InterdisziplinärerArbeitskreis Ambivalenz

Auf Initiative von Miriam Haller (CEfAS,Universität Köln) und Kurt Lüscher (Universität Konstanz) hat sich 2011 der„Interdisziplinäre Arbeitskreis Ambivalenz“ (IAA) gebildet. Das Ziel der Forscher*innengruppe ist es, den Gedankenaustausch über die Relevanz der Idee der Ambivalenz zu fördern und die vielfältige Nutzung dieses Konzepts in unterschiedlichen Disziplinen zu untersuchen. Im Zentrum steht die Untersuchung der Bedeutung von Ambivalenzen für Sozialisations-, Entwicklungs- und Bildungsprozesse im Lebenslauf und in Generationenbeziehungen.

Es handelt sich um ein freies Netzwerk von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und verschiedener Altersgruppen, zu dessen Veranstaltungen im Sinne der Transdisziplinarität auch Expertinnen und Experten aus der päda-, andra- und geragogischen Praxis sowie Kunst- und Medienschaffende herzlich eingeladen sind.

Koordiniert wird der Arbeitskreis vom Center for Aging Studies (CEfAS) der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln gemeinsam mit einer aus wechselnden Mitgliedern des Arbeitskreises bestehenden Steuerungsgruppe um Kurt Lüscher.

Kontakt:

- Dr. Miriam Haller, Universität Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, CEfAS (Center for Aging Studies) – miriam.haller@uni-koeln.de

- Prof. em. Dr. Kurt Lüscher, Universität Konstanz, Excellenzcluster 16 – kurt.luescher@uni-konstanz.de

Interessent*innen am Arbeitskreis Ambivalenz, die Einladungen zu den Tagungen und detailliertere Informationen bekommen möchten, wenden sich bitte an das Centrum für Alternsstudien, E-Mail: cefas-hf@uni-koeln.de.