Prof. Dr. Nußbeck

Veröffentlichungen


Nußbeck, S. (2000). Gestützte Kommunikation. Ein Ausdrucksmittel für Menschen mit geistiger Behinderung? Göttingen: Hogrefe.
Nußbeck, S., Schneider O. & Späte, D.(2001). Kommunikative Sozialisationsbedingungen in der Beurteilung hochgradig hörgeschädigter und gehörloser Jugendlicher und junger Erwachsener. Hörpäd. (1), 5 – 9.
Nußbeck, S. (2001). Zum sogenannten Paradigmenwechsel in der sonderpädagogischen Diagnostik. Sonderpädagogik, 31 (1), 46 – 52.
Nußbeck, S.(2002). Das Konzept der Gestützten Kommunikation – Beschreibung undkritische Bewertung. In E. Wilken (Hrsg.), Unterstützte Kommunikation –Eine Einführung in Theorie und Praxis (S. 177 – 200) Stuttgart:Kohlhammer.
Nußbeck, S. (2002). Stichwort: Frühkindliche Wahrnehmungsstörungen. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 3, 237-238.
Nußbeck, S.(2002). Zur theoretischen Begründung der Gestützten Kommunikation. Medizinisch-Pädagogischer Fachdienst, Landeswohlfahrtsverband Baden und Landeswohlfahrtsverband Württemberg-Hohenzollern (Hrsg.). Expertengespräch: „Gestützte Kommunikation für Menschen mit Behinderung“ am 9. Oktober 2001, 39 – 42.
Nußbeck, S. (2003). Wahrnehmungsstörungen – häufig zitiert, schlecht definiert, Frühförderung interdisziplinär, 22, (1) 20 – 27.
Nußbeck, S. (2003). Replik zu Theo Klauß: „Ist FC eine klar widerlegte Methode?“. Heilpädagogische Forschung, 29 (1) 26 – 29.
Iskenius-Emmler, H., Nußbeck, S. & Haustein, S.(2003). Verordnung zu Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (VO-SF): Anspruch und Wirklichkeit. Eine Befragung von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen in NRW. Sonderpädagogik, 33, (1)28 – 40.
Nußbeck, S. (2003). Manchmal geht auch alles daneben – vom täglichen Beziehungsstress. In H. Herrmann (Hrsg.),Beziehungen – Beziehungsfähigkeit von Menschen mit Teilleistungsschwächen – ADHS. Bundesvereinigung SeHT, 45 – 63.
Nußbeck, S.(2003). Kontakte knüpfen, Kontakte halten, Beziehungen gestalten. In H.Herrmann (Hrsg.), Beziehungen – Beziehungsfähigkeit von Menschen mit Teilleistungsschwächen – ADHS. Bundesvereinigung SeHT, 65 – 73.
Nußbeck, S.(2003). Wissenschaftliche Beurteilung Gestützter Kommunikation. In M.Lang & A. Koch (Hrsg.), Gestützte Kommunikation – gestütztes Handeln (S. 57 – 64). Fachtagung vom 16. März 2002 an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Berlin: Wiedler.
Iskenius-Emmler, H., Nußbeck, S. & Haustein, S.(2003). Zur Problematik der Kooperation von Lehrkräften an Sonderschulen und allgemeinen Schulen bei der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs. Heilpädagogische Forschung, 24 (2),51 – 60.
Nußbeck, S. (2004). Gestützte Kommunikation –Eine Analyse von positiv bewerteten Untersuchungsergebnissen. In M.Theis-Scholz & I. Thümmel (Hrsg.), Therapeutische Ansätze in  dersonderpädagogischen Förderung – Trivialisierung oder Komplettierung? Eine kritische Auseinandersetzung (S. 121 - 145). Weinheim: Beltz.
Nußbeck, S., Schauenburg, G. & Schneider, K.(2004). Erfahrungswelten behinderter Menschen und Konsequenzen für die Lebensgestaltung. In H.C. Berghaus, H. Bermond & M. Knipschild (Hrsg.), Aufeinander zugehen - miteinander umgehen - voneinander lernen (S. 172 - 195). Köln: Kuratorium Deutsche Altershilfe.
Nußbeck, S.(2004). FC – State of the art. Review of quantitative FC-studies. In S.von Tetzchner and M.H. Jensen (Eds.), Perspectives on theory and practice in augmentative and alternative communication (pp. 206-212).Toronto, Ontario: International Society for Augmentative and Alternative Communication.
Nußbeck, S. (2004). Zum Konzept „Wahrnehmungsstörungen“. In Arbeitsgemeinschaft Frühförderung sehgeschädigter Kinder (Hrsg.), Ich höre was, was du nicht siehst. Wahrnehmungsförderung blinder und sehbehinderter Kinder (S. 19 - 32).Referate der 19. Fortbildungstagung in Kerkrade 2004. Würzburg: Edition Bentheim.
Nußbeck, S. (2004). Diagnostik und Förderung bei Wahrnehmungsstörungen. In Arbeitsgemeinschaft Frühförderungsehgeschädigter Kinder (Hrsg.). Ich höre was, was du nicht siehst. Wahrnehmungsförderung blinder und sehbehinderter Kinder (S. 33 - 37).Referate der 19. Fortbildungstagung in Kerkrade 2004. Würzburg: Edition Bentheim.
Iskenius-Emmler, H., Nußbeck, S. & Haustein, S.(2005). Aspekte der Kooperation zwischen Lehrkräften an Sonderschulen und Eltern bei der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs.Heilpädagogische Forschung, 25, (2), 50 - 58. 26.
Müller, C. & Nußbeck, S. (2005). Bevorzugen Kinder mit Autismus einen am Detail orientierten Wahrnehmungsstil? Heilpädagogische Forschung, 31 (4), 196 - 203.
Müller, C. & Nußbeck, S. (2006). Informationsverarbeitung bei Kindern mit Autismus. Eine Studie zur zentralen Kohärenz mit Puzzleaufgaben. Studien zur Kindheits- und Jugendforschung, Bd. 42. Hamburg: Kovac.
Nußbeck, S.(2006). Prävention und Therapie. In G. Hansen & R. Stein (Hrsg.),Kompendium Sonderpädagogik (S. 319 - 330). Bad Heilbrunn/Obb.:Klinkhardt.
Nußbeck, S. (2006). Forschungsmethoden. In G.Hansen & R. Stein (Hrsg.). Kompendium Sonderpädagogik (S. 192 -204). Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhardt.
Nußbeck, S. (2006).Förderdiagnostik, Fähigkeits- und Entwicklungsdiagnostik. In H. Mühl,G. Theunissen & E. Wüllenweber (Hrsg.), Pädagogik bei geistigen Behinderungen (S. 286 - 310). Stuttgart: Kohlhammer.
Nußbeck, S. (2006). Einführung in die Beratungspsychologie. München: UTB Reinhardt.
Nußbeck, S. (2006).Unterstützte Kommunikation. In G. Antor & U. Bleidick (Hrsg.),Handlexikon der Behindertenpädagogik (S. 438-441). Stuttgart: Kohlhammer. 2. Auflage.
Bienstein, P. & Nußbeck, S.(2006). Unterstützte Kommunikation bei selbstverletzendem Verhalten aus Mitarbeitersicht - eine Erhebung in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe. Heilpädagogische Forschung, 32 (2), 58 - 69.
Nußbeck, S.(2007). Möglichkeiten und Grenzen allgemeiner Wahrnehmungsförderung in der Sprachtherapie. In H. Schöler & A. Welling (Hrsg.), Handbuch Sonderpädagogik der Sprache (S. 906 - 921). Göttingen: Hogrefe.
Nußbeck, S.(2007). Sprachstörungen bei kognitiver Beeinträchtigung. In H. Schöler& A. Welling (Hrsg.), Handbuch Sonderpädagogik der Sprache (S. 456- 472). Göttingen: Hogrefe.
Nußbeck, S. (2007). Sprache - Entwicklung, Störungen und Intervention. Stuttgart: Kohlhammer.
Nußbeck, S. (2007). Evidenz-basierte Praxis - ein Konzept für sonderpädagogisches Handeln? Sonderpädagogik, 37 (2/3), 146-155.
Müller, C. & Nußbeck, S. (2007). Orientieren sich Kinder mit Autismus stärker an Farbe und graphischer Ähnlichkeit als an Bedeutung? Sonderpädagogik, 37(4), 183 - 194.
Nußbeck, S. (2008). Vorschulische Förderung bei sprachlichen und kognitiven Beeinträchtigungen. In J. Borchert, B. Hartke & P. Jogschies (Hrsg.), Frühe Förderung entwicklungsauffälliger Kinder und Jugendlicher (S. 95-107) . Stuttgart: Kohlhammer.
Nußbeck, S. (2008). Hilfen bei Sprachentwicklungsstörungen. In J. Borchert, B. Hartke & P. Jogschies (Hrsg.), Frühe Förderung entwicklungsauffälliger Kinder und Jugendlicher (S. 194 - 205). Stuttgart: Kohlhammer.
Müller, C. & Nussbeck, S. (2008). Do children with autism spectrum disorders prefer to match pictures based on their physical details or their meaning? Journal of Mental Health Research in Intellectual Disabilities, 1 (3), 140 - 155.
Nußbeck, S.
(2008). Psychologisch-pädagogische Diagnostik im Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ In S. Nußbeck, H. Adam & A. Biermann (Hrsg.), Handbuch Sonderpädagogik geistige Entwicklung (S.227-250). Göttingen:Hogrefe.
Nußbeck, S. (2008). Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung. In S. Nußbeck, H. Adam & A. Biermann (Hrsg.), Handbuch Sonderpädagogik geistige Entwicklung (S. 5-17).Göttingen: Hogrefe.
Nußbeck, S.
(2008). Diagnostik, Häufigkeit und Ursachen von Autismus. In M. Degner & C. M. Müller (Hrsg.), Autismus. Besonderes Denken- Förderung mit dem TEACCH-Ansatz (S. 15 - 34). Nordhausen: Verlag Kleine Wege.
Nußbeck, S. (2008). Unterstützte Kommunikation. In M. Fingerle & S. Ellinger (Hrsg.), Sonderpädagogische Förderprogramme im Vergleich. Orientierungshilfen für die Praxis (S. 214 - 232). Stuttgart: Kohlhammer.
Bellingrath, J., Iskenius-Emmler, H., Haberl, B. & Nußbeck, S. (2009). Aspekte des Belastungserlebens von Eltern mit behinderten Kindern. Heilpädagogische Forschung, 35 (3), 146-154.
Nußbeck, S. (2009). Umstrittene und alternative Therapien. In S. Bölte (Hrsg.). Autismus. Spektrum, Ursachen, Diagnostik, Intervention, Perspektiven (S. 444 - 464). Bern: Huber.
Bienstein, P. & Nußbeck, S. (2009). Reliability and validity of a German version of the Questions About Behavioral Functions (QABF) in individuals with intellectual disabilities. Journal of Mental Health Research in Intellectual Disabilities, 3, 249 - 260.
Bienstein, P. & Nußbeck, S. (2009). Reduzierung selbstverletzenden Verhaltens durch Funktionelles Kommunikationstraining - eine Einzelfallstudie. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 37 (6) 559 - 568.
Nußbeck, S. (2010). Sprache und Sprechen. In B. Hartke, K. Koch & K. Diehl (Hrsg.), Förderung in der schulischen Eingangsstufe (S. 163 - 185). Stuttgart: Kohlhammer.
Bienstein, P.& Nußbeck, S. (2010). IfES. Inventar zur Erfassung selbstverletzenden Verhaltens bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Göttingen: Hogrefe.
Nußbeck, S. (2010). Einführung in die Beratungspsychologie. (2. Auflage). München: Reinhardt UTB
Nußbeck, S. (2011). Are there any general criteria for good treatment of ASC? In S. Bölte & J. Hallmeyer (Eds.), Autism Spectrum Conditions. FAQs on autism, Asperger syndrome, and atypical autism answered by international experts (pp. 150-153). Göttingen: Hogrefe.
Degner, M. & Nußbeck, S. (2011). Wirksamkeit Strukturierter Arbeitssysteme zur Förderung der Selbständigkeit von Kindern mit Autismus. Empirische Sonderpädagogik, 1, 51 - 74.
Nußbeck, S. (2013). Evidenzbasierte Praxis in der Unterstützten Kommunikation. VHN, 82 (1), 11 - 21.
Nußbeck, S. (2013). Elternberatung, Teamberatung und Burnoutprophylaxe. In P. Bienstein & J. Rojahn (Hrsg.), Selbstverletzendes Verhalten bei Menschen mit geistiger Behinderung. Grundlagen, Diagnostik und Intervention (S. 203 - 215). Göttingen: Hogrefe.
Nußbeck, S. (2013). Zur Bedeutung evidenzbasierter Praxis. In P. Bienstein & J. Rojahn (Hrsg.), Selbstverletzendes Verhalten bei Menschen mit geistiger Behidnerung. Grundlagen, Diagnostik und Interventionen (S. 251 - 264). Göttingen, Hogrefe.