H3 Kontakt zum Thema

Dr. Thomas Busch
Dr. Thomas Busch
Akademischer Rat a.Z.
Homepage

Raum 3.136 (alt 319a)

Gronewaldstr. 2
Brieffach: 26
50931 Köln

Telefon 0221 470-4965
Fax 0221 470-5967
E-Mail tbusch3@uni-koeln.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit mittwochs von 11-12 Uhr. Feriensprechstunden: Do., 11. Juli, 12-14 Uhr, Mi., 14. August,14-15:30 Uhr, Mi., 4. September, 12-14 Uhr, Mi., 18. September, 13-15 Uhr und Mi., 2. Oktober, 10-12 Uhr.


Kontakt V-Card

 

Ausbildung

  • 1998 - 2005 Studium des Lehramtes Musik und Geschichte (Universität der Künste Berlin, TU Berlin; University of Warwick); 1. Staatsexamen
  • 2008 - 2012 Promotion in Musikpädagogik (Universität Bremen; Prof. Dr. Andreas Lehmann-Wermser)
  • 2015 - 2016 Vorbereitungsdienst für das Lehramt Sek1 / Sek2 in Berlin-Kreuzberg; 2. Staatsexamen

 

Beruflicher Werdegang

  • 2005 - 2011 Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Berlin), Progammleiter für Kulturelle Bildung und Ganztägiges Lernen
  • 2011 - 2015 Universität Bielefeld, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Musikpädagogische Forschungsstelle; BMBF-Forschungsschwerpunkte zu „Jedem Kind ein Instrument" und „Musikalische Bildungsverläufe" (Prof. Dr. Ulrike Kranefeld)
  • 2014 - 2016 Friedrich-Ebert-Gymnasium, Berlin-Wilmersdorf; Lehrer / Lehramtsanwärter für Musik und Geschichte
  • 2016 - 2017 Clay-Schule, Berlin-Neukölln; Studienrat für Musik und Geschichte (u.a. Bläserklasse)
  • Seit 2010 B vocal - House of Vocal Art (Schule für populäre Chormusik); Gesellschafter
  • Seit 2015 Assoziiertes Mitglied der Musikpädagogischen Forschungsstelle der TU Dortmund
  • Seit April 2017 Vertretungsprofessur für Musikpädagogik, Universität zu Köln

 

Arbeitsschwerpunkte 

  • Musikalische Identität; Selbstkonzepte und Selbstwirksamkeit; Gerechtigkeit und Teilhabe an Musik; Inklusion; Raumtheorie und Musikpädagogik; Ästhetische Forschung; Quantitative Methoden in der musikpädagogischen Forschung; Musik und Kunst; Populäre Chormusik und ihre Didaktik; Kulturelle Bildung und Ganztagsschule.

 

Publikationen

  • Busch, T. (2019, i. Dr.). Fragebögen als Werkzeug im Praxissemester. In K. Heberle, U.
    Kranefeld & A. Ziegenmeyer (Hrsg.), Studienprojekte im Praxissemester: Grundlagen und
    Beispiele Forschenden Lernens in der Musiklehrerbildung. [10 S.]
  • Busch, T. (2018). Methodensteckbrief: Quantitative Forschung in der Musikpädagogik. In
    M. Dartsch, J. Knigge, A. Niessen, F. Platz & Ch. Stöger (Hrsg.), Handbuch Musikpädagogik.
    Münster: Waxmann, S. 422 - 427. [mit Peer Review]
  • Ardila-Mantilla, N., Busch, T. & Göllner, M. (2018). Musiklernen als sozialer Prozess. Drei
    theoretische Perspektiven. In W. Gruhn & P. Röbke (Hrsg.), Musiklernen. Bedingungen -
    Handlungsfelder - Positionen. Innsbruck/Esslingen: Helbling, S. 178 - 203.
  • Busch, T. (2018): [Diverse Beiträge]. In C. Crämer & W. Junge (Hrsg.): RONDO 7/8.
    Schülerbuch. Neubearbeitung. Offenburg: Mildenberger.
    - Kapitel 2: Hören, sprechen, singen, S. 10 - 17.
    - Kapitel 4: Musik im Alltag, S. 24, S. 34 - 35.
    - Kapitel 12: Das Musical, S. 84 - 95.
    - Kapitel 13: Songs und Lieder, S. 96 - 97.
    - Kapitel 14: Motiv, Thema, Variationen, S. 110 - 117.
    - Kapitel 21: Jazz, S. 168 - 179.
  • Busch, T. (2017): Teilhabe an aktiven musikalischen Praxen. Chancengerechte Zugänge zu
    Musik im Kindes- und Jugendalter. Expertise. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung. (23 S.)
  • Busch, T. (2017). Die Entwicklung der Selbstregulation instrumentalen Übens in der späten
    Kindheit. In A. Cvetko & C. Rolle (Hrsg.), Musikpädagogik und Kulturwissenschaft ( =Musikpädagogische Forschung, Bd. 38 [AMPF]), S. 195 - 212.
  • Busch, T. & Kathke, P. (2017). Unterwegs mit Karte, Forscherkoffer und Smartphone - Mapping als musikalisch-künstlerische Methode. Musik und Unterricht (Nr. 126), S. 42 - 49, plus Materialien (CD-Rom).
  • Koal, S., Busch, Th. & Kranefeld, U. (2016). Teilhabe am Instrumentallernen und Selbstregulation des Übens (TIAMu). In: U. Kranefeld (Hrsg.), Musikalische Bildungsverläufe nach der Grundschulzeit. Ausgewählte Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Adaptivität, Teilhabe und Wirkung (S. 40-54). Dortmund: TU Dortmund.
  • Busch, T. (2015). Von Kooperationen zu einer sozialräumlich orientierten musikalischen Bildungslandschaft. Was kann das bedeuten? In: S. Schmidt (Hrsg.), Musik unterricht(en) im 21. Jahrhundert. Begegnungen - Einblicke - Visionen ( = Forum Musikpädagogik, 125). Augsburg: Wißner.
  • Kranefeld, U., Busch, T., Dücker, J. (2015). Instrumentaler Gruppenunterricht in der Grundschule: Teilnahme, Selbstkonzepte, Gestaltungsmuster. In: Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.). Instrumentalunterricht in der Grundschule. Prozess- und Wirkungsanalysen zum Programm Jedem Kind ein Instrument (S. 46-87). Reihe Empirische Bildungsforschung. Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung.
  • Busch, T. (2015). Zum Wer, Wie und Was der (An)Ordnungen - Raumtheoretische Überlegungen im Feld der Musikpädagogik. In: A. Niessen & J. Knigge (Hrsg.), Theoretische Rahmung und Theoriebildung in der musikpädagogischen Forschung (S. 51-66). (= Musikpädagogische Forschung, Bd. 36). Münster: Waxmann.
  • Busch, T., Kranefeld, U. & Koal, S. (2014). Klasseneffekte oder individuelle Einflussgrößen. Was bestimmt die Teilnahme am Instrumentallernen im Grundschulalter? In: B. Clausen (Hrsg.), Teilhabe und Gerechtigkeit. - Participation and Equity (S. 57-76). ( = Musikpädagogische Forschung, Bd. 35) Münster: Waxmann.
  • Kranefeld, U., Heberle, K., Lütje-Klose, B. & Busch, T. (2014). Herausforderung Inklusion? Ein mehrperspektivischer Blick auf die JeKi-Praxis an Schulen mit gemeinsamem Unterricht (GU). In: B. Clausen (Hrsg.), Teilhabe und Gerechtigkeit. - Participation and Equity (S. 95-113). (Musikpädagogische Forschung, Bd. 35).  Münster: Waxmann.
  • Kranefeld, U., Lütje-Klose, B., Busch, T. & Heberle, K. (2013). Das Selbstverständnis der JeKi-Lehrkräfte als Fördernde stärken. Empfehlungen für eine gelingende Umsetzung von JeKi im gemeinsamen Unterricht. Interner Report zur Evaluationsstudie an die Stiftung "Jedem Kind ein Instrument". Bielefeld: Universität Bielefeld.
  • Busch, T. (2013). Selbstüberzeugungen und Programmteilnahme: Wie entwickelt sich das musikalische Selbstkonzept im Programm „Jedem Kind ein Instrument"? Beiträge empirischer Musikpädagogik 4(2), 1-27.
  • Busch, T. & Kranefeld, U. (2013). Individuelle Förderung im instrumentalen Gruppenunterricht. Ein Aspekt von Lehrendenkompetenz im Programm "Jedem Kind ein Instrument"In: A. Lehmann-Wermser, M. Krause-Benz (Hrsg.), Musiklehrer(-bildung) im Fokus musikpädagogischer Forschung (S. 99-116). (= Musikpädagogische Forschung, Bd. 34). Münster: Waxmann.
  • Busch, T. (2013). Entwicklung und Beziehung von musikalischer Selbstwirksamkeit und musikalischem Fähigkeitsselbstkonzept in den Klassenstufen 7 und 8. Beiträge empirischer Musikpädagogik 4(2), 1-25.
  • Busch, T. (2013). Was, glaubst Du, kannst Du in Musik? Musikalische Selbstwirksamkeitserwartungen und ihre Entwicklung zu Beginn der Sekundarstufe I. Münster: LIT. [Dissertation].
  • Busch, T., Kranefeld, U. (2013). Wer nimmt an JeKi teil und warum? Programmteilnahme und musikalische Selbstkonzepte. In: Koordinierungsstelle des Forschungsschwerpunktes zu Jedem Kind ein Instrument (Hrsg.), Broschüre: JeKi-Forschungsschwerpunkt (S. 46-49).  Bielefeld: Universität Bielefeld.
  • Busch, T. (2013).Research on „An Instrument for Every Child" - Program Participation & Musical Self-Concepts. In: S. Hennessy (Hrsg.), Proceedings of the RIME Conference 2013. Exeter: University of Exeter, S. 19-21.
  • Busch, T. & Kranefeld, U. (2012). Sind Mädchen die besseren Optimisten im Umgang mit Musik? Prädiktoren des musikalischen Selbstkonzepts in der Klassenstufe 2. Beiträge empirischer Musikpädagogik 3(1), 1-28.
  • Busch, T., Kranefeld, U. & Dücker, J. (2012). JeKi-Unterricht - Nein, danke? Eine Analyse der Entscheidung für oder gegen die Teilnahme am JeKi-Programm "Jedem Kind ein Instrument" in Nordrhein-Westfalen. In: A Niessen & J. Knigge (Hrsg.). Musikpädagogisches Handeln. Begriffe, Erscheinungsformen, politische Dimensionen (S. 213-236). (= Musikpädagogische Forschung, Bd. 33). Essen: Die blaue Eule.
  • Busch, T. & Kranefeld, U. (2012). Teilhabegerechtigkeit oder ungleiche Chancen? Wer verlässt das Programm "Jedem Kind ein Instrument"? In: T. Greuel, K. Schilling-Sandvoss (Hrsg.), Soziale Inklusion als künstlerische Herausforderung (S. 145-158). ( = Musik im Diskurs, Bd. 25). Aachen: Shaker.
  • Busch, T. (2010). Was, glaubst Du, kannst Du in Musik? Diskussion Musikpädagogik (46), 17-19.
  • Busch, T. (2010). Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen - Raum und Zeit für mehr? In Bundeszentrale für Politische Bildung (Hrsg.). Dossier Kulturelle Bildung. Online.
  • Wagner, E. & Busch. T. (2008). Schüler werden Spielleiter - Hamburger Jugendliche lehren Impro-Theater an der Ganztagsschule. Ganztags Schule Machen (4), 22-25.
  • Busch, T. (2008). Gemeinsam Qualität entwickeln - Wie Kulturprojekte an Ganztagsschulen voneinander lernen können In: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.), Qualität in Kulturkooperationen - Erfahrungen aus dem Themenatelier "Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen" (S. 14-23). Berlin: DKJS.
  • Busch, T. (2007). Großer Zirkus in der Ganztagsschule - Wie Schulen und Kooperationspartner gemeinsam lernen im Themenatelier "Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen". In: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.), Großer Zirkus an der Ganztagsschule (S. 4-12). Berlin: DKJS.
  • Busch, T. (2007). "Es waren zwei Königskinder"...? Wie Kooperationen in der kulturellen Bildung gelingen können. In: H. Kahl, S. Knauer, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.). Bildungschancen in der neuen Ganztagsschule. Lernmöglichkeiten verwirklichen (S. 184-199). Weinheim: Beltz.