Prof. Dr. Niehaus

AKTIF - Akademiker_innen mit Behinderungen in der Teilhabe- und Inklusionsforschung

 

Ziele

An bundesweit vier Standorten entsteht im Rahmen des AKTIF-Projektes ein Netzwerk aus Forscher_innen, die sich mit Fragestellungen der Inklusions- und Teilhabeforschung beschäftigen. Wissenschaftler_innen mit und ohne Behinderungen identifizieren gemeinsam relevante Themenschwerpunkte und Forschungslücken. Sie beantragen Forschungsprojekte bei unterschiedlichen Förderern und mit verschiedenen Kooperationspartnern. Der Ansatz einer inklusiven Teilhabe- und Inklusionsforschung soll sich hierdurch weiter etablieren.

 

Umsetzung

Wissenschaftler_innen mit und ohne Behinderungen entwickeln gemeinsam Projektideen, um die Teilhabe- und Inklusionsforschung voranzubringen. Forscher_innen mit ähnlichen Themen- und Interessenschwerpunkten sollen standortübergreifend Anträge zu konkreten Projekten in der Teilhabe- und Inklusionsforschung stellen. Dabei sollen Synergien genutzt werden, die durch die Zusammenarbeit interdisziplinärer Teams entstehen.

Die im Kontext von AKTIF beantragten Forschungsprojekte werden sowohl quantitative als auch qualitative Methoden der Partizipations- und Sozialforschung anwenden.

Alle Informationen zu dem Projekt finden sich unter www.aktif-projekt.de

 

Förderung

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

 

Laufzeit

Das Projekt soll eine Laufzeit von drei Jahren betragen (2015-2018).

 

Kooperationspartner/innen

TU Dortmund (Projektkoordination: Vertretungsprofessorin Dr. Monika Schröttle), Institut für empirische Soziologie (IfeS) (Dr. Stefan Zapfel), Universität zu Köln (Prof. Dr. Mathilde Niehaus), Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Prof. Dr. Theresia Degener), Expertengremium

 

Ansprechpersonen

Susanne Groth (M.A.), Jan Surink (Dipl.-Soz.), Wolfgang Thiems (M.A.), Sinem Ulutas (M.A.), Jennifer Arditsoglou (M.Sc.), Elena Brinkman (Dipl. Psych.)