ZeDiF

Zentrum für Diagnostik und Förderung (ZeDiF) -
Gastvorträge, Tagungen und Kongresse

 

 

2015:

Gastvortrag"Psychologische Diagnostik bei Kindern aus zugewanderten Familien" von Prof. Birgit Leyendecker

 

2014: 

Using Applied Behavior Analysis and Verbal Behavior Strategies to Improve Programming for both Toddlers and Teens with Autism

2013:

Sommerfest des ZeDiF

Tag der Begegnung: Familienfest im Rheinpark  

Gastvortrag: Recovery of the people suffering from schizophrenia

Eröffnungsfilm zur Verleihung des Eva-Luise und Horst Köhler Forschungspreises

 

2012:

Tagung: "NachwuchsforscherInnen gesucht"  

Jahrestagung: Smith-Magenis Syndrom

Gastvortrag: Die ersten Stunden - Bindung bei Neugeborenen

 

2011:

Tagung: "NachwuchsforscherInnen gesucht"  

Kongress: "Perspektiven für Menschen mit Down Syndrom"

Gastvortrag: "Kultur, Migration und psychologisches Testen"

Tagung: Arbeitskreis Empirische Sonderpädagogische Forschung (AESF)

 

  • Gastvortrag "Psychologische Diagnostik bei Kindern aus zugewanderten Familien"

Gastvortrag von Prof. Birgit Leyendecker
Der Vortrag und die anschließende Diskussion fand am Mittwoch den 4.2.2015 um 18 Uhr in Raum 18 (Sitzungszimmer Dekanat) im Hauptgebäude der HF in der Gronewaldstraße 2 statt.

Informationen zum Vortrag:
Der Einsatz von Tests ist für die psychologische Diagnostik und Beratung auch im Zusammenhang mit Bildungsbiographien unverzichtbar.
Die Untersuchung von Kindern aus zugewan-derten Familien ist eine besondere Herausfor-derung. Sie stellen einen stetig größer werdenden Anteil an der hiesigen Bevölkerung dar, jedoch werden sie als Gruppe in nur sehr wenigen Tests berücksichtigt. In dem Vortrag wird an Beispielen gezeigt, welche potenziellen Fallstricke es bei der Durchführung von Entwicklungs- bzw. Intelligenz-tests mit Kindern aus zugewanderten Familien gibt.

Informationen zur Person:
Birgit Leyendecker ist außerplanmäßige Professorin für Entwicklungspsychologie an der Ruhr-Universität Bochum. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Erforschung von Kin-dern aus zugewanderten Familien. Sie interessiert sich besonders für die positive Entwicklung von Kindern und für Resilienz.

Hier zum Flyer .


  • Using Applied Behavior Analysis and Verbal Behavior Strategies to Improve - Programming for both Toddlers and Teens with Autism

Vom 29. bis 30. November 2014 fand der Workshop zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Autismusspektrumsstörungen durch Applied Behavior Analysis / ABA (Angewandte Verhaltensanalyse) und Verbal Behavior / VB (Verbales Verhalten) statt. Der Workshop wurde von Dr. Mary Lynch Barbera (PhD, RN, BCBA-D) gehalten und wurde von der dgva (Deutsche Gesellschaft für Verhaltensanalyse) und dem ZeDiF (Zentrum fürDiagnostik und Förderung) ausgerichtet.
Der 2-tägige Workshop bot eine Einführung in die Diagnostik und Förderung von Kindern mit Autismus oder verwandten Störungsbildern auf der Grundlage von B.F. Skinners „Verbal Behavior"-Analyse. Zwei Formen der ABA wurden verglichen: traditionelles Unterrichten in Intensiven Lernreihen und der „Verbal Behavior"- Ansatz.
Weiterhin gab Frau Dr. Barbera einen Überblick über ihr Buch: "The Verbal Behavior Approach: How to Teach Children with Autism and Related Disorders" (Der „Verbal Behavior"- Ansatz: Wie kann man Kinder mit Autismus und verwandten Störungsbildern unterrichtet). Daraus stellte sie mehrere Strategien vor, die sofort angewendet werden können, um Kinder mit Autismus zu unterrichten und ihr Fähigkeitenprofil festzustellen.
Die Teilnehmer wurden mit Hilfe von Gruppenübungen schnell und einfach mit der Terminologie von „Verbal Behavior" vertraut gemacht. Diejenigen, die schon Vorerfahrung in der Anwendung von ABA und Verbal Behavior hatten, erlernten neue Strategien um Mitarbeiter und Eltern zu schulen und konnten unterschiedliche Unterrichtsstrategien kennenlernen. Ein weiteres Thema der Fortbildung war die Förderplanung für beginnende und fortgeschrittene Lerner unterschiedlicher Altersgruppen. Neben der Vermittlung von Strategien zum Aufbau von angemessenem Verhalten wurde im Workshop auch besprochen, wie problematisches Verhalten (z.B. schlagen oder weinen) mit Hilfe von ABA Prinzipien abgebaut oder reduziert werden kann.
Der Workshop erreichte ein internationales Publikum und richtete sich sowohl an Fachleute, als auch ausdrücklich an Eltern von Kindern mit der Diagnose Autismus. Mit Hilfe von Vortrag, Videobeispielen und Gruppenübungen vermittelte Dr. Barbera ein umfassendes Verständnis von „ABA" und „Verbal Behavior" zur Förderung von Kindern mit Diagnosen aus dem Autismusspektrum und eröffnete als Mutter eines Sohnes mit Autismus, Board Certified Behavior Analyst (BCBA) und Autorin eine einzigartige Perspektive auf das Thema Applies Behavior Analysis und Autismus!
  


  • Sommerfest des ZeDiF  

Am 10. Juli fand anlässlich des 4 jährigen Bestehens das Sommerfest des Zentrums an der Humanwissenschaftlichen Fakultät statt. Nach der Begrüßungsrede von Dekan Prof. Dr. Hans-Joachim Roth, in der er auf die Bedeutung und Hintergründe der Gründung des ZeDiF einging, stellten das Team seine Arbeitsschwerpunkte und aktuellen (Forschungs-)Projekte interessierten KollegInnen und Studierenden der Universität, externen Förderern und PraxispartnerInnen vor. 


Die Kurzvorträge:  

Unser Weg, unsere Aufgaben (Jun.-Prof. Dr. Pia Bienstein)

Praktisches Lernen am SkillsLab (Dipl. Päd. Karla Verlinden und Dipl. Heilpäd. Simone Keßel)

Sprachsensibler Fachunterricht (Dr. Christoph Gantefort)

Neue Ansätze in der schulischen  Förderdiagnostik und Förderplanung –Die Internationale Klassifikation der  Funktionsfähigkeit, Behinderung undGesundheit bei Kindern und Jugendlichen  ICF-CY (Dipl.Psych., Sonderpäd. Ingo  Jungclaussen)

Von der Uni in die Praxis | Fort- und Weiterbildung (Dr. Esther Schäfermeier) 

Vorbeugen und Handeln – Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit Behinderung, SeMB (Dipl. Heilpäd. Stefanie Paschke,M.A. Janet Orlando, Sonderpäd. Katharina Urbann & Dipl. Psych. Sara Scharmanski)

Das sind wir – Kinder mit seltenen  genetischen Syndromen (Dipl.Heilpäd. Stefanie Heidrich)

   

Im Anschluss an die Kurzvorträge erfreuten sich die Gäste bei strahlendem Sonnenschein an dem leckeren Buffet, kühlen Getränken und der entspannten Jazz-Musik, die live im Innenhof des Department Heilpädagogik und Rehabilitation in der Frangenheimstrasse spielte. 

 

Prof. Dr. H.- J. Roth (Dekan der Humanwissenschaftlichen Fakultät)

 

  

Jun.-Prof. Dr. Pia Bienstein

 

    

 

  

 

  

Musiker: Johannes Schmitz und Constantin Herzog 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von: 

 

 

 

 

  • Tag der Begegnung im Rheinpark

Am 29. Juni fand der Tag der Begegnung im Rheinpark in Köln statt. Das ZeDiF war mit einem eigenen Stand vertreten und informierte über die unterschiedlichen Projekte des Zentrums. Trotz des eher herbstlichen Wetters lockten die vielfältigen Angebote des Tages zahlreiche Menschen an.  Informationen zum Tag finden Sie unter: www.tag-der-begegnung.lvr.de/de/nav_main/home.html 

 

Dipl. Päd. Karla Verlinden 

 

  • Gastvortrag: „Recovery of the people suffering from schizophrenia“

Am 24. April fand der Gastvortrag von Frau Professor Dr. Witkowska zum Thema „Recovery of the people suffering from schizophrenia“ statt.

   

Frau Witkowska ist Psychologin, lehrt und forscht an der Jan Kochanowski University in Kielce (Polen), Fakultät für Pädagogikund Kunst.   

Abstract:

Schizophrenia is the most common of psychosis. It begins atyouth. The newest research show that the amount of students with mentaldisorders grows rapidly and among them those suffering from schizophrenia. Thelecture will present issues of people diagnosed with schizophrenia. Symptomsand diagnostic criteria characteristic to schizophrenia will be shown alongwith purposes as well as the risk of being taken in with this kind of psychosis.We will consider the stereotypes and prejudices introduced against sick peopleand their suffering from being stigmatized. We'll come across the way ofpresenting people diagnosed with schizophrenia among film industry and factorsessential for providing mental healing among people diagnosed withschizophrenia. The lecture will point out the role of family relatives andclose friends in the healing process of people suffering from schizophrenia.

  

 

  • Eröffnungsfilm zur Verleihung des Eva-Luise und Horst Köhler Forschungspreises

 

Am Tag derSeltenen Erkrankungen (28.2. 2013) hat Eva Luise Köhler in Anwesenheit ihres Ehemanns Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler sowie Bundeminister für Gesundheit Daniel Bahr den Forschungspreis für Seltene Erkrankungen verliehen. Als Eröffnungsfilm wurde der Trailer des ZeDiF "Forschung tut Not - Kinder mit seltenen genetischen Syndromen" gezeigt. Den Trailersowie  Informationen zur Preisverleihung der Stiftung finden Sie hier.  

 

 

  • Präsentationstag "NachwuchsforscherInnen gesucht"


Am 10.12.2012 fand der 7. Präsentationstag für Abschlussarbeiten der Humanwissenschaftlichen Fakultät statt.  

Weitere Informationen (u.a. Tagungsprogramm, Programmheft sowie die Bildergalerie) finden Sie unter: www.hf.uni-koeln.de/nachwuchsforscher   

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von: 

 

 



  • Jahrestagung: Smith-Magenis-Syndrom

Am 3. November fand die Jahrestagung des Sirius e.V. in Kooperation mit dem ZeDiF an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln statt. 

                           

 

Tagungsprogramm: 

10:00 Uhr: PD Dr. med. Urs von Deimling "Skoliose"

11:00 Uhr: Armin Mutscheller "Das Smith-Magenis-Syndrom"

Prof. Dr. Ziemen "Inklusion - Chancen, Herausforderungen und Widersprüche"

 14:00 Uhr: Dipl. Päd. Melanie Willke "Verstehen und Verstanden werden durch Maßnahmen der Unterstützten Kommunikation"  

15:00 Uhr:  Jun.-Prof. Dr. Pia Bienstein "Warum verletzt Du Dich - Selbstverletzendes Verhalten bei Kindern mit dem Smith-Magenis-Syndrom"

 

 

              

 

Begrüßungsworte durch 

   Jun.-Prof. Dr. Pia Bienstein und      

                                                    Armin Mutscheller (Vorstand des Sirius e.V.) 

 

          

PD Dr. med. Urs von Deimling (Chefarzt der Kinderorthopädie) 

 

   auch die Jüngsten unter den Teilnehmern lauschten gespannt bis das 

 

Buffet lockte    

 

   Dipl. Päd. Melanie Willke (Universität zu Köln,  

Forschungs- und Beratungszentrum Unterstützte Kommunikation)  

 

 

 

 

 

Einblicke  in die "Kinder-"betreuung


Es  wurde gekitzelt,       

    ... nach Bethlehem gereist,  


    ... Neues über Asterix ausgetauscht,  

     ... die Fussballliga vorbereitet,  

 

      ... gepuzzelt,   


gefilzt, ...                  


     

geschnitten...

     und     ... gemalt, 

 

     ... zur Stärkung etwas geschlafen und dann   

 

       ... gesungen, 

 

    gelacht und entspannt,

         heisse Rennen gefahren   ...getanzt und geklettert wie  die Weltmeister.    

 

 

  • Gastvortrag von PD Dr. med. Kribs
    zum Thema "Die ersten Stunden - Bindung bei Neugeborenen"

Am 19.06.2012 stellte PD Dr. med. Angela Kribs, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologin an der Uniklinik Köln, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Bindung bei Neugeborenen vor.  Der Gastvortrag wurde durch das ZeDiF in Zusammenarbeit mit dem Kölner Arbeitskreis der GAIMH (Gesellschaft für seelische Gesundheit in der frühen Kindheit; www.gaimh.de) organisiert.   

Zentrale Fragen waren: Wie bedeutsam ist die Bindung zwischen Eltern und Kind in den allerersten gemeinsamen Stunden? Wie lassen sich die ersten Tage gestalten, um dem neuen Erdenbürger eine gute Basis für einen gelingenden Lebenslauf zu sein?   

Den Flyer mit weiteren Informationen zum Vortrag finden Sie hier .

 

 

  • Präsentationstag "NachwuchsforscherInnen gesucht"

Am 6.12.2011 fand der 6. Präsentationstag für Abschlussarbeiten der Humanwissenschaftlichen Fakultät statt.   

Weitere Informationen (u.a. Tagungsprogramm, Programmheft sowie die Bildergalerie) finden Sie unter: www.hf.uni-koeln.de/nachwuchsforscher   

 

 

 Mit freundlicher Unterstützung von: 

 

 


  • Gastvortrag von Prof. Dr. Schölmerich
    zum Thema "Kultur, Migration und psychologisches Testen"

Ausgerichtet am 10.11.2011 in Kooperation mit dem Center for Diversity Studies (CeDiS). 

Der Einsatz von Tests ist für die psychologische Diagnostik und Beratung auch im Zusammenhang mit Bildungsbiographien unverzichtbar. Die Untersuchung von Kindern mit Migrationshintergrund ist eine besondere Herausforderung. Die Problematik ergibt sich aufgrund der Verankerung des Messbegriffs in der „westlichen“ Wissenschaft, der Nutzung kristalliner Sozialisationsresultate als Gegenstand von Tests, und der Einbettung von Testverfahren in eine individuumszentrierte kulturelle Perspektive. Am Beispiel aktueller Befunde in den Bereichen Intelligenz und Sprache aus Untersuchungen von Kindern mit Migrationshintergrund werden die wesentlichen Aspekte des Testeinsatzes erläutert. Die Einladung finden Sie hier.  

Homepage des CeDiS: www.cedis.uni-koeln.de/  

 

  • Tagung des Arbeitskreises Empirische Sonderpädagogische Forschung (AESF) 

Der Arbeitskreis Empirische Sonderpädagogische Forschung (AESF) trifft sich zweimal im Jahr zur Vorstellung und Diskussion aktueller Projekte und Ergebnisse. Der Arbeitskreis wurde 1990 gegründet. In diesem Jahr luden Frau Prof. Dr. Susanne Nußbeck und Melanie Eberhardt, die aus dem deutschsprachigem Raum kommenden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, an die Universität zu Köln ein. Über 60 WissenschaftlerInnen tauschten sich vom 28.-29.11.2011 zu unterschiedlichen Themen im Bereich der Sonderpädagogik aus.  Das Tagungsprogramm finden Sie hier.

 

  • Erster deutschlandweiter Fachkongress  für Menschen mit Down Syndrom an der Universität zu Köln

Die Bürgermeisterin der Stadt Köln, Elfi Scho-Antwerpes, Prof. Dr. Susanne Nußbeck und Achim Schmitz (1. Vorsitzender des Netzwerkes Down-Syndrom) begrüßten die Teilnehmer zur Auftaktveranstaltung. Die aus der gesamten Bundesrepublik kommenden Teilnehmer lauschten den vielfältigen Vorträgen und Workshops. Die Themenauswahl reichte von neusten Erkenntnissen u.a. aus der Neuropsychologie (Prof. Dr. habil. André Frank Zimpel), Inklusionsforschung (Dr. Hubert Hüppe; Prof. Dr. Hans Wocken; Prof. Dr. Kerstin Ziemen; Prof. Dr. Andreas Hinz), Unterrichtsgestaltung und Förderung (Dr. Christel Manske; Elisabeth Beck, Melanie Willke; Prof. Dr. Frans Coninx; Anke Groß-Kunkel), Erziehung und Familie (Monique Randel-Timpermann; Marlies Winkelheide; Sabine Berndt), Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik (Dr. Martina Schlüter) sowie dem Arbeitsmarkt für Menschen mit Down-Syndrom (Dr. Michael Bader).
Neben einem bunten Abendprogramm u.a. mit der Tanz- und Theatergruppe „All inclusive" der Initiative Down-Syndrom Kreis Unna e.V. trugen über 60 StudentInnen der Humanwissenschaftlichen Fakultät zum Gelingen des dreitägigen Kongresses bei. Organisiert wurde der Kongress von Jun.-Prof. Dr. Pia Bienstein und dem Down-Syndrom Netzwerk Deutschland e.V.
Homepage des DSND: www.down-syndrom-netzwerk.de

 


Im Rahmen des Kongresses entstand u.a. ein Kunstkalender. 

 

Das Kongressprogramm finden Sie hier.

Den Kongressband finden Sie hier .

Informationen zum Kunstkalender sowie den Kunstkalender selbst finden Sie hier

 



 

   


Frau  Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln

 

Frau  Prof. Dr. Susanne Nußbeck, Universität zu Köln,

Studiendekanin der  Humanwissenschaftlichen Fakultät

 

 

 

Herr  Heinz Joachim Schmitz, 1. Vorsitzender,

Down-Syndrom Netzwerk  Deutschland e.V.


 

Prof. Dr. Wolfram Henn


 

StudentInnen der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit Jun.-Prof. Dr. Pia Bienstein