Nachrichten aus dem Bereich Department Heilpädagogik :


Sehr geehrte Studierende,

hiermit laden wir sowohl Studierende der Sonderpädagogik (die sich im*
Sommersemester 2018 *im *dritten Fachsemester* befinden werden) als auch
Studierende des Lehramts GymGe und BK (die sich im *Sommersemester
2018* im *zweiten Fachsemster* befinden werden) ganz herzlich zu den
Informationsveranstaltungen der Förderschwerpunkte ein.

Dort werden sich die Lehrstuhlinhaber und Dozierenden der
Förderschwerpunkte persönlich vorstellen und inhaltliche Fragen zum Studium
der Förderschwerpunkte klären.
Bitte besuchen Sie jeweils nur die Informationsveranstaltungen der
Förderschwerpunkte, für welche Sie auch immatrikuliert sind.

Förderschwerpunkt *Lernen* am 13.11 von 16-17:30 Uhr in Hörsaal 124
(Gebäude 216)

Förderschwerpunkt *Emotionale und Soziale Entwicklung* am 7.12 von 16-17:30
Uhr in Hörsaal 161 (Gebäude 213)

Förderschwerpunkt *Geistige Entwicklung *am 14.11 von 16-17:30 Uhr in
Hörsaal 124 (Gebäude 216)

Förderschwerpunkt *Körperliche und Motorische Entwicklung* am 15.11 von
16-17:30 Uhr in Hörsaal 115 (Gebäude 211)

Förderschwerpunkt *Sprache* am 16.11 von 16-17:30 Uhr in Hörsaal 115
(Gebäude 211)

Förderschwerpunkt *Hören und Kommunikation* am 15.11 von 16-17:30 Uhr in Hörsaal II (Gebäude 100)

Im Studiengang Lehramt für sonderpädagogische Förderung können derzeit nach der PO 2015 und dem geltenden Modulhandbuch zum Ende des 5. Fachsemester ohne Abschluss der Bachelorarbeit maximal 138 Leistungspunkte aus abgeschlossenen Modulen erreicht werden. Dies setzt voraus, dass die Module der Unterrichtsfächer und Bildungswissenschaften vollständig abgeschlossen sind. Somit wäre eine Zulassung zum den Master of Education zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, da entsprechend den Vorgaben der Masterzulassungsordnung bei Bewerbungsschluss (15. Januar bzw. 15. Juli) mindestens 144 Leistungspunkte aus abgeschlossenen Modulen nachgewiesen werden müssen.
Das Department Heilpädagogik und Rehabilitation arbeitet derzeit an einer strukturellen Lösung dieses Problems. Wahrscheinlich wird der Studienverlaufsplan im ersten Förderschwerpunkt angepasst, sodass Schwerpunktmodul 2 und das Basismodul 4 zukünftig über das 4. und 5. Semester studiert werden. Hierdurch wäre es möglich nach dem 5. Semester 159 LP aus abgeschlossenen Modulen für eine M.Ed.-Bewerbung vorzuweisen.

Für eine Übergangszeit von 2 Semestern (Bewerbung zum SoSe 18 und zum WiSe 18/19) hat daher der Gemeinsame Prüfungsausschuss für die Lehramtsstudiengänge für die Bewerbung zum den Master of Education, Lehramt für sonderpädagogische Förderung, eine Ausnahmeregelung verabschiedet. Studierende des LA sonderpädagogische Förderung können in den Bewerbungsverfahren zum SoSe 18 und zum WiSe 18/19 bereits mit 138 LP aus abgeschlossenen Modulen zum Master of Education zugelassen werden.

Wir laden alle Interessierten zum zweiten Vortrag in der Reihe des Jahres 2017
am 7. November 2017 um 18Uhr ein.

Uhrzeit: 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Ort: Herbt-Lewin-Str. 10, S181 (erste Etage)
Ankuendigung Vortrag Kubinger 7.11.2017

DIE STUDIENPROJEKTE AUS DEN FÖRDERSCHWERPUNKTEN
FREITAG | 03.11.2017 | 09:30 BIS 14:00 UHR
Klosterstraße 79b (Repräsentationssaal)

Liebe Studieninteressierte,

jetzt haben Sie es geschafft und sich erfolgreich für einen Studienplatz an der Universität zu Köln beworben.
Im August erhalten die zugelassenen Bewerber_innen die gute Nachricht zum Studienstart in Köln. Nun heißt es den Sommer genießen und das e-Mail Postfach im Auge behalten.

Wie es dann weiter geht, dazu finden Sie Informationen auf der Seite unseres SSC-Heilpädagogik (Studierenden Service Center).

Bei Fragen zur Finanzierung ihres Studiums könnte auch ein Stipendium interessant sein. Informationen in einer gut aufgearbeiteten Übersicht findet man beim Stipendienratgeber Deutschland 2017 oder aber auf den Internetseiten von stipendienlotse.de

Im Rahmen des von Frau Vertr.-Prof.´in Dr. Stefanie Roos und Dr. Anne Kaplan (Erziehungshilfe und Soziale Arbeit) im Teamteaching angeleiteten Projekts haben die 26 Studierenden des Master Reha einen sogenannten „Science Slam“ in inhaltlicher Hinsicht geplant und am Ende des Jahres erfolgreich einen eigenen Science Slam durchgeführt, bei dem insgesamt 56 Personen anwesend waren.

Science Slams bieten seit ca. zehn Jahren eine Plattform für junge Forscher_innen, ihre Arbeit einem breiten Publikum zu präsentieren und dafür zu interessieren. Im Gegensatz zum Poetry Slam sind hierbei Hilfsmittel erlaubt (z.B. Präsentationen, Requisiten, Live-Experimente etc.).

Im Rahmen eines vorbereitenden Kompaktseminars im WiSe 2016/2017 setzten sich die Studierenden mit modulrelevanten Themen auseinander. Daneben waren zwei Referent_innen aus der Praxis in das Seminar eingebunden, um bei der Generierung von Themen und eigenen Fragestellungen für die Science Slam-Vorträge zu unterstützen. Der Kurs hat zudem gemeinsam einen Science-Slam im Club Ehrenfeld besucht, um sich mit Methode und Art einer solchen Veranstaltung vertraut zu machen.

Zitate der Studierenden:
„Ich bin rhetorisch sicherer geworden.“
„Bei mir wurde durch die Science Slam Beiträge meiner Kommiliton_innen Interesse an anderen Themen geweckt.“
„Inhaltlich habe ich zum Thema Delinquenz und Marginalisierung leider nicht so viele neue Erkenntnisse gewinnen können.“
„Durch den Besuch eines Science Slams habe ich einen ersten Eindruck von dem Format gewinnen können.“
„Es fehlte die Zeit und der vertiefte inhaltliche Input, um die Science Slam Beiträge auf ein höheres fachliches Niveau zu bringen.“
„Ich habe gelernt, wichtige Inhalte aus einem komplexen Sachverhalt herauszufiltern und diesen in einfacher Sprache unterhaltsam zu vermitteln.“
„Die Vorbereitungszeit für den eigenen Science Slam Beitrag war zu knapp bemessen.“
„Die Atmosphäre beim Science Slam war toll.“




Fazit: Die Veranstaltung wäre besser im Sommersemester platziert gewesen, da dann bis zum Abschluss des Jahres (in dem die QV-Mittel verausgabt werden mussten) mehr Zeit gewesen wäre, die inhaltlichen Inputs hätten ausgeweitet werden und die eigenen Beiträge der Studierenden inhaltlich noch vertiefter vorbereitet werden können.

Das durch QVM-Mittel des Departments finanzierte Projekt zur Verbesserung der Lehrqualität im Bachelorstudiengang Frühförderung hatte zum Ziel, den Studierenden einen größeren Praxisbezug hinsichtlich der sozial-emotionalen Entwicklung sowie deren Auffälligkeiten zu ermöglichen. Die Umsetzung im Wintersemester beinhaltete mit dem Angebot eines Workshops sowie dem Aufbau eines Beratungsangebotes für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern verschiedene Bausteine. Für die organisatorische Unterstützung wurde eine studentische Hilfskraft für den Projektzeitraum eingestellt.
Der praxisorientierte Workshop diente der Vertiefung des für den Bereich der Frühförderung relevanten Themas „Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung bei frühkindlichen Regulationsstörungen“. Zielgruppe des Workshops waren Studierende des Bachelor-Studiengangs Frühförderung. Als Referentin konnte die praxiserfahrene Dipl. Päd. Mandy Tönges gewonnen werden, die an sechs Terminen für je 4,5 Stunden die Themen Eltern-Kind-Interaktion, Regulationsstörungen und Interventionsmöglichkeiten behandelte. Die teilnehmenden Studierenden hatten nicht nur die Möglichkeit, ihr vorhandenes Wissen zu erweitern, sondern auch in zahlreichen Übungen zu erproben (s. Abbildungen).


Studierende mit Dozentin vor PinnwandStudierende am Tisch mit Materialien


Die durchgeführte Evaluation zeigte auf, dass alle Teilnehmenden mit dem Workshop im Allgemeinen und dem Praxisbezug im Besonderen zufrieden waren, einen Nutzen für ihr eigenes Kompetenzgefühl sehen und den Workshop weiterempfehlen würden. Dies zeigt auch das durchweg positive Feedback der Studierenden:
„Die einzelnen Themen wurden nochmal ganz intensiv behandelt und die Methoden waren so gewählt, dass es lehrreich war und auch Spaß gemacht hat.“

„Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mein Wissen zu Entwicklungsaufgaben, Regulationsstörungen und Beratung vertiefen und dieses in praktischen Übungen anwenden.“

Der zweite Projektbaustein war der Aufbau eines Beratungsangebotes für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern, die Symptome einer frühkindlichen Regulationsstörung wie beispielsweise exzessivem Schreien, Schlaf- oder Fütterproblemen aufweisen. Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit wurden Flyer angefertigt und Kindertageseinrichtungen der Universität kontaktiert. Für die Durchführung des Beratungsangebotes unter Beteiligung von Studierenden im „Skills Lab“ des Zentrums für Diagnostik und Förderung wurde eine kleinkindgerechte Ausstattung angeschafft, die eine Wickelkommode, Kinderstuhl, Krabbeldecke sowie Spielmaterial beinhaltete. Durch bisher einen Beratungsprozess unter Beteiligung von Studierenden wurde ein direkter Praxisbezug hergestellt: „In dem Praktikum hatte ich die Möglichkeit, mein erlerntes Wissen zu erweitern und zu erfahren, wie Elternberatung in der Praxis aussieht. Ich empfinde es als sehr gewinnbringend, da wir vieles ausprobieren konnten und uns in Vor- und Nachbereitungsgesprächen mit unserer Einschätzung einbringen durften.“

Dank des Projektes konnten Studierende der Frühförderung über die regulär angebotenen Veranstaltungen hinaus Themen vertiefen und anwenden, die eine hohe Relevanz für ihren späteren Beruf haben. Durch die Erfahrungen der Referentin des Workshops, sowie der Leitung des Beratungsangebots haben die Studierenden einen umfassenden Einblick in die Praxis und spätere Berufsmöglichkeiten erhalten.

Projektkoordination und -mitarbeit: Prof. Dr. Charlotte Hanisch, Dr. Esther Schäfermeier, Dipl. Päd. Kerstin Kelberlau, Julia Neuberger (studentische Hilfskraft)

Kontakt: kerstin.kelberlau@uni-koeln.de

Heute, am 27. Januar 2017 hat Herr Dr. Sonntag aus dem Arbeitsbereich "Konzeption und Evaluation schulischer Förderung im Förderschwerpunkt Lernen" seine letzte Lehrveranstatung als Oberstudienrat an der Universität zu Köln gehalten.
Ein sehr guter Zeitpunkt, um stellvertretend für sehr viele Absolvent_innen, Studierende und Kolleg_innen Danke zu sagen und ihn mit einen Strauß Blumen mitten im Geschehen zu überraschen.
Gruppenbild mit Studierenden und Dr. Sonntag und einem Blumenstrauß

Wir hoffen, man sieht sich wieder.


Ein Workshopangebot im Rahmen des Masterstudiums im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.
Die Reflexion des Praxissemesters durch die Studierenden und die Evaluation der bisherigen Kohorten haben verschiedenste Erkenntnisse hervorgebracht, mit denen sich der Arbeitsbe-reich Geistigbehindertenpädagogik auch zukünftig auseinandersetzen muss.

Ein spezifischer Handlungsbedarf wurde für den Bereich der Unterstützten Kommunikation identifiziert, da die Erfahrungen im Praxisfeld Schule den Studierenden die Relevanz dieses Themenfeldes und zudem den Bedarf an individueller Handlungsfähigkeit deutlich machten.

Im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung von 20 Stunden, die zweimal angeboten wurde, stand zum Einen die Vermittlung theoretischer Grundlagen der Unterstützten Kommunikati-on mit Menschen mit geistiger Behinderung im Vordergrund, zum Anderen die (Einsatz-) Möglichkeiten Unterstützter Kommunikation an der Förderschule mit dem Förderschwer-punkt Geistige Entwicklung. Diese wurden von der erfahrenen Sonderpädagogin Verena Donajski angeboten und von den Studierenden handlungsorientiert und praxisnah erprobt.


Anschauung und Erprobung der UK Materialien
Anschauung und Erprobung standen im Mittelpunkt der Workshops


Der letzte Workshop fand in der Vorweihnachtszeit statt, so dass diese thematisch berücksichtigt wurde.


Oh Tannenbaum mit Gebärden
„Oh Tannenbaum" mit lautsprachunterstützenden Gebärden

Die Studierenden bewerteten die Veranstaltungen durchweg positiv, besonders hervorge-hoben wurden dabei der Praxisbezug, die alltagsnahe und realitätsbezogene Vermittlung und die Möglichkeit, Material zu erproben:
„Ich fand es super, dass wir alles ausprobieren konnten und Frau Donajski wirklich offen auf all unsere Fragen reagiert hat!"
„...eigentlich müsste das verpflichtend sein..."
„Ich fand es nach meinen Erfahrungen im Praxissemester total hilfreich, dass jemand aus der Praxis uns mit Problemen aus der Praxis konfrontiert hat."
„Vor allem das Gebärdenlernen hat Spaß gemacht und ich will mich jetzt selber drum küm-mern, da noch mehr zu lernen."


Kontakt: Dr. Caren Keeley - ckeeley@uni-koeln.de


Das Vorhaben hat das Ziel, den Studierenden zu ermöglichen, ihre Expertise sowohl in wissenschaftlich fundierter Praxis als auch praxisorientierter Wissenschaft zu erwerben und eine Identität der im späteren Berufskontext der Der Einsatz von ePortfolios in der Lehre und in Prüfungen erlaubt eine individuelle Lernbegleitung und Reflexion der Studierenden. Hauptbestandteil eines ePortfolios ist die Sammlung von Arbeitsergebnissen, die mit Anmerkungen von Lehrenden, Hilfskräften und Kommilitonen, Feedback-Möglichkeiten und persönlichen Reflexionen verbunden werden können. Die Lernenden tragen mithilfe der Lernplattform ILIAS im Verlauf ihres Studiums einen Materialkorpus zusammen, der ihre Entwicklung widerspiegelt. Dies ermöglicht den Studierenden sowohl Lehrveranstaltungen miteinander, als auch diese mit Praktikumserfahrungen außerhalb der Hochschule in Beziehung zu setzen und im Zusammenhang mit ihren persönlichen Zielen zu reflektieren.

Zur technischen Unterstützung im BA Studiengang Sprachtherapie wurden die Dozierenden bzw. Tutorinnen in 2 fortgeschrittenen Workshops zu E-Learning gecoacht und zusammen mit Frau Weber vom CompetenceCenter E-Learning die ILIAS-Grundlage geschaffen (s. Abb. 1). Die Studierenden erhielten die Möglichkeit des wöchentlichen online-Chats über das ILIAS-System mit einer der Tutorinnen, sowie Tutorien und eigens erarbeitete Handouts zur Verwendung von ILIAS.
Ilias Oberfläche

Abb. 1: Startseite des ePortfolio-ILIAS-Kurses zum Basismodul 8


Es erfolgte eine erste Implementierung der Methode im Basismodul (BM 8) des BA Sprachtherapie zu Qualitätsmanagement, Beratung, Didaktik und Forschungsmethoden. Die 23 Studierenden des dritten Semesters waren aufgefordert, ein eigenes "Fallbeispiel" aus der sprachtherapeutischen Praxis mit anonymisierten Hintergrunddaten und einer ausgefüllten standardisierten Sprachdiagnostik mit in den Kurs Therapiedidaktik zu bringen, woran dann über 2 Semester und in weiteren Seminaren sowie durch eine Modulabschlussprüfung (MAP) als Portfolio die erlernten theoretisch-wissenschaftlichen Inhalte an einem "Fall" praktisch angewendet werden können. Hierbei wurden theoretische Inhalte von den Studierenden als ILIAS-Test (mit Antwortpräsentation) für die anderen Komilitonen gestaltet und ein Glossar erstellt. Zuerst erfolgte die Auswertung der Diagnostik in der Kleingruppe, was als ILIAS-Übung eingereicht werden konnte. Des Weiteren wurde theoretisch ein Anamnesefragebogen für den Einsatz in der Arbeit mit Patienten erarbeitet und in einer Kleingruppe im Rollenspiel ausprobiert, gefilmt, verschriftlicht, hochgeladen, und mit den? Dozierenden reflektiert (s. Abb 2).Von Studierenden selbst gefilmte Anamnese-Situation
Abb. 2: Von Studierenden selbst gefilmte Anamnese-Situation (Rollenspiel)


Die verschriftlichten Anamnesen wurden im Peer-review reflektiert und anschließend überarbeitet. Nach einer Grobziel-Erstellung für 10 Therapieeinheiten ist ein weiteres Ergebnis die gemeinsame Entwicklung und Gestaltung einer detaillierten Therapieeinheit nach sprachtherapiedidaktischen Vorgaben, die im Sommersemester 2017 mit neuen Inhalten aus den Kursen Beratung/Therapeutenverhalten und Qualitätsmanagement weiterentwickelt wird.
Somit konnte es konsequent umgesetzt werden, Lerninhalte aus einzelnen Kursen zu lösen und übergreifend an einem praktischen Beispiel ineinanderfließen zu lassen, um den Studierenden einen noch größeren Praxisbezug in ihrem Studium zu ermöglichen.
Feedback: "Ich finde die Verbindung von den Lehrinhalten mit dem eLearning sehr gut. Die Erarbeitung der Inhalte hat Spaß gemacht, da es im Gegensatz zu anderen Seminaren eine gute Abwechslung war."
"Durch die Auseinandersetzung eines konkreten Falls in einer Kleingruppe, welcher sich durch den ganzen Kurs zieht, kann man viele Unsicherheiten noch gemeinsam diskutieren und nimmt viel mit."



Aufbauend auf den Erfahrungen mit dem Einsatz des ePortfolios im aktuellen Semester wurden bereits die Umsetzung der Methode in festen Lehraktivitäten ab Studienjahr 2017/18 konzipiert.



Projektkoordination und -mitarbeit: Dr. Sandra Neumann, Dr. Anna Stielow, Carola de Beer M.Sc., Tutorinnen: Julia Grosse & Miriam Macher  

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat im Juli 2106 die umfassende Broschüre "Sonderpädagogische Förderschwerpunkte in NRW. Ein Blick aus der Wissenschaft in die Praxis" veröffentlicht.
Sie gibt grundlegende Informationen zu den einzelnen Förderschwerpunkten und steht allen Schulen in NRW zur Verfügung.

Aus unserem Department haben Prof. Dr. Jens Boenisch, Gino Casale, Prof. Dr. Barbara Fornefeld, Prof. Dr. Thomas Hennemann, Prof. Dr. Thomas Kaul und Prof. Dr. Hans-Joachim Motsch an diesem gelungenen Projekt mitgewirkt.

Sie erhalten die Broschüre hier online.


Titelseite des Postionspapier zur Imklusion des Department Heilpädagogik