H3 Kontakt zum Thema

Henning Host
Henning Host
Doktorand
Digitale Lehre | Lehrveranstaltungsmanagement Praxissemester
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Raum 2.10.

Zentrum für LehrerInnenbildung, Immermannstr. 49
50931 Köln

Telefon + 49 221 470 - 1603
Fax + 49 221 470 - 8600
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Abschluss

  • 2014 | Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in den Fächern Englisch und Geschichte | Universität Siegen
  • 2016 | Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in den Fächern Englisch und Geschichte | Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Engelskirchen | Gymnasium Herkenrath, Bergisch Gladbach

Forschungsschwerpunkte/Interessen

  • Mediennutzung im Geschichtsunterricht
  • Narrative Kompetenzen im Geschichtsunterricht
  • Mobile Learning im Unterricht
  • Blended Learning in der Lehrer*innenbildung
  • 360°-Videos in der Lehrer*innenbildung 

Social Media

Webseite: www.henninghost.de
Twitter: @hej_host

Publikationen

Host, H., Jaster, S., Baedorf, D. & Boos, M. (2017). Das E-Portfolio in der Kölner LehrerInnenbildung. Wie kann durch das elektronische Portfolio in ILIAS die kontinuierliche Selbstreflexion von Lehramtsstudierenden an der Universität zu Köln unterstützt werden?. In C. Igel., C. Ullrich & M. Wessner (Hrsg.), Bildungsräume. DeLFI 2017 – Die 15. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik (S. 377-378). Bonn: Köllen. 

Lehrerfahrung

SoSe 2017
Mobile Learning in der Schule
Universität zu Köln, Berufsfeldpraktikum in den Praxisphasen
WiSe 2017/18
Mobile Learning in der Schule Universität zu Köln, Berufsfeldpraktikum in den Praxisphasen 

 

Thema der Doktorarbeit

Eine qualitative Analyse des Zusammenhangs zwischen digitalen Medien und der Entwicklung narrativer Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im gymnasialen Geschichtsunterricht

Die Dissertation greift das Forschungsdesiderat auf, wonach der Zusammenhang zwischen digitalen Medien und der Entwicklung narrativer Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Geschichtsunterrichts näher eruiert werden sollte. Perspektiven, Erkenntnisse und Methoden der Medien- und Geschichtsdidaktik werden in dieser Arbeit verknüpft.

Erstens soll eine Unterrichtsreihe der fünften bzw. sechsten Jahrgangsstufe mit digitalen und analogen Medien unter Berücksichtigung medien- und geschichtsdidaktischer Kriterien konzipiert, implementiert und systematisch begleitet werden. Die Materialien werden als offene Bildungsmaterialien lizenziert und im Geschichtsunterricht der fünften bzw. sechsten Jahrgangsstufe eingesetzt. Auf diese Weise werden der Prozess der Konzeption und Implementierung als Teil von Forschung begriffen und systematisch mithilfe von Methoden empirischer Sozialforschung begleitet und erfasst. Praxis-Entwicklung und Erforschung gehen hier Hand in Hand.

Zweitens werden narrative Produkte von Schülerinnen und Schülern der fünften bzw. sechsten Jahrgangsstufe im Hinblick auf sprachliche und inhaltliche Konstruktion qualitativ analysiert. Die narrativen Produkte sind verschriftlichte oder verbalisierte Formen des individuellen historischen Konstrukts. Durch Beobachtungen werden verallgemeinerbare Schlussfolgerungen zur Rolle digitaler Medien im Geschichtsunterricht formuliert.

Erstbetreuerin: Jun.-Prof. Dr. Sandra Hofhues, Professur für Mediendidaktik/Medienpädagogik, Universität zu Köln
Zweitbetreuer: Prof. Dr. Sebastian Barsch, Professur für Geschichtsdidaktik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel