsfeld zwischen Konstruktion und Normativität: Diversität in der Pädagogik der frühen Kindheit an der Universität zu Köln (03.2015) 
    • Auf den Anfang kommt es ?!: Natalität und Ethik. Im Rahmen der Tagung »Widersprüche gesellschaftlicher Integration: Zur Transformation Sozialer Arbeit« an der Universität Duisburg-Essen (01.2015)
    • Sichtbare Unsichtbarkeiten – Der Blick auf (das) Andere in sozialpädagogischen Kontexten als methodologische Herausforderung (zusammen mit Nadine Günnewig). Panelvortrag im Rahmen der Tagung »Pädagogische Blicke: Erziehungswissenschaftliche Annäherung an ein zentrales Element pädagogischer Praxis« an der Universität Siegen (05.2014)