GGS Weimarer Straße

 

 



 

Wie findet inklusiver Mathematikunterricht in derGGS Weimarer Str. statt?

   

Universität zu Köln, 2012 


Um diese Fragestellung beantworten zu können, wählten wirals Forschungsinstrument den Beobachtungsbogen. Unsere Beobachtungen führten wir, nicht-teilnehmend, in zwei Klassen derJahrgangsstufe 2 durch.  Der von unserstellte Beobachtungsbogen ist untergliedert in die Kategorien „KulturelleMethoden“, „Praktische Unterrichtsabläufe“ und das „Fach Mathematik“. Da dieLiteratur zum  Thema inklusiverMathematikunterricht nicht hinreichend ist, orientierten wir uns hauptsächlicham Index für Inklusion und an der Literatur von Hilbert Meyer. UnsereDatenauswertung erfolgte per SPSS. Bei unserer Beobachtung kamen wir zu demErgebnis, dass der inklusive Mathematikunterricht in der GGS Weimarer Str. gutumgesetzt wird. Es wird sowohl auf Methodenvielfalt, als auch aufdifferenzierte Inhalte Wert gelegt. Verbesserungsvorschläge unsererseits sindausschließlich eine mathematisch anregendere Gestaltung des Klassenraums undeine Präsentation der Ergebnisse im Plenum, um Inhalte zu sichern.

 




Analyse des prozessorientierten Unterrichts unterbesonderer Berücksichtigung der Eigenaktivität - Untersuchung an der GGSWeimarer Straße im Rahmen des integrativen Unterrichts und eines eigenen Praxisprojektsder vierten Klasse

 Hanna Dawid, Johanna Glaser, Miriam Raschi, Alexandra Rochholl

Universität zu Köln 2011

 

 

Im Zuge des „Index für Inklusion" sollen dieSelbstständigkeit und Eigenaktivität bei Schülern im Vordergrund stehen.

Im Rahmen eines Praxisprojektes zum Thema „KreativesSchreiben und Bewegung" im integrativen Unterricht der vierten Klassen ander GGS Weimarer Straße sind wir deshalb der Frage nach gegangen, wie einprozessorientierter Unterricht unter besonderer Berücksichtigung derEigenaktivität durchgeführt werden kann bzw. wie dieser von Lehrendenvorbereitet und angeleitet werden sollte. Dabei haben wir uns unserenSchwerpunkt an den theoretischen Konzepten und wissenschaftlichen ArbeitenFeusers „Lernen am gemeinsamen Gegenstand", Montessoris „Kind alsBaumeister seines eigenen Lebens" und Wygotskis „KulturhistorischeSchule" orientiert.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass eigenaktiverUnterricht in jeder Klasse durchführbar ist, jedoch auf die unterschiedlichenLernniveaus der Schüler eingegangen werden muss.

 

 




Forschungsbericht des Schulteams an der GGS Weimarer Straße - 2009/10

Verfasser/innen: Lena Jansem, Lisa Muschal, Christina Midle, Niels Ott

Forschungsfrage: Führt integrative Beschulung zu 'inkludierendem Verhalten' zwischen Schülerinnen und Schülern?

 




Forschungsberichte zu Untersuchungen an der Gemeinschaftsschule Weimarer Straße - 2008/2009

 

Tandem 1

Verfasserinnen: Katharina Jacobs, Isabel Kijas

Abstract:

Welche Unterschiede liegen im aktiven und passiven Sprachgebrauch / Verständnis bezüglich Präpositionen bei Kindern deutscher Herkunft und Kindern mit Migrationshintergrund?
Ein Forschungsbericht. Unveröffentlichte Seminararbeit. Universität zu Köln 2009.

Präpositionen sind eine wichtige Grundlage für die Lernentwicklung der Kinder ab dem Schuleintritt. In einer ersten Klasse der integrativen Grundschule Weimarerstrasse untersuchten wir den passiven und aktiven Sprachgebrauch der Schüler/innen bei den Präpositionen "vor", "hinter", "auf", "unter" und "neben". Verglichen wurde hierbei der Sprachgebrauch von Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern deutscher Herkunft.

 

Tandem 2

VerfasserInnen: Hanna Thielmann, Marcel Horst

Abstract:

Der Zirkus – Ein Trickboxx-Legetrickfilm

Wie kooperieren Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf bei gemeinsamen Projekten und Gruppenarbeiten? Ist dies gleichberechtigt möglich? Während eines Projekts zur Erstellung eines Legetrickfilms mit Hilfe der Trickboxx wurden die Schülerinnen und Schüler eines integrativen zweiten Schuljahres begleitet, um die Kooperationskompetenzen der Schülerinnen und Schüler, insbesondere in Bezug auf den sonderpädagogischen Förderbedarf zu analysieren.

 


Forschungsberichte 2007/2008 zu Hospitationen an der Gemeinschaftsschule Weimarer Straße

 

Tandem 1

Verfasserinnen: Jessica Graf, Nora Schaffner

Abstract:

Der „offene Anfang“

Ein Abschlussbericht zum integrativen Praxisprojekt. Unveröffentlichte Seminararbeit. Universität zu Köln 2008.

Ziel dieser Untersuchung ist die Erfassung der Qualität des integrativen Unterrichts im Bereich der Unterrichtsphase „Offener Anfang“ einer ersten Grundschulklasse. Dort haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich 15 Minuten vor dem Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer zu beschäftigen. Die beiden Forschungsfragen lauten: „An was, wie, mit wem, wo und wie lange arbeiten Kinder einer GU-Klasse im „offenen Anfang“?“ und „Wie und/oder was können Kinder einer GU-Klasse in offenen Unterrichtsphasen lernen?“ Das Verhalten der Schülerinnen und Schüler wurde mittels Beobachtungsbögen beobachtet und ergab, dass der „offene Anfang“ soziale, kognitive und emotionale Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten bietet und der Entwicklung integrativer sowie inklusiver Prozesse förderlich ist.

 

Tandem 2

Verfasserinnen: Lea Weber, Tabea Lüchtenborg

Abstract:

Wie kann Integration in der Praxis umgesetzt werden?

Ein Abschlussbericht zum integrativen Praxisprojekt. Unveröffentlichte Seminararbeit. Universität zu Köln 2008.

Die Umsetzung eines neuen Konzeptes in der Schule, ist die Arbeit mit dem Index für Inklusion. Auf diesem Hintergrund wurde, in einer zweiten Klasse der integrativen Grundschule Weimarerstrasse, ein Praxisprojekt durchgeführt. Durch das gemeinsame Lesendes Buches „Elmar“ von David McKee mit den Schüler/innen soll das Thema „Anders sein“ bearbeitet werden. Primäres Ziel des Projektes ist die Stärkung des Inklusionsbewusstsein der Schüler/innen. Die Schüler/innen sollen wahrnehmen lernen, dass jeder Mensch anders ist, jeder Mensch Stärken und Schwächen hat und sie sollten diese als Chance und nicht als Hindernis erfahren.