H3 Kontakt zum Thema

Max Musterman
Dr. Ludger Kowal-Summek

Raum 3.137 (alt: 319B)

Gronewaldstr. 2
Brieffach: 26
50931 Köln

Telefon 0221 470-4939
Fax 0221 470-5967
E-Mail ludger.kowal-summek@uni-koeln.de
Sprechstunde 
vorlesungsfreie Zeit: dienstags 14-15 Uhr
Vorlesungszeit: dienstags 16-17 Uhr.


Kontakt V-Card

Curriculum Vitae

10.1976- 09.1977: Studium an der Staatl. Kunstakademie in Düsseldorf

04.04.1979- 21.12.1983: Studium der Allgemeinen Musikpädagogik (AME) an der Musikhochschule  Rheinland, Abteilung Wuppertal; Abschluß als Staatl. geprüfter Musikschullehrer und selbständigerMusiklehrer

seit dem 01.08.1983: Lehrer an der Städt. Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf für die Fächer Musikalische Früherziehung (MFE), Musikalische Grundausbildung (MGA), Gitarre und Behindertenarbeit (Integrative Früherziehungsgruppen am Förderzentrum der Stadt Düsseldorf; Einzel- und Klassenunterricht an der Schule für Geistigbehinderte, der Schule für Körperbehinderte und der Schule für Hörgeschädigte)

28.01.1985- 19.09.1986: Teilnahme am berufsbegleitenden Lehrgang „Instrumentalspiel mit Behinderten an Musikschulen"; Abschluss als Instrumentallehrer für Behinderte

25.03.1985- 03.01.1989: Studium der Diplom-Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sondererziehung und Rehabilitation an der Universität Dortmund; Abschluß als Diplom-Pädagoge (Dipl.-Päd.)

18.09.1989- 19.12.1991: Arbeit an der Dissertation und Promotion im Fachbereich 12 (Erziehungswissenschaften und Biologie) der Universität Dortmund zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.)

SS 1992- WS 1996/97: Lehrbeauftragter am Fachbereich 12 der Universität Dortmund

seit dem WS 1996/97: Lehrbeauftragter für Erziehungswissenschaft, Allgemeine Musikdidaktik, Didaktik der Allgemeinen Musikerziehung und Psychologie an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf

14.07.1997: Nachdiplomierung zum Diplom-Musikpädagogen gemäß §29 der Diplomprüfungsordnung des Studiengangs Musikpädagogik an der Hochschule für Musik in Köln vom 11.03.1997

01.08.03 - 01.10.04: Leiter des Projekts Instrumentalspiel mit sehbehinderten Schülern. Eine Kooperation zwischen der Rheinischen Schule für Sehbehinderte und der Städt. Clara-Schumann-Musikschule

WS 2004/05 - SS 2007: Vertretungsprofessor für Heilpädagogische Musikerziehung/Musiktherapie (C 4/W 3) am Musischen Seminar der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln

seit April 2007: Fachvertretung für das Fachgebiet Heilpädagogische Musikerziehung/Musiktherapie im DepartmentHeilpädagogik und Rehabilitation an der Universität zu Köln

09.12.2005 - 25.05. 2008: Berufsbegleitende Ausbildung zum Musiktherapeuten an der Zukunftswerkstatt therapiekreativ. Anerkennung und Zertifizierung durch den Deutschen Fachverband für Sozialtherapie

von 2009-2015: Mitglied des Bundesfachausschusses 'Instrumentalspiel mit Menschen mit Behinderung' beim VdM

WS 2011/12 Lehrauftrag im Studiengang Heilpädagogik an der KFH Freiburg zum Thema "Einführung in die Musiktherapie"

seit März 2015: hauptamtlicher Mitarbeiter für das Fachgebiet Heilpädagogische Musikerziehung im Institut fürMusikpädagogik an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln



Literatur

Monographien

Zur Systematik des erziehungswissenschaftlichen Denkens im Werk von Sigmund Freud, Europäische Hochschulschriften: Reihe XI, Pädagogik; Bd. 509; Verlag Peter Lang, Frankfurt a. M./Berlin/Bern/New York/Paris/Wien 1992.

Die Pädagogik Rudolf Steiners im Spiegel der Kritik, Verlag Centaurus, Pfaffenhausen 1993.

Die Pädagogik Rudolf Steiners im Spiegel der Kritik, überarb. u. erw. Auflage, Centaurus-Verlag,Herbolzheim 2001.

Spiel und Musik - in der musikalischen Früherziehung unter besonderer Berücksichtigung psychoanalytischer Erkenntnisse, Reihe Pädagogik, Band 28, Centaurus-Verlag, Herbolzheim 2006.

„Tomo spricht nicht mit mir" Eine Untersuchung hinsichtlich der Anwendung ausgewählter Methoden der Leiborientierten Musiktherapie bei Menschenmit Autismus (incl. DVD), Reihe Psychologie Bd. 43. Centaurus-Verlag, Freiburg 2012.

Musiktherapie und Autismus. Zur Anwendungausgewählter Methoden der Leiborientierten Musiktherapie. 2. Überarbeitete Auflage (Edition Centaurus Psychologie) Springer Verlag, Berlin 2016.

Neurowissenschaften und Musikpädagogik. Klärungsversuche und Praxisbezüge, (EditionCentaurus Psychologie) Springer Verlag, Berlin 2017. 

Neurowissenschaften und Musikpädagogik. Klärungsversuche und Praxisbezüge, 2. korrigierte und erweitere Auflage (Edition Centaurus Psychologie) Springer Verlag, Berlin 2018.

 

Buchbeiträge

Gruppenunterrichtaus allgemeinpädagogischer und musikpädagogischer Sicht in: Gembris, H./Kraemer, R.-D./Maas, G. (Hg.): Musikpädagogische Forschungsberichte 1992. Forum Musikpädagogik Bd. 2, Augsburg 1993, Seite 156 - 169.

Projektorientierter Unterricht als eine Möglichkeit für die Praxis des instrumentalen Gruppenunterrichts in: Schulten, M.-L. (Hg.): Musikvermittlung als Beruf. Musikpädagogische Forschung Bd. 14, Essen 1993, Seite 65 - 77.

Zur Bedeutung der Psychoanalyse im Rahmen musikalischer Kommunikation. Eine sozialpädagogische Studie in: Gembris, H./Kraemer, R.-D./Maas, G. (Hg.): Musikpädagogische Forschungsberichte 1993. Forum Musikpädagogik Bd. 14, Augsburg 1994, Seite 83 - 133.

Zentrale Fehlhörigkeit - Ein Thema der Musikpädagogik in: Maas, G. (Hg.): Musiklernen und Neue (Unterrichts-) Technologien. Musikpädagogische Forschung Bd. 16, Essen 1995, Seite 202 - 215.

Aspekte des Spiels in der Musikpädagogik in: Schneider, R. (Hg.): Musikvermittlung. Beiträge aus Musikpädagogik und Musikwissenschaft (Musik im Diskurs Bd. 11), Kassel 1995, Seite 15 - 41.

Projektorientierter Unterricht (ProU), projektorientiertes Arbeiten mit Musik (ProA) im Praxisfeld Schulsozialpädagogik in: Schneider, R. (Hg.): Musikvermittlung. Beiträge aus Musikpädagogik und Musikwissenschaft(Musik im Diskurs Bd. 11), Kassel 1995, Seite 41 - 63.

Arnold Gehlen: Mensch und Institution - Kulturanthropologisches zum Spiel und (musik)pädagogische Perspektiven in: Schneider, R. (Hg.): Musikpädagogik in der Diskussion (Musik im Diskurs Bd.12), Kassel 1996, Seite 38 - 46.

Märchen-Spiel und Märchen-Lied aus psychoanalytischer Sicht in: Schneider, R. (Hg.): Musikpädagogik in derDiskussion (Musik im Diskurs Bd. 12), Kassel 1996, Seite 47 - 80.

Musizieren mit hörgeschädigten Kindern in: LVdM-NRW (Hg.): Musikschule 2000. Integration behinderter Menschen in die Musikschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf 1998, Seite 33 ff.

Anthroposophische Erziehungsgedanken als Grundlage der Waldorfpädagogik in: Helms, S. (Hg.): Musikunterricht in Reformschulen (Musik im Diskurs Bd. 16), Kassel 2001, Seite 38 - 59.

Märchen-Spiel und Märchen-Lied als Wege zum inneren Erleben in: Ribke, J./Dartsch, M. (Hg.): Facetten Elementarer Musikpädagogik. Erfahrungen - Verbindungen - Hintergründe, ConBrio Fachbuch Bd. 9, ConBrio Verlagsgesellschaft, Regensburg 2002, Seite 219 - 242.

Rheinische Schule für Schwerhörige - Städtische Schule für Geistigbehinderte - Städtisches Förderzentrum für Kinder in Düsseldorf - Kooperationsmodelle und praktische Arbeit in: Helms, S. (Hg.): Allgemein bildende Schule und Musikschule in europäischen Ländern (Musik im Diskurs Bd. 17), Kassel 2002, Seite 101 - 111.

Elementare Musikpädagogik in der„Besonderenpädagogik" in: Ribke, J./Dartsch, M. (Hg.): Gestaltungsprozesse erfahren - lernen - lehren. ConBrio Fachbuch Bd. 11. ConBrio Verlagsgesellschaft. Regensburg 2004, Seite 113-119. 

Anthroposophie und Musik in: Helms, S./Schneider, R./Weber, R. (Hg.): Lexikon der Musikpädagogik. Gustav Bosse Verlag. Kassel 2005, Seite 18-20.

Lernen - pädagogische und psychologische Grundlagen in: Heß, F. (Hg.): Zugänge zur Musik. (Musik im Diskurs Bd. 20). Gustav Bosse Verlag. Kassel 2005, Seite 9-22.

Aspekte musikpädagogischer und musiktherapeutischer Arbeit mit Seniorinnen und Senioren. (Zusammen mit Walraf, P. undEsser, N.) in: Berghaus, H.C./Bermond, H./Milz, H. (Hg): Bedürfnisse erkennen - Lebensqualität steigern. Vorträge und Arbeitskreise der 14. Tagung „Behinderung und Alter" 2005 an der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln. Kuratorium Deutsche Altenhilfe, Köln 2006, 131-15.

What is he right Instrument for a disabled Child to play? in: E.E.M.E. (Hg.): 6th International Conference of the GreekSociety of Music Education. Music: Educates, Trains, Heals. Athens 2009, 124ff  (DVD).

Welches ist das richtige Instrument? Gedanken und Anregungen zur Instrumentenwahl in: Meyer, C./Stiller, B./Dartsch, M. (Hg.): Musizieren in der Schule. Modelle und Perspektiven der Elementaren Musikpädagogik. ConBrio Fachbuch Bd. 16, ConBrio Verlagsgesellschaft, Regensburg 2010, Seite 151 - 163.

Die Bedeutung der Improvisation in der Musikpädagogik und der Musiktherapie in: Eichhorn, A./Keden, H. J. (Hg.): Musikpädagogik und Musikkulturen. Festschrift für Reinhard Schneider (Musik -Kontexte - Perspektiven Bd. 3). Allitera Verlag, München 2013, Seite 231-253.

Die Bedeutung der Improvisation in der Musiktherapie in: Steffen-Wittek, M./Dartsch, M. (Hg.): Improvisation. Reflexionen und Praxismodelle aus Elementarer Musikpädagogik und Rhythmik (ConBrio Fachbuch Bd.18). ConBrio Verlag. Regensburg 2014,Seite 125-147.

Die wollen „nur" spielen in: Stricker, I. (Hg.): Ganz Ohr! Musik für Kinder. Veröffentlichung des Instituts für musikpädagogische Forschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. (Monographie Bd. 27). Hannover 2015, Seite 120-123.

 

Zeitschriftenbeiträge

Instrumentierungen von optischen Eindrücken - zu Fragen der Musikalischen Früherziehung mit schwerhörigen Kindern in: NMZ Oktober/November 1990, Seite 17 - 18.

Spielen in der elementaren Musikpädagogik - (k)ein Problem? in: Musik in der Schule 1991, Heft 4, Seite 241 - 245.

Die Musikschule als mögliches Arbeitsfeld für Diplom-Pädagogen. Wunsch und/oder Wirklichkeit in: bag-mitteilungen 1991, 14.Jg., Heft 3-4, Seite 250 - 257.

Haben höhere Mächte ihre Hände mit im Spiel? - Begabungsbegriff und elementare Musikpädagogik in: Musik in der Schule 1992, Heft 1, Seite 38 - 41.

Angeborenes, Vererbtes und Dazugelerntes - Chancengleichheit und Begabung: Über musikpädagogische Perspektiven in: NMZ Juni/Juli 1992, Seite 21 - 22.

Gruppenunterricht: Methode, Heilverfahren oder Zauberformel? Aspekte der Theorie und Praxis (I) in: Musik in der Schule 1992, Heft 4, Seite 203 - 205.

Gruppenunterricht: Methode, Heilverfahren oder Zauberformel? Aspekte der Theorie und Praxis (II) in: Musik in der Schule 1992, Heft 5, Seite 254 - 255.

Gruppenunterricht: Methode, Heilverfahren oder Zauberformel? Aspekte der Theorie und Praxis (III) in: Musik in der Schule 1992, Heft 6, Seite 296 - 306.

Sensibilisierung, Interaktion, Kreativität. Projektorientierter Musikunterricht bei zentral fehlhörigen Kindern in: NMZ 6/1994,Seite 53 (Teil 1).

Sensibilisierung,Interaktion, Kreativität. Projektorientierter Musikunterricht bei zentralfehlhörigen Kindern in: NMZ 1/1995,Seite 56 (Teil 2).

Zentrale Fehlhörigkeit - Ein Thema der Musikpädagogik (erw. Fassung) in: BEHINDERTENPÄDAGOGIK, Heft 4/96, 35. Jg., Seite 376- 391.

Perspektiven für Musikschulen - Neues vom Büchermarkt in: Musik in der Schule 1996, Heft 6, Seite 330 - 331.

Märchen-Spiel und Märchen-Lied aus psychoanalytischer Sicht. Ein Weg zum inneren Erleben. Theoretische Grundlagen und ein praktisches Beispiel aus der musikalischen Früherziehung: ‚Die Bremer Stadtmusikanten‘ (erw. u. kor. Fassung) in: Zeitschrift für Erlebnispädagogik 1997, Heft 9, 17. Jg., Seite 47 - 75.

Zeit für die Entwicklung der Persönlichkeit. Gedankenzur Lehrer(aus)bildung für den Grundbereich an Musikschulen in: NMZ 6/03, Seite 47.

„Quasi una Fantasia" - Musik als Ausdruck unbewusster Phantasien in: Musiktherapeutische Umschau Bd. 24, Heft 4/03, Seite 381 ff.

Elemente frühkindlicher Bildungsprozesse. Gedanken zu Gerd E. Schäfers fünfzehn Thesen zur frühkindlichen Bildung in: NMZ 11/04, Seite 49. 

Es dreht sich eine kleine Weile der Bestand. Struktur und Wiederholbarkeit: ein Instrumentenkarussell im Aufbau in: NMZ 11/06, Seite 38.

Fundament für Hören, Bewegung, Sprache. Zur wichtigen Rolle der frühkindlichen Bildung in: NMZ 04/07, Seite 50.

Aspekte musikpädagogischer und -therapeutischerArbeit mit Senioren in: BEHINDERTENPÄDAGOGIK 02/07, Seite 169 - 191.

In der Welt der Gefühle. Kindliches Fühlen und Musikpädagogik in: klein&groß 11/07, Seite 35-39.

Welches ist das richtige Instrument? Gedanken und Anregungen zurInstrumentenwahl in: NMZ 11/08, Seite 51.

Die Bedeutung des sozialen Lernens in der musikalischen Elementarerziehung (Teil 1) in: NMZ 04/09, Seite 56.

Timo spricht nicht mit mir. Musiktherapie bei einem 12jährigen Jungen in: autismus mai-nr. 67/09, Seite 2 ff.

Musiktherapeutische Anfänge mit einem Mädchen mit autistischen Zügen in: autismus mai-nr. 67/09, Seite 14 ff.

Die Bedeutung des sozialen Lernens in der musikalischen Elementarerziehung  (Teil 2) in: NMZ 06/09, Seite 52.

Die Bedeutung des sozialen Lernens in der musikalischen Elementarerziehung (Teil 3) in:NMZ 09/09, Seite 46.

Möglichkeiten ganzheitlicher Förderung durch musikbezogene Kommunikation in: SeHT-Info 01/11, Heft 12, Seite 46 ff.

Es war einmal vor langer Zeit. Märchen im Musikunterricht der Grundschule in: Grundschule Musik Nr. 60, 4. Quartal 2011, Seite 4 ff.

Buchbesprechung: Seinsklänge in: Musik und Gesundsein 30/2016, Seite 42 f.

Buchbesprechung: Musik und schwere Behinderung  in: Unterstützte Kommunikation 3/2017, Seite 60 ff.

 

Online-Beiträge

Oberhoff, B. (Hg.) (2003): Die Musik als Geliebte. Zur Selbstobjektfunktion der Musik. IMAGO Psychosozial-Verlag. Gießen (2003). Rezension. (Link folgt!)

Kienbaum, J./Huppertz,H.W. (2006): Die Gitarren-AG. Gitarenschule für Gruppenunterricht und Klasse (incl. CD). AMA Verlag. Brühl in: Gitarre &Laute-ONLINE/XXXI, 2009, Nr. 2, Seite 29-30.  (Link folgt!)

Dieter Kreidler über seine neue Gitarrenschule (2010). Interview, geführt auf derFrankfurter Musikmesse am 27.03.2010.  (Link folgt!)

Neue Kreidler-Schule in drei Bänden (2010). Online-Rezension (Link folgt!).

Grundgedanken zur UN-Behindertenkonvention (BRK)(2010). Vortrag, gehalten auf der VdM-Tagung „Hauptsache dabei(?)" -Musikpädagogische Praxis im Spannungsfeld von Integration und Inklusion. Berlin 29.-31.10.2010.  (Link folgt!)

AD(H)S - Grundlagen und Interventionsmaßnahmen (2012) 1) Erweiterte schriftliche Fassung des Vortrags gehaltenam 01-02.10.2011 auf der Bundesfachtagung „Der Tanz der Neuronen: Mit Kreativität das Leben meistern" der SeHT-Bundesvereinigung in Bad Honnef. (Link folgt!)

Rhythmics and Autism: The Integrative Approach of Amélie Hoellering in Theory and Practice (Lucia Kessler-Kakoulidis) (2016) in: Approaches : An interdisciplinary Journalof Music Therapy 8 (2) 2016, 213-215. (Link folgt!)


 
Herausgeber der Reihe Musiktherapeutische Impulse im Musikverlag Burkhardt Muth, Fernwald
 

Hübert, R.-S. (2007): Möglichkeiten und Grenzen musiktherapeutischer Intervention bei Frühgeborenen.

Pranz, S. (2008): Musiktherapie und Sucht. Untersuchung zur emotionalen und therapeutischen Bedeutung von Musik bei Patienten einer Entgiftungsstation.

Holz, V. (2010): Mit aller Gewalt. Ein Beitrag zur Musiktherapie in der Erziehungsberatung.

Knüppel, G. (2011): Tapfere Töne. Musiktherapie im Rahmen der psychosozialen Versorgung krebskranker Kinder und Jugendlicher. 

Speht, F. (2013): Musiktherapie und neue Technologien. Entwicklung und Erprobung eines Musikinstrumentenprototyps für den therapeutischen Einsatz in der neurologischen Rehabilitation des Armparesesyndroms.