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Studie zur Wirksamkeit von Neurofeedback bei ADHS
Als eine der möglichen Ursachen für Aufmerksamkeitsstörungen wird eine zu geringe Erregung von Teilen des Gehirns angenommen. Die pharmakologische Behandlung besteht daher auch in der Gabe von erregungssteigernden Medikamenten (z.B. Ritalin). Aus Untersuchungen an gesunden Personen und an neurologischen Patienten, weiß man, dass Menschen mit Hilfe des Neurofeedbacks lernen können, die Erregung ihres Gehirns selbst zu kontrollieren.

Im Rahmen unserer Forschung möchten wir überprüfen, ob Neurofeedback auch von Kindern mit Aufmerksamkeitsstörungen gelernt werden kann und ob dieszu einer Verbesserung in ihrem Verhalten und Erleben führt. Es gibt bereits einige Studien, die über Verbesserungen in der Symptomatik von ADHS-Kindern nach einer Neurofeedbackbehandlung berichten.
Projektleiter ist Dr. Ralf Spieß.
