Sarah Karim, M.A.

Akademische Ausbildung:

  • Studium der Soziologie (Nebenfach: Verwaltungswissenschaften) an der Universität Konstanz (2005-2008), Abschluss: Bachelor of Arts, Thema der Bachelor-Arbeit: „Ökonomisierung privater Beziehungen"
  • Studium der Sozialwissenschaften an der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf (2009-2013), Abschluss: Master of Arts, Thema der Master-Arbeit: „Distinktion durch den Konsum von Bio-Lebensmitteln?"
  • seit 2015: Doktorandin an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln zum Thema „Arbeit als Subjektivierungsfeld - Eine vergleichende Analyse von Praktiken in Werkstätten und Integrationsprojekten für Menschen mit Behinderungen"

Berufserfahrung:

  • Freiwilliges Soziales Jahr im familienunterstützenden Dienst der leben + wohnen gGmbH in Lörrach (2004-2005)
  • Studentische Hilfskraft bei der FOGS GmbH - Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich - in Köln (2009-2013)
  • Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies an der Universität zu Köln (2013-2014)
  • Seit 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies an der Universität zu Köln

Forschungsinteressen:

  • Disability Studies
  • Subjektivierung
  • Körpersoziologie
  • Praxeologie
  •  Diskurs- und Dispositivanalyse

Veröffentlichungen:


Vorträge:

  • „Unsichere Verhältnisse, unsichere Subjekte? Zur Untersuchung prekärer Subjektivierungsweisen.“ Vortrag im Rahmen des Doktorand*innenworkshops „Prekarisierung, Arbeit & Geschlecht“ der IGK Leben und Arbeit in globalgeschichtlicher Perspektive der Humboldt Universität zu Berlin, 25. November 2016.
  • „Arbeit als Subjektivierungsfeld – Eine vergleichende Analyse von Praktiken in Werkstätten und Integrationsprojekten für Menschen mit Behinderungen“. Projektpräsentation in der Vertiefungssession A: „Analyse von Subjektivierungsweisen“ der „Springschool Wissenssoziologische Diskursanalyse“, veranstaltet von Reiner Keller, Saša Bosancic und Wolf Schünemann an der Universität Augsburg, 11. März 2016.
  • „Körper, Norm(alität) und Gewalt. Überlegungen aus Sicht der Disability Studies.“ Vorlesung im Rahmen von „Verletzt, Gehetzt, Widersetzt. Ringvorlesung zu Gender und Gewalt“ veranstaltet durch GeStiK – Gender Studies in Köln, Universität zu Köln, 19. November 2015.
  • „Tabuisierung, Skandalisierung, Ästhetisierung? Die nationalsozialistische Rassenhygiene als Sujet in Kunst, Film und Literatur.“ Mittagsvorlesung zusammen mit Prof.in Dr. Heidi Helmhold und Prof.in Dr. Anne Waldschmidt im Rahmenprogramm zur DGPPN-Wanderausstellung „erfasst, verfolgt, vernichtet – Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“, Universität zu Köln, 21. Mai 2015.


Lehrveranstaltungen:

  • Wintersemester 2016/17
    • Andere Körper, verkörperte Andersheit - Der Körper in den Disability Studies (montags 10:00 bis 11:30)
  •  Sommersemester 2016:
    • Andere Körper, verkörperte Andersheit - Der Körper in den Disability Studies (donnerstags 10:00 bis 11:30)
    • Behinderung und Gesellschaft (donnerstags 12:00 bis 13:30)
  • Wintersemester 2015/16:
    • Einführung in die Disability Studies (montags 10:00 bis 11:30 Uhr)
    • Arbeit, Geschlecht, Behinderung – intersektionale Perspektiven auf eine Arbeitswelt im Wandel (Blockseminar im Rahmen des Zusatzzertifikats Gender Studies)
  • Sommersemester 2015:
    • Behinderung und Gesellschaft (donnerstags 10:00 – 11:30)
  • Wintersemester 2014/15:
    • Einführung in die Disability Studies (donnerstags 14:00 – 15:30)
    • Arbeit als Subjektivierungsfeld – unter besonderer Berücksichtigung der Kategorien Behinderung und Geschlecht (Blockseminar, im Rahmen des Zusatzzertifikats Gender Studies)
  • Sommersemester 2014:
    • Behinderung und Gesellschaft (donnerstags 14:00 – 15:30)


Academic Career:

Bachelor of Arts in Sociology (minor subject: Administration Sciences) at the University of Konstanz (2005-2008); Bachelor Thesis: "Economization of Private Relationships"

Master of Arts in Social Sciences at the Heinrich Heine University in Düsseldorf (2009-2013), Master Thesis: "Distinction through Consuming Organic Food?"

Since 2015 doctoral candidate at the University of Cologne, working title of the thesis: „Work as a Field of Subjectivation: a comparative analysis of practices in sheltered workshops and integrative employment projects for persons with disabilities“

Professional Experiences:

Voluntary work in the family support service of "leben + wohnen gGmbH" in Lörrach (2004-2005)

Student research assistant for the private research and counselling association "FOGS GmbH" - Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich - in Cologne (2009-2013)

Research assistant at the Institute for Sociology and Politics of Rehabilitation, Disability Studies at the University of Cologne (2013-2014)

Since 2014: Junior researcher at the University of Cologne