Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung

Unsere Kollegtagungen laden ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Sie finden zweimal im Jahr statt und bieten allen im Fortschrittskolleg – Doktorand*innen, Praxis- und Kooperationspartner*innen, Professor*innen – einen gemeinsam Raum zum Austausch. 

 

Ankündigung:

19. Februar 2018 – Sechste Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung

 

10. Juli 2017 – Fünfte Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung

Themenschwerpunkt „Versorgungslandschaften“

fuenfte tagungDas NRW Fortschrittskolleg GROW veranstaltete am 10. Juli 2017 seine fünfte Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung, zu der wieder Menschen aus der Wissenschaft, der Praxis aber auch aus dem ganz normalen Leben kamen. Diesmal diskutierten über vierzig Teilnehmer*innen über das Thema „Versorgungslandschaften“. Diese werden vor dem Hintergrund der alternden Bevölkerungsstruktur in Deutschland immer wichtiger.

Im Themenschwerpunkt „Versorgungslandschaften“ erforschen unsere Doktorand*innen Saskia Bordne, Bernadette Groebe, Ralf Tebest und Jaroslava Zimmermann, ob und wenn ja welchen Einfluss die Versorgungslandschaften auf das Wohlbefinden im hohen Alter haben. Auf der Kollegtagung stellten sie ihre bisherigen Forschungsergebnisse vor und diskutierten diese im Anschluss mit dem Publikum. Die Diskussionen wurden dabei von den jeweiligen Praxispartner*innen geleitet, die von ihren eigenen Erfahrungen aus dem praktischen Alltag berichteten. Die Vorträge und Diskussionen fanden in zwei parallelen Themenforen statt. 

Im Anschluss folgte ein Perspektivvortrag von Prof. Dr. Holger Pfaff, Direktor des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln und im Professorenteam von GROW, über das Thema „Zukunftsmodelle der Versorgung“. 

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26. Januar 2017 – Vierte Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung

Themenschwerpunkt „Soziale Beziehungen und Familie im Alter“

vierte

Das NRW Fortschrittskolleg GROW lud am 26. Januar 2017 zur vierten Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung ein. Über siebzig Teilnehmer*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutierten zusammen über soziale Beziehungen und Familie im Alter.

Im Themenschwerpunkt „Soziale Beziehungen und Familie im Alter“ erforschen unsere Doktorand*innen Merih Ates, Regina Hilz und Katrin Alert, inwiefern die Familie und soziale Beziehungen das Wohlbefinden im hohen Alter beeinflussen können. Bei der Kollegtagung präsentierten sie erste Ergebnisse aus ihren Arbeiten und beantworteten Fragen aus dem Publikum.

Nach den drei Vorträgen gab es eine Podiumsdiskussion mit Dr. Almut Satrapa-Schill (Mitglied im Vorstand des Kuratoriums Deutsche Altershilfe), Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer (Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen) und Franz Müntefering (Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.) zum Thema „Freunde, Nachbarn, Ehrenamt – Wozu braucht man noch die Familie?“

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Hier gibt es den Link zur Podiumsdikussion.

 

9. Juni 2016 – Dritte Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung

Themenschwerpunkt „Quartier und Bürgerschaftliches Engagement“

dritte KOllegtagungIm Mittelpunkt der dritten Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung stand die gemeinschaftliche Dikussion des Themas „Quartier und Bürgerschaftliches Engagement“.

Zum Einstieg beleuchtete der Impulsvortrag von Ursula Kremer-Preiß, Leiterin des Bereichs Wohnen und Quartier beim Kuratorium Deutsche Altershilfe, KDA, konzeptionelle Anforderungen und Herausforderungen bei der Umsetzung von altengerechten Quartierskonzepten.

Im Anschluss wurde in verschiedenen Workshops Raum für Diskussionen und Anregungen  gegeben. Beispielsweise in den Workshops unserer Doktorand Andreas Bergholz zum Thema "Gegenseitige Wahrnehmung von Jung und Alt im Quartier.", oder unserer Doktorandin Natalia Schulz zur "Gestaltung und Wahrnehmung niedrigschwelliger Angebote für ältere Migrant*innen im Quartier."

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3. November 2015 – Zweite Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung

Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis

ersteDas Thema der zweiten Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung waren die Chancen und Risiken der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. Drei Impulsvorträge beleuchteten zum Einstieg die Wünsche der Praxispartner*innen an die Alternsforschung sowie die Erwartungen der Wissenschaft an die Praxis.

Impulse kamen dabei unter anderem von Cordula Theis, Koordinatorin für die „Demographische Entwicklung“ bei der Stadt Langenfeld, Maria Hanisch von der Caritas Köln, und Prof. Dr. Holger Pfaff vom Fortschrittskolleg. Frau Theis stellte ihre Sicht auf die Schnittstelle von Wissenschaft und Stadtverwaltung vor. In der Vermittlung aktueller Forschungsergebnisse sieht sie eine Möglichkeit, Sachbearbeiter*innen, die direkt mit den Bürger*innen zu tun haben, intrinsisch zu motivieren. Frau Hanisch sprach für die Liga der Wohlfahrtsverbände, die sich von der Arbeitsweise des Fortschrittskollegs angesprochen fühlen. Prof. Dr. Holger Pfaff betonte, dass auch die Forscher*innen daran interessiert sind, die Praxisakteure und ihren Arbeitsalltag besser kennenzulernen. Wichtig sei vor allem der Aufbau stabiler Partnerschaften, was jedoch im universitären Alltag eine Herausforderung darstelle.

In den anschließenden parallelen Themenforen diskutierten die Doktorand*innen, Praxispartner*innen und Professor*innen, wie die konkrete Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis in den Promotionsprojekten zur Zufriedenheit aller gelingen kann.

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9. Juni 2015 – Erste Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung

Kick-off-Meeting und Diskussion erster Projektideen

zweite KTAls wir das erste Mal zu unserer Kollegtagung eingeladen haben, waren wir selbst zu Gast: im stilvollen Clubraum der Generali Deutschland über denDächern der Kölner Innenstadt und mit beeindruckendem Blick auf den Kölner Dom. Die großzügige Einladung unseres Praxispartners Generali Zukunftsfonds ließ uns auch in den Genuss des hauseigenen Caterings kommen. Ideale Rahmenbedingungen also für die Auftaktveranstaltung der Zusammenarbeit zwischen Praxispartner*innen und den Doktorand*innen und den Professor*innen des Fortschrittskollegs. Im Mittelpunkt standen die ersten Ideen für Promotionsprojekte.

Die Doktorand*innen haben von den Praxispartner*innen wichtiges Feedback bekommen. Es war für uns eine gelungene und wertvolle Veranstaltung, weil unsere Praxispartner*innenviele Ideen eingebracht und uns noch weitere Kontakte vermittelt haben. Dabei waren: das Regionale Innovationsnetzwerk „Gesundes Altern“, das Kuratorium Deutsche Altershilfe, die Stadt Langenfeld und die Stadt Krefeld, die Beratungsstelle „Technik im Alter“ der Stadt Solingen, das Palliativ- und Hospiznetzwerk Köln e.V., die Großeltern-Kind-Vermittlung Köln ZEIT MIT KINDERN und der Paritätische NRW. Auch unser Kooperationspartner „Tech4Age“, eine Forschungsgruppe der RWTH Aachen, und Vertreterinnen des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW sind unserer Einladung gefolgt.

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