Aktuelle Fortbildungen der Mitarbeiter/-innen des FBZ
Hier informieren wir über FBZ-Fortbildungen und Fortbildungen, bei denen die Mitarbeiter/-innen des Forschungs- und Beratungszentrum mitwirken.

Hier kann der aktuelle FBZ-Fortbildungsflyer heruntergeladen werden.
Sprachförderung mit elektronischen Kommunikationshilfen
Prof. Dr. Jens Boenisch (20./21. April 2012)
vds Bundesfachkongress Sprache
Ort: Aachen
weitere Infos und Anmeldung über: www.verband-sonderpaedagogik.de
Sprachförderung neu denken: Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation
Prof. Dr. Jens Boenisch (Juni 2012)
!! Achtung: Terminverschiebung - Seminar findet nicht am 06. Juli statt. Online-Ankündigung beachten!!
In der Kommunikation bei Kindern ohne Lautsprache fällt auf, dass sich die Verständigung vielfach auf das Zeigen („Sprechen") von Substantiven und einzelner Verben reduziert (Essen/Trinken, Toilette, Auto, Ball, Puppe, spielen, singen etc.). Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass bereits in der frühen Phase der Sprachentwicklung der Anteil an Substantiven unter 20% liegt. Weitgehend unabhängig von der Behinderung entwickelt sich aber ein gemeinsames „Kernvokabular", das viel häufig und flexibel in der Alltagskommunikation eingesetzt werden kann. In der Fortbildung werden neu entwickelte Kommunikationshilfen mit Kern- und Randvokabular vorgestellt, die diesen Erkenntnissen Rechnung tragen, die häufigsten Wörter beinhalten und das Lernen grammatikalischer Grundstrukturen ermöglicht. Sowohl die Auswahl der Begriffe (Symbole) als auch die Art der Vermittlung stellt einen völlig neuen Weg in der Kommunikationsförderung von Menschen ohne Lautsprache dar (auch für schwerstbehinderte Kinder). Am Beispiel der Kölner Kommunikationstafeln und -ordner wird vor allem eine neue Methode der Sprachförderung vorgestellt, die auch auf den Einsatz von Gebärden oder elektronischen Kommunikationshilfen übertragbar ist. Die Teilnehmer/-innen haben Gelegenheit, die Kommunikationstafeln selbst auszuprobieren und an Praxisbeispielen erste eigene Erfahrungen im Einsatz der Fördermaterialien zu sammeln. Vielfältige Hinweise zum therapeutischen Vorgehen im Alltag von Sprach-, Physio- und Ergotherapeuten/-innen sind fester Bestandteil des Seminars.
Deutscher Bundesverband der Akademischen Sprachtherapeuten
Ort: Köln
weitere Infos und Anmeldung über: www.dbs-ev.de
Frühe Sprachförderung mit elektronischen Kommunikationshilfen
Prof. Dr. Jens Boenisch (04. September 2012)
Zentrum für Frühbehandlung und Frühförderung
Ort: Köln
weitere Infos und Anmeldung über: www.fruehbehandlung.de
Sprachförderung mit Kern- und Randvokabluar für Kinder mit komplexen Kommunikationsstörungen - Grundlagen und Förderstrategien
Melanie Willke (15. September 2012)
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik
Ort: Hamm
weitere Infos und Anmeldung über: www.dgs-dop pelpunkt.de
Sprachförderung neu denken: Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation
Prof. Dr. Jens Boenisch (02. November 2012, vorauss.)
In der Kommunikation bei Kindern ohne Lautsprache fällt auf, dass sich die Verständigung vielfach auf das Zeigen („Sprechen") von Substantiven und einzelner Verben reduziert (Essen/Trinken, Toilette, Auto, Ball, Puppe, spielen, singen etc.). Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass bereits in der frühen Phase der Sprachentwicklung der Anteil an Substantiven unter 20% liegt. Weitgehend unabhängig von der Behinderung entwickelt sich aber ein gemeinsames „Kernvokabular", das viel häufig und flexibel in der Alltagskommunikation eingesetzt werden kann. In der Fortbildung werden neu entwickelte Kommunikationshilfen mit Kern- und Randvokabular vorgestellt, die diesen Erkenntnissen Rechnung tragen, die häufigsten Wörter beinhalten und das Lernen grammatikalischer Grundstrukturen ermöglicht. Sowohl die Auswahl der Begriffe (Symbole) als auch die Art der Vermittlung stellt einen völlig neuen Weg in der Kommunikationsförderung von Menschen ohne Lautsprache dar (auch für schwerstbehinderte Kinder). Am Beispiel der Kölner Kommunikationstafeln und -ordner wird vor allem eine neue Methode der Sprachförderung vorgestellt, die auch auf den Einsatz von Gebärden oder elektronischen Kommunikationshilfen übertragbar ist. Die Teilnehmer/-innen haben Gelegenheit, die Kommunikationstafeln selbst auszuprobieren und an Praxisbeispielen erste eigene Erfahrungen im Einsatz der Fördermaterialien zu sammeln. Vielfältige Hinweise zum therapeutischen Vorgehen im Alltag von Sprach-, Physio- und Ergotherapeuten/-innen sind fester Bestandteil des Seminars.
ISAAC-Regionalgruppe Sachsen
Ort: Dresden (vorauss.)
weitere Infos und Anmeldung über: www.isaac-online.de oder beratungsbuero.uk@arcor.de
Sprachförderung neu denken: Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation
Prof. Dr. Jens Boenisch (10. November 2012)
In der Kommunikation bei Kindern ohne Lautsprache fällt auf, dass sich die Verständigung vielfach auf das Zeigen („Sprechen") von Substantiven und einzelner Verben reduziert (Essen/Trinken, Toilette, Auto, Ball, Puppe, spielen, singen etc.). Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass bereits in der frühen Phase der Sprachentwicklung der Anteil an Substantiven unter 20% liegt. Weitgehend unabhängig von der Behinderung entwickelt sich aber ein gemeinsames „Kernvokabular", das viel häufig und flexibel in der Alltagskommunikation eingesetzt werden kann. In der Fortbildung werden neu entwickelte Kommunikationshilfen mit Kern- und Randvokabular vorgestellt, die diesen Erkenntnissen Rechnung tragen, die häufigsten Wörter beinhalten und das Lernen grammatikalischer Grundstrukturen ermöglicht. Sowohl die Auswahl der Begriffe (Symbole) als auch die Art der Vermittlung stellt einen völlig neuen Weg in der Kommunikationsförderung von Menschen ohne Lautsprache dar (auch für schwerstbehinderte Kinder). Am Beispiel der Kölner Kommunikationstafeln und -ordner wird vor allem eine neue Methode der Sprachförderung vorgestellt, die auch auf den Einsatz von Gebärden oder elektronischen Kommunikationshilfen übertragbar ist. Die Teilnehmer/-innen haben Gelegenheit, die Kommunikationstafeln selbst auszuprobieren und an Praxisbeispielen erste eigene Erfahrungen im Einsatz der Fördermaterialien zu sammeln. Vielfältige Hinweise zum therapeutischen Vorgehen im Alltag von Sprach-, Physio- und Ergotherapeuten/-innen sind fester Bestandteil des Seminars.
ISAAC-Regionalgruppe Rheinland-Pfalz
Ort: Mainz
weitere Infos und Anmeldung über: www.isaac-online.de oder almutn@gmx.de
Sprachförderung von körper- und mehrfachbehinderten Kindern ohne Lautsprache. Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation
Prof. Dr. Jens Boenisch (16. November 2012)
Deutscher Bundesverband für Logopädie
Ort: Frankfurt a.M.
weitere Infos und Anmeldung über: www.dbl-ev.de

