IDEE

Die Idee von Wohnen für Hilfe ist einfach aber genial. Studierende erhalten Wohnraum und zahlen dafür keine Miete, sondern leisten dem Wohnraumanbieter vereinbarte Hilfen im Alltag.

Kölner Bürger, die sich Unterstützung im Alltag wünschen und Studierende, die auf der Suche nach einer Unterkunft sind werden durch Wohnen für Hilfe zusammengebracht. Hierbei stellt der Wohnraumanbieter Wohnraum zur Verfügung und erhält im Gegenzug alltägliche Unterstützung (ausgenommen sind Pflegeleistungen) durch den Studierenden.

Folgende Faustregel gilt bei Wohnen für Hilfe:

Pro m² überlassenen Wohnraum leisten die Studierenden eine Stunde Hilfe im Monat. 
Bei der Inanspruchnahme eines 20m ² Zimmers wären somit 20 Hilfestunden fällig.
Nebenkosten, wie Strom, Heizung und Wasser, tragen die Studierenden.

Die Bedürfnisse der Wohnraumanbieter sind unterschiedlich, aber die häufigsten geforderten Unterstützungsleistungen sind u.a.: 

  • Einkaufen gehen
  • Unterstützung im Haushalt 
  • Gartenarbeit 
  • Gesellschaft leisten 
  • Kinderbetreuung
  • Hausaufgabenbetreuung
  • ....