Kompetenzzentrum für Inklusion und Diversity in der Arbeitswelt

Nachrichten aus dem Bereich Arbeit und Berufliche Rehabilitation :

Anlässlich des Projektabschlusses des Projektes PROMI – Promotion inklusive laden wir alle Interessierten herzlich zur Abschlusstagung am 12.08.2022 in Köln ein. Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr in der Jugendherberge Köln-Riehl und dauert bis 16:00 Uhr. Neben der Vorstellung der Ergebnisse, Erfahrungen und Produkte aus fast zehn Jahren PROMI-Projekt, wollen wir mit verschiedenen Akteur*innen zum Thema Promovieren mit Behinderungen über Herausforderungen, Lösungen und gute Beispiele aus der Praxis in Austausch kommen.

Anmeldung: https://promi.uni-koeln.de/abschlusstagung-anmeldeformular/
Ein erster Einblick in das Programm: https://promi.uni-koeln.de/aktuelles/

Veranstaltungsort: Jugendherberge Köln-Riehl, An der Schanz 14, 50735 Köln.
Die Anmeldung ist bis zum 15.07.2022 möglich und die Teilnahme ist kostenlos.

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On the occasion of the completion of the project PROMI – Promotion inklusive, we invite everyone interested to the final conference on August 12th, 2022 in Cologne. The event begins at 9:30 a.m. in the Cologne-Riehl youth hostel and lasts until 4:00 p.m. In addition to presenting the results, experiences and products from almost ten years of the PROMI project, we want to exchange ideas about challenges, solutions and good practices with various stakeholders on the subject of doctoral studies with disabilities.

Registration: https://promi.uni-koeln.de/abschlusstagung-anmeldeformular/
Have a first look at the program:https://promi.uni-koeln.de/aktuelles/

Venue: Cologne-Riehl Youth Hostel, An der Schanz 14, 50735 Cologne. Registration is possible until July 15, 2022. Participation is free of chrge for all interested parties.
Der Impact of Diversity Award hat im Jahr 2022 zum zweiten Mal Menschen und Initiativen dafür ausgezeichnet, dass sie sich für Diversität stark machen. Für den Award haben sich 199 Initiativen, Persönlichkeiten und Unternehmen beworben. Wir freuen uns sehr, dasss unser Online-Unterstützungsangebot für Arbeitnehmende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen – „Sag ich’s? Chronisch krank im Job“ – zu den drei Finalistinnen in der Kategorie Inclusive Workplace gehörte.

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In 2022, the Impact of Diversity Award honored people and initiatives for their commitment to diversity for the second time. 199 initiatives, personalities and companies applied for the award. We are delighted to have been one of the three finalists in the Inclusive Workplace category for our online support service for employees with health impairments “To tell or not to tell? Working with chronic (health) conditions.”.
Im Rahmen des Projektes "ChronMA" findet am 11.05.2022 von 11.30 Uhr - 17.00 im Haus der Technik in Essen ein Fachtag zum Thema "Chronisch erkrankte Menschen in der Arbeitswelt" statt. Durch ein hybrides Veranstaltungsformat ist eine online Teilnahme ebenfalls möglich.

Innerhalb der Veranstaltung sollen Hürden und Lösungsansätze für chronisch erkrankte Beschäftigte in der Arbeitswelt aus verschiedenen Perspektiven diskutiert werden. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich die Arbeitswelt zum Besseren verändern könnte, wenn sie inklusiver für chronisch erkrankte Menschen würde. Im Rahmen eines Impulsvortrags, einer Podiumsdiskussion sowie verschiedenen Workshop-Angebote solle diese Aspekte thematisiert werden.

Der Fachtag richtet sich an Arbeitnehmende mit chronischer Erkrankung, an Arbeitgebende aller Betriebsgrößen, an Selbsthilfevertreter*innen und Unterstützungsstrukturen sowie an Politik und alle interessierten Menschen.

Weitere Informationen zum Fachtag und dem Programm finden Sie hier. Eine Anmeldung ist bis zum 02.05.2022 hier möglich.

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As part of the project "ChronMA", a symposium on the topic "Chronically ill people in the workplace" will be held on 11.05.2022 from 11.30 a.m. - 5 p.m. at the "Haus der Technik" in Essen. Through a hybrid event format, online participation is also possible.

Within the event, barriers and approaches to solutions for chronically ill employees will be discussed from different perspectives. In addition, it will be explored to what extent work could change for the better if it became more inclusive for people with chronic illnesses. These aspects will be addressed in a keynote speech, a panel discussion and various workshops.

The symposium is aimed at employees with chronic illnesses, employers, self-help representatives and support structures as well as politicians and all interested people.

Further information on the symposium and the programme can be found here. Registration is possible until 02.05.2022 here.
PROMI-Projekt begleitet die Diskussion zum Thema Promovieren mit Behinderungen: Die Vertragsstaaten der UN-Behindertenrechtskonvention haben sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung und gleichberechtigt mit anderen Zugang zu allgemeiner Hochschulbildung haben und dass dazu angemessene Vorkehrungen getroffen werden (Art. 24 Abs. 5 UN-BRK). In Deutschland trifft die Verwirklichung inklusiver Hochschulen auf verschiedene Herausforderungen an den Schnittstellen des Bildungs-, des Gleichstellungs-, sowie des Rehabilitations- und Teilhaberechts. Ab dem 22. März 2022 rücken die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. und ihre Kooperationspartner die inklusive Hochschulbildung deshalb in den Fokus einer dreiwöchigen Online-Diskussion unter Beteiligung von Expertinnen und Experten.


Neben zahlreichen Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis begleitet das Team des PROMI-Projektes vom Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation das Forum mit einem Fokus auf die Situation Promovierender mit Behinderungen. Alle sind eingeladen mitzudiskutieren: Diskussionsforum Inklusive Hochschulbildung
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The PROMI project contributes to the discussion on the topic of pursuing a PhD with disabilities: States Parties to the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities have to ensure that people with disabilities have access to general higher education without discrimination and on an equal basis with others, and that reasonable accommodation is provided for this purpose (Art. 24 para. 5 UN CRPD). In Germany, the realization of inclusive higher education institutions faces various challenges at the intersections of education law, equality law, and rehabilitation and participation law. From March 22, 2022, the German Association for Rehabilitation and its cooperation partners will therefore focus on inclusive higher education in a three-week online discussion with the participation of experts.

In addition to numerous experts from science and practice, the team of the PROMI project from the Chair of Work and Vocational Rehabilitation will accompany the forum with a focus on the situation of doctoral students with disabilities. Everyone is invited to join the discussion: Discussion forum on disability inclusion in higher education
Im Blog "inklusives arbeitsleben" des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe ist ein ausführliches Interview zum Projekt "Sag ich's? Chronisch krank im Job." erschienen. Link zum Artikel: Ein persönliches Beratungsgespräch ist für viele ein Hindernis

Bereits im letzten Jahr wurde das Projekt in der Apotheken-Umschau portraitiert. Link zum Artikel: Chronisch krank: Sag ich’s am Arbeitsplatz?

Wir freuen uns über das Interesse!

Die Webseite www.sag-ichs.de bietet ein kostenloses interaktives Unterstützungsangebot zum Umgang mit chronischen gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz.

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In the blog "inklusives arbeitsleben" published by the Landschaftsverband Westfalen-Lippe, a detailed interview on the project "To tell or not to tell? Working with chronic (health) conditions." has been published. Link to the article: A face-to-face consultation is a barrier for many

The project was already profiled in last year's Apotheken-Umschau. Link to the article: Being chronically ill: Should I talk about it at work?

We are pleased about the interest!

The website www.sag-ichs.de offers a free interactive support for dealing with chronic health conditions in the workplace.

Innovative Forschung für ein barrierefreies und gleichberechtigtes Zusammenleben: Am 15. und 16. September 2021 fand der 2. Kongress der Teilhabeforschung online statt. Der Kongress wurde ausgerichtet von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Teilhabeforschung unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Friedrich Dieckmann (Münster) und Prof'in Dr. Mathilde Niehaus von der Universität zu Köln. Über 300 Teilnehmer*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz folgten den Hauptvorträgen und einer Podiumsdiskussion, diskutierten in vier Postersitzungen, sechs Forschungswerkstätten und 17 Foren mit Einzelvorträgen.

Gruppenfoto
In einem der Hauptvorträgen nahm Prof. Dr. Markus Dederich (Universität zu Köln, Department Heilpädagogik und Rehabilitation) die theoretische Einordnung der Teilhabeforschung vor. Aus dem Department Heilpädagogik stellen in Foren, Postersessions und auf dem Podium außerdem Prof'in Dr. Liane Bächler, Dr. Jana Bauer, Timo Dins, Susanne Groth, Marie Heide, Dr. Sarah Karim und Dr. Caren Keeley aktuelle Ergebnisse aus ihren Forschungsprojekten vor.

Der Kongress hat sich zum zentralen Ort des Austausches, der gegenseitigen Standortbestimmung und zu einem Impulsgeber für die Teilhabeforschung entwickelt. Diese hat das Ziel, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

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Innovative research for an accessible and inclusive society: On September 15 and 16, 2021, the 2nd Congress of Participation Research took place online. The congress was organized by the Catholic University of Applied Sciences North Rhine-Westphalia (katho) in cooperation with the campaign coalition "Aktionsbündnis Teilhabeforschung" under the scientific leadership of Prof. Dr. Friedrich Dieckmann (Münster) and Prof'in Dr. Mathilde Niehaus from the University of Cologne. More than 300 participants from Germany, Austria and Switzerland joined the keynote speeches and a panel discussion, discussed topics in four poster sessions, six research workshops and 17 forums with individual presentations.

In one of the keynote lectures, Prof. Dr. Markus Dederich (University of Cologne, Department of Special Education and Rehabilitation) provided a theoretical classification of participation research. In addition, Prof'in Dr. Liane Bächler, Dr. Jana Bauer, Timo Dins, Susanne Groth, Marie Heide, Dr. Sarah Karim and Dr. Caren Keeley from the Department of Special Education presented current results from their research projects in forums, poster sessions and on the podium.

The congress has developed into a central place for exchange, reciprocal position-finding and a source of inspiration for participation research. The aim of this research is to improve the participation of people with disabilities.
Am 26.03.2021 ist die Webseite www.sag-ichs.de online gegangen. Das Webangebot wurde im Projekt "Sag ich's? Chronisch krank im Job." entwickelt und bietet umfangreiche, wissenschaftlich fundierte Informationen zum Umgang mit chronischen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz. Das Herzstück des Angebots ist ein krankheitsübergreifender, interaktiver Selbst-Test der Beschäftigte dabei unterstützt, eine informierte Entscheidung zur Frage zu treffen, ob und wie sie mit Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen über ihre Erkrankung sprechen.
Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier
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After a successful launch of www.sag-ichs.de on 26th March the website is now online and offers extensive and scientifically sound information on the topic of working with chronic health conditions (so far only German content is available). The website was developed as part of the project "To tell or not to tell? Working with chronic (health) conditions." and features an interacitve self-test that supports employees with chronic conditions in their decision of wether or not to disclose their condition at work.
Further information about the project can be found here