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Maike Altenrath
Maike Altenrath
wiss. Mitarbeiterin
Projekt: „All is data – die (gem-)einsame Suche nach Erkenntnis in einer digitalisierten Datenwelt (AID)“
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Raum 2.316 (HF Geb. 216 Block C)

Gronewaldstraße 2
50931 Koeln

Telefon +49 (0)221 470 5811(Sekretariat)
Fax +49 (0)221 470 5030 (Sekretariat)
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Abschluss

M.A. Allgemeine Erziehungswissenschaft und Erwachsenenbildung/Weiterbildung, Universität zu Köln

Titel der Abschlussarbeit: Rahmenbedingungen des Organisierens digitaler Lehr-/ Lernarrangements in Volkshochschulen

B.A. Erziehungswissenschaft und Medienkulturwissenschaft, Universität zu Köln

 

Forschungsschwerpunkte/Interessen

  • Medienpädagogische Organisationsforschung
  • Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung
  • Erwachsenenbildung/ Weiterbildung

 

Angaben zum Projekt

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt „All is data – die (gem-)einsame Suche nach Erkenntnis in einer digitalisierten Welt“


https://www.all-is-data.de/

https://www.empirische-bildungsforschung-bmbf.de/de/3081.php

 

Mit der digitalen Transformation werden Daten – und wie sie erzeugt, verknüpft und verwendet werden – in allen Lebens- und Arbeitsbereichen wichtiger. Datengestützte Entscheidungen stellen pädagogisch Handelnde vor neue Herausforderungen: Denn sie müssen Daten-Bildung gestalten und sich selbst auch zur zunehmenden Datafizierung positionieren. Offen bleibt jedoch meist, was das Vorhandensein von Daten, zum Beispiel aus virtuellen Lernumgebungen oder aus Informations- und Leistungsdatensystemen, für das Lehren und Lernen bedeutet und wie es Bildungsprozesse gestalten kann.

Hier setzt das Verbundprojekt an und fragt, wie Pädagoginnen und Pädagogen im schulischen Alltag mit den vielfältig anfallenden Daten umgehen: Wie prägen Daten den pädagogischen Alltag? Wie werden Daten in das Lernen in der Schule eingebettet? Wie verstehen und konstruieren multiprofessionelle Teams Daten-Bildung und wie übersetzen sie dies in fächerübergreifendes (medien-)pädagogisches Handeln? Die Forschenden der TU Kaiserslautern, der Universität zu Köln und des Instituts für Informationsmanagement in Bremen rekonstruieren, wie Pädagoginnen und Pädagogen im Schulalltag mit Daten umgehen. Sie nehmen dabei auch in den Blick, welche organisatorischen Besonderheiten unterrichtsübergreifende Bildungsangebote mit sich bringen. Darauf aufbauend gestalten sie Bildungskonzepte und begleiten deren Umsetzung in der schulischen Praxis.

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts tragen zur aktuellen Fachdiskussion dazu bei, wie Medienkompetenz und Medienbildung in der Schule ausgerichtet sind. Außerdem entwickeln die Forschenden gezielte Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und unterstützen damit, dass die Daten-Bildung stärker in der Schule implementiert wird.

 

Publikationen

 

Altenrath, Maike/Helbig, Christian/Hofhues, Sandra (2020): Deutungshoheiten. Digitalisierung und Bildung in Programmatiken und Förderrichtlinien Deutschlands und der EU. Jahrbuch Medienpädagogik 17. [weitere Daten sind noch nicht bekannt] 

Vorträge

Altenrath, Maike/Helbig, Christian/Hofhues, Sandra (2019): Deutungshoheiten. Digitalisierung und Bildung in Programmatiken und Förderrichtlinien Deutschlands und der EU. Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft an der PH Zürich 

Lehre

WiSe 2017/18 und WiSe 2018/19: Tutorium „Techniken wissenschaftlichen Arbeitens“ im Studiengang Intermedia, Universität zu Köln

   

Frühere Forschungs- und Praxisprojekte


April 2020: Projektleitung des Kinderferienprogramms talentCAMPus „I-Blog Lab“ der Volkshochschule Köln        

April 2019 – Dezember 2019: Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt „Profession – Organisation – Digitale Medien“ (PODium) gefördert durch das Grimme-Forschungskolleg

April 2018 – April 2019: Wissenschaftliche Mitarbeit im BMBF-Projekt „Vernetzte Organisation – vernetztes Lernen? Förderung und Entwicklung berufsbezogener digitaler Medienkompetenz in einer netzwerkorientierten Bildungsorganisation“ (#ko-vernetzt)