Allgemeine Heilpädagogik - Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation

 

Dissertationsprojekte

 

Yvonne Wechuli
Arbeitstitel: Struktureller (Dis-)Ableismus und Heterophobie. Ein Beitrag zur Gegenwartsdiagnostik aus rehabilitationswissenschaftlicher Perspektive

Ein gelingender Umgang mit Vielfalt wird immer wieder als eine der zentralen Herausforderungen unserer gegenwärtigen Gesellschaft beschrieben. Vor dem Hintergrund neuer sozialer Kämpfe um ökonomische Teilhabe, der wachsenden sozialen Ungleichheit, aber auch steigender Fallzahlen in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung stellt sich die Frage nach Hindernissen und Widerständen, die sich dem gelingenden Umgang mit Vielfalt entgegenstellen. Betrachtet man die teilweise affektiv hoch aufgeladenen Debatten in der gegenwärtigen Gesellschaft, so stellt sich die Frage, ob und wie aversive Emotionen im Kontext von Behinderung wirksam sind und die Realisierung von Inklusion erschweren. Das vorliegende Dissertationsvorhaben möchte klären, wie sich aversive Emotionen im Kontext von Behinderung genauer beschreiben lassen. Diese Frage ist deshalb bedeutsam, weil sie helfen kann Exklusionsrisiken für Menschen mit Behinderung besser verstehen zu können. Ein derartiges vertieftes Verständnis der Problemlage ist Voraussetzung für die Konzipierung politischer Gegenmaßnahmen.

 

Hannah Nitschmann
Arbeitstitel: Inklusion und Anerkennung - Eine qualitative Untersuchung zu Praktiken des doing difference im Zuge unterrichtlichen Anerkennungsgeschehens unter besonderer Berücksichtigung von Körperlichkeit

Das Promotionsvorhaben widmet sich der Frage, wie sich die im Zuge der Inklusion allerorts geforderte ‚Anerkennung von Vielfalt‘ konkret in Unterrichtssituationen gestaltet. Unter Bezugnahme auf die Anerkennungstheorie Judith Butlers fokussiert die Arbeit insbesondere die körperliche Seite der Interaktion und untersucht deren Wechselspiel mit vorherrschenden ‚Normen der Anerkennbarkeit‘. Das Promotionsvorhaben ist eingebunden in ein dreijähriges (2017-2019) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt (KuBIn - Kulturelle Bildung und Inklusion). Das ethnografisch angelegte methodische Vorgehen umfasst (videogestützte) teilnehmende Beobachtungen, Interviews und Gruppendiskussionen zu drei Erhebungszeitpunkten an zwei Kölner Grundschulen.

 

Ina Scholz
Arbeitstitel: Lebensqualität - kritische Reflexion einer heil- und sonderpädagogischen Zielvorstellung

Lebensqualität ist in den letzten zwei Jahrzenten zu einer wichtigen Leitidee der Heil- und Sonderpädagogik geworden. Aufgrund dieser Bedeutsamkeit wird zunächst die Art und Weise der heil- und sonderpädagogischen Verhandlung und Beforschung des Konstrukts Lebensqualität heraus gearbeitet. Die erkennbaren Tendenzen in Richtung eines bestimmten Forschungsparadigmas werden dann in einem nächsten Schritt kritisch in Beziehung zu allgemein gesellschaftlichen und spezifisch heil- und sonderpädagogischen Entwicklungsprozessen gesetzt. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf Ökonomisierungsprozessen und der ambivalenten Rolle, die die heil- und sonderpädagogische (Lebensqualitäts)forschung in diesen spielt.
An diese herausgearbeitete und kritisch rekonstruierte Position der heil- und sonderpädagogischen Lebensqualitätsforschung werden dann aus einer wertgeleiteten, ethischen Perspektive heraus Fragen gestellt, u.a. hinsichtlich der Wahrnehmung ihrer Verantwortung für die Lebensqualität der „Letzten" (K.Dörner), hinsichtlich der Anerkennung der Subjektivität von Lebensqualität, hinsichtlich der unhintergehbaren Normativität von Lebensqualität u.v.m.
Die Arbeit zielt darauf ab, die derzeitige Verhandlung und Beforschung von Lebensqualität in der Heil- und Sonderpädagogik von nicht dienlichen bzw. schädigenden Einflüssen oder Ablenkungen abzugrenzen und um eine notwendige ethisch-normative Reflexion zu erweitern.

 

Anika Wehling

Arbeitstitel: Männer nach pränataler Diagnostik. Das Erleben eines pathologischen pränatalen Befundes aus der Perspektive betroffener Männer

Methoden der pränatalen Diagnostik werden seit Jahrzehnten in unterschiedlichen Fachrichtungen diskutiert. Ethische Diskurse bewegen sich dabei vom Recht auf Selbstbestimmung der Frauen bis hin zum Lebensrecht des ungeborenen Kindes. Ebenso stellen Aspekte gesellschaftlicher Verantwortung und Tragweite eine Herausforderung dar.
Für die Disziplinen der Heil- und Sonderpädagogik ergibt sich der Gesprächs- und Handlungsbedarf insbesondere aus dem Umstand, dass es sich bei pränataler Diagnostik um vorgeburtliche Methoden handelt, mit deren Hilfe kranke oder behinderte Kinder immer früher „entdeckt" werden, was nicht selten einen Schwangerschaftsabbruch zur Folge hat.
Da eine pränatale Befundmitteilung mit einer starken emotionalen Belastung für die Betroffenen einhergeht, sind eine professionelle Aufklärung, Beratung und Begleitung unerlässlich. Dabei stellt es aus unterschiedlichen Gründen eine Herausforderung dar, die Betroffenheit der werdenden Väter zu thematisieren sowie für diese zu sensibilisieren.
Das Dissertationsvorhaben richtet sich daher an das Erleben bzw. Erinnern einer Befundmitteilung von betroffenen Männern, unabhängig vom letztendlichen Ausgang der Schwangerschaft. Das Erleben der Diagnosemitteilung, eines eventuellen Entscheidungsprozesses und der darauffolgenden „Zeit danach", welche von den Interviewpartnern erinnert wird, stellen wesentliche Inhalte dar.
Die (derzeit 19) narrativ geführten Interviews werden im Forschungsstil der Grounded Theory ausgewertet, um anschließen zu empirisch verankerten Ergebnissen zu gelangen.
Die Arbeit soll zuletzt Hinweise dafür liefern, welche Themen, Aspekte und Herausforderungen die Betroffenen für sich als bedeutsam herausstellen.
 
 

Angela Deffner

Arbeitstitel: Eine qualitative Untersuchung zur Konstruktion von Todes- und Sterbebildern unter Berücksichtigung der damit einhergehenden Auswirkungen auf die Hospizarbeit

Tod und Sterben waren lange ZeitThemen, die in der Gesellschaft verdrängt und tabuisiert wurden. Heute werden diesen Themen jedoch, insbesondere durch die Hospizbewegung und dem Palliativ Care Ansatz, eine wachsende Aufmerksamkeit zuteil.

Diese qualitative Forschungsarbeit möchte sich mit den verschiedenen Todesbildern und den daraus resultierenden Konsequenzen für die Hospizarbeit beschäftigten. In dieser Arbeit sollen daher sterbende Menschen nach ihren Todesbildern, aber auch nach ihren Vorstellungen zum Sterben befragt werden. Daraus ableitend, soll es in einem nächsten Schritt darum gehen, ob spezielle Kategorien von Todesvorstellungen gebildet werden können und wie sich eine Pluralität von todesbezogenen Vorstellungen auf die Begleitung von Sterbenden auswirkt. Im Rahmen der Promotion wird eine qualitative Befragung zu der Thematik Sterben und Tod mit ca. 25-30 Interviewpartner_innen durchgeführt werden.

 

Robert Stöhr

Arbeitstitel:Technische Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung - phänomenotechnische Perspektiven

In der Dissertation soll mittels Literaturanalyse herausgestellt werden, was in den Wissenschaften von Behinderung unter "Technik" verstanden wird, sowie welche Bedeutungen und Ziele mit technologischen Entwicklungen für behinderte Menschen implizit oder explizit verknüpft werden. Neben fachspezifischer Literatur wird Literatur aus der Medizin- und Orthopädietechnik einerseits (Stichwort Assistive Technologien), aus ingenieurwissenschaftlichen Fachgebieten wie Raumplanung und Innenarchitektur andererseits (Stichwort Barrierefreiheit) auf deren Technikverständnis hin untersucht. Frage ist, ob sich so ein oder mehrere Technikbegriffe herausfiltern lassen, bzw. welche Technikbegriffe sich reflexiv aus den mit technologischen Entwicklungen verknüpften Bedeutungen und Zielen ableiten lassen könnten.
Vor dem Hintergrund einer phänomenologischen Technikdeutung in Anschluss an B.Waldenfels (1990, 1999, 2002, 2005) sollen die Ergebnisse der Literaturanalyse kritisch unter der Fragestellung diskutiert werden, inwiefern die gefundenen Begriffe von Technik und damit verknüpfte Bedeutungen und Ziele evtl. in Widerspruch zueinander geraten könnten und wie diese Widersprüche in phänomenologischer Hinsicht letztlich vielleicht nicht aufgelöst, aber zu einem reflektierten und produktiven Umgang mit Technik für behinderte Menschen führen könnten.

 

 

Nadine Dziabel (abgeschlossen)

Reziprozität, Behinderung und Gerechtigkeit. Eine grundlagentheoretische Studie.

Ursprünglicher Titel: Reziprozität - eine ambivalente Figur im Gerechtigkeistdiskurs um Menschen mit Behinderungen

Reziprozität gilt als Basiselement einer sogenannten 'Minimalethik', die elementare Verbindlichkeiten für das menschliche Miteinander im Sinne der Gerechtigkeit formuliert. Die Sorge für Menschen mit Behinderung wird i.d.R. nicht in diesen Bereich gerechtigkeitsgeschuldeter Pflichten eingeordnet, sondern gilt als verdienstliches 'Mehr', in dem Reziprozität keine Rolle spielt. Eine solche antagonistische Betrachtung von Gerechtigkeit und Sorge stützt sich maßgeblich auf die jeweils vorausgesetze Notwendigkeit von Reziprozität, obwohl der Begriff höchst unterbestimmt ist (vgl. Conradi 2001,67). Die Ausleuchtung dieses unterbestimmten Schlüsselbegriffs aus heilpädagogischer Perspektive soll  zur Erhellung der Diskussionsgrundlage beitragen und so Impulse für die weitere wissenschaftliche Auseinandersetzung mit vermeintlichen Grundvoraussetzungen von Gerechtigkeit und deren Bedeutung für die Sorge für Menschen mit Behinderung geben.

Link zur Veröffentlichung: http://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/2173.html

 

 

Barbara Brachmann (abgeschlossen)

Anerkennung und geistige Behinderung – Entwurf eines Konzeptes professionellen Handelns

Im Rahmen des Promotionsvorhabens wird auf Basis der Theorie der Anerkennung nach Axel Honneth ein Konzept professionellen Handelns entwickelt. Dieses Konzept zielt auf die schrittweise Umsetzung der in der UN-Behindertenrechtskonvention enthaltenen Forderungen und auf die Schaffung der wesentlichen Voraussetzungen für die Verwirklichung der dort formulierten Rechte ab. In diesem Sinne soll es eine Handlungsgrundlage für diejenigen Personen darstellen, die in einem professionellen Kontext mit erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung im Bereich wohnbezogener Dienstleistungen tätig sind. Im Rahmen des Promotionsvorhabens ist somit zu klären, ob die Theorie der Anerkennung geeignet ist, die Umsetzung der Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention zu unterstützen.

 

 

Fabian van Essen (abgeschlossen)

Position und Perspektive - eine qualitative Studie zu den nachschulischen Lebensverläufen von Absolventen der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen

Abgängerinnen und Abgänger der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen verfügen bei der Beendigung ihrer Schulzeit herkunftsbedingt über wenig ökonomisches und abschlussbedingt über wenig(institutionalisiertes) kulturelles Kapital. Die Aussicht auf eine Erwerbstätigkeit, die gesellschaftliche Anerkennung und dauerhafte Existenzsicherung mit sich führt, ist deshalb äußerst gering. Unter Bezugnahme auf die relationale Soziologie Pierre Bourdieus (1985) wird im Rahmen der Dissertation diese eingeschränkte Ausgangslage mit Blick auf die Felder Schule, Ausbildung und Arbeitsmarkt analysiert. Der empirische Teil der Arbeit thematisiert die sozialen Laufbahnen von Abgängern der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lenrnen sechs bis acht Jahre nach Beendigung der Schulzeit sowie die damit zusammenhängenden subjektiven Sichtweisen und Orientierungen im und auf den sozialen Raum (vgl. Barlösius 2006, 126).

 

Hilke Harmel (abgeschlossen)

Subjekt zwischen Abhängigkeit und Autonomie
Eine kritische Literaturanalyse und ihre Bedeutung für die Behindertenpädagogik

Spätestens seit den frühen 1990er Jahren gilt die Forderung nach Selbstbestimmung bzw. Autonomie als eine oberste Leitlinie der Behindertenpädagogik. In der  Fachliteratur stehen ihr Abhängigkeit und Fremdbestimmung entgegen, die unbedingt aufzulösen sind. Jedoch stellt ein unauffällig kleiner Teil der Literatur diesen Dualismus in Frage: Abhängigkeit und Autonomie werden hier als miteinander verwoben gedacht. Wie passen beide Feststellungen zusammen? In welcher Hinsicht werden die Begriffe als gegensätzliche, in welcher als miteinander verflochtene betrachtet? Und inwiefern ist – trotz der unbedingt notwendigen Forderung nach Selbstbestimmung und Autonomie – ein Zusammen von Abhängigkeit und Autonomie für eine Beschreibung des Menschen unumgänglich? Neben deutschsprachigen behindertenpädagogischen Texten helfen phänomenologische, historische, soziologische, sozialphilosophische, psychoanalytische, feministische und neurowissenschaftliche Perspektiven das Verhältnis von Abhängigkeit und Autonomie zu analysieren und den Versuch einer Neuklärung dieses Verhältnisses für die Behindertenpädagogik zu unternehmen.

Link zurVeröffentlichung: www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/1819.html

 

 

Jan Gerdts (abgeschlossen)

Bedeutungen vonpränataler Diagnostik für Menschen mit Behinderungen – Eine qualitative Studie

Die gegenwärtigen Techniken der pränatalen Diagnostik können Menschen mit (pränatal diagnostizierbaren) Behinderungen als kränkendes oder verletzendes Signal der eigenen potentiellen Vermeidbarkeit auffassen. In einer qualitativ-empirischen Studie wird den (subjektiven) Bedeutungen eines solchen Signals aus der Perspektive behinderter Menschen nachgegangen und damit eine spezifische Reflexionsform der pränatalen Diagnostik aus Betroffenenperspektive expliziert.

Link zur Veröffentlichung: www.klinkhardt.de/ewr/978389733198.html

 

Gwendolin Julia Schulz (abgeschlossen)

Lehrer und ihre auffälligen Schüler
Eine qualitative Studie zu Verhaltensauffälligkeiten an Förderschulen

Die Dissertation betrachtet mit Verhaltensauffälligkeiten ein vieldiskutiertes undsehr  komplexes Thema der Sonderpädagogik. Anders als in bisherigen Studien wurden in der Untersuchung »subjektive Theorien« von Lehrern zum Phänomen Verhaltensauffälligkeit bei ihren Schülern an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in NRW erforscht. Definitionen, Deutungen, Einschätzungen zum und Formen des Umgangs mit dem Phänomen standen bei der Analyse im Vordergrund. Zudem wurden Fragen zu Belastungs- und Unterstützungsmomenten, zu Fort- und Ausbildung sowie zur generellen Relevanz des Themas Verhaltensauffälligkeiten betrachtet.

  •  Schulz, Gwendolin Julia (2008): Verhaltensauffällig? Psychisch gestört? Problematisches und herausforderndes Verhalten von Schülern und wie Lehrer damit umgehen – eine qualitative Untersuchung an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. In: VHN, 77. Jg., 4, 355-357.
  • Schulz, Gwendolin Julia (2010): "Was bräuchten Sie zum Umgang mit Ihren 'auffälligen' Schülern?" Zur Theorie und Praxis des Umgangs mit Verschiedenheit. In: Schildmann, Ulrike (Hg.): Umgang mit Verschiedenheit in der Lebensspanne. Behinderung - Geschlecht - kultureller Hintergrund - Alter/Lebensphasen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag

Link zur Veröffentlichung: http://www.lebenshilfe.de/wDeutsch/unsere_angebote/buecher_medien/dateien/Lehrer_und_ihre_auffaelligen_Schueler.php

 

 

Claudia Gottwald (abgeschlossen)

Lachen über das Andere
Eine historische Analyse komischer Repräsentationen von Behinderung

Über Jahrhunderte wurde unbefangen über Behinderungen gelacht. Erst im18. Jahrhundert kommt es zu Einschränkungen und Verboten dieses Lachens. Bis Mitte der 1970er Jahre ist nicht Komik, sondern Mitleid prägend für den Umgang mit Behinderung. Heute ist es in bestimmten Kontexten, etwa Witzen und Cartoons, wieder erlaubt, sich über körperliche und kognitive Abweichungen zu amüsieren.

Welche komischen Darstellungen von Behinderung sind für verschiedene Zeiten charakteristisch? Wie werden Lachanlässe und Lachverbote begründet? Anhand zahlreicher Quellen erforscht Claudia Gottwald komische Repräsentationen und ihre Diskurse und leistet damit einen Beitrag, die Kontingenz von Behinderung zu beleuchten.

Link zur Veröffentlichung: http://www.fk-reha.tu-dortmund.de/Theorie/cms/de/Aktuelles/aeltere_meldungen/Lachen2009/index.html

 


 


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