Zentrum für Internationale Beziehungen

Basisinformationen des DAAD zum Erasmusprogramm

(Diese Informationen wurden entnommen vom DAAD, online zugreifbar unter: https://eu.daad.de/erasmus/alle/mobilitaetsfoerderung/de/11739-erasmus-die-neue-welt-der-eu-bildungsprogramme/,Stand: 01.02.16)

Erasmus + Das aktuelle Bildungsprogramm der EU

Erasmus+ Die Möglichkeiten

Eine Gesamtübersicht über die Durchführung von Erasmus+ in Deutschland finden sie hier.

Erasmus+ fördert – unter anderem im Hochschulbereich – verschiedene Maßnahmen nach drei Leitaktionen:

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.

Erasmus + Die Entwicklung
Nach dem Europäischen Parlament hat im Dezember 2013 auch der Rat der EUseine Zustimmung zum Bildungsprogramm Erasmus+ gegeben. Daraufhin wurde am 12.12.2013 der Beschluss zu Erasmus+ auf der EU-Kommissions-Website veröffentlicht.

Erasmus+ ist das EU-Programm für Allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Es ging am 1. Januar 2014 an den Start und löst die Programme für lebenslanges Lernen (LLP), JUGEND IN AKTION sowie die internationalen EU-Hochschulprogramme ab.

Ausgestattet ist das Programm bis zum Ende der Programmlaufzeit mit 14,7 Milliarden Euro. Darüber hinaus wurden 1,68 Milliarden Euro für die Finanzierung von Aktivitäten mit Drittländern/Partnerländern aus den Haushaltsmitteln für das auswärtige Handeln der EU bereitgestellt („Heading 4“).

Die aktuelle Generation der EU-Bildungsprogramme  eröffnet somit für die Jahre 2014 bis 2020 neue Perspektiven der Gestaltung von Mobilität und europäischer bzw. internationaler Bildungszusammenarbeit. Um die Ziele von Europa 2020 zu erreichen, hat die Kommission eine neue Agenda für die Modernisierung von Europas Hochschulsystemen veröffentlicht.

Am 27.03.2012 hatte der Ausschuss für Bildung und Kultur des Europäischen Parlaments in Brüssel eine öffentliche Anhörung zur Zukunftder EU-Bildungsprogramme und des Jugendprogramms durchgeführt. Rund 250 Teilnehmer verfolgten mit großem Interesse die Beiträge der vier Experten und die anschließende Diskussion mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments und dem Vertreter der Europäischen Kommission. Als einer der vier Bildungsexperten aus Europa war Dr. Siegbert Wuttig eingeladen, der die Anliegen des Hochschulbereichs vertrat (Beitrag von Dr. Wuttig). Hier finden Sie mehr zu Erasmus+.