Professur Panagiotopoulou

H3 Kontakt zum Thema

Raum 1.315

Gronewaldstrasse 2
50931 Köln

Telefon 0221/470-4730
Fax 0221/470-7753
E-Mail a.panagiotopoulou@uni-koeln.de
Sprechstunde Sprechstunde Sose 2016, jeweils Dienstag, 12:00-13:00 Uhr in Raum 1.315 am: 12.04., 26.04., 10.05., 24.05., 07.06., 21.06., 05.07. und 19.07.2016. Zur Anmeldung zur Sprechstunde senden Sie bitte bis einen Arbeitstag vor der Sprechstunde eine Mail mit dem Betreff "Sprechstundenanmeldung" an Manuela.Wisselinck@uni-koeln.de. Für Fragen bitte eine E-Mail an: Manuela.Wisselinck@uni-koeln.de


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Schwerpunkte in Lehre und Forschung

Akademische Biographie

Beteiligung an Forschungs- und Begleitprojekten (Auswahl)  

Aktuelle Projekte ab 2010

Publikationen

Ämter und Aufgaben

Mitgliedschaften

Information in English

 


Schwerpunkte in Lehre und Forschung

  • Bildung und Heterogenität in der Kindheit
  • Sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit in Familien, Kindertagesstätten und Schulen
  • Soziale Ungleichheiten und Inklusion, Migration und Interkulturelle Bildung
  • Ethnographische Bildungsforschung, Migrations- und Familienforschung
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Akademische Biographie

Geboren 1967 in Athen.

  • Studium für das Lehramt Sek. I/II mit den Fächern Sprachwissenschaft, Klassische und Neugriechische Philologie an der Universität Athen. 1989 Abschluss Dipl. Phil.
  • 1991-1995 Stipendiatin der Griechischen Stiftung für staatliche Stipendien (IKY) zur Promotion im Ausland: Studium der Sozialpädagogik, Sprachbehindertenpädagogik, Angewandten Sprachwissenschaft und Patholinguistik an der Universität zu Köln
  • 1995-1997 Durchführung und Auswertung einer überregionalen Befragung an griechischen Grundschulen „zur Förderung von Kindern mit Lese- und Schreibschwierigkeiten und zur Prävention von Analphabetismus".
    • 1996-1997 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Sprachbehindertenpädagogik, an der Heilpädagogischen Fakultät, Universität zu Köln.
    • 2000 Promotion zur Doktorin der Erziehungswissenschaften (Dr. paed.) mit der Arbeit: „Analphabetismus in literalen Gesellschaften am Beispiel Deutschlands und Griechenlands" (summa cum laude).
    • 1999-2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik, Schwerpunkt: Grundschulpädagogik an der Universität zu Köln.
    • 2000-2002 Lehraufträge an den Universitäten Köln und Siegen.
    • 2000-2003 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Erziehungswissenschaft, Arbeitsgruppe Primarstufe an der Universität Siegen.
    • 2001-2003 Durchführung einer ethnographischen Feldstudie in einer NRW-Grundschule „zum Erwerb von Schriftlichkeit im Kontext schulischer Lernkultur".
    • 2003-2005 Vertretung einer Universitätsprofessur für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
    • 2005-2010 Professorin für Grundschulpädagogik mit den Schwerpunkten Bildungsforschung, grundlegende Bildung und Sprachunterricht an der Universität Koblenz-Landau.
    • Seit Mai 2010 Professorin für Bildung und Entwicklung in Früher Kindheit am Institut für Vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln.

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    Beteiligung an Forschungs- und Begleitprojekten (Auswahl)

    • „Sonderschulwesen und Rehabilitation in Griechenland": Forschungs- und Begleitprojekt der Universität zu Köln/Institut für Sozialpädagogik, finanziert vom griechischen Bildungsministerium, 1991 - 1995
    • „Förderung innovativer Lernkultur in der Schuleingangsphase" (FiLiS): BLK-Modellvorhaben des Landes Nordrhein-Westfalen zur Neustrukturierung des Schulanfangs, 2000-2003
    • „Lernbiografien im schulischen und außerschulischen Kontext (LISA&KO)": Ausbildungs- und Forschungsprogramm der Universität Siegen/AG Primarstufe, gefördert von der Montag-Stiftung „Jugend und Gesellschaft", 2000 - 2005
    • „Hausaufgabenhilfe für Grundschulkinder mit Migrationshintergrund" in Koblenzer Grundschulen: Ausbildungsprojekt am Institut für Grundschulpädagogik der Universität Koblenz in Kooperation mit dem Zentrum für Lehrerbildung und finanziert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, 2005 - 2007
    • Graduiertenschule „Unterrichtsprozesse" (UPGradE) der Universität Koblenz-Landau, 2005-2010
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    Aktuelle Projekte ab 2010

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    Publikationen

    Bücher

    • Panagiotopoulou, A. (2001): Analphabetismus in literalen Gesellschaften am Beispiel Deutschlands und Griechenlands: Erwerb von Schriftlichkeit in der Schule als Förderung (schrift-) sprachlicher Handlungsfähigkeit. Frankfurt a. M. Reihe: Theorie und Vermittlung der Sprache Bd. 34. Hrsg. von G. Augst u. a.
    • Panagiotopoulou, A./ Rohlfs, C. (Hrsg.) (2001): Lernbiografien im sozialen Kontext. Dokumentation einer internationalen Fachtagung in Siegen vom 6. - 8. September 2000. Siegen.
    • Panagiotopoulou, A./ Brügelmann, H. (Hrsg.) (2003): Grundschulpädagogik meets Kindheitsforschung: Zum Wechselverhältnis von schulischem Lernen und außerschulischen Erfahrungen im Grundschulalter. Jahrbuch Grundschulforschung Bd. 7. Opladen.
    • Panagiotopoulou, A./ Carle, U. (Hrsg.) (2004): Sprachentwicklung und Schriftspracherwerb. Beobachtungs- und Fördermöglichkeiten in Familie, Kindergarten und Grundschule. Reihe: Entwicklungslinien der Grundschulpädagogik Bd.2. Hohengehren.
    • Panagiotopoulou, A./ Wintermeyer, M. (Hrsg.) (2006): Schriftlichkeit interdisziplinär. Voraussetzungen, Hindernisse und Fördermöglichkeiten. Reihe: Frankfurter Beiträge zur Erziehungswissenschaft. Frankfurt am Main.
    • Heinzel, F./ Panagiotopoulou, A. (Hrsg.) (2010): Qualitative Bildungsforschung im Elementar- und Primarbereich. Bedingungen und Kontexte kindlicher Lern- und Entwicklungsprozesse. Reihe: Entwicklungslinien der Grundschulpädagogik, Bd. 8, Hohengehren.
    • Diehm, I./ Panagiotopoulou, A. (Hrsg.) (2011): Bildungsbedingungen in europäischen Migrationsgesellschaften. Ergebnisse qualitativer Studien in Vor- und Grundschule. Sammelband der Reihe Kindheit und Kindheitsforschung. Wiesbaden.
    • Hortsch, W./ Panagiotopoulou, A.(Hrsg.) (2011):Sprachliche Bildung im pädagogischen Alltag - Feldstudien von angehenden GrundschullehrerInnen. Reihe: Entwicklungslinien der Grundschulpädagogik, Bd. 9, Hohengehren.
    • Montanari, E./ Panagiotopoulou, A. (2016): Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache: Narr Verlag (in Vorbereitung).
    • Seit 2004 Mitherausgeberin der Reihe "Entwicklungslinien der Grundschulpädagogik", Schneider Hohengehren; zusammen mit Prof. Dr. Ursula Carle, Prof. Dr. Ilona Esslinger-Hinz und Dr. Heike Hahn.

    Aufsätze (Auswahl)

    • Panagiotopoulou, A. (2001): Schriftsprachliche Förderpraxis in Grundschulen am Beispiel Griechenlands. In: Roßbach H.-G./ Nölle, K./ Czerwenka K. (Hrsg.): Forschungen zu Lehr- und Lernkonzepten für die Grundschule. Jahrbuch Grundschulforschung Bd. 4. Opladen, S. 128-135.
    • Panagiotopoulou, A. (2002): Lernbiografien von Schulanfängern im schriftkulturellen Kontext. In: Heinzel, F./Prengel, A. (Hrsg.): Heterogenität, Integration und Differenzierung in der Primarstufe. Jahrbuch Grundschulforschung Bd. 6. Opladen, S. 235-241.
    • Panagiotopoulou, A. (2002): „Fon höhen Bergen kommen fast jeder Tag die Wölfe" - Ist Halbsprachigkeit auch eine Folge von Migration? In: Balhorn, H./ Bartnitzky, H./ Büchner, I./ Speck-Hamdan, A. (Hrsg.): Sprachliches Handeln in der Grundschule: Schatzkiste Sprache 2. (Beiträge zur Reform der Grundschule. Bd. 113). Arbeitskreis Grundschule - Der Grundschulverband - e.V. in Verbindung mit der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben (DGLS) Hemsbach, S. 360-372.
    • Panagiotopoulou, A. (2003): Beobachtungen im Anfangsunterricht: Zum Nichteinlassen von SchulanfängerInnen auf das „freie" bzw. selbstständige Schreiben. In: Brinkmann, E./ Kruse, N./ Osburg, C. (Hrsg.): Kinder schreiben und lesen. Beobachten - Verstehen - Lehren. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben (DGLS). Freiburg im Breisgau, S. 47-61.
    • Panagiotopoulou, A. (2003): Lernbiografien von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Schriftsprache und Mathematik - Beobachtungen im Unterricht (Projekt LISA&KO). In: Brinkmann,E./ Kruse, N./ Osburg, C. (Hrsg.), Freiburg im Breisgau, S. 296-301.
    • Panagiotopoulou, A. (2003): „Charly braucht dringend neue Buchstaben": Schriftkulturelle Alltagspraktiken und Deutungsmuster von SchulanfängerInnen. In: Panagiotopoulou, A./ Brügelmann, H. (Hrsg.): Grundschulpädagogik meets Kindheitsforschung: Zum Wechselverhältnis von schulischem Lernen und außerschulischen Erfahrungen im Grundschulalter. Jahrbuch Grundschulforschung Bd. 7. Opladen, S. 150-155.
    • Panagiotopoulou, A. (2003): Zur Einführung von SchulanfängerInnen in die Schriftkultur: Ergebnisse aus einer ethnographischen Studie. In: Weskamp, P./ Zinnecker, J. (Hrsg.): Bildung und Beteiligung - die Qualität des Sozialen und die Zukunft der jüngsten Generation. Dokumentation des 2. Siegener Symposiums an der Universität Siegen. Siegen, S. 75-90.
    • Panagiotopoulou, A. (2004): Kinder lernen von Kindern - zur Einführung von SchulanfängerInnen in die interne Schriftkultur einer jahrgangsübergreifenden Lerngruppe. In: Panagiotopoulou, A./ Carle, U. (Hrsg.): Sprachentwicklung und Schriftspracherwerb. Beobachtungs- und Fördermöglichkeiten in Familie, Kindergarten und Grundschule. Reihe: Entwicklungslinien der Grundschulpädagogik Bd. 2. Hohengehren, S. 133-146.
    • Langer, S./ Panagiotopoulou, A. (2004): Grundschulkinder als Autoren? Potentielle LehrerInnen befragen Kinder zu ihren Geschichten. Ein Erfahrungsbericht aus der universitären Ausbildungspraxis. In: Panagiotopoulou, A./ Carle, U. (Hrsg.): Sprachentwicklung und Schriftspracherwerb. Beobachtungs- und Fördermöglichkeiten in Familie, Kindergarten und Grundschule. Reihe: Entwicklungslinien der Grundschulpädagogik Bd. 2. Hohengehren, S. 147-157.
    • Panagiotopoulou, A. (2004): Inwieweit kann die Grundschule und der praktizierte Anfangsunterricht alle Schülerinnen und Schüler (funktional) alphabetisieren? Zeitschrift Alfa-Forum, 18. Jg., Nr. 54, S. 48-50.
    • Panagiotopoulou, A./ Brügelmann, H. (2005): Kindheits- und Grundschulforschung - zwei Welten? Versuche eines Brückenschlags im Projekt „Lernbiografien im schulischen und außerschulischen Kontext". In: Breidenstein, G./ Prengel, A. (Hrsg.): Schulforschung und Kindheitsforschung - ein Gegensatz? Opladen, S. 71-94.
    • Panagiotopoulou, A. (2006): Erwerb von Schriftlichkeit und Umgang mit Heterogenität im Anfangsunterricht. In: Panagiotopoulou, A./ Wintermeyer, M. (Hrsg.): Schriftlichkeit interdisziplinär. Voraussetzungen, Hindernisse und Fördermöglichkeiten. Reihe: Frankfurter Beiträge zur Erziehungswissenschaft. Frankfurt am Main, S. 66-82.
    • Panagiotopoulou, A. (2006): Lernbeobachtung im Unterrichtsalltag - die Intention der erwachsenen Lehrenden und die Perspektive der lernenden Kinder. In: Graf, U./ Moser Opitz, E. (Hrsg.): Diagnostik und Förderung im Elementarbereich und Grundschulunterricht, Reihe: Entwicklungslinien der Grundschulpädagogik, Bd. 4. Hohengehren, S. 30-39.
    • Panagiotopoulou, A. (2007): Kinder lernen lesen und schreiben: mit-, von- und füreinander. In: de Boer, H./ Burk K./ Heinzel, F. (Hrsg.):  Lehren und Lernen in jahrgangsgemischten und entwicklungsheterogenen Lerngruppen. Reihe "Beiträge zur Reform der Grundschule". Frankfurt am Main, S. 171-184.
    • Panagiotopoulou, A./ Graf, K. (2008): Umgang mit Heterogenität und Förderung von Literalität im Elementar- und Primarbereich im europäischen Vergleich. In: Hofmann, B./ Valtin, R. (Hrsg.): Checkpoint Literacy. Tagungsband zum 15. Europäischen Lesekongress 2007 in Berlin. Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben, Berlin, S. 110-122.
    • Friebertshäuser, B./ Panagiotopoulou, A. (2009): Ethnographische Feldforschung. In: Friebertshäuser, B./ Langer, A./ Prengel, A. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft; 2. überarbeitete Auflage, Weinheim, S. 301-322.
    • Panagiotopoulou, A. (2009): Ethnographie und Bildungsqualität: Umgang mit Heterogenität und Förderung von Literalität im europäischen Vergleich. In: Heinzel, F./ Thole, W./ Cloos, P./ Köngeter, S. (Hrsg.): „Auf unsicherem Terrain" - Ethnographische Forschung im Kontext des Bildungs- und Sozialwesens. Wiesbaden, S. 243-253.
    • Christmann, N./ Graf, K./ Hortsch, W./ Panagiotopoulou, A. (2010): Umgang mit Heterogenität und Förderung von Literalität in vorschulischen Einrichtungen - vergleichende Ethnographien in Deutschland, Luxemburg und Finnland. In: Govaris, C./ Kaldi, S. (Eds.): The educational challenge of cultural diversity in the international context. Münster, S. 115-133.
    • Huf, C./ Panagiotopoulou, A. (2010): Ethnographische Forschung im Elementar- und Primarbereich europäischer Bildungssysteme. In: Heinzel, F./ Panagiotopoulou, A. (Hrsg.): Qualitative Bildungsforschung im Elementar- und Primarbereich. Hohengehren, S. 60-77.
    • Huf, C./ Panagiotopoulou, A. (2011): Institutionalisierung des Übergangs in die Schule: Methodische Herausforderungen ethnographischer Forschung im englischen und finnischen Bildungssystem. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. Heft 3, Schwerpunktheft zum Thema Ethnographie von Institutionen und Organisationen. S. 264-279.
    • Hortsch, W./ Panagiotopoulou, A. (2011): Literalitätsförderung beim Übergang in die finnische Schule: Vorlesen als Alltagspraxis in Vorschul- und Anfangsklassen. In: Hüttis-Graff, P./Wieler, P.: Übergänge zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit im Vor- und Grundschulalter. Freiburg i. B., S.17-36.
    • Panagiotopoulou, A./ Hortsch W. (2011): Forschendes Lernen in pädagogischen Feldern. In: Hortsch, W./ Panagiotopoulou, A.(Hrsg.): Sprachliche Bildung im pädagogischen Alltag - Feldstudien von angehenden GrundschullehrerInnen. Reihe: Entwicklungslinien der Grundschulpädagogik, Bd. 9, Hohengehren, S. 3-16.
    • Christmann, N./ Panagiotopoulou, A. (2012): Institutionalisierte Sprachförderung für mehrsprachige Vorschulkinder: vergleichende Ethnographien in Luxemburg und Deutschland . In: Zeitschrift für Grundschulforschung, Heft 2 (5. Jg.), S. 34-47.
    • Panagiotopoulou, A. (2013). Ethnographische Zugänge in der frühkindlichen Bildungsforschung. In: Stamm, M/ Edelmann, D. (Hrsg.): Handbuch frühkindliche Bildungsforschung. Wiesbaden, S. 770-786.
    • Panagiotopoulou, A./ Krompàk, E. (2014): Ritualisierte Mehrsprachigkeit und Umgang mit Schweizerdeutsch in vorschulischen Bildungseinrichtungen. Erste Ergebnisse einer ethnographischen Feldstudie in der Schweiz. In: Rühle, S. / Müller, A. / Knobloch, P. (Hrsg.): Mehrsprachigkeit - Diversität - Internationalität: Erziehungswissenschaft im transnationalen Bildungsraum. Münster u. a.: Waxmann, S. 51-70.
    • Kassis-Filippakou, M./ Panagiotopoulou, A.(2015): Sprachförderpraxis unter den Bedingungen der Diglossie - Zur „Sprachentrennung" bzw. „Sprachenmischung" als Normalität im Kindergartenalltag der deutschsprachigen Schweiz.Revue suisse des sciences de l'éducation, 37 (1), 1-17.
    • Panagiotopoulou, A./ Rosen, L. (2015a): Migration und Inklusion. In: Reich, Kersten; Asselhoven, D. / Kargl, S. (Hrsg.): Eine inklusive Schule für alle: Das Modell der Inklusiven Universitätsschule Köln. Weinheim: Beltz, S. 158-167.
    • Panagiotopoulou, A./ Rosen, L. (2015b): Professionalism and multilingualism in Greece and Canada: An international comparison of (minority) teachers' views on linguistic diversity and language practices in monolingual vs. multilingual educational systems. In: Lengyel, D./ Rosen, L. (Hrsg.): Tertium Comparationis. Journal für International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft. Münster: Waxmann, S. 225-250.
    • Panagiotopoulou, A./ Kassis, M. (2016). Frühkindliche Sprachförderung oder Forderung nach Sprachentrennung? Ergebnisse einer ethnographischen Feldstudie in der deutschsprachigen Schweiz. In: Geier, T./ Zaborowski, K. H. (Hrsg.): Migration: Auflösungen und Grenzziehungen - Perspektiven einer erziehungswissenschaftlichen Migrationsforschung. ZSB-Reihe. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 153-166.
    • Panagiotopoulou, A./ Rosen, L. (2016a): „Sprachen werden benutzt, (...) um sich auch gewissermaßen abzugrenzen von anderen Menschen" - Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund plädieren für einsprachiges Handeln im schulischen Kontext. In: Geier, T./ Zaborowski, K. U. (Hrsg.): Migration: Auflösungen und Grenzziehungen - Perspektiven einer erziehungswissenschaftlichen Migrationsforschung. Wiesbaden: VS Verlag, S. 169-190.
    • Panagiotopoulou, A./ Rosen, L. (2016b): Professionalisierung durch (familiale) Migrationserfahrung und Mehrsprachigkeit? Von biographischen Ressourcen zur biographisch gestützten Reflexion pädagogischer Praxis. In: Doğmuş, A./Karakaşoğlu, Y./ Mecheril, P. (Hrsg.): Pädagogisches Können in der Migrationsgesellschaft. Wiesbaden: VS Verlag (im Erscheinen).
    • Panagiotopoulou, A. (2016): Mehrsprachigkeit und Differenzherstellung in Einrichtungen frühkindlicher Erziehung und Bildung. In: Diehm, I./ Kuhn, M./ Machold, C. (Hrsg.): Differenz - Ungleichheit - Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag (im Erscheinen).
    • Panagiotopoulou, A./ Rosen, L./ Wagner, M.(2016): „die Frage is halt jetz, darf Pippi Langstrumpfs Vater noch der Negerkönig sein". Zur (Re-)Produktion von Rassismus im Rahmen universitärer Lehrveranstaltungen. In: Arslan, E./ Bozay, K. (Hrsg.): Bildungsungleichheit und Symbolische Ordnung in der Einwanderungsgesellschaft. Wiesbaden: VS Verlag (im Erscheinen).

     

     

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    Ämter und Aufgaben

    • 10/2011-10/2013 Sprecherin der Fachgruppe Erziehungs- und Sozialwissenschaften
    • seit 11/2013 Sprecherin des Kompetenzfeldes V "Soziale Ungleichheiten und interkulturelle Bildung" (SINTER) im Rahmen des Zukunftskonzeptes der Exzellenzinitiative der Universität zu Köln

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    Mitgliedschaften

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